Das KSG Wiege Rudel

  • Lille
Viel Erfolg!
Bei mir würde es leider nicht funktionieren, ich trinke ja so schon extrem viel.
 
  • SaSa22
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Hi Lille :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • matty
Bei mir ist einfach soetwas nicht im Haus, dann funktioniert das auch recht gut.
Es Ist einfach so, dass schon wenige Tage, wie zu Weihnachten oder Ostern ausreichen, dass ich zumindest nach jedem Essen "Hunger " auf Naschzeug habe und nachschauen muss, ob ich noch etwas finde. Wenn einige Tage nichts da ist, tritt dieses Verlangen dann nicht mehr auf.
Ab und an naschen, das geht natürlich problemlos.
 
  • toubab
Gegen zuckerhunger habe ich 100% chokolade im haus, das sind 50 gramm tafeln, eine reicht für mindestens eine woche.

und sonnst irgendwas, ein paar oliven, ein hartgekochtes ei, ein stückchen käse. Alles nur kein zucker.

im moment esse ich nur eine „grosse“ mahlzeit und habe nachher lange kein hunger mehr, am abend will und sollte ich nichts essen, ich weiss was dann passiert.

dann kommen doch ein paar gelüste die ich mit low oder no carb sachen stillen kann.
 
  • lektoratte
Bei mir ist einfach soetwas nicht im Haus, dann funktioniert das auch recht gut.

Bei uns nur phasenweise.

Aber überhaupt, ständig zwischendurch was essen ist ungünstig, auch wenn es nichts Süßes ist.

Gestern Nachmittag habe ich eine Scheibe Vollkorn-Knäckebrot gegessen, weil ich echt Hunger hatte und mich nicht mehr konzentrieren konnte.

Das war aber irgendwie nichts, so ohne was dazu.

Außerdem fühle ich mich komischerweise durch das viele Trinken total ausgetrocknet und habe dauernd Durst.

Ach ja, und Hunger auch.

Mal gucken, ob sich das mit etwas Gewöhnung noch ändert.

Vergessen: Startgewicht 66,3 kg.
 
  • Dunni
Wenn du dich ausgetrocknet fühlst, denk daran genug Mineralstoffe und Salz aufzunehmen wenn du so viel trinkst.
Vielleicht zwischendurch mal ne Salatgurke mit Kräutersalz statt Wasser.
 
  • toubab
Nicht vergessen genügend salz zu essen. Zucker ist schlimmer als kokaine, das dauert eine weile inklusive brainfog, bis man die sucht halbwegs los ist.

nichts zwischendurch essen ist sehr wichtig, aber schwierig. Das wichtigstes ist, sichselber einen enormen tritt in den hintern zu geben, und das jeden tag. Dunni war schneller
 
  • matty
@lektoratte
Startgewicht ist ja so ziemlich ein normales Gewicht für deine Größe, finde ich zumindest. BMI ist sicher auch so.
Ich denke, wann man persönlich essen sollte, da muss jeder seinen eigenen Weg suchen. Bei mir sind regelmäßige Mahlzeiten der Weg. Sowie ich immer mal wieder angefangen habe unregelmäßig zu essen, habe ich bei gleicher Nahrung zugenommen. Etlichen meiner Arbeitskolleginnen ging es ebenfalls so. Sie haben wegen einer Diät eine Mahlzeit am Tag ausgelassen, dafür zwischendurch mal eine Kleinigkeit mit wenig Kalorien gegessen und trotzdem zugelegt statt abzunehmen.
Bei mir ist es auch völlig egal wann ich abends esse, ob schon gegen 18 Ihr oder drei
Stunden später. Ich nehme davon weder ab noch zu.
 
  • toubab
Bmi sagt nichts aus, es ist der hip-waist ratio der wichtig ist, und dann noch der taille die 80 cm oder weniger sein sollte.

bei mir stimmt jetzt der hip waist ratio, und die taille sollte noch 3 cm weniger werden. Und das sieht man auch, problemzone ist bei mir nur der bauch mit dem ungesunden fett.
 
  • matty
Nach neuesten Studienetgebnissen sind BMI und hip-waist gleiranig zu bewerten.
 
