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Nach 3 Wochen hat die sich noch nicht komplett eingelebt... lass dich nicht täuschen und lasst die Hunde nicht unbeaufsichtigt nach der Zeit zusammen zu Hause.

Und nein, nicht alle Weiber sind Zicken. Meine Hündin ist überhaupt keine Zicke. Und ich kenne viele Hündinnen (verschiedener Rassen) die überhaupt keine Zicken sind. Es kommt halt auf vieles an, auf das Grundwesen selbst, die Sozialisierung, die Haltung (vorher) usw. Und nur weil deine Hündin sich nicht alles gefallen lässt und mal die Zähne zeigt, ist sie keine Zicke. Alles gefallen lassen, müssen sich Hunde nämlich nicht. Wichtig ist, dass der Rüde ihre Warnung akzeptiert, sonst wird's dann halt mal nicht bei der Warnung bleiben.
 
  • 29. April 2024
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Hi pat_blue ... hast du hier schon mal geguckt?
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Der ist wirklich speziell, den wuerde ich auch das fuerchten lernen, hier laesst man einander leben, wenn eine iwo liegt, darf er liegen bleiben.

Aber... die zwei hexen naomi und heidi, scheuen sich nicht mit enbloestem gebiss wie furien vomsofa zu springen um ein ahnungslosen rueden der einfach vorbei lauft, an kragen zu gehen.

Struppi jodelt nur wenn grisbordeaux in seiner naehe, oder noch schlimmer, in meiner naehe kommt. Aber der greift nicht an.
 

Vielleicht ist das weit her geholt, aber ich hab auch schon überlegt, ob es daran liegt das er zwei gesetzte Rüden vor der Nase hat und jetzt unbedingt klar stellen will das er, wenn schon nicht mehr, aber wenigstens Nr.3 Ist?
Egal wieso, es geht jedenfalls nicht das er Schwächere so tyrannisiert.

Sorry für OT.
 
Ja klar lassen wir sie nach den drei Wochen noch nicht alleine, dass wäre natürlich noch viel zu früh.

Klar muss sich ein Hund nicht alles gefallen lassen und daher ist es völlig normal das geschnappt wird.
Ist auch alles neu für sie. Neue Führer, neues Ruder, neues Zuhause usw. Klar das sie da noch nicht der souveräne Hund sein kann. Aber man merkt, dass sie definitiv das Potenzial hat dieser zu sein. Sobald das Vertrauen aufgebaut ist, ist dies alles wieder was anderes.

Und mit Zicken habe ich das Zähne zeigen spaßig beschrieben. War vielleicht falsch rüber gekommen

Ich würde sagen, dass der Rüde souverän reagiert. Er zieht sich paar Zentimeter zurück und bleibt völlig entspannt stehen. Wir rufen die Dame dann zurück und diese geht auch sofort weg. Danach sind beide wieder Freunde. Wie jetzt gerade. Vor 10 Minuten gab's den Luftschnapper und jetzt liegen sie Kopf an ***** in der sonne und sind völlig entspannt.
 

Vergleich ihre Hunde mal mit anderen Züchtern. Da sind ihre Hunde definitiv diejenigen, die noch am meisten staffig sind. Ansonsten kenne ich nur noch deutsche Züchter, dessen Hunde deutlich über die 50cm sind (Ausnahme: Pandoras Box, aber ihre Zucht ist seeehr rar geworden ...). Der Deckrüde aus dem B-Wurf ist 46cm - wie groß werden die aktuellsten "Welpen" da schon sein?

Ich habe die HD-Ergebnisse nicht im Kopf, aber soweit ich weiß, ist zumindest Peaches HD frei, weswegen ich jetzt nicht weiß, was du meinst.

Edit: hab gesehen, was du meinst. Aber was spricht dagegen einen Hund mit B-Hüfte zu nehmen, solange der andere Part HD-frei ist? Es geht hier um MILLIMETER und so manch Hund mit B-Hüfte ist bei einer Zweitmeinung eines Tierarztes eine A-Hüfte ...

