Und dann wurde es ein Junghund

Am meisten hat mich immer noch geschockt, dass die Vorkontrolle für Lindas Platz ihre "Bedenken" ausgesprochen hat, dass der Hund ja nicht artgerecht ausgelastet werden könnte, weil die potenzielle neue Besitzerin zu dick ist und sich deshalb bestimmt nicht gern bewegt. :eek::asshat: Als man mir das gesagt hat, ist mir echt die Hutschnur geplatzt. So unfreundlich war ich glaub selten zu jemand fremden :mies: Ich fand das in einem Maß übergriffig, für das mir die Worte fehlen.

Ist mir selbst auch schon passiert. Vor vielen Jahren in einem besonders ''bekannten'' und viel ''gerühmten'' Tierheim. Vergesse ich nie.

Wir wurden damals von einem anderen TSV, der gerade keinen passenden Hund für uns hatte, dorthin geschickt. Von diesem Verein waren wir auch als ''bewährte'' und bereits rasseerfahrene Halter dort angekündigt worden und fuhren hin, um uns eine ältere, nach üblichen Massstäben nicht besonders ansehnliche Staff-Hündin mit einem noch nicht abgeklärten Riesenknubbel an einem Hinterlauf anzuschauen.

Schon bei der Begrüssung wurde ich gemustert, wie das siebte Weltwunder, bzw. eher wie dessen fette, faule, hässliche Schwester... :rolleyes:
Die Hündin war ganz bezaubernd und wir hätten sie damals sofort genommen - trotz Hinkebein und unklarer Diagnose.
Zunächst hiess es, dass man natürlich grundsätzlich nie Hunde sofort mitgeben würde. Klar, verstanden wir. Selbstverständlich. Dann wurde noch ein wenig rumgeeiert, ob ich denn so einen Hund wirklich, tatsächlich und ganz sicher auslasten könne, usw. Dass ich zu fett war, wurde zwar nicht wörtlich ausgesprochen, aber die angewiderten Blicke, die dieses Gespräch ''untermalten'', kenne ich schliesslich schon mein ganzes Leben lang. Da muss schon gar nichts mehr ausgesprochen werden.

Naja, jedenfalls ergaben alle weiteren Bemühungen um die kleine alte Hündin nichts mehr. Immer, wenn ich nach dem Besuch anrief, wurde ich irgendwie vertröstet, bis bei mir endgültig der Groschen fiel und ich kapierte, dass die mir diesen Hund tatsächlich nicht geben wollten...

Dass man mich für fett, faul, gefrässig und lahmarschig hielt - und mich entsprechend schamlos von oben bis unten anglotzte, nervte mich zwar, aber daran war ich gewöhnt. Richtig böse machte mich das ganze im Bezug auf die Hündin. Wer weiss, was mit ihr geschehen ist. Drum gerissen haben sich die Interessenten (zu dieser Zeit) ganz sicher nicht...

Jedenfalls mache ich um dieses Tierheim bis heute einen Bogen - denn die Tierheimleitung ist noch immer dieselbe...
 
  • 19. Juni 2024
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Hi sleepy ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ist mir selbst auch schon passiert. Vor vielen Jahren in einem besonders ''bekannten'' und viel ''gerühmten'' Tierheim. Vergesse ich nie.

Wir wurden damals von einem anderen TSV, der gerade keinen passenden Hund für uns hatte, dorthin geschickt. Von diesem Verein waren wir auch als ''bewährte'' und bereits rasseerfahrene Halter dort angekündigt worden und fuhren hin, um uns eine ältere, nach üblichen Massstäben nicht besonders ansehnliche Staff-Hündin mit einem noch nicht abgeklärten Riesenknubbel an einem Hinterlauf anzuschauen.

Schon bei der Begrüssung wurde ich gemustert, wie das siebte Weltwunder, bzw. eher wie dessen fette, faule, hässliche Schwester... :rolleyes:
Die Hündin war ganz bezaubernd und wir hätten sie damals sofort genommen - trotz Hinkebein und unklarer Diagnose.
Zunächst hiess es, dass man natürlich grundsätzlich nie Hunde sofort mitgeben würde. Klar, verstanden wir. Selbstverständlich. Dann wurde noch ein wenig rumgeeiert, ob ich denn so einen Hund wirklich, tatsächlich und ganz sicher auslasten könne, usw. Dass ich zu fett war, wurde zwar nicht wörtlich ausgesprochen, aber die angewiderten Blicke, die dieses Gespräch ''untermalten'', kenne ich schliesslich schon mein ganzes Leben lang. Da muss schon gar nichts mehr ausgesprochen werden.

