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Hitzige Diskussion um Kinder-Verbot auf Hundewiese in Dinslaken

  1.  
    #1 Podifan
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Puh, ganz schwieriges Thema. Ich kann echt beide Seiten verstehen... An sich sträubt sich in mir alles gegen ein Verbot ein hundegewöhntes Kind mit zum Gassi des Familienhundes nehmen zu dürfen. Aber wenn man nunmal einen Hund hat, der Kinder nicht mag und das die einzige Möglichkeit ist den mal frei laufen zu lassen, ärgert man sich natürlich auch, wenn gerade dann Kinder da rumtoben.
    Ich denke das sollte mit etwas gegenseitiger Rücksicht, Erziehung von Hunden UND Kindern eigentlich ohne Verbot machbar sein. Ist aber wohl leider utopisch...
     
    #2 Natalie
  4. Also ich versteh es nicht,wie man auf eine Hundewiese,Kinder auf Decken hinsetzen kann. :unsicher: Hunde gehören nicht auf Spielplätze und kleine Kinder nicht auf Hundewiesen.Wie schnell sind die umgerannt,wenn Hunde toben und rennen.
     
    #3 Schorschi
  5. Wo ist das Problem, Kinder nicht auf solch ein eingezäuntes Terrain mitzunehmen? Kleinkinder haben inmitten von freilaufenden FREMDEN Hunden nichts verloren!
     
    #4 Hovi
  6. Aber braucht es dafür ein Verbotsschild, bzw. ein Verbot?
    Wer sein Kind dort mit hin nimmt hat darauf Acht zu geben!
    Muss hier in Deutschland denn alles reglementiert werden?

    Auf den Ausläufen, die wir besuchen, und auch auf den Veranstaltungen, wie morgen in Visquart, sind Kinder kein Problem.
    Ebenso nicht auf dem Hundestrand in Norddeich.

    Nur, hier haben die Hunde "Vorfahrt"!
     
    #5 Podifan
  7. Ja also Kinder da mit auf Decken oder mit Bällen(!) oder Eimerchen und Schüppchen oder so mitzunehmen ist ein NoGo. Gar keine Frage. Das ist weder Spielplatz noch Picknickwiese.

    Aber wenn man allein zuhause ist mit Kind und Hund finde ich es schon zu viel verlangt, dass das Kind allein zuhause bleiben soll oder woanders "geparkt" werden soll (die Möglichkeit gibt es ja gar nicht immer), wenn der Hund mal eben Auslauf braucht. Ist manchmal schwer genug da allem gerecht zu werden, auch ohne Zutrittsverbote. Und ein Hund kann mal eben 2 Stunden allein zuhause bleiben, wenn man mit dem Kind zum Spielplatz geht, ein Kind unter einem bestimmten Alter kann aber nicht mal eben ne Stunde allein zuhause bleiben, damit der Hund raus kommt. DAS ist der Unterschied,

    Nur muss sich dann wirklich niemand beschweren, wenn ein Hund um das Kind rumrennt, schnüffelt, am Kinderwagen schnuppert o.Ä. Solange die Hunde friedlich sind muss das an so einer Location dann einfach erlaubt sein.
     
    #6 Natalie
  8. Ich stimme dir doch glatt mal zu! Am Hundestrand oder im Wald der als Auslaufgebiet gekennzeichnet ist müssen Kinder ja auch mitdürfen (und ja, am Strand müssen sie sich sogar auf Decken niederlassen und spielen dürfen - wie soll man sonst als Familie mit Kind UND Hund im Urlaub einen Strandtag zusammen verbringen?).
    Aber die Eltern müssen da halt echt absolut Acht geben, dass ihr Kind nicht zu anderen Hunden hingeht und selbst auch drauf aufpassen, dass es nicht umgerannt wird usw. Z.B. indem sie es im KiWa/Buggy lassen oder an die Hand nehmen bzw, "bei Fuß" ;)

    Eine Entschuldigung dafür dass ein aggressiver Hund ein Kind über Distanz angeht und verletzt wäre es für mich auch nicht, dass es eine Hundewiese ist, aber mit allem anderen müssen Eltern da dann schon rechnen. Wenn sie oder das Kind dazu zu ängstlich sind, müssen sie eben woanders hingehen.
     
