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Vertragsstrafe wegen nicht geplantem Deckakt

  1. Hallo ihr Lieben,
    es bietet sich folgender Sachverhalt: Mein Mann und ich haben uns im März 2017 einen Welpen gekauft, bei einem Züchter der beim DBC gelistet ist.

    Der Kaufvertrag beinhaltet lediglich eine Klausel in der steht, ich zitiere:
    Abs.5
    Beabsichtigt der Käufer, den Hund abzugeben, informiert er den Verkäufer.
    Für den Fall der Abgabe räumt der Käufer dem Verkäufer ein Vorkaufsrecht zum oben angegebenen halben Kaufpreis ein.
    Verletzt der Käufer diese Verpflichtung, wird in diesem Falle eine Vertragsstrafe in Höhe von 2500,00€ fällig.
    Abs.6
    Die eventuelle Zuchtverwendung des Hundes bedarf der Zustimmung des Verkäufers und ist ausschließlich nach den Zuchtbestimmungen des DBC'S gestattet.

    Nun ist es so, das wir zum Zeitpunkt des Kaufes schon eine Hündin hatten von der der Verkäufer wusste.

    Jetzt kommen wir zu dem eigentlichem Problem:
    Unsere Hündin war läufig und in der Zeit in der wir nicht Zuhause waren in einer für sie vorgesehenen Box,(dafür gibt es Zeugen) als wir der Meinung waren die läufigkeit seie vorüber durfte die Hündin wieder mit dem Rüde zusammen sein,
    Wir können uns nicht erklären wie es trotzdem zu einem Deckakt kommen konnte.
    Wir stellten dann ca. am vierzigsten Tag fest das unsere Hündin trächtig ist.
    Jetzt ist es so, das der Züchter von der trächtigkeit unserer Hündin erfahren hat, und wirft uns vor wir würden den Rüden
    zur offiziellen und geplanten Zucht verwenden,
    was überhaupt nicht in unserem Interesse steht.

    Der Züchter hat uns einen Brief zukommen lassen in dem steht,ich zitiere:
    Sie haben den Hund X ohne unser Wissen zur Zucht genommen. Dies ist ein Vertragsverstoß, zudem haben sie nicht nach den Richtlinien des DBC's gezüchtet.
    Der Hund X war zum Zeitpunkt des Deckens höchstens 11 Monate alt.
    Aus diesen Gründen kriegen sie von uns diese Abmahnung mit der Aufforderung die Vertragsstrafe von 2500,00€ innerhalb von 2 Wochen bis zum 23.03.2018 auf unser Konto zu zahlen.
    Sollten sie das nicht tun, werden wir diese Angelegenheit unserem Anwalt weitergeben, was weitere Kosten nach sich ziehen wird.

    Gestern hatte sich der Züchter telefonisch mit uns in Verbindung gesetz und verlangte nicht mehr die angegebenen 2500€ sondern die Offenlegung der von den Welpen verkauften Kaufverträge und möchte sich davon einen aussuchen und hätte dafür gerne das Geld.

    Es sind beides meine Hunde ich habe sehr viel Geld dafür bezahlt als ich sie gekauft habe, ich habe nicht vor zu züchten dies war eher ein Unfall der lange unentdeckt blieb da wir zu der Zeit ein Haus umgebaut haben und ich selbst schwanger und rheumatischeErkrankungen habe die mich im Alltag extrem einschränken.

    Wir hoffen auf baldige Aufklärung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sarah und Andy
     
    #1 Bluebulls21
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich kann mich zu den rechtlichen Gegenheiten nicht aeussern.

    Aber ich wuerde vorschlagen, dass einer oder beide Hunde kastriert werden, um diese Art ''oops'' Wuerfe zukuenftig zu vereiteln, besonders weil die Umstaende wohl lueckenlose ''Ueberwachung" erschweren.
     
    #2 Madeleinemom
  4. Das ist rechtlich nicht haltbar. Kaufvertrag da, Hund bezahlt, Hund gehört dir. Weder in D noch in der Schweiz. Obwohl ich Verständnis für den Unmut des Züchters habe, inbezug auf das Würfeproduzieren. Der Verein sagt mir persönlich allerdings gar nichts.
     
    #3 pat_blue
  5. Ich vermute es ist der Deutsche-Bulldog-Club gemeint. Also wieder so ein Wald- und Wiesenverein, wo die Papiere einfach gebastelt werden und man sich die Welt bastelt, wie sie einem gefällt :rolleyes:

    Wenn ich schon lese, dass in diesem Verein "Züchter" sind, die französische mit englischen Bulldoggen in den exotischsten Farben verpaaren, wundert mich nichts mehr ...
     