Naja, jedenfalls ergaben alle weiteren Bemühungen um die kleine alte Hündin nichts mehr. Immer, wenn ich nach dem Besuch anrief, wurde ich irgendwie vertröstet, bis bei mir endgültig der Groschen fiel und ich kapierte, dass die mir diesen Hund tatsächlich nicht geben wollten...

Dass man mich für fett, faul, gefrässig und lahmarschig hielt - und mich entsprechend schamlos von oben bis unten anglotzte, nervte mich zwar, aber daran war ich gewöhnt. Richtig böse machte mich das ganze im Bezug auf die Hündin. Wer weiss, was mit ihr geschehen ist. Drum gerissen haben sich die Interessenten (zu dieser Zeit) ganz sicher nicht...

Jedenfalls mache ich um dieses Tierheim bis heute einen Bogen - denn die Tierheimleitung ist noch immer dieselbe...

Das ist ja wohl unter aller Sau.
Menschen, die so urteilen (und auch so glotzen!) widern mich zutiefst an.
Unmöglich, echt. Da könnte ich mich stundenlang aufregen.
Zumal das nichts über die Eignung als HH aussagt..
 
Das ist ja wohl unter aller Sau.
Menschen, die so urteilen (und auch so glotzen!) widern mich zutiefst an.
Unmöglich, echt. Da könnte ich mich stundenlang aufregen.
Zumal das nichts über die Eignung als HH aussagt..

Weißt du, gegen die grundsätzliche "Überlegung" hab ich gar nichts. Daß ich wohl eher keinen "Sporthund" auslasten könnte, ist mir ja selbst durchaus bewusst. Aber das wollte ich ja auch nie. Es ging - in diesem Fall ganz besonders - immer um gemütlichere Exemplare, denen ich immer locker gerecht wurde. Das hat mich dann eben doch sehr geärgert.

So, wie nicht jeder dünne Mensch sportlich und gelenkig ist, ist halt auch nicht jeder Fetti eine faule Schnecke. Aber es ist ja auch nicht jeder Hund ein Sportler...
 
Würde ich noch nichtmal so sehen. Viele Hundesportler sind selbst nicht grade fit.
Es käme drauf an ob das was sie erzählen, was sie vorhaben mit dem Hund, damit zusammenpasst.
Wenn jemand Fährten möchte, oder Obedience machen, oder auch IGP...dann sehe ich in höherem Gewicht kein Problem. Laufen muss die Person noch können, aber ansonsten...
Skeptisch wäre ich, wenn man mir erzählen würde, dass man mit dem Hund ANFANGEN möchte aktiver zu werden. Und deshalb einen sportlichen Hund dafür sucht.
 
Irgend etwas ist ja traurigerweise (fast) immer- zu jung, zu alt, zuviel auf Arbeit, zu wenig Geld, zu wenig Garten,...
Im Zweifelsfall passt dem jeweiligen Vermittler einfach deine Nase nicht und es wird irgendein Grund gesucht. Da denke ich immer "Ich will doch nicht dich adoptieren" aber mach was dagegen..
Zum Glück gibt es THs und Vereine die wirklich das tun was sie erzählen- schauen ob Hund und zukünftiger Halter zusammen passen, ob es eine Möglichkeit gibt die äußeren Umstände passend zu machen usw.
Aber wenn einem schon erzählt wird Hund und Vollzeitstelle geht gar nicht ohne nachzufragen wie man das mit dem Hund in Abwesenheit regelt ist es Zeit zu gehen. Ist ja ohnehin besser für das Tier wenn es noch ewige Jahre 23/7 im Zwinger sitzt und auf den perfekten Halter wartet..
 
Dass ich zu fett bin, würde mir auch schon wörtlich so gesagt vom Tierheim. Ja nu, dann halt nicht. Ich fands wirklich völlig daneben.
 
