Passau- Neuer Hund aus Dubai sperrt Paar in die Küche

  • 25. Juni 2024
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Hi MissNoah ... hast du hier schon mal geguckt?
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Welche aussortierte tieren? Schaue mal bei cornelia, die hat ein sammelsurium die bei ihr bestens aufgehoben sind.

es sind kein eintagskücken die im schredder landen, jede züchter hat seine abnehmer und er weiss genau wen er anrufen muss um für ein hund mit “fehler” ein guten platz zu finden.

meine rassen findest du nicht im tierheim, warum ist das wohl so.
 
Schwieriges Thema. Für mich persönlich kommen (zum jetzigen Zeitpunkt) nur Second Hand Hunde in Frage. Es gibt einfach zu viele Hunde für meinen Geschmack. Da muss ich nicht dafür sorgen, dass es noch mehr gibt. Das ist mein ganz persönliches Empfinden und ich kann da einfach nicht gegen mich.

Und wenn Welpe, dann bitte seriös, wie auch immer man das definieren möchte. Ich habe zwei Hunde in der näheren Bekanntschaft die von einem guten Züchter angeschafft wurden. Absolut top, Hund und Besitzer passen sehr gut zusammen, es steckt Leidenschaft und der Weitblick für die Rasse dahinter beim Züchter, vor allem gesundheitlich. Das macht einen fast schon glücklich, wenn man sowas sieht. Das befürworte ich auch absolut, wenn man sich für einen Welpen entscheidet.

Die Mehrheit hier im Ort / Umkreis ist allerdings wie folgt:
Direkter Nachbar rechte Seite. Beagle, anrufen, hinfahren mitnehmen. Die Hunde lebten in einem ganz tollen (O-Ton) Gartenhaus. Der zweite Hund im Haushalt - Dackel. Sonntags angerufen, er hatte noch einen Wurf in der Garage liegen, hingefahren mitgenommen. Dritter Hund: Beagle der Tochter. Diese wollte einen Tierschutzhund, was ihr mit allen verfügbaren Mitteln vom Vater verboten wurde, weil: die sind alle krank, asozial, gestört, verwurmt usw. Sagte er zu mir, während mein TS Hund neben mir saß.

Nachbar direkt gegenüber. Corona Hund - Maltipoo für zig tausend EURO. Weil süss. Nachbar schräg gegenüber: Bolonka x Malteser, bewusst angeschafft und so ausgesucht. Nachbar der Schwiegereltern: Berner Doodle Medium, weil einen Berner wollten Sie nicht mehr, der vorher ist so früh gestorben. Den hatten Sie übrigens bei dem Züchter "'gerettet". Da hatte er es ja nicht gut in dem umgebauten Stall. Ja dann. Und das ist hier der überwiegende Teil.

Ich sehe mittlerweile den Auslandstierschutz mehr als kritisch, und ich bin eigentlich absoluter TS Befürworter. Was hier alles hingebracht wird, gerade aus den Ostblockländern wird uns noch einholen. Ebenso wie die Corona Hunde.

Die Leute gehen so oft nur nach Optik - ich spreche mich von optischen Vorlieben nicht frei, kann aber durchaus zurückstecken beim Optik Wunsch, wenn die Bedürfnisse des Hundes nicht in unser Leben passen. Ich habe mir schon oft anhören müssen, dass TS Hunde gestört sind, dass der mich nachts mal anfallen würde, dass man ihnen nichts beibringen kann usw. Und immer mit dem Argument - ich will deswegen nur einen Welpen.

Ist vielleicht etwas am Thema vorbei, aber es ist um uns rum so abartig geworden mit den ganzen Vermehrer Hunden (die ja keine sind, weil sie wurden ja liebevoll gezüchtet und für liebevolle tausende von EURO verkauft :wuerg:) - es macht mich wahnsinnig :(
 
Was besorgt dich denn da heutzutage? Früher kann ich nachvollziehen.

Es ist ein Aspekt, den ich im Hinterkopf habe, also die Frage, wie man zu dem Ergebnis - d.h. die gesunden Hunde der betreffenden Rasse mit den gewünschten Rassemerkmalen - gekommen ist und ich frage mich dann eben immer, wie viele dafür selektiert werden mussten und ggf. noch werden.

Dass da vermutlich im Laufe der Jahrzehnte gar nicht sooo wenige eben nicht den Kriterien entsprochen haben und nicht unterkommen konnten oder im worst case nicht unterkommen sollten (damit sich nicht rumspricht, dass bei Züchter X zu selektierende Hunde dabei waren - so erlebt bei einem Züchter hier in der Gegend), ist aus meiner Sicht irgendwie Teil der Rassezucht. Ich hab's im Hinterkopf und kann es nicht ausknipsen. Darum halte mich da einfach lieber raus. That's it.

