Hybridwelpen mit VDH Ahnentafel...hab ich was verpasst ?

  • 28. Februar 2024
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Hi Yannik ... hast du hier schon mal geguckt?
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#VerdientProvisionen | Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
ich kenne sehr wohl jemand die eine pudelhündin, angekört, hd pra ausgewertet, decken lies von ein angekörter labbi rüden.

Das mag ja sein, da bekommen die Welpen aber keine VdH Papiere ;) und aus ihren Verbänden fliegen beide.

das habe ich auch nicht gesagt das sie papiere bekommen haben, so doof bin ich noch nicht.;)

zumdem in der schweiz der VdH nix zu melden hat, dort ist es eine andere stelle, sie bekommen den zuchtzulassung vom rasseclub weggenommen.
 
  • 28. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Ist doch echt Schwachsinn, ich hab mal ne Seite gefunden, die war allerdings in englisch, da waren locker 200 dieser Kreationen. Auch Wolf x deutscher Schäferhund, hatte auch so nen geilen Namen.
 
Hier laufen in der Nachbargemeinde auch ein paar Leute mit diesen Doodles rum, komischerweise alles Leute mit NULL Plan (Hunde unabrufbar, überdreht, unerzogen...). Zufall, oder holen sich solche Leute diese Designer-Hunde, weil man die angeblich nicht erziehen muss und die als perfekte Familienhunde geboren werden?

Ernstgemeinte Frage...:verwirrt:
 
Hier laufen in der Nachbargemeinde auch ein paar Leute mit diesen Doodles rum, komischerweise alles Leute mit NULL Plan (Hunde unabrufbar, überdreht, unerzogen...). Zufall, oder holen sich solche Leute diese Designer-Hunde, weil man die angeblich nicht erziehen muss und die als perfekte Familienhunde geboren werden?

Ernstgemeinte Frage...:verwirrt:

ich vermute das schwer, selbsterzieher, haaren nicht, perfekt eben. wer mal ein grosspudel oder labbi hatte, weiss wie automatisch die sind:lol::lol::lol:
 
  • 28. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Wir haben hier zwei....und dort wo wir vorher gewohnt haben auch zwei.
Tatsächlich haben diese vier Hunde einiges gemein: Überdreht, Schisser, komplett unerzogen.
Richtig unangenehm.
 
Na, schön. Bisher dachte ich , ich hätte eine Mischlingshündin. Jetzt weiss ich : Ich habe eine:Laboxbullstaff.
Ist es nicht toll?
 
Moin,
Wer macht den erst aufwändig eineZuchtzulassung mit seinen Hunden, um dann Mischlinge zu produzieren? .
och SO absurd finde ich das ehrlich gesagt gar nicht.

Ich hab ja neben meiner kleinen Podenca meinen .
Seine Mutter ist eine recht kleine Huskydame, den Vater kennen wir nicht, da sie bei Beschlagnahmung schon tragend war und ihre Pflegestelle mit den Welpies überaschte.
Alles was wir über Munins Vater wissen ist, dass er 1. reinrassig gewesen sein muss und 2. vermutlich unter den Herdenschutzhunden zu suchen ist.

Munin ist der beste Hund, den ich mir vorstellen kann. Ein starker Rollstuhlzughund mit einem enormen desire to go, unglaublich intelligent,
ich brauch ihm nicht zu sagen, dass er in engen, schnellen Kurven die Zugleine nach innen straffen muss, dass weiß er, hat es selbst gelernt und tut es selbstständig, wie sovieles.
Er ist unglaublich selbstständig, kann sich prima allein beschäftigen. Aber wenn ich krank bin weicht er nicht von meiner Seite. Er ist loyaler als ich es von einem reinen Husky erwarten könnte. Ist folgsam, wenn er merkt es ist notwendig bedingungslos zu tun was ich sage und trifft eigene Entscheidungen, wenn sie besser sind als meine.
Kurz: er ist der perfekte Hund.

Nun träume ich mich in eine perfekte Welt:
Die Tierheime sind leer. Nirgendwo sitzen Hunde im Tierschutz und warten auf ein Zuhause.
Eine Welt in der ich nur einen Hund bekomme, wenn ich ihn bei einem Züchter kaufe.
In solch einer Welt würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen und rauskriegen welcher Herdenschutzhunderasse Munins Vater angehörte und als Nachfolger käme dann nur die gleiche Mischung in Frage.