Eine Bekannte von mir ist übergewichtig und wurde tatsächlich schon mal bei McDonalds angesprochen, ob das nicht der falsche Ort für sie sei.
Ich finde sowas einfach unmöglich. Es geht andere Leute einfach einen S.cheissdreck an, ob und warum jemand dick ist.
Ich persönlich fange da auch nicht an rumzurätseln à la "Oh, derjenige ist bestimmt krank oder das kommt vielleicht von Medikamenten". Nein, es geht mich nichts an und es interessiert mich nicht. Ich bin klein, der nächste ist dünn, der übernächste dick, Wayne.
 
Ich denke es muss einfach passen und es kommt AUCH vor, dass das Gewicht nicht passt. Auch bei dünnen Personen. Wenn ein winziges Persönchen im Tierheim einen Riesenhund möchte, der nicht erzogen ist, dann muss dieses Persönchen einen doppelt kompetenten Eindruck machen. Sie kann den Hund nicht halten, also muss da mental richtig was auf dem Kasten sein.
Möchte eine übergewichtige Person einen Powerhund, oder sehr lauffreudigen Hund, sollte sie Auslastungsmöglichkeiten realistisch bieten können.

Das Gewicht allein macht es nie. Aber egal ist es auch nicht.

Wir haben hier auch eine Frau im Rollstuhl die immer deutsche Doggen hat. Natürlich hab ich da erstmal mehr als skeptisch (ängstlich :D ) geschaut. Aber die Hunde sind immer top erzogen. Die hat auch kein Halti oä.
 
Ich denke es muss einfach passen und es kommt AUCH vor, dass das Gewicht nicht passt. Auch bei dünnen Personen. Wenn ein winziges Persönchen im Tierheim einen Riesenhund möchte, der nicht erzogen ist, dann muss dieses Persönchen einen doppelt kompetenten Eindruck machen. Sie kann den Hund nicht halten, also muss da mental richtig was auf dem Kasten sein.
Möchte eine übergewichtige Person einen Powerhund, oder sehr lauffreudigen Hund, sollte sie Auslastungsmöglichkeiten realistisch bieten können.

Das Gewicht allein macht es nie. Aber egal ist es auch nicht.

Wir haben hier auch eine Frau im Rollstuhl die immer deutsche Doggen hat. Natürlich hab ich da erstmal mehr als skeptisch (ängstlich :D ) geschaut. Aber die Hunde sind immer top erzogen. Die hat auch kein Halti oä.

Natürlich. Das Gesamtpaket Hund muss zum Gesamtpaket Mensch passen. Da spielen dann natürlich auch Größe, Gewicht oder körperliche Behinderungen eine Rolle.
Aber bei einem gewöhnlichen AmStaff fällt das eher unter unnötige Diskriminierung, wenn ein übergewichtiger Interessent wegen seinem Gewicht abgewiesen wird.
 
Ich habe eine Bekannte die wirklich sehr dick ist. Die hat einen sehr nervösen Leistungshund.
Sie macht Hundesport, aber daneben kam ich sogar mal auf den Gedanken ob ihre Statur nicht sogar Vorteil für den Hund ist. Sie ist eben nicht einfach umzuziehen, bewegt sich langsamer und hat „Nerven“. Ich glaube das kann für den Hund sehr sehr hilfreich sein, vorausgesetzt er kann seine Energie im Sport sinnvoll kanalisieren. :)
 
Zu jung, zu alt, zu dick, zu dünn. Ja Hilfe.

Wir würden mit 4 Kindern und ständigem Umziehen wohl nie eine Hund aus deutschen Tierheimen bekommen.....
 
Das erinnert mich immer an eine Show von Daphne de Luxe...


Sorry für's kapern des Freds@BlackCloud :fuerdich:

Muhahaha...
"Warum sind Sie eigentlich so dick?"
"Ach, wissen Sie, jedesmal wenn ich mit Ihrem Mann schlafe, gibt's danach Kaffee und Kuchen."
:rofl:
Den Spruch hätte ich schon vor Jahren kennen müssen. :D