  • heisenberg
Ich müsste auch mal wieder 2-3 kg abnehmen. Bei mir kommen die Zuviel-Kilos von dem leckeren Eis (das ich leider entdeckt habe) und den vielen Crémants.
 
  • lektoratte
Bmi sagt nichts aus, es ist der hip-waist ratio der wichtig ist, und dann noch der taille die 80 cm oder weniger sein sollte.

Ich hatte schon ein mieses h-w-Ratio, als ich noch untergewichtig war, weil ich quasi keine Taille habe und früher auch keine sehr ausladenden Hüften hatte.

Und nun habe ich einen Riesenbauch und sehe aus wie eine Birne auf Beinen und mir passt nichts mehr, und nach h-w-Ratio bin ich schwer übergewichtig. Nach BMI meine ich im oberen Normalbereich.

Mein Gewicht - ich war überrascht, dass es so wenig war - ich war auch schon bei 68 kg und die Hosen aus der Zeit kriege ich jetzt kaum noch zu :uhh: - ist insgesamt sicher in Ordnung, aber in der Art und Weise, wie es sich verteilt, gefällt es mir nicht.

Mir geht es tatsächlich eher darum, gesünder zu essen und zu sein, als unbedingt abzunehmen. :)

Aber ich poste das Gewicht hier trotzdem, einfach, weil ich es spannend finde, ob sich die andere Art zu essen irgendwie auswirkt.
 
  • toubab
Und dazu kommt das frauen die gegen die wechseljahre schlittern oder schon drinn sind, wegen hormonmängel, nicht mehr das gleiche essen können ohne eben den berühmten bauch, zu entwickeln.

mich leuchtet das insuline resistentie problem ein, was für viele gesundheidliche probleme verantwortlich ist.

seit ich meine ernährungsweise umgestellt habe vor ca 16 monate, bin ich 18 kilo leichter, war keinen tag krank, mein astma ist weg, kein kopfweh nichts. Das ist für mich grund genug so weiter zu machen.

Migraine und zucker scheinen auch etwas mit einander zu tun zu haben, genau so wie epileptie. Kinder die epileptische anfälle haben, haben keine mehr wenn sie auf ein ketogenen diät gesetzt werden.

das wird alles humbug sein gemäss matty, die meint das ich ein anorexia fall bin. Meine gesundheid beweist das gegenteil.

es geht mir nicht um kilos aber um das Bauchfett.
 
  • lektoratte
Und dazu kommt das frauen die gegen die wechseljahre schlittern oder schon drinn sind, wegen hormonmängel, nicht mehr das gleiche essen können ohne eben den berühmten bauch, zu entwickeln.

Ja, das ist hier ganz eindeutig auch das Problem.

Wobei ich früher gar nicht so gern Süßes mochte - das ist auch erst seit den Wechseljahren massiv anders geworden, und gerade da sollte man wohl eigentlich besonders aufpassen.

Wenn ich noch so essen würde, wie früher, wäre es vermutlich zu viel, aber nichts Schlimmes. Ich habe aber über die letzten zwei, drei Jahre angefangen, immer ungesünder zu essen und will einfach versuchen, davon wieder wegzukommen.

Eben, genau wie @matty schreibt, eher mich auf die Hauptmahlzeiten zu konzentrieren und wieder weniger Zucker zu essen.

Mal sehen. :)
 
  • toubab
:dafuer:

wehret die anfängen, oder wie das heisst. Mich hat das nie gross gejuckt, weil mein damaliger gatte mich zu mager fand, ihm konnte geholfen werden, in ca 2011/12 wog ich 89 kilo, habe das dann runter bekommen bis ca 66 kilo mit intervall fasten. Die kilos waren weg, sowohl auch den gatten.
und dann gings jedesmal nach ein europa besuch, ca 1- 2 kilo im jahr nach oben. Zuhause kein problem weil ich anders esse, kein brot und keine süssichkeiten, zum beispiel.

jetzt ist fertig gelacht, in ein paar monate bin ich 70 und möchte weder alzheimer noch sonnst was bekommen. Ich bin zufrieden, und bald oder weniger bald bin ich die letzte speckrolle auch noch los. Ich werde mich mal aufraffen um ein blutbild machen zu lassen und trygliceride und HB A 1c messen zu lassen.
 