    #7 Natalie
  9. Das kenne ich nur von Hunden, die eben keine Kinder kennen.
    Für die anderen Hunde ist die Anwesenheit von Kindern normal - und das kümmert sie nicht.

    Sie wollen mit Ihresgleichen toben oder was auch immer...
     
    #8 Nawati
  10. Ich bin auch schon umgerannt worden ;)

    Luca nehme ich mit, aber erst seitdem er vier ist. Das Gebiet ist sehr groß und er weiß das er nicht zu anderen Hunden gehen soll. Mit kleineren Kindern würde ich pers. das nicht machen, es gibt aber einige die Kleinkinder mitnehmen. Die haben aber auch kein Problem wenn ein Kind mal abgeleckt oder umgerannt wird.

    Fünfeckes schade das alles reguliert werden muss und man nicht auf den verstand anderer glaubt
     
    #9 Meike
  11. Und wenn Hunde mit Kindern Probleme haben, dann, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben oder keine Kinder kennen.
    In beiden Fällen werden sie die Kinder meiden, sofern die Kinder sie in Ruhen lassen.

    @ Natalie

    Glaub mir, ich bin netter, als die meisten hier glauben!;):engel:
     
    #10 Podifan
  12. Schlimmer als Kinder finde ich die Ball und Stock-Werfer und leckerchenverteiler...
     
    #11 Meike
  13. Ein schwieriges Thema, da man natürlich auch die Argumente der Eltern verstehen kann, die mit Kind ihren Hund auf die Wiese lassen wollen.

    Das Thema zeigt aber gerade, wie weit das Misstrauen und die Angst der Hundehalter vorangeschritten ist, weil der logische Menschenverstand durch überzogene Gesetze und ungerechte Urteile zu Hundethemen ins Hintertreffen geraten ist.

    Hundehalter, die keine Kinder auf dem Platz wünschen, äußern diese Wunsch ja nicht deshalb, weil sie keine Kinder mögen, oder sich von Kindern gestört fühlen, sondern weil sie Angst vor Ärger haben.

    Wenn man sich anschaut, wie schnell manchmal aus einem Anspringen eine Attacke wird, oder einem harmlosen Schnapper ein aggressiver Biss, ist die Angst auch begründet.

    Und ich gehe auch noch einen Schritt weiter und muss sagen, dass sogar ein "einfacher" Biss eines Hundes in die Hand eines Kindes, weil ein Kind zum Beispiel einem Hund am Schwanz gezogen hat, wird heutzutage so behandelt, als ob die Umstände keinerlei mildernede Schuld haben, so dass ich auch in der Hinsicht das Misstrauen der Hundehalter verstehen kann.

    Früher, also vor 20 oder besser gesagt vor 30 Jahren ist man ohne zu überlegen mit seinem unangeleinten Hund auf der Wiese oder am Seeufer entlang gegangen, obwohl dort kleine Kinder unterwegs waren. Es war aber damals auch so, dass man Hunden gewisse Rechte in ihrem natürlichen Verhalten zugesprochen hat. Auch damals müssten Hunde nett sein oder durften keine Kinder beißen, aber ein bellender oder frecher Hund war nicht sofort eine Bedrohung und wenn es mal zu einem Schnäpper kam, war das auch nicht sofort ein Drama. Sogar Kratzer oder auch kleine Wunden waren tollerierbar, wenn man dem Hund zugestehen konnte, sich erschreckt zu haben, oder sich bedroht gefühlt zu haben etc.

    Ich unterstelle Eltern mit Hund nicht generell, dass sie hysterisch sind, aber die Gefahr Ärger zu bekommen, weil der Hund am Kind hochspringt, sind deutlich gestiegen.