Aber: ich würde solch einen Hund nicht bei jemandem kaufen, der halt eine reinrassige Huskyhündin hat und einen reinrassigen Owczarek Podhalanski (nehmen wir bisher als Vater an) "draufschickt".
Sondern dann würde ich einen "Züchter" suchen, der beide Elternteile sämtlichen, für eine ZZL notwendigen Untersuchungen und Tests unterzieht, sowie, dass beide Elterntiere Papiere haben und zwar von Vereinen die vernünftige Zuchtbücher führen.

Ich werde diese ideale Welt nicht erleben und deswegen auch nie einen Hund beim Züchter kaufen. Aber es gibt nunmal Menschen, die Hunde bei Züchtern kaufen und wenn für diese Leute irgendein F1 Mix genau das bedeutet wie Munin für mich oder ein Hund einer x-beliebigen Rasse, für einen Liebhaber dieser Rasse.
Dann erwarte ich von einen verantwortungsbewußten F1-Welpenkäufer das gleiche, wie von einem Menschen, der einen reinrassigen Welpen kauft:
Die Auswahl eines seriösen Züchters, der nicht einfach zwei Hunde der Rasse xy verpaart, sondern sorgfältig auswählt welche seiner Hunde überhaupt zuchttauglich sind und mit gleicher Sorgfalt wählt welcher zuchttaugliche Rüde mit der eigenen Hündin Welpen zeugt die möglichst ideale Vorraussetzungen haben zu gesunden, aufgeschlossenen und glücklichen Hunden heranzuwachsen (und wenn man ehrlich ist, dann ist es schon ein RIESEN Zufall wenn ausgerechnet der Rüde den man selbst hält der optimale Paarungspartner für die eigene Hündin ist).

"Zucht bedeutet in Generationen" zu denken und solch eine "F1 Zucht" würde in meiner idealen Welt bedeuten, dass beide beteiligten Rassen unabhängig voneinander unter strengsten Qualitätsvorstellungen gezüchtet werden und die Erzeugung dieser "Hybride" dann eben mehr ist als das verpaaren zweier Hunde, der Rassen x und y.

Solch eine Zucht ist in meinen Augen ohne ZZL, Papiere und Zuchtbücher unmöglich, alles andere ist für mich Vermehrung.


Hier laufen in der Nachbargemeinde auch ein paar Leute mit diesen Doodles rum, komischerweise alles Leute mit NULL Plan..
Zufall
Nein.
Das ist kein Zufall. Wenn ich mir manche Seiten von "Doodle Züchtern" durchlese, dann sehe ich eine aneinanderreihung von Bauernfängerei.
Ein Beispiel von vielen ist dieser tolle .

Falschaussagen die regelrecht "Angst" vor den Produkten anderer Doodlezüchter haben (z.B. die Androhung, dass ein Standard-Labradoodle mit bis zu 70cm Schulterhöhe ja eher ein Pony ist und die eigenen, durch künstliche Befruchtung entstehenden Minis da ja viel besser sind, außerdem leiden diese Standards ja häufig an ED und HD und das kostet dann mindestens 4000 Euro).
Zitat von der Seite:
"Der Grund warum wir nicht mit Grosspudeln und Mittelpudeln züchten( Kleinpudeln) ist ,das diese Hunde genetisch DAS HD GEN TRAGEN "
Großschreibung hab ich mal so gelassen ;)
Dann warnt man noch vor bösen, unseriösen Vermehren ("Züchtet" aber selbst gleich 3 verschiedene, einträgliche F1 Mixe).
Bezeichnet einige Konkurenten direkt als Tierquäler.
Mit Halbwahrheiten (u.A. zu den Allergietests) gibt man vor besonders sorgfältig zu arbeiten.
Glänzt mit Bescheidenheit:
"
Unsere Erfahrung nach 33 Jahren Hundezucht und über 40 Jahren der Hundehaltung lassen für Sie keine Fragen offen."
Und wirbt zum krönenden Abschluss noch mit prominenten Welpenkäufern.

