Und erstens geht es schneller...

Hier ist am WE ja auch massig was los und mit Hund bist Du dann immer nur am Zurückrufen oder Fußlaufen. Deswegen meide ich diese Massenaufläufe und mache solche Touren nur noch mitten in der Woche. Mal so kurze Einheiten sind ok. Aber keine langen Ausflüge.
Sonntag Vormittag bei schönem Wetter meide ich bestimmte Wege auch. Also Massenaufläufe gibt es da, wo wir gehen, nicht, aber es gibt schon Wege, wo an schönen Tagen alle paar Minuten Radler kommen, und das ist dann schon ein wenig ungemütlich mit Pucci. Das heißt, ich muss mich dann auch kümmern und ihn zu mir holen, damit er nicht im Weg rumsteht. Wenn Radler von hinten kommen, muss er die nämlich im Auge behalten und stellt sich zu diesem Zweck quer auf den Weg und glotzt ihnen entgegen. Was bei einzelnen Radlern noch geht, aber bei Gruppen doch schon ziemlich unpraktisch ist.
 
  • 18. Juni 2024
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Hi snowflake ... hast du hier schon mal geguckt?
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Lag vielleicht auch am Wetter gestern - den Haus- und Hofsittern der Vermieter ist gestern auch der Hund (der Vermieter) ausgekommen. (Hund und Leute kennen sich sehr gut, daran lag es also nicht unbedingt.)

“Kurz weg” war er wohl schon öfter, aber diesmal blieb es nicht dabei. Am Ende haben sie mit 5 Leuten, Quads und Gelämdewagen den ganzen Wald abgesucht und wir wollten grad auch noch mal los, als ihn einer der Helfer sonstwo aufgetan hat. :uhh:

Nun ist Freilauf bis auf Weiteres passé.

Ich denke, da der kfH gestern auch extrem unruhig war und für seine Verhältnisse sehr weit vorlief, und, wie gesagt, Rosinen im Kopp und Bohnen in den Ohren hatte, dass vielleicht vorgestern oder gestern eine „passende“ Hündin durch‘s Tal gekommen ist.

Der andere Herr Hund wurde jedenfalls auch in einer Richtung gefunden, in der er sonst nie läuft, und schien recht zielstrebig unterwegs.

Notiz für später: Sollte es mich je für länger in eine ähnliche Gegend verschlagen, geht nichts ohne GPS-Tracker. - Einen für den Hund und einen für mich selber.
 
Naja, vielleicht sind es auch Sonnenstürme ;)

Die Mikrobe und das Nachbarskind waren gestern auch irgendwie hyperaktiv und schwer zu ertragen.
 
Die Kinder haben sich ihre Portion dann anscheinend für heute aufgehoben… :rolleyes: :eg:
 
Übrigens bin ich nach gestern geneigt, langhaarige Hunde als Qualzucht einzustufen:

Ich fand die letzten Tage schon, dass Herr Hund etwas unrund lief, konnte aber bei Sichtkontrolle unterwegs jeweils nichts finden. - Gestern nach der Wanderung fing er deutlich an, einen Fuß zu schonen oder eher zu schütteln, wie er es auch tut, wenn er Schlamm im Fell zwischen den Zehen hat.

Also gestern zusammen mit Ü1 intensive Fußkontrolle.

Insgesamt musste ich dem armen Hund mindestens 6 (abgebrochene) Tannennadeln und Grannen aus den Füßen puhlen, die da irgendwie tief im Fell steckten und erst bei intensiver Suche zu finden waren. :uhh:

Habe das Fell massiv gekürzt und jetzt hoffentlich alle Übeltäter entfernt.

Hund war völlig erledigt, guckt mich heute mit dem Hintern nicht an… aber nutzt ja nichts.

Muss dazu sagen, dass das nicht unser erster Wanderurlaub ist - aber das erste Mal, dass ich das so extrem erlebe. :(
 
Ja, mache ich jetzt auch wieder.

Er hatte ja letztes Jahr so ne Art Zwischenzehenentzündung, und da meinte die TÄ am Ende, sie glaubt, dass die Borsten der kurzen Haare die Haut reizen - ich sollte die einfach etwas wachsen lassen.

(Ich schneide sie immer noch regelmäßig , aber nicht mehr so kurz.)

Das hat tatsächlich geholfen - für Nadelwald ist das aber nichts.
 
So, bis jetzt hatten wir diesen Sommer Glück… jetzt grad mal weniger.

Eine Gewitterfront jagt die nächste…

Und einen sehr unglücklichen Sheltie habe ich grade mal in die Box gesperrt, weil er gar nicht mehr zur Ruhe kam und immerzu seine Kreise durch‘s Haus zieht.

Da liegt er jetzt ganz ruhig.
 
Merke - Herr Hund frisst fast alles und erweckt derzeit fast 24 h am Tag glaubhaft den Eindruck, fast vor dem Verhungern zu stehen, während er nach meinem Empfinden wieder Speck ansetzt...

Aber Ente - Ente geht ja mal gar nicht. :nee:

Wobei: Gestern hat er sie noch anstandlos - oder wenigstens ohne Getue gefressen.

Heute - du liebe Zeit. Jeder Bissen wurde mit langen Zähnen aus dem Napf geholt, ein wenig gekaut und wenn er dann nicht rutschen wollte, irgendwo beiseitegelegt. :rolleyes:

Jetzt steht das Futter abgedeckt auf der kalten Terrasse und wir schauen mal, ob es morgen besser schmeckt.
 
Ente ist Tonys Leib- und Magenspeise... Der mäkelt ja auch gern mal rum, aber das hätte er inhaliert.
 
Wenn er es gestern gut gefressen hat und heute nicht mehr will, hat er vielleicht Recht damit.

Hmmh. Also, ein bisschen in diese Richtung hatte ich auch schon gedacht, aber das wäre echt das erste Mal, dass er aus einer negativen Fresserfahrung Konsequenzen zieht - er ist ja insgesamt so nicht der hellste.

Ich glaube tatsächlich, was ihm nicht passte, war, dass die Ente nicht nur Ente, sondern auch noch in relativ großen, festen Stücken war.

Das ist jetzt der zweite Hund, den ich kenne, der Schwierigkeiten hat, Bockwurst zu fressen, weil man die kauen muss...

(Wobei ich denke, das ist nicht reine Dusseligkeit, sondern liegt tatsächlich an seinem verkorksten Gebiss.)

@Ninchen

Ich hab gestern 2 kg Ente geschenkt bekommen. Davon wären dann 250 g weg, den Rest stelle ich gern zur Verfügung. Oder bewahre ihn für dich auf, oder wie auch immer.
 
Das ist jetzt der zweite Hund, den ich kenne, der Schwierigkeiten hat, Bockwurst zu fressen, weil man die kauen muss...
Hunde sind halt auch Schlinger, sie können kauen, aber sie tun es normalerweise nicht. Und wenn er sich nicht umbringen will mit für ihn zu großen Stücken spricht das eher für seine Intelligenz mMn :D
Ich bin kein Freund von "ach magst du nicht, gut dann bekommst du was anderes" aber wenn er aus unerfindlichen Gründen das gestern noch gerne gegessene Futter heute komplett verschmäht, dann muss er es auch nicht fressen. Sonst schneide es ihm doch mal in kleinere Stücke, und versuche es erneut.
 
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