    Einen Widerspruch sehe ich allerdings ganz klar darin, dass man Hunde auf Spielplätzen strikt untersagt und auch ansonsten Leinenzwang an Orten verpflichtet, weil eben auch Kinder geschützt werden sollen, aber auf einer Hundewiese, auf der logischer Weise viele Hunde frei herumlaufen und aufgeregt toben, soll es richtig sein, Kinder dort aufhalten zu lassen?

    Wieso erwartet man dann im Wald oder Park, dass man den Hund anleint? Eine Hundewiese ist doch eher ein bedenklicher Ort, als der Wald.
     
    #12 procten
  14. Seh ich auch so, und als nächstes wird dann der Grill ausgepackt :eg:
     
    #13 Yannik
  15. Stimmt! :love:
     
    #14 simone49324
  16. Danke!:)
     
    #15 Podifan
  17. Ähm... ja.

    Daß Kinder und Hunde nicht zusammengehören sagt doch niemand. Im Gegenteil: auch heute gibt es - meiner Meinung nach - nichts besseres für ein Kind, als schon gleich mit Hunden aufzuwachsen.

    Trotzdem haben sich die Zeiten geändert. Das muß man einfach mal akzeptieren. Heute ist es schlichtweg nicht mehr möglich, sämtliche Hunde an ihrem Wohnort den ganzen Tag herumstromern und "alles untereinander regeln" zu lassen. Und genausowenig ist es möglich, Kinder überall und immerzu herumtollen zu lassen. Die Umstände, Gefahren, Einstellungen der Leute haben sich eben geändert. (Das ist bei den Turkana vermutlich noch anders, zugegeben. ;) )

    Und ja, deshalb ist es oft genug auch erforderlich, klare Verbote auszusprechen, weil genau das von einigen Wenigen einerseits nicht akzeptiert werden will, andererseits aber das Geschrei groß ist wie nie, wenn dann eben doch mal was passiert.

    Vor diesem Hintergrund kann ich durchaus nachvollziehen, warum man auf einer Hundewiese evtl. keine (kleinen) Kinder haben möchte und das auch ganz deutlich formuliert.
     
    #16 sleepy
  18. Wie du schreibst, nicht die Hunde haben sich geändert, "nur" die Zeiten und unsere Gesetzte

    Kinder werden nicht mehr erzogen, dem eigenen Hund traut man nicht mehr....

    Ich habe das schon mehrfach erleben dürfen:
    Kind und Hund wissen nicht, das sie beobachtet werden - Kind nähert sich dem Hund, Hund möchte das in der Weise nicht und gibt Signal - das Kind reagiert darauf und alles ist wieder entspannt.

    Daraus schließe ich:
    Wenn bei beiden keine "übertragene Angst" (der Besitzer, Eltern etc.) vorhanden ist, reagieren Hund und Kind "normal".

    Dabei kommt es natürlich auch auf das Alter des Kindes an und/oder wie verständig es bereits ist.

    Hunde auf der Hundwiese haben aber anderes zu tun, als sich um die Kinder zu kümmern.
     
    #17 Nawati
  19. puh..ich hatte schon befürchtet, daß ist auch von euern gassirunden [​IMG]
     
    #18 guglhupf
  20. Ich finde schon, dass sich speziell Hunde in dichter besiedelten Gegenden aufgrund der stark reglementierten Haltungsbedingungen verändert haben.

    Vergleiche ich die Hunde mit denen ich aufgewachsen bin mit meinen heutigen Hunden, stelle ich fest, dass meine Hunde übermäßig erzogen bzw. manipuliert sind und dadurch unselbständiger, unerfahrenerer und unsicherer sind.