Ich glaube, dass es einfach in der Natur der Sache liegt, dass auf sowas eher unerfahrene Leute reinfallen.
Leider, leider sind das in den meisten Fällen nicht etwa Menschen denen alles rund um ihren Hund egal ist, nein, solche Bauernfänger erwischen ganz häufig Menschen, die vom ganzen Herzen alles richtig machen wollten.
Und da erscheint jemand, der schreibt "Nach 40 Jahren Hundehaltung weiß ich ALLES, was man über Hunde wissen kann!"
leider oft beeindruckender, als jemand der sagt "Ich halte seit 40 Jahren Hunde und lerne immer noch etwas Neues."

lg
Fraukie
 
Ich hab ja neben meiner kleinen Podenca meinen .
Seine Mutter ist eine recht kleine Huskydame, den Vater kennen wir nicht, da sie bei Beschlagnahmung schon tragend war und ihre Pflegestelle mit den Welpies überaschte.
Alles was wir über Munins Vater wissen ist, dass er 1. reinrassig gewesen sein muss und 2. vermutlich unter den Herdenschutzhunden zu suchen ist.

Eine Welt in der ich nur einen Hund bekomme, wenn ich ihn bei einem Züchter kaufe.
In solch einer Welt würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen und rauskriegen welcher Herdenschutzhunderasse Munins Vater angehörte und als Nachfolger käme dann nur die gleiche Mischung in Frage.

Aber: ich würde solch einen Hund nicht bei jemandem kaufen, der halt eine reinrassige Huskyhündin hat und einen reinrassigen Owczarek Podhalanski (nehmen wir bisher als Vater an) "draufschickt".
Sondern dann würde ich einen "Züchter" suchen, der beide Elternteile sämtlichen, für eine ZZL notwendigen Untersuchungen und Tests unterzieht, sowie, dass beide Elterntiere Papiere haben und zwar von Vereinen die vernünftige Zuchtbücher führen.

Ähm....

Du hast einen Ups-Mix, in dessen Vater du rein willkürlich einen Podhalaner hinein interpretierst. Wieso auch immer. Ich sehe auf deinem Bild keinen HSH-Mischling, aber das will ja nichts heißen.

Weil dieser Ups-Mix so ein einmaliger, wunderbarer, perfekter Hund ist, würdest du genau so einen wieder kaufen wollen. Aber nur vom Züchter mit Zuchtzulassung, weil nur dieser deinen Ansprüchen genügen würde.

Dein Ups-Hund, der so perfekt ist, erfüllt genau diese Voraussetzung aber vermutlich nicht. Wenn der Vater überhaupt reinrassig ist (woher wollt ihr das wissen, wenn ihr ihn nicht kennt?), hat er doch, ebenso wie die Mutter, vermutlich keine Zuchtzulassung. Wo ist da die Logik in deiner Forderung?

Meinst du im Ernst, Traumhunde wie deiner ließen sich reihenweise produzieren, wenn nur die Elterntiere Zuchtpapiere haben und Zuchtbücher geführt werden? Ich bezweifle das. Rassehunde sind nicht einer wie der andere, bei Hybriden wird das ebenso sein, meinst du nicht?

Wobei ich deinen Gedanken "genau so einen will ich wieder" absolut nachvollziehen kann. Das geht einem so, wenn man einen Traumhund erwischt hat. :)

edit und PS: Vielleicht könntest du deine Signatur mal ändern?
 
Du hast einen Ups-Mix, in dessen Vater du rein willkürlich einen Podhalaner hinein interpretierst. Wieso auch immer. Ich sehe auf deinem Bild keinen HSH-Mischling, aber das will ja nichts heißen.

Weil dieser Ups-Mix so ein einmaliger, wunderbarer, perfekter Hund ist, würdest du genau so einen wieder kaufen wollen. Aber nur vom Züchter mit Zuchtzulassung, weil nur dieser deinen Ansprüchen genügen würde.

Dein Ups-Hund, der so perfekt ist, erfüllt genau diese Voraussetzung aber vermutlich nicht. Wenn der Vater überhaupt reinrassig ist (woher wollt ihr das wissen, wenn ihr ihn nicht kennt?), hat er doch, ebenso wie die Mutter, vermutlich keine Zuchtzulassung. Wo ist da die Logik in deiner Forderung?

Meinst du im Ernst, Traumhunde wie deiner ließen sich reihenweise produzieren, wenn nur die Elterntiere Zuchtpapiere haben und Zuchtbücher geführt werden? Ich bezweifle das. Rassehunde sind nicht einer wie der andere, bei Hybriden wird das ebenso sein, meinst du nicht?

