Passau: 37-jährige Frau durch Diensthund der Polizei schwer verletzt

Ich finde , das bleibt doch jetzt erst mal abzuwarten : es ist bis dato , bzw. bis zur Erstellung des Berichtes nicht klar , ob der Jack Russel angeleint war oder nicht.

Also , nur weil das jetzt ein Polizist , ein Diensthund , und der noch der Marke Malinois war , da ein Faß aufzumachen , finde ich kontraproduktiv.

Selbst wenn der Diensthund auch ein ziviler Beißer wäre , denke ich nicht , dass er ihn angeleint noch zusätzlich mit Maulkorb führen müsste , die Geschichte mit dem Losreissen kann natürlich stimmen , muß aber nicht ,- ich halte die eher für nicht so wahrscheinlich.

Wie gesagt , erst mal die Fakten abwarten , dann urteilen;)


LG Barbara


Was genau spielt es für eine Rolle, ob der kleine Hund angeleint war oder nicht?:verwirrt:

Nur weil kleine Hunde frei laufen (und evtl rumpöbeln?) ist das doch kein Grund für einen anderen Hund, die Besitzer anzugreifen:verwirrt:
wo kämen wir denn da hin, wenn alle großen so auf kleine frei laufende Pöbler reagieren würden?
Dann wäre Lucky wohl eine Massenmörderin;)
 
Sorry aber es ist mir unbegreiflich, dass man mit Hunden mit solchem Ausbildungshintergrund ungesichert durch die Gegend laufen darf.

Hunde mit Rassehintergrund müssen erstmal beweisen, dass sie Alltagstauglich und ungefährlich sind und ein Hund, der durch seine Ausbildung problematisch ist darf trotzdem ohne MK geführt werden?

Naja, ungesichert war der Hund ja nicht, war ja erstmal an der Leine.
Und warum ist solch ein Hund durch seine Ausbildung problematisch? Es gibt so viele Polizeihunde: Drogenspürhund, Fährtenhund etc. pp.
Die Hunde werden ja auch erst zum Polizeihund ausgebildet, wenn sie alltagstauglich sind. Wenn sie da schon auffällig wären, würden sie ausgemustert.

naja, man muß sich ja nun nicht darin suhlen das es ein Diensthund war...

Das finde ich schon! Diese Hunde sind speziell ausgebildet und alles andere als "dutzidutzi" Wauzis. Ein Hund dieses Kalibers gehört entsprechend geführt und/oder gesichert (wie auch immer) - auch im "Privatleben". :unsicher:

Sehe ich auch so.

von jemandem, der seinen Hund beruflich führt und dieser auch noch eine spezielle Ausbildung (vermutlich nicht in Richtung Kindergartenbegleithund:unsicher:) hat, erwarte ich etwas mehr als "uppsi, Leine fallen gelassen, sowas aber auch"

Polizisten sind auch nur Menschen. :unsicher: Auch ein Polizist ist rein menschlich in der Lage, ausversehen eine Leine fallen zu lassen.

Was ich eher nicht verstehe, warum konnte der Hund nicht abgerufen werden. Wieso ist das so dramatisch ausgegangen? Oder war das innerhalb von Sekunden, dass der Hund den anderen Hund biss und dabei auch die Frau erwischte.
Wird hoffentlich noch genauer geklärt.
 
Ja, Polizisten sind auch nur Menschen - aber ich stelle eben aufgrund ihres Berufes höhere Ansprüche an sie.
Tut mir leid.

Genauso finde ich es aber schlimmer, wenn ein Tierpfleger oder Tierarzthelfer (in) Tiere nicht artgerecht hält als wenn das eine Kassiererin tut.



Und sicher gibt es auch Hunde, die nur Drogenspürhunde sind - gehen die dann auch so ab, sobald jemand hinfällt?:verwirrt:
Ich sag mal so, von einem Hund, der sie alle beieinander hat, erwarte ich so ein Verhalten nicht - ansonsten wäre Hundehalter vermutlich schon ausgestorben
 
Naja, ungesichert war der Hund ja nicht, war ja erstmal an der Leine.
Und warum ist solch ein Hund durch seine Ausbildung problematisch? Es gibt so viele Polizeihunde: Drogenspürhund, Fährtenhund etc. pp.
Die Hunde werden ja auch erst zum Polizeihund ausgebildet, wenn sie alltagstauglich sind. Wenn sie da schon auffällig wären, würden sie ausgemustert.

Das mag von Land zu Land unterschiedlich sein. Ich kenne es von hier aus Nrw definitiv anders.

Nämlich so, dass Besitzer nicht ganz alltagstauglicher Hunde entsprechender Rassen diese gern mal der Polizei zwecks Übernahme vorstellen, und dass es dafür extra Termine gibt.

Es werden nicht alle davon genommen, aber einAusschlusskriterium ist das auf keinen Fall. :hallo:
 
Die Hunde werden ja auch erst zum Polizeihund ausgebildet, wenn sie alltagstauglich sind. Wenn sie da schon auffällig wären, würden sie ausgemustert.