Bei all den doofen Blicken und blöden Sprüchen ist es aber auch ganz selten schon mal vorgekommen, daß ich gar nicht als "dicke Frau" sondern einfach nur als Mensch wahrgenommen wurde. Einmal z. B. von den Kindern meiner Ex-Schwägerin. Zwillingsmädchen, die so gern malten. Und sie malten beide ganz toll und eigentlich sehr detailgetreu. Alles an mir stimmte exakt, die Kleidung, die Brille, der Hund, alles. Aber auf ihren Bildern war ich immer "dünn". Irgendwann verstand ich, daß sie mich einfach so sahen, einfach als "normal" wahrnahmen. Sie fanden ganz andere Dinge an mir markant. Meine Figur aber nicht. :love:

Und ein Tierarzt in der Tierklinik, der mir den Futzemann mal auf Links ziehen musste, wegen Verdacht auf Fremdkörper... Als ich den Bubi wieder abholte und zur Nachbesprechung ins Behandlungszimmer gebeten wurde, fragte mich der ältere, knurrige Doc streng, welchen Sport ich "mit dem" mache. Ich war kurz verwirrt, die beiden mit anwesenden jungen Tierärzte offenbar auch, dann sagte ich: "Äh, Gassi gehen? Wir tippeln halt so durch den Wald." Der Doktor hakte nochmal nach: "Sonst nix?" Ich: "Naja - seh ich so aus?" Da erst guckte der mich so richtig an und erklärte mir, daß auf jeden Fall der Hund danach aussah... Das war auch so ein Moment wo ich dachte, komisch, mein "Format" ist dem tatsächlich nicht auf Anhieb ins Auge gesprungen. Der fand den Hund viel interessanter... :D
Den beiden Assistenzärzten ging es hingegen sichtlich anders. ;)
 
Ich hab von Mai 2017 bis Juni 2019 drei meiner Hunde verloren, und jetzt noch die Luna zu pflegen.- Trudy ist 8, 5 Jahre , hat auch schon Arthrose .- Zum einen, ich hab wirklich nur die Hunde, - zum anderen wohne ich ganz einsam.- Ich habe einen weiteren Hund gekauft, mit 67 bekommt man , wenn überhaupt , im Tierheim dann nämlich nur noch einen Alten.
Rassetechnisch habe ich einen Kompromiss mit meiner Tochter geschlossen: Schäferhund , Rottweiler und Co . hat sie Angst vor.
 
:woot: übergewichtig , Du ?! ... mir bleibt gerade die Schokolade (zweite Tafel für heute) sozusagen im Halse stecken ..:asshat:

und auch noch "sehr":nee:

Ehm ... ja ... ich habe sogar starkes Übergewicht. Das ist auf Dauer auch nicht gesund für meinen kaputten Rücken und meine Gelenke. Aber hey, seit Mia hier eingezogen ist, hab ich fast 3kg runter und ohne Ende Muskelkater :sarkasmus:

ich bin allerdings zur Zeit froh doch so dick zu sein. Mia hat extrem viel Kraft und wenn ich so ein zierliches Ding wäre, könnte ich sie vermutlich ohne genügend Gehorsam kaum halten. Die stemmt da schon ordentlich die Muckis in den Boden, wenn die reagiert. Hab mir nicht umsonst den Finger gebrochen :D
 
Ach übrigens. Zur Zeit ist Madame scheinträchtig und produziert Milch. Auch komplettes Neuland für mich, da meine bisherigen Weiber alle kastriert waren. Aber bis auf dickere Milchleisten und eben Milchproduzierung kann ich sonst nicht wirklich ne Veränderung feststellen. Anhänglich ist die Madame so oder so extrem.
 
Also, das sieht man wirklich nicht auf den Fotos.

Dann ist es ( das Fett) wie man in der Eifel sagt:" wie bei de Butschen( Ziegen), innerlich!:)"

Auf jeden Fall, seid ihr ein sehr sympathisches Team, Du und Mia.:dafuer:
 
Ach übrigens. Zur Zeit ist Madame scheinträchtig und produziert Milch. Auch komplettes Neuland für mich, da meine bisherigen Weiber alle kastriert waren. Aber bis auf dickere Milchleisten und eben Milchproduzierung kann ich sonst nicht wirklich ne Veränderung feststellen. Anhänglich ist die Madame so oder so extrem.

Das ist gewöhnungsbedürftig, Trudy hatte ja dann zunehmend damit Probleme und musste mit sechs Jahren kastriert werden.
 
Danke dir - der Trick liegt darin immer nur Oberkörper und Gesicht zu fotografieren - der untere Teil von mir ist der Dicke :D
 
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