Wobei ich deinen Gedanken "genau so einen will ich wieder" absolut nachvollziehen kann. Das geht einem so, wenn man einen Traumhund erwischt hat. :)

WENN dieser Hund aber von 2 reinrassigen Eltern abstammen würde und man so eine Kreuzung wieder haben wollte (in der Nutztierzucht zumindest haben F1 Hybriden sehr gleichmäßige Eigenschaften), wäre es ja sinnvoll den dann von Elterntieren zu erwerben die Gesundheits- und Wesensgeprüft sind.

Ich hatte einen solchen Traumhund als Ersthund und habe mich nach ihrem Tod damit auseinander gesetzt welche Rasse ihrem Wesen und Aussehen am ehesten entspricht. Tatsächlich ist meine Hovawarthündin dieser Hündin nun sehr ähnlich. Außerdem gesund und wesensstark was eben auch an der Zuchtwahl und der guten Prägung beim Züchter liegt.
 
für mich gibt es schlicht keine zwei hunden die sich gleichen, auch wenns eine rassereine wurfwiederholung ist, eine exakte kopie gibt es nicht, wie bei menschen. ( für die korinthenkacker: auch eineige zwillinge sind nie im wesen gleich).
 
Nein, natürlich gibt es Unterschiede. Aber die Wahrscheinlichkeit einen ähnlich gut zu einem passenden Hund wieder zu bekommen ist natürlich höher wenn man nach einem DSH wieder einen DSH kauft und nicht statt dessen einen Beagle ;) Den Rest macht das Zusammenspiel Hund-Herrchen. "Genau wie mein Hasso, der ist auch nie gekommen wenn ich ihn gerufen habe."
Exakt den selben Hund bekommt man auch mit einem Klon nicht wieder, auch wenn das jetzt anscheinend mode wird das zu probieren.
 
wobei es innerhalb der rassen durchaus verhaltensmerkmale und eigenschaften gibt, die absolut typisch sind... nicht umsonst hab ich staffbulls, weil diese meistens exakt meinen wünschen entsprechen: wesen, charakter und optik.

und doch - sie sind sich sehr ähnlich!
 
wobei es innerhalb der rassen durchaus verhaltensmerkmale und eigenschaften gibt, die absolut typisch sind... nicht umsonst hab ich staffbulls, weil diese meistens exakt meinen wünschen entsprechen: wesen, charakter und optik.

und doch - sie sind sich sehr ähnlich!

sehr ähnlich ist nicht genau: der gleiche hund.

es gibt rassen die im vornerein für mich nicht in frage kommen, wegen ausseres erscheinungsbild und rassetypische wesensmerkmale, aber auch bei meine lieblingsrassen bleiben doch noch genug karakterliche und wesensmässige unterschiede.
 
Moin,
Du hast einen Ups-Mix
Das ist kein "Ups-Mix" sondern ein Leistungshybride ;)

in dessen Vater du rein willkürlich einen Podhalaner hinein interpretierst. Wieso auch immer. Ich sehe auf deinem Bild keinen HSH-Mischling, aber das will ja nichts heißen.
"Willkürlich" eher nicht und die Podhalaner-Interpretation kommt nicht von mir (ich wußte vorher nichtmal, dass es diese Rasse gibt ;))
Munins Mama ist in einem Bauerndorf an der polnischen Grenze beschlagnahmt wurden. Die erste Zeit schwankte ich zwischen "Vater ist irgendein Hofhundmix" (Dass der Vater reinrassig gewesen sein muss, darauf kam ich erst als ich mich mit Zuchtgenetik befasst habe), "Vater könnte ein Labbi sein" und "mir doch egal".
Dann wurde Munin für einen Husky-Labbi-Mix einfach zu groß und auch morphologisch und charakterlich wollte das nicht passen (Husky-Labbi-Mixe zum Vergleichen kenn ich so Einige).
Von Hundetrainern und Herdenschutzhundehaltern wurde ich immer öfter angesprochen ob das nen HSH-Mix sei.
Ahnung hatte ich damals noch nicht.
Munin ist nun 12, ich hatte also jahrelang Zeit mich da zu informieren und "abzugleichen" und wenn man siene körperlichen und charakterlichen Merkmale nimmt und damit abgleicht welcher Rasserüde seiner Mutter dort am Ar.. der Welt begegnet sein könnte ist ein HSH einfach am logischsten und nach Rücksprache mit Leuten aus dieser Gegend der Podhalaner der "heißeste Kandidat", das hab ich aber nicht selbst "beschlossen", dafür versteh ich von HSHs auch nach jahrelangem Lesen und Leute treffen zu wenig.