  • matty
das wird alles humbug sein gemäss matty, die meint das ich ein anorexia fall bin. Meine gesundheid beweist das gegenteil.

es geht mir nicht um kilos aber um das Bauchfett.
Sag mal, wie bist du denn drauf?
Mir das einfach mal so zu unterstellen, ohne dass ich auch nur einen Satz in dieser Richtung geschrieben habe, dass finde ich vorsichtig formuliert ein wenig seltsam.

Um Bauchfett in diesem Zusammenhang geht es schon seit vielen Jahren.

Ggf.kann man bei Interesse auch einen Blick in diese wirklich große Studie mit großer Datenmenge werfen, wenn das Ergebnis, dass beide gleichwertig sind, nicht bekannt ist.
Allerdings gab es viele Beiträge dazu, weil man eine Zeit lang den BMI ja als nicht mehr zeitgemäß und nichtssagend einstufte.
 
  • toubab
Es geht um was für welche probleme aussage kräftig ist, man kann ein normalen bmi haben und ein vollkommen abnormalen hip waist ratio, was schlussendlich zu cardiovasculaire problemen führen kann. Und es kann beide im „normalen“ bereich sein und du hast ein taillenumfang der über 80 cm ist. Dann stimmt sowohl bmi als hip waist ratio nicht.

mir faellt einfach auf, das wenn ich mein gewicht schreibe, das du meinst das das zu wenig ist obwohl du mich noch nie gesehen hast, wenn ich sage das ich erfolg habe mit intervall fasten, nimmst du zu wegen intervall fasten, wennich sage wieviel ich trinke, sagst du das das zuviel ist, wenn ich sage das es für mich nicht sinnvoll ist spät abends zu essen, weil das alles auf die hüfte landet, ist es bei dir wieder umgekehrt.

fakt ist, das ich keinerlei medikamente mehr brauche, seit ich so lebe. Und um das geht es mir.
 
  • Paulemaus
Tja, Menschen sind halt verschieden. Was bei dem einen gute Ergebnisse bringt, kann bei jemand anders ganz anders wirken. Ich halte BMI und HW aber nur für einen Anhaltspunkt, weil jeder Mensch sein individuelles Setpoint-Gewicht hat, das für ihn in Ordnung ist. Wenn sich jemand mit seinem Gewicht in seinem Körper nicht wohlfühlt, ist klar, dass es sinnvoll ist, etwas dagegen zu tun. Ebenso, wenn Krankheiten auftreten, die durch ein zu hohes Gewicht ausgelöst werden.

Das an einem statistischen bmi oder hw festzumachen, finde ich aber gefährlich. Wenn mein bmi sagt, dass ich einen Tacken zu hoch liege, ich mich aber damit fit fühle, ist das für mich völlig okay.

Ich selbst habe keine Waage und habe mich das letzte Mal vor Jahren gewogen. Ich merke aber an meinen Klamotten, ob ich ab-oder zugenommen habe. Ob ich nun ein paar Kilo mehr wiege, weil grade Weihnachten war oder ein paar Kilo abgenommen habe, weil grade viel Stress war, ist mir dabei ziemlich egal, solange es nicht so extrem ist, dass ich die Reissverschlüsse nicht mehr zubekomme oder mir die Hose von den Hüften fällt. Das regelt sich von allein wieder.

Es geht für mich auch um Genuss und Lebensfreude. Was bringt es mir, mich zu kasteien, um statistische Vorgaben zu erfüllen und der Genuss bleibt auf der Strecke, weil meine Ernährung mir nicht schmeckt und ich mir strenge Regeln aufstelle?

Im Übrigen nehmen Frauen in der Menopause und nach den Wechseljahren in den meisten Fällen zu. Ich habe damals zwei Kleidergrössen zugelegt. Das hat aber auch sein Gutes. Wäre ich heute noch so schlank/ dünn wie früher, wären meine Falten im Gesicht wesentlich ausgeprägter. gg

Für mich ist dabei auch die Frage, ob ich wirklich für mich an meinem Gewicht was verändern möchte, oder ob es Einflüsse von aussen sind, die mir das Gefühl geben, mit meinem Körper nicht zufrieden zu sein. Und auch, ob ich wirklich Lust darauf habe, mein Gewicht so wichtig zu nehmen und meine Gedanken viel darum kreisen zu lassen. Wobei Diäten auch immer die Gefahr des Ping Pongs Effekts beinhalten, weil der Körper bei Mangel das Essen besser verwertet und das auch beibehält, wenn wieder normal gegessen wird. Böse Falle, wenn man da reintappt.
 