Im Übrigen züchtet sie nicht die Bulllinie - ihre Hunde und die Nachkommen sind nicht mit einem Rathfelder zu vergleichen. Da kommt mehr der Terrier durch. Sonst würde ich sie als Züchterin nicht in Erwähnung ziehen, da ich die Rathfelder-Hunde mittlerweile nicht mehr schön finde.
 
Ab wann kommt das denn bei denen so durch? Kann mir bei meiner kleinen Grad kaum vorstellen dass die jemals einen anderen Hund blöd finden wird oder aggressives Verhalten zeigt. Letztens hat sie sich von nem Welpen ihren Knochen abziehen lassen

Das kann man meiner Erfahrung nach nicht vorhersagen...
Mein Rüde war von Welpe an fremden Hunden gegenüber skeptisch und mochte nur Kontakt mit seinen "Mitbewohnern", zeigte sich anderen Welpen gegenüber von Anfang an unverträglich.
Bei meiner Hündin hatte ich mich schon gefreut - als Welpe war sie fremden Hunden gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen, hat auch nie schlechte Erfahrungen gemacht.
Jetzt hat sie die erste Läufigkeit hinter sich und ihr Verhalten hat sich deutlich geändert, sie zeigt jetzt deutlich an, dass sie sich die Butter nicht von Brot nehmen lassen würde und fängt an zu posen, wenn man es nicht unerbindet. Da sie sehr selbstbewusst ist, befürchte ich, dass sie sich ebenfalls in die Richtung entwickeln wird, keinen Bock auf fremde Hunde zu haben. Ist eben so.

Zum Thema "Hündinnen sind zickig" : In meinen Augen sind Hündinnen ernsthafter - knallt es, dann richtig. Zickig passt da nicht, finde ich.
 
Ab wann kommt das denn bei denen so durch? Kann mir bei meiner kleinen Grad kaum vorstellen dass die jemals einen anderen Hund blöd finden wird oder aggressives Verhalten zeigt. Letztens hat sie sich von nem Welpen ihren Knochen abziehen lassen

Bei uns began es mit der 1. Läufigkeit und war bis 2 Jahren voll ausgeprägt, trotz gemeinsamer Gassi-Runden, organisierter Welpen-Stunde und Sozialisierung usw. Es hat langsam angefangen, erst konnte sie große, schwarze Hunde nicht leiden, dann große Hunde im Allgemeinen, dann Hündinnen.... am Ende blieb keiner mehr übrig. Da DIra (meine Hündin) ein Angstbeisser ist und nach vorn geht, war es zum Teil auch echt gefährlich.

Ich habe nach 5 Jahren aufgegeben, sie mit anderen Hunden vergesellschaften zu wollen, lt. Trainer "wird das nie was"

Besonders extrem waren tatsächlich 2 Hündinen, da ging es leider auch bis zum Letzten trotz Maulkorb. Da wurde nicht geprollt oder vorgewarnt, da hat es einfach "geknallt" Nach 3 Jahren Spiel mit einem Staff-Rüden (der letzte Spielkamerad) hat es auch da umgeschlagen bis zum Tierarzt. Um einen Welpen zu maßregeln hat sie mal ne Leine am Stachel zerissen (so viel zum Welpenschutz )Ich würde nie wieder eine Hündin nehmen, never ever.... die wollen nicht spielen (meine jedenfalls nicht).

So wird das Leben als Hundehalter verdammt einsam....

PS: Allerdings war/ist meine Hündin ausgepsrochen rassistisch- Schäferhunde waren ihr immer lieber als andere Rassen, im bestenfall gab es eine Ignoranz, mehr wurde leider nie daraus. Heute mit fast 10 Jahren ist sie ausgesprochen entspannt und gut zu händeln, aber wenn ihre Indivudualinstanz unterschirtten wird, sehe ich wie sie steif wird und nen Kamm stelt, also keine anderen Hunde, auch jetzt nicht.
 
