Und erstens geht es schneller...

  • snowflake
Hier ist am WE ja auch massig was los und mit Hund bist Du dann immer nur am Zurückrufen oder Fußlaufen. Deswegen meide ich diese Massenaufläufe und mache solche Touren nur noch mitten in der Woche. Mal so kurze Einheiten sind ok. Aber keine langen Ausflüge.
Sonntag Vormittag bei schönem Wetter meide ich bestimmte Wege auch. Also Massenaufläufe gibt es da, wo wir gehen, nicht, aber es gibt schon Wege, wo an schönen Tagen alle paar Minuten Radler kommen, und das ist dann schon ein wenig ungemütlich mit Pucci. Das heißt, ich muss mich dann auch kümmern und ihn zu mir holen, damit er nicht im Weg rumsteht. Wenn Radler von hinten kommen, muss er die nämlich im Auge behalten und stellt sich zu diesem Zweck quer auf den Weg und glotzt ihnen entgegen. Was bei einzelnen Radlern noch geht, aber bei Gruppen doch schon ziemlich unpraktisch ist.
 
  • SaSa22
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Hi snowflake :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • lektoratte
Ich empfehle bolos

Wir haben welche zuhause - habe ich aus Argentinien mitgebracht, als ich vor Jahrzehnten mal da war.

Allerdings hab ich mich noch nie getraut, sie zu werfen. Mit denselben Befürchtungen wie du die Leine. :sarkasmus:
 
  • lektoratte
Lag vielleicht auch am Wetter gestern - den Haus- und Hofsittern der Vermieter ist gestern auch der Hund (der Vermieter) ausgekommen. (Hund und Leute kennen sich sehr gut, daran lag es also nicht unbedingt.)

“Kurz weg” war er wohl schon öfter, aber diesmal blieb es nicht dabei. Am Ende haben sie mit 5 Leuten, Quads und Gelämdewagen den ganzen Wald abgesucht und wir wollten grad auch noch mal los, als ihn einer der Helfer sonstwo aufgetan hat. :uhh:

Nun ist Freilauf bis auf Weiteres passé.

Ich denke, da der kfH gestern auch extrem unruhig war und für seine Verhältnisse sehr weit vorlief, und, wie gesagt, Rosinen im Kopp und Bohnen in den Ohren hatte, dass vielleicht vorgestern oder gestern eine „passende“ Hündin durch‘s Tal gekommen ist.

Der andere Herr Hund wurde jedenfalls auch in einer Richtung gefunden, in der er sonst nie läuft, und schien recht zielstrebig unterwegs.

Notiz für später: Sollte es mich je für länger in eine ähnliche Gegend verschlagen, geht nichts ohne GPS-Tracker. - Einen für den Hund und einen für mich selber.
 
  • kadde77
Naja, vielleicht sind es auch Sonnenstürme ;)

Die Mikrobe und das Nachbarskind waren gestern auch irgendwie hyperaktiv und schwer zu ertragen.
 
  • kitty-kyf
Naja, vielleicht sind es auch Sonnenstürme ;)

Die Mikrobe und das Nachbarskind waren gestern auch irgendwie hyperaktiv und schwer zu ertragen.
Hier das selbe. Einfach alle. Die Kassiererin im rewe meinte zu mir, dass liegt daran, dass der Wind sich dreht.
 
  • lektoratte
Die Kinder haben sich ihre Portion dann anscheinend für heute aufgehoben… :rolleyes: :eg:
 
  • lektoratte
Übrigens bin ich nach gestern geneigt, langhaarige Hunde als Qualzucht einzustufen:

Ich fand die letzten Tage schon, dass Herr Hund etwas unrund lief, konnte aber bei Sichtkontrolle unterwegs jeweils nichts finden. - Gestern nach der Wanderung fing er deutlich an, einen Fuß zu schonen oder eher zu schütteln, wie er es auch tut, wenn er Schlamm im Fell zwischen den Zehen hat.

Also gestern zusammen mit Ü1 intensive Fußkontrolle.

Insgesamt musste ich dem armen Hund mindestens 6 (abgebrochene) Tannennadeln und Grannen aus den Füßen puhlen, die da irgendwie tief im Fell steckten und erst bei intensiver Suche zu finden waren. :uhh:

Habe das Fell massiv gekürzt und jetzt hoffentlich alle Übeltäter entfernt.

Hund war völlig erledigt, guckt mich heute mit dem Hintern nicht an… aber nutzt ja nichts.

Muss dazu sagen, dass das nicht unser erster Wanderurlaub ist - aber das erste Mal, dass ich das so extrem erlebe. :(
 
  • toubab
Ich habe die füsse zwischen den ballen immer ausgeschoren bei den langhaaren. Das vorkommt viel aerger
 
  • lektoratte
Ja, mache ich jetzt auch wieder.

Er hatte ja letztes Jahr so ne Art Zwischenzehenentzündung, und da meinte die TÄ am Ende, sie glaubt, dass die Borsten der kurzen Haare die Haut reizen - ich sollte die einfach etwas wachsen lassen.

(Ich schneide sie immer noch regelmäßig , aber nicht mehr so kurz.)

Das hat tatsächlich geholfen - für Nadelwald ist das aber nichts.
 
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