Und ich sag es noch mal: Ich erwarte oder verlange nicht, dass andere das auch so sehen.

So langsam kommt übrigens grade bei mir das Gefühl auf, dass ich hier in eine Art Rechtfertigungszwang gerate, weil ich für mich keinen Hund aus der Zucht will.;)
 
Also bei mir wohnen schon immer alle Möglichen Tiere - vom Hamster bis zum Pferd - und alle waren sie aus dem Tierschutz / Second Hand. Ich habe mir noch nie ein Tier bei einem Züchter ausgesucht.
Jetzt grad habe ich einen Hund, der mich finanziell - aber noch viel schlimmer - emotional an meine Grenzen bringt. Und das ertrage ich nicht nochmal.
Desweiteren habe ich einen Partner, der auch denkt TS-Hunde haben einen an der Klatsche :rolleyes: Ich könnte ihn sicher noch vom Gegenteil überzeugen, aber spätestens bei dem Argument Gesundheit hat er mich.

Und außerdem diese ganzen Dramen die es - allein hier! - bei den ganzen Vermittlungen gibt.
Dazu dann diese Verträge, die sagen, das Tier gehört weiterhin dem Verein...

Ich bin zu 99% sicher, mein nächster Hund kommt vom Züchter. Wobei es nicht zwingend ein Welpe sein muss.
 
Das kommt bei mir noch dazu: ich will ein welpe weil mir das erziehen spass macht, der wird von selber ein erwachsener hund und viel zu schnell, ist auch der alt.
 
Eben.
Und so höre ich auch Untertöne heraus, und zwar andere als die Züchterhundehalter.
Tja und ich wiederum habe mehr als einmal erlebt, dass man mit Hunden, die aus dem Inlands-TS kommen, leicht abwertend von Menschen, die einen Hund aus dem Auslands-TS haben, betrachtet wird. Albern, keine Frage, aber es gibt eben nicht wenige, die sich damit "schmücken" einen Hund aus der Tötung gerettet zu haben.

Ich bin da nicht dogmatisch. Ich hatte mein Leben lang TS-Tiere aller Art, kann mir aber gut vorstellen, dass der nächste Hund vom Züchter kommt. Wir werden sehen.

Gesundheitlich hatte ich Glück mit beiden Hunden. Ben hatte ja VDH-Papiere, aber auch Flippi war eigentlich nie ernsthaft krank. Außer im letzten halben Jahr halt, aber das ist ja auch was anderes.
 
den ich im Hinterkopf habe, also die Frage, wie man zu dem Ergebnis - d.h. die gesunden Hunde der betreffenden Rasse mit den gewünschten Rassemerkmalen - gekommen ist und ich frage mich dann eben immer, wie viele dafür selektiert werden mussten und ggf. noch werden.

Dass da vermutlich im Laufe der Jahrzehnte gar nicht sooo wenige eben nicht den Kriterien entsprochen haben und nicht unterkommen konnten oder im worst case nicht unterkommen sollten
Hört sich für mich eher so an, als hättest Du Vermutungen?
Dann informiere Dich doch?
Das „schlimmste“ was einem Hund heute in D passieren kann, wenn er aussortiert wird, ist dass er umziehen muss.
Ich kenne auch einige Züchter die auch solche Hunde behalten. Aber manche geben sie auch ab.
So eine Abgabe ist natürlich nicht schön. Aber die Hunde gehen von einem Zuhause in ein anderes.

@MadlenBella Das hängt halt auch viel von der Rasse ab. Bei einer stark belasteten Rasse, ist das Risiko einfach hoch, auch wenn der Züchter sein Bestes gibt.
 
Ja, stimmt. Sowas wie Dobis oder so hab ich nicht bedacht, kommt aber für mich eh nicht in Frage. Das war jetzt insgesamt eher auf die uns zusagenden Rassen bezogen.
 
Hört sich für mich eher so an, als hättest Du Vermutungen?
Dann informiere Dich doch?
Das „schlimmste“ was einem Hund heute in D passieren kann, wenn er aussortiert wird, ist dass er umziehen muss.
Ich kenne auch einige Züchter die auch solche Hunde behalten. Aber manche geben sie auch ab.
So eine Abgabe ist natürlich nicht schön. Aber die Hunde gehen von einem Zuhause in ein anderes.