Hm ich werde Lotta mal etwas genauer beobachten. Die erste Läufigkeit hat sie ja nun hinter sich aber feststellen konnte ich bisher nichts. Grade die letzten Tagen haben wir bei jeder großen Runde etliche Hunde getroffen mit denen sie auch gespielt hat. In allen Farben, Größen, Alter, geschlecht. Die Reaktion war immer die selbe: SPIELEN SPIELEN SPIELEN. Und immer entspannt. Aber ich behalte es im Auge ob sie ab und an mal n anderes Verhalten an den Tag legt.
 
Bleib bloß entspannt nicht jeder Hund ist erwachsen Unverträglich
Meine Hündin ist komplett verträglich, außer wenn einer ans Kind will. Aber selbst dann ist sie absolut sauber und lässt sich auch sofort ganz leicht abrufen und runter fahren von mir
 

Ja in der Hinsicht bin ich auch eher entspannt. Sie ist halt weder dominant noch ängstlich bei andren Hunden. Eher etwas penetrant aber das teilen sie ihr schon mit und dann hört sie mit ihrem Gehopse auch auf
Es hört sich nur traurig an , wenn der Hund so gar nicht verträglich ist. Finde halt dass es so viel Spaß macht den Hunden beim rum rennen zuzusehen. Oder Wurzel Tau ziehen....oder oder oder.
 

Das ist wirklich schade! Zumal du dir da ja scheinbar auch von Anfang Mühe gegeben hast so Was entgegen zu wirken! Ich frag mich nur warum das so ist? Weil eigentlich macht es den Hunden doch auch am meisten Spaß mit ihres gleichen zu spielen.
 
Weil eigentlich macht es den Hunden doch auch am meisten Spaß mit ihres gleichen zu spielen.

Da gibt es sicher auch Unterschiede und es gibt genauso solche, denen der Kontakt zu ihren Menschen, das Spiel und die Beschäftigung mit bzw. durch ihn, deutlich wichtiger sind und denen genau das richtig Spaß macht.

Für den Menschen ist das eher häufig nicht so das Wahre, weil er in gewisser Weise isoliert wird.
 


Ja logisch. Ich hoffe Lotta hat auch mit mir Spaß, den Eindruck macht sie aber
Ich mein nur so wie heute war ich mit ihr und ihrer Freundin an der Elbe und die beiden sind durchs Wasser gerannt, haben sich in den Sand geschmissen und und und , ich kann mir nur einfach nicht vorstellen dass es irgendwann "klick" macht und der Hund denkt "Komm mir bloß nicht zu nahe" . So meinte ich das.
 
Weil eigentlich macht es den Hunden doch auch am meisten Spaß mit ihres gleichen zu spielen.
Nö, das ist kein "Gesetz". Es gibt Hunde, die sind nicht mal unverträglich, interessieren sich aber einfach nicht für andere Hunde. Die spielen, wie @matty schreibt, lieber mit Menschen.
 
Es hört sich nur traurig an , wenn der Hund so gar nicht verträglich ist. Finde halt dass es so viel Spaß macht den Hunden beim rum rennen zuzusehen. Oder Wurzel Tau ziehen....oder oder oder.

Das ist nicht traurig. Andere Dinge mit dem Hund zu unternehmen machen auch Spass. Dafür braucht man nicht zwangsläufig andere Artgenossen.

Weil eigentlich macht es den Hunden doch auch am meisten Spaß mit ihres gleichen zu spielen.

Nein. Genauso wie es bei Menschen Personen gibt, die gut und gerne auf ihresgleichen verzichten können, gibt es das auch bei Hunden. Ich kenne einige Hunde, die nicht ständig und immer jedem Hund hallo sagen und mit ihm spielen wollen. Qualität vor Quantität.
Meine Hündin hat 3-4 feste Hundekumpels, mit denen sie gern gemeinsam rennt, schnüffelt und auch mal spielt. Die restliche Hundewelt kann ihr gestohlen bleiben.
 