    #4 BlackCloud
  6.  
    #5 Bluebulls21
  7. Naja Unmut hin oder her, Fakt ist das der Wurf nicht von uns herausgefordert bzw. Bezwungen wurde.
    Es war laut TA sogar zu spät zum Schwangerschaftsabbruch .
     
    #6 Bluebulls21
  8. Ja klar nach 40 Tagen.... Nicht herausgefordert... Wenn man nicht allzuviel Ahnung hat vom Läufigkeitszyklus, dann achtet man länger auf eine Trennung oder geht mal blutwerte bestimmen. Da schließe ich mich auch nicht aus. Doppelt sicher ist besser
     
    #7 pat_blue
  9. Ich moechte jetzt einfach direkt fragen - was ist Dir wichtiger - vertragliche Forderungen, oder Welpen, die unerwuenscht in die Welt gesetzt werden, da die ''supervision'' diese zu verhindern nicht gewaehrleistet ist?
     
    #8 Madeleinemom
  10.  
    #9 Bluebulls21
  11. Ich glaube zu diesem Zeitpunkt kamen einfach viele Faktoren zusammen wir standen total unter Zeitdruck mit dem Umbau des Hauses meine Frau ist hochschwanger und dazu schwer krank wir mussten aus unser damaligen Wohnung so schnell wie möglich raus da uns sonst die Obdachlosigkeit gedroht hätte und das mit schon einem Kind und 2 Hunden da hatten wir ehrich gesagt andere Sachen im Kopf als kleinlichts genau darauf zu achten ob unsere hündin noch läufig ist ich denke das kann jeder andere auch gut nachvollziehen oder nicht?
    Und wie gesagt Umbau Frau schwanger und krank also dazu noch eine risikoschwangerschaft ich bin voll berufstätig da planen wir doch mit Sicherheit keinen wurf
    Aber ich glaube das verfehlt auch komplett den Inhalt der Diskussion uns geht es darum ist es rechtlich korrekt das der Züchter eine solch erfundene Summe von uns fordert oder nicht?
     
    #10 Bluebulls21
  12.  
    #11 Bluebulls21
  13. Ja, wenn man keinen Wurf plant wegen solchen Umständen, achtet man wohl ganz besonders auf die Läufigkeit...ich mein, wann denn sonst? ;)
     
    #12 Crabat
  14. Höchstwahrscheinlich nicht. Geht zum Anwalt, lasst euch beraten und ihn einen Schrieb an den "Züchter" aufsetzen, verschenkt die Welpen in gute Hände und lasst um Gottes Willen einen der Hunde unfruchtbar machen, wenn ihr nicht in der Lage seid ungeplante Deckakte zu verhindern.
     
    #13 Dunni
  15. Ja DBC Deutscher Bulldoggen Club e.v.
     
    #14 Bluebulls21
  16.  
    #15 Bluebulls21
  17. frag einen Anwalt! Und das hier jeder seine Meinung zu dem Oops Wurf sagt, damit mußt du wohl auch leben, wir sind ja nicht bei wünsch dir was...
     
    #16 bxjunkie
  18. Da gebe ich dir vollkommen recht.
    Einer der beiden wird auch definitiv kastriert oder zumindest sterilisiert.
     
    #17 Bluebulls21
  19. Das stimmt, mit der Kritik kann und muss
     
    #18 Bluebulls21
  20. Das stimmt, mit der Kritik kann und muss ich auch leben können da kann ich auch jeden anderen verstehen.
    Was nicht heißt das es den Tieren jetzt schlecht geht oder es sich nicht gekümmert wird im Gegenteil werden ständig tierärztlich gecheckt sind geimpft gechippt und entwurmt.
    Also nicht das ihr denkt nur weil es nicht geplant war das wir ins nicht kümmern dem ist nicht so.
     
    #19 Bluebulls21
  21. Dann holt euch am besten einen TS Verein ins Boot, der euch beim vermitteln hilft. Mit Schutzvertrag und Kontrollen. Den Kaufbetrag könntet ihr dann gleich dem TS Verein zu Gute kommen lassen.
     
    #20 pat_blue
  22. Wenn dir die Beiträge zum Thema „Vertragsstrafe wegen nicht geplantem Deckakt“ in der Kategorie „Wesenstest / Sachkundenachweis“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
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