Ich glaube tatsächlich nicht, dass alle nicht "einwandfreien" Welpen (z.B. bei Blindheit o.Ä.) immer von allen Züchtern durchgezogen werden. Aber nein, ich habe keine entsprechenden Filmaufnahmen, die das belegen.

Ansonsten siehe Beitrag #145 - aus dem hervorgeht, dass ich mich da nicht nur auf heute beziehe.
 
Hier lebt ja eine vom Bauernhof ein Stück weiter weg, der Bauer hätte die Welpen in die Regentonne geworfen, wären sie nicht weg gekommen an Leute.
Die anderen Beiden sind aus Berlin.
Trotzdessen Mira nun ein weißer, illegaler Polentransport ist sind wir weitestgehend verschont mit schlimmen Krankheiten, noch. Sie hat Allergien ja, man muss auf sie achten, aber bis jetzt nix weiter Schlimmes. Toi Toi Toi.
Joker, ja mittlere HD, ED operiert und den muss ich immer mal einrenken. Jetzt im Alter verträgt er absolut keine Innereien mehr, auch nicht durch gebraten, aber Wayne. Ansonsten hoppelt der fröhlich durch die Gegend.
Es ist hakt wirklich zum Teil schwierig, nicht jedes Tierheim ist gut und seriös und selbst in den Tierheimen sind nicht alle gleich seriös. Wir hatten halt extrem viel Glück, sind über die Zeit Freunde geworden mit dem Pfleger. Ich halte große Stücke auf ihn, er ist toll. Aber es gibt auch unseriöse Züchter, die nur einen guten Schein haben. Es gibt auf allen Seiten schwarze Schafe.
Aber das heißt nicht das es keinen Züchter gäbe, von dem auch ich mir einen Hund zulegen würde, weil ich seine Arbeit und was dazu gehört, super finde.

Für mich gibt es zwei Möglichkeiten einen Hund zu erwerben:
1. beim seriösen Züchter
2. im Tierschutz.
Da bei uns im Normalfall Listenhunde einziehen und weiter einziehen werden, ist Auslandstierschutz keine Option.
 
also die Frage, wie man zu dem Ergebnis - d.h. die gesunden Hunde der betreffenden Rasse mit den gewünschten Rassemerkmalen - gekommen ist und ich frage mich dann eben immer, wie viele dafür selektiert werden mussten und ggf. noch werden.

Selektieren heißt doch nicht ausschließlich, dass die Hunde getötet werden.

Paddington ist auch nicht zuchttauglich - das war schon bei der Wurfabnahme ersichtlich. Was diese Selektion für ihn bedeutet? Nichts! Was dies für mich bedeutet? Nicht viel - nur dass er kein Deckrüde werden kann...
 
Heutzutage werden! "defekte" Hunde meiner Rasse nicht mehr entsorgt.
Ausschliessen will ich es aber nicht. Es gibt vermutlich noch den ein oder anderen Züchter, bei dem das möglich wäre.

In der Regel finden Welpen ruck zuck einen neuen Besitzer.
Gute Züchter haben oft auch Nachfrage für ein älteres Tier. Meist von älteren Leuten, die gerne einen 7 - 8 jährigen Hund nehmen, weil sie keinen jungen Hund mehr möchten.
Diese Züchter geben auch ab und an einen jüngeren Zuchthund, wie meine Jazz ab, wenn z. B. der Nachwuchs nicht so viel versprechend ist, oder der Hund sich mit Trächtigkeit und Aufzucht schwer tut.
Selbst Gebrauchshundzüchter, die in der Regel etwas robuster sind, geben ihre ausgedienten Hunde auf Bauernhöfe oder eben an Privatleute.
Nicht immer ideal, aber ein Unterkommen für den Hund.

Schwierig ist es für behinderte Tiere ein Zuhause zu finden.
Da gibt es durchaus Züchter, die dann eine Einschläferung erwägen.
Wenn mir so etwas bekannt wird, versuche ich einen Platz für den Hund zu finden.
Aber manche Erkrankung ist so schwerwiegend, das sich niemand findet.

Außerdem reissen manche Leute gerne die Klappe auf und tönen rum, das der Züchter dafür verantwortlich ist und sich selber kümmern soll.
Tun die meisten, aber sie sind auch keine Übermenschen und sie würden sich für ein behindertes Tier jemand wünschen, der sich darauf konzentrieren kann und mehr leisten kann als sie selber.
Z. B. Taubheit ist gut zu händeln, aber die ersten Jahre sind in der Haltung sehr aufwendig.
 
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