Weil dieser Ups-Mix so ein einmaliger, wunderbarer, perfekter Hund ist, würdest du genau so einen wieder kaufen wollen. Aber nur vom Züchter mit Zuchtzulassung, weil nur dieser deinen Ansprüchen genügen würde.
So isset. Genau wie jeder Hundehalter, der sich in eine bestimmte Rasse verliebt und nicht beim Vermehrer kaufen will das tut.

Dein Ups-Hund, der so perfekt ist, erfüllt genau diese Voraussetzung aber vermutlich nicht.
Nope. Ich würd ihn auch weniger als "Ups" Bezeichnen.
Der "Plan" der Halterin seiner Mama war eher: "Wenn sie läufig durchs Dorf und drum herum läuft kann ich ggf ja mit den Welpen noch ein bischen Geld verdienen".
Aber da Munin ein Tierschutzhund ist durch dessen Übernahme weder irgendwer Gewinn gemacht hat noch irgendeine Produktion angeregt wurde ist seine "Entstehungsgeschichte" mir recht egal.
Mich interessiert es ja auch bei meiner Thaikatze nicht ob sie ursprünglich von einem tollen Züchter oder einem Hinterhofvermehrer kam, ehe sie auf der Straße von dem Tierschutzverein eingesammelt wurde von dem ich sie adoptiert hab.


Wenn der Vater überhaupt reinrassig ist (woher wollt ihr das wissen, wenn ihr ihn nicht kennt?)
Das ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit:
Munin hat 6 Geschwister, der Wurf bestand also aus 7 Welpen. Der Vater war definitiv kein Husky.
Dennoch sahen alle 7 Welpen gradezu gleich aus. Ein so homogenen Wurf gibt es bei Mischlingen eigentlich nur in der F1 Generation.
Verkreuzt man zwei Mischlinge oder einen Rassehund und einen Mix, dann mendeln sich die einzelen Merkmale auf und man kann manchmal nichteinmal sagen ob alle Welpen vom gleichen Vater sind.
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem gemixten Vater alle 7 Welpen zufällig die gleichen Eigenschaften zugewürfelt kriegen dürfte in etwa so hoch sein wie ein Lotto-Gewinn.

hat er doch, ebenso wie die Mutter, vermutlich keine Zuchtzulassung. Wo ist da die Logik in deiner Forderung?
Für mich machts einfach einen riesen Unterschied ob ich ein Tier aus dem Tierschutz nehme oder bei einem Züchter einen Welpen kaufe.
Im ersten Fall nehme ich ein Tier, das eh auf der Welt ist und richte damit niemals Schaden an.
Im zweiten Fall bezahle ich jemanden dafür, dass er diese Hunde "herstellt". Und wenn man schon Hunde "herstellt", dann ist es eben meine Meinung, dass man dann darauf achtet, dass die Elterntiere gesund sind und ein Zuchtbuch führt, dass es ermöglicht einzugrenzen woher ein Defekt kommt, wenn denn einer auftritt.

Meinst du im Ernst, Traumhunde wie deiner ließen sich reihenweise produzieren, wenn nur die Elterntiere Zuchtpapiere haben und Zuchtbücher geführt werden? Ich bezweifle das. Rassehunde sind nicht einer wie der andere, bei Hybriden wird das ebenso sein, meinst du nicht?
Nope. Natürlich hast Du da völlig Recht. Selbst wenn ich ihn klone, werde ich meinen Munin nicht wieder bekommen.
Aber ebenso wie Liebhaber bestimmter Hunderassen wäre eben auch bei einem identischen F1 Mix die Chance sehr hoch in eben diesen F1 Mixen Eigenschaften wiederzufinden, die Munin für meine "Zwecke" so optimal machen. Eben genauso wie jeder, der einen Chow Chow hatte und den geliebt hat weiß/wissen sollte, dass selbst ein Chow Chow aus den gleichen Eltern ein neuer, individueller Hund ist. Aber die Chancen, dass gewisse Eigenschaften übereinstimmen sind nunmal nicht wegzureden.