    Ich verstehe Hundehalter, die auch ihren Hunden in Situationen wie dieser Hundewiese nicht trauen. Auf der einen Seite wird es einem durch Reglementierungen und die Angst der Leute erschwert, seine Hunde so zu sozialisieren, dass sie im Umgang mit Kindern sicher sind und auf der anderen Seite sollen sie dann je nach Vorstellungen der anderen Leute so funktionieren, als wären sie den täglichen Umgang mit Kindern gewohnt.

    Bei den Leuten ist eben noch nicht angekommen, dass gerade die Reglementierungen im Alltag Gefahren entwickeln. Umso problematischer finde ich aber gerade die heutige Situation, in der man an Hunde Erwartungen stellt, die Hunde erfüllen können, die ausreichend Erfahrungen machen und Freiheiten haben.

    Die Hunde, mit denen ich groß geworden bin, haben wir überall ohne Leine laufen lassen. Wenn wir am Wochenende am See waren, hab ich die Leine abgemacht und der Hund ist autonom auf Erkundungstour gegangen. Wir hatten ihn gar nicht im Blick und wussten manchmal Stunden lang nicht, wo er sich herumtreibt. Der See war voll mit Leuten, wie in einem Schwimmbad. Heute kann man sich soetwas garnicht vorstellen.

    Diese Hunde waren aber auch mit allen Wassern gewaschen und hatten gar keine Probleme, sich allein zurecht zu finden und wussten, wie sie sich auch ohne Halter zu verhalten haben.

    Wer ländlicher wohnt, wird das heute noch so ähnlich haben, aber sollte sich darüber im Klaren sein, dass es in Städten heute ganz anders ist. Gerade mit einem größeren Hund oder einem "gefährlichen" Hund ist man vielen Reglementierungen ausgesetzt, an die man sich auch halten muss, wenn man nicht ständig von Mitbürgern angepflaumt und Ärger haben will.

    Wenn ich mir Podifans Erzählungen manchmal durchlese, freue ich mich für ihn und seine Hunde, wenn er davon berichtet, wie frei sie herumlaufen können.

    Wenn ich die Forderungen der Eltern betrachte, die ihre Kinder mit in den Auslauf nehmen wollen, verstehe ich die Argumente, aber auf der anderen Seite fühle ich mich als Hundehalter auch einwenig auf den Arm genommen. Mir ist zwar klar, dass diese Leute es nicht böse meinen, aber ich empfinde es schon als etwas verhöhnend, wenn erwartet wird, dass Hunde auf der Wiese Kleinkinder akzeptieren, aber die Gemeinden und der Staat mit Reglementierungen im Alltag genau das machen, was dem eigentlich entgegen steht.

    Ich würde so eine Wiese auch meiden, obwohl meine Hunde nichts gegen Kinder haben. Sie sind aber den ungezwungen und normalen Umgang im Alltag mit fremden Kindern nicht gewohnt. Elvis hat als Welpe und als Junghund viele Erfahrungen mit Kindern haben dürfen, aber seit ca. 5 Jahren machen die Leute einen Bogen um ihn und die Male sind an einer Hand abzählbar, an denen fremde Kinder ihn mal streicheln oder ihn ein Leckerchen geben.

    Mit welcher Logik und Erwartung sollte jemand wie ich so eine Wiese aufsuchen unddarauf vertrauen, dass ein Zusammentreffen mit ängstlichen Eltern und ihren Kindern eine gute Idee sind.

    Ich denke auch nicht, dass es vielen Haltern größerer Hunde ebenso geht. Von Eltern mit Hund dürfte man eventuell auch mehr Verständnis erwarten, dass nicht jeder Hundehalter einen 100 Prozent kindersicheren Hund hat.
     
    #19 procten
  21. Habe auch einen großen Hund und obwohl meiner an Kinder gewöhnt ist (wir wohnen direkt an der Grundschule) würde ich ihn an die Leine machen, wenn ein Kleinkind auf einer Decke herumkrabbelt.
    In der heutigen Zeit, wo direkt zum OA gelaufen wird, werde ich mich hüten mein Hund solchen Gefahren auszusetzen.
     
    #20 Yannik
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