  • Brille
Also der Taille-Hüft-Quotienten gefällt mir – das kannte ich nicht und habe jetzt spaßeshalber mal gemessen.

Lt BMI habe ich kritisches Untergewicht, aber lt WHR sollte ich wohl etwas abnehmen :mies:
 
  • Paulemaus
Ach, noch vergessen: In unserem Italienurlaub nehme ich immer ab, obwohl ich viel esse, auch Desserts, die sündhaft viele Kalorien habe. Ich führe das auf die Bewegung beim Schwimmen zurück und auf die Tatsache, dass wir uns hier sehr mediterran ernähren: Gutes Olivenöl, leckeres Gemüse, Pasta, Pizza, Käse, ein bisschen gutes Fleisch und das eine und andere Glas Rotwein gg
 
  • lektoratte
Lt BMI habe ich kritisches Untergewicht, aber lt WHR sollte ich wohl etwas abnehmen :mies:

Ja, da fängt es doch schon an. Wenn man als Frau eine nicht so typische Figur hat, bzw. einfach "flach" ist, hat man auch bei kritischem Untergewicht, wenn gar kein Bauch mehr vorhanden ist, angeblich ein mieses WHR.

Oder umgekehrt: Ich hatte mal einen jungen Laborkollegen, der machte Kickboxen auf Wettkampfniveau und Bodybuilding. Ja, der war breit. Aber massiv breit, da wabbelte nix. Und auch ansonsten topfit.

Als der zum Betriebsarzt musste - erwischte er unglücklicherweise die eine Betriebsärztin mit den extrem dicken Brillengläsern. Und die guckte nur auf seine Werte und hielt ihm einen langen Vortrag darüber, wir kritisch sein zu hoher BMI in seinem jugendlichen Alter doch sei, wie gefährlich Fettgewebe, und wies ihn darauf hin, dass es auch Präventivkurse zum Abnehmen für Mitarbeiter gäbe...

Der kam zurück und war völlig fertig mit den Nerven.

Dabei war er einfach nur so "schwer", weil er, wie geschrieben, total massiv war und wirklich viele Muskeln hatte. Nix Fett. :sarkasmus:

Er musste ja nochmal hin, und hatte ANgst, dass er dann sagen sollte, was er schon wegen seines Gewichts unternommen hätte. Ich riet ihm dann, auf jeden Fall einen Termin bei der anderen Ärztin auszumachen (bzw. ich meine, an dem Wochentag hinzugehen, wenn die andere Dienst hatte), und abzuwarten, ob sie ihn auch als zu dick einstuft.

Nö, tat sie nicht, sie wollte nur wissen, was für einen Sport er macht, wie oft er trainiert und so. ;)

Nur nach Zahlen kann man nicht gehen.

Ich war für meine Größe und Figur immer sehr leicht (u.a. weil ich zB einen sehr kleinen Kopf habe - Fahrradhelme für Erwachsene passen mir nicht. Oberweite war bis zur Schwangerschaft auch nicht existent usw usf etc pp).

Heißt aber auch, ich sah bei einem Gewicht schon dick aus, das für andere noch normal ist.

Und jetzt ist es die hormonelle Umstellung. Hätte ich einfach nur rundum zugenommen, wäre alles ok.

Aber mit einem Bauch, der aussieht, als sei ich wieder schwanger, in einem Umfangsbereich, indem ich bald Schwangerschaftshosen brauche... möchte ich mich nicht abfinden. Das sieht nicht nur ungesund aus, es fühlt sich auch so an.

Und ich habe Angst, dass ich durch den schleichend gestiegenen Süßigkeiten-Verzehr langsam Richtung Diabetes II abrutsche.

Das war in beiden Schwangerschaften jeweils am Ende grenzwertig, sodass meine Frauenärztin damals sagte, ich müsste im Alter drauf achten. Tue ich jetzt. Hoffentlich noch rechtzeitig.
 
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