Wobei ich deinen Gedanken "genau so einen will ich wieder" absolut nachvollziehen kann. Das geht einem so, wenn man einen Traumhund erwischt hat. :)
Wie wahr, wie wahr. Ich glaub grad deswegen bin ich "froh" nicht in solch einer perfekten Welt zu leben und als nächstes vermutlich etwas ganz anderes zu kriegen. Denn ob es für einen Hund gleicher "Mixtur" eine Freude wär ständig an Munin gemessen zu werden sei mal dahin gestellt.
Da kenn ich genug Leute, die sich direkt nach dem Tod ihres Hundes einen der gleichen Rasse angeschafft haben und das war oft mit sehr viel Enttäuschung verbunden und das merkt son Hund.
edit und PS: Vielleicht könntest du deine Signatur mal ändern?
Recht haste.

Exakt den selben Hund bekommt man auch mit einem Klon nicht wieder
So siehts aus und DAS macht doch jeden unserer Spätzlein so wertvoll und einzigartig.

auch wenn das jetzt anscheinend mode wird das zu probieren.
Den Zahn wird man den hoffnungsvollen Kunden aber wohl ziehen würden.
In der Pferdezucht gabs ja mehrfach den Versuch, einen sportlich erfolgreichen Wallach einfach zu klonen um mit dem Hengst dann zu züchten.
Aber so richtig durchsetzen will sich das nicht ;)

Für Privathalter, die "ihren hund" oder "ihre Katze" wiederhaben wollen isses sicher schon kaum zu verstehen, dass diese Klone häufig nichtmal die gleiche Fellfarbe haben wie die "Vorlage". Das ist einer der wenigen, sichtbaren Hinweise darauf WIEVIELE Eigenschaften mehrfahr genetisch angelegt sind bei denen dann der Zufall entscheidet welches dieser Gene aktiviert wird.


lg
Fraukie
 
hallo fraukie,

ich finde deine beiträge und antworten sehr sachlich und verständlich. danke dafür! :hallo:

und ich denke auch nicht, dass du eine kopie deines hundes suchst, sondern einfach laut "geträumt" hast und aufgeschrieben hast "was wäre wenn?".
so hab ich es verstanden. :)

weiterhin viel spaß mit deinen hunden und hier im forum! :hallo:

p.s.: ich sehe von diesem foto ausgehend auch keinen HSH.............aber egal, toller hund. ;)
 
Fraukie, Du hast meine Aussage falsch interpretiert.

Ich fragte nicht, welchen Grund ein Welpenkäufer haben könnte, sich getestete Elterntiere zu wünschen. Das liegt auf der Hand.

Ich fragte: Welchen Grund sollte ein ZÜCHTER haben, mit seinem Hund die aufwendige und teure Zuchtzulassung eines Zuchtverbandes zu machen (sprich: Gesundheitsuntersuchungen, Ausstellungen, Zuchtzulassungsprüfungen...), um mit diesen Hund dann außerhalb eines Verbandes Mischlinge zu produzieren (und in der Folge dann auch noch aus dem Verband zu fliegen)? Mischlingsproduktion unterliegt keinerlei Kontrolle, es gibt keinen Verband, niemanden, den es interessiert, ob die Elterntiere gesund, wesensfest, rassetypisch sind. Ergo kann sich ein Mischlingsproduzent den ganzen Aufwand und vor allen Dingen die Kosten sparen - und tut das üblicherweise auch.

Jemand, der den ganzen Aufwand auf sich genommen hat und dessen Hund die Zulassung geschafft hat, der züchtet i. d. R. auch innerhalb des Verbandes weiter. Denn das ist ja das Ziel und Sinn der ganzen Anstrengungen.

Anders sieht es dagegen aus, wenn der Hund die Zuchtzulassung nicht schafft (Gesundheitsmängel, Wesensmängel), man aber unbedingt trotzdem mit ihm vermehren will. Da bieten sich dann entweder Dissidenzvereine mit lascheren (oder gar keinen) Zuchtvoraussetzungen an - oder eben "Hybridzucht" bzw. Mode-Mischlingsproduktion.
 