Ich möchte dich nicht deprimieren, aber gerade unter "Freunden" macht es häufig aus heiteren Himmel "klick" und du hast eine "Feindschaft".
Das liegt meines Erachtens daran, dass Hunde nicht immer "spielen" wenn sie - in unseren Augen - miteinander "spielen", sondern sich spielerisch messen. Deshalb kippen "Spiele" auch häufig und aus einem "Spiel" wird - aus unserer Sicht - urplötzlich ernst.
Gerade wenn sich die Hunde sehr ähnlich sind (Geschlecht, Alter, Größe) und häufigen Kontakt haben (ein Haushalt, feste Gassirunden) kommt das häufiger vor als man denkt, was eigentlich ja auch logisch ist - Spielen bereitet auf's Leben vor und je enger der Kontakt, desto größer auch die Konkurrenz untereinander.

Trotz ihrer Leinenpöbelei ist mein Hund eine sehr soziale Hündin, die (in fest gelegten Rahmen) auch gerne mit anderen Hunden "spielt". Beliebt bei ihr sind da Rüden, insbesonders sehr junge Rüden. Die sind willig und hormongesteuert, da kann sich meine Hündin herausnehmen was sie will und die "blöden" Kerls machen das alles bereitwillig mit. Da spielt sie dann auch wirklich.
Interessant findet sie aber auch "aufstrebende", bzw. körperlich und rangmäßig gleichwertige Hündinnen - da "spielt" sie nicht, sondern da ist es ein (erst) spaßiges Kräftemessen. Sieht zu Anfang immer sehr spaßig aus, aber das kann jederzeit kippen und in einer Auseinandersetzung enden. Mittlerweile kenne ich den Punkt sehr genau und kann regulierend eingreifen.
 
Das "Spiel" zwischen rudelfremden Artgenossen ist unter Caniden von Natur her nicht üblich und bei Hunden vom Menschen angezüchtet. Da nicht bei allen Rassen auf Verträglichkeit mit Artgenossen selektiert wurde, ist dies eben je nach Rasse schwankend. Meutehunde sind zum Beispiel i.d.R. verträglicher als Gebrauchshunde oder die Bull- und Terrierrassen. Tendenziell, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Meine Hunde sind übrigens im eigenen "Rudel" extrem sozial, vertrauen sich und spielen ausgiebig. Haben sie die Wahl, mit mir etwas zu spielen/arbeiten, wird dies allerdings vorgezogen - und fremde Hunde brauchen sie nicht und empfinden Heranstürmen oder Reinprellen als grobe Respektlosigkeit, die entsprechend geahndet wird.

Für mich ist das normal, ich muss selbst auch nicht wahllos mit fremden Menschen reden und käme ein Fremder plötzlich an und würde mich anfassen wollen, gibts entsprechend die Quittung. Nicht üblich, respektlos, dreist. Wieso verlangen Menschen das dann von ihren Hunden?
 
Das ist wirklich schade! Zumal du dir da ja scheinbar auch von Anfang Mühe gegeben hast so Was entgegen zu wirken! Ich frag mich nur warum das so ist? Weil eigentlich macht es den Hunden doch auch am meisten Spaß mit ihres gleichen zu spielen.

Nein, eigentlich ist das nicht so. Bzw. das ist nur bei Welpen und jungen Hunden so.
Erwachsene Hunde finden in der Regel andere Dinge wichtiger als ständig, immer und sofort mit anderen Hunden zu "spielen", sie kommunizieren miteinander, begrüßen sich kurz, checken sich ab und gehen dann ihrer Wege. DAS ist normal.

Unnormal ist es, wenn erwachsene Hunde alles und jeden anspielen wollen und wenn sie total fixiert darauf sind... das kennt man von vielen distanzlosen Labradoren, die dann regelmäßig von normalen erwachsenen Hunden mal ein Loch in den Pelz gebrannt kriegen ob dieser Respektlosigkeit...

Die meisten Hunde werden mit Erreichen der Geschlechtsreife allmählich "ernsthafter". Und werden auch so von anderen Hunden behandelt.

Gruß
tessa
 

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