Moin,

hallo fraukie,

ich finde deine beiträge und antworten sehr sachlich und verständlich. danke dafür! :hallo:/quote]
Danke, gern doch. Ich versuch in Zukunft trotzdem die Sätze weniger chaotisch zu basteln ;)
weiterhin viel spaß mit deinen hunden und hier im forum! :hallo:
:) Danke"
p.s.: ich sehe von diesem foto ausgehend auch keinen HSH.............aber egal, toller hund. ;)
Wie gesagt, ich selbst hab da auch zu wenig Ahnung. Vermutlich muss man ihn dazu live sehen, denn das hat ganz viel mit der Mimik zu tun (und eben mit dem Verhalten).
Schwer zu erkennen, aber wenn ich so manch HSH beobachte oder Bilder sehe wo sie einen gewissen "Muninblick" draufhaben, dann seh ich schon eine Ähnlichkeit, die ich mit Labbis nicht sehe. Zumal es auch eher unwahrscheinlich ist, dass Munins Mama auf nen reinrassigen Labbi oder Goldie getroffen ist.
Ein Trainer aus der HuSchu hatte als Munin klein war auch vermutet, dass sein Papa nen blonder Hovi gewesen sein könnte, aber alle mir bekannten Hovis haben so gar nichts mit ihm gemeinsam.
Da sind die Argumente der "Fraktion" die seinen Papa unter den HSHs vermittelt schon überzeugender, zumal es auch erstaunlich viele verschiedene, völlig unabhängig voneinander vermuten.
Fakt ist: Erfahren werd ich es nie und eigentlich ists auch nicht so wichtig, aber die Neugier wird wohl immer bleiben ;)

Du hast meine Aussage falsch interpretiert.
ne, ich hab nur meine Antwort saudoof und missverständlich formuliert.

Ich fragte: Welchen Grund sollte ein ZÜCHTER haben, mit seinem Hund die aufwendige und teure Zuchtzulassung eines Zuchtverbandes zu machen
Vielleicht weil er sich für seine Welpen als Züchter das gleiche wünscht wie ich in meiner Traumwelt als Welpenkäufer?
Ich bin zwar in meinem Umfeld dafür bekannt kein Fan von Hunde- und Katzenzucht zu sein, dennoch wäre es mehr als falsch deswegen jedem Züchter abzusprechen, dass er den Job ordentlich machen will.


Mischlingsproduktion unterliegt keinerlei Kontrolle, es gibt keinen Verband, niemanden, den es interessiert, ob die Elterntiere gesund, wesensfest, rassetypisch sind.
...
Jemand, der den ganzen Aufwand auf sich genommen hat und dessen Hund die Zulassung geschafft hat, der züchtet i. d. R. auch innerhalb des Verbandes weiter.
.
Aber was ist, wenn nun dieser Mensch, der einen Narren an einer bestimmten F1 Mischung gefressen hat (ich kenn auch Leute die haben seit 30 Jahren DSH-Dobermannmixe, einfach weil sie diese Mischung toll finden und es bei dieser Mixtur auch nicht sonderlich schwer ist im Tierschutz fündig zu werden) genau das bedauert?
Also die Tatsache, dass es keinen Zuchtverband für diese F1 Mixe gibt und auch erkennt, dass er unter den üblichen Doodlezüchtern nicht genug Gleichgesinnte finden wird, die sowas mit ihm aufbauen.

Sojemand könnte doch durchaus der Meinung sein, dass er einen Labradoodle nur aus Elterntieren erzeugen möchte, die innerhalb ihrer Rasse vernünftig gezüchtet wurden und nach den Maßstäben des jeweiligen Verbandes auch zuchttauglich sind.

Das man mit dem Ansatz des Mixwurfes dann aus dem Verband fliegt wäre dann nicht so wichtig, weil der Qualitätsstandard, den man dadurch geschaffen hat, dass man bei beiden Elterntieren auf einen nachvollziehbaren Stammbaum und die jeweilige ZZL geschafft hat, ja dadurch nicht verloren geht.

Würde ich aus irgendeinem blöden Grund nun meinen ich müßte irgendwelche F1 Mixe züchten, dann würde ich vermutlich genau das tun.
Nicht einfach Labbi und Pudel kreuzen, sondern den besten Labbi den ich finden kann, mit dem besten verfügbaren Pudel kreuzen bzw bei beiden Elternteilen darauf achten, dass sie innerhalb ihrer Rasse allen Qualiätsanforderungen entsprechen und dann eine Verpaarung ansetzen bei der sich die beiden Elternteile hinsichtlich dessen was man mit den Welpen erreichen möchte optimal ergänzen.

Auch wenn das für mich ein bischen idealisiert klingt käme ich mir unfair vor, wenn ich Doodlezüchtern nun pauschal absprechen würde so zu denken.

lg
Fraukie
 
Vielleicht weil er sich für seine Welpen als Züchter das gleiche wünscht wie ich in meiner Traumwelt als Welpenkäufer?

Dazu bräuchte er dann aber nur die Gesundheitsuntersuchungen. Wenn er eh keinen Rassehunde züchten will, sondern Mischlinge, dann braucht es z. B. keine Ausstellungen / Formwertnoten. Und -je nach Rasse- auch keine Leistungs-/ Arbeits-/ Wesensüberprüfung.

Ich bin zwar in meinem Umfeld dafür bekannt kein Fan von Hunde- und Katzenzucht zu sein, dennoch wäre es mehr als falsch deswegen jedem Züchter abzusprechen, dass er den Job ordentlich machen will.

Siehe oben. Zuchtzulassungen sind unter anderem RASSEspezifisch. Wenn ich keine Rasse züchten will, sondern Mixe, dann kann ich mir die teure Verbandszugehörigkeit und die Zuchtzulassungsprüfungen sparen. Außer eben die Gesundheitsuntersuchungen.
Die Rassezuchtverbände erlauben keine Mischlingszucht "nebenbei". Wird jemand dabei erwischt, fliegt er aus dem Verband. In der Regel züchten seriöse Züchter aber eben gerne im Verband, da ihnen das durchaus den ein oder anderen Vorteil bringt.
 
Moin,
Dazu bräuchte er dann aber nur die Gesundheitsuntersuchungen. Wenn er eh keinen Rassehunde züchten will, sondern Mischlinge, dann braucht es z. B. keine Ausstellungen / Formwertnoten. Und -je nach Rasse- auch keine Leistungs-/ Arbeits-/ Wesensüberprüfung.
Es sei eben denn, dass er genau das bei seinen Elterntieren sicher stellen möchte.
Es hat ja seine Gründe, dass nicht jeder zum VDH kommen kann und sagen "Hallo, ich hab nu seit 2 Jahren einen Labrador, laßt mich doch mal Richter spielen."
Eben weil bei der ZZL auch Dinge geprüft werden, die man als "Otto Normal Halter" gar nicht so beurteilen kann.

Darüber hinaus kenn ich auch 2 Züchter, die zwar den Richterschein haben, aber nie die eigenen Hunde richten würden, weil sie befürchten da nicht so objektiv zu sein, denn da kann der Wunsch vom eigenen Schatzilein Nachkommen zu haben schonmal ne rosa Brille aufsetzen.
Gesundheitszeugnis ist, wenn man sich nicht grad einen TA sucht, der dafür bekannt ist Gefälligkeitsberichte zu schreiben recht objektiv.
Aber Wesenstest, Arbeitsprüfung, morphologische Entsprechung des Standards... Das sind alles so Sachen, bei denen ichs verstehen kann, wenn nen Doodlezüchter das vom jeweiligen Verband haben möchte.
Denn grad in der Hybridzucht (funktioniert bei vielen Nutztieren ja nicht anders) besteht das züchterische "In Generationen denken" ja nunmal nicht darin, eine Verpaarung anzusetzen und dann mit den Nachkommen weiterzuzüchten.
In der Hybridzucht kannst Du nur eine Verbesserung des Status quo (das macht Zucht in meinen Augen aus) erreichen, wenn Du Deine F1 Hybride beurteilst und aus ihren Fehlern und Mängeln Rückschlüsse daraus ziehst, was Du in der Zucht der beiden Elternlinien anders machen mußt.

Einen guten Doodlezüchter würde es für mich also durchaus ausmachen, dass der, je nachdem was er Erreichen will (z.B. gute Blindenhunde), durchaus mal über einige Generationen Pudel und Labbis nach den Anforderungen ihrer Zuchtverbände züchten muss um am Ende Tiere zu haben bei denen er sagen kann:
"Jup, DAS ist genau das Mutter-/Vatertier, was ich für einen guten F1 Wurf benötige.

Kurz:
Die Tatsache, dass man mit Hybriden nicht weiterzüchtet macht eine sorgfältige Zucht, Prüfung und Auslese der Elterntiere (bzw ihrer Linien) in meinen Augen nicht weniger wichtig als bei Reinrassigen Hunden, sondern noch wichtiger.

lg
Fraukie
 
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