Was ich eher nicht verstehe, warum konnte der Hund nicht abgerufen werden. Wieso ist das so dramatisch ausgegangen? Oder war das innerhalb von Sekunden, dass der Hund den anderen Hund biss und dabei auch die Frau erwischte.
Wird hoffentlich noch genauer geklärt.

Guter Witz ;)
Wie Lekto schon sagte...es ist absolut nicht unüblich, dass die Polizei Hunde von überforderten Haltern/Sportlern übernimmt, grade weil diese sich bereits "aufgeführt" haben. Ich kenne nicht nur einen Polizeihund der ausgehängt auf zwei Beinen an anderen Hunden vorbeigeführt werden muss, auf dem ganz normalen Gassi. Wild rumfuchteln würde ich vor denen ebenfalls nicht. ;) Diese ganze Mär vom "Diensthund der zuhause glücklich mit zwei Kindern lebt"...eine Farce (und ja, natürlich gibt es das AUCH).
Auch wenn der Artikel den Mat eingestellt hat, schon etwas älter ist...hast Du Dich mal gefragt wie man diese "Familienhunde" unbemerkt austauschen kann?

Wieso der nicht abgerufen werden konnte? Weil "diese" Hunde idR nicht besser erzogen sind, als andere. Und weil in der Ausbildung das Hauptaugenmerk NICHT auf Ablassen und Gehorsam liegt. ;)
 
Crab
@hundeundich: Meinst die Polizei selbst unterstellt ihrem eigenen Beamten das er den Hund nicht halten konnte, obwohl es anders war? Ich denk das sind die Guten und denen kann man glauben was sie schreiben?
Und genau aus dem Grund hab ich das offizielle Bolizei-Statement verlinkt und nicht das Geschreibsel von irgeneinem Bildungsblatt. Und wenn die Bolizei selbst net weiss was sie schreibt dann kann ma denen auch net helfen.

Nat weiss man nicht oder noch nicht was da genau gelaufen ist und warum der Polizist mehrere Hunde führte und dass ein Polizeihund auch mal nicht ganz dicht sein kann weiss auch ich als Nicht-Polizist.
Dass der Mann den Hund nicht halten konnte, das find ich aber schon etwas hm befremdlich.
Wer weiss ob der Frau nicht noch unterstellt wird, sie hätte vorm Spazierengehen einen Joint geraucht. :unsicher:


Viell hat das Ganze aber auch etwas Gutes: Die bösen Jungs in Bayern wissen jetzt, dass mit den bayrischen Polizeihundes net zu Spaßen ist.

weil
in der Ausbildung das Hauptaugenmerk NICHT auf Ablassen und Gehorsam liegt.
:eg:
 
viele hunde im polizeidienst - besonders im bayrischen - sind x- hunde.
das ist nix schlimmes. im gegenteil. diese hunde sind nur nach gesundheit und leistung gezüchtet. schönheit zählt da nicht.
hier mal ein video eines ph1 hundes (knpv prüfung)
https://www.youtube.com/watch?v=r76nFVNgTJg

auch der hund ist kein "belgischer schäferhund", sondern ein x-mechelse herder. was bedeutet, er ähnelt im phänotyp dem belgischen schaferhund (mechelse herdershond) aber bei seinen vorfahren waren auch ganz andere rassen beteiligt.
offiziell hollandse herdershond, deutsche schäferhunde etc.
inoffiziell, da verboten sehr oft pitbull, staff und co.
ich selbst habe auf niederländischen hundeplätzen bewim training mehr als einen dieser nachkommen im training gesehen. am exterieur habe ich sie nicht erkannt. das growlen und die art des aufbegehrens verieten sie. die besitzer bestätigten dann auch die herkunft. zumal sie von mir erwarteten, einen ostdeutschen schäferhund zur blutauffrischung auszumachen. wessis wqollten sie verständölicherweise nicht.die tauchen aber in den ahnenreihen nie auf.
ist auch gut so. tolle hunde, die aus der KNPV-Zucht kommen. GANZ tolle Hunde!!
DAS sind die hunde, die im dienst und bei ernsthaften menschen gefragt sind.

meine hündin stammt direkt aus den niederlanden. eine x- hollandse herder hündin. in deutschland doof, weil kaum ein helfer auf dem hundeplatz mit solchen ernstahften hunden umgehen kann. denn "schutzhundesport" ist, was es verspricht: sport.

kampfkünstler wissen, wovon ich rede. diese hunde sind kampfkünstler. entsprechend ausgebildet absolut verlässliche partner. relaxt bei fremden, so sie nicht aufmüpfig sind. ;)

ich liebe meine x-hh hündin. nach dem zusammenbruch der ddr fand ich nie wieder solch einen ehrlichen, standhaften und trotz allem relaxten hund.

als gegner möchte ich aber nicht herhalten müssen, denn dann geht es gnadenlos ab. deshalb tut mir die frau wirklich leid. denn ich denke nicht, dass der polizeihund ein belgischer mit papieren war. obwohl selbst diese alles vdh gezüchtete bei weitem übertreffen. ich denke es war ein x-er, wie so oft, nicht ohne grund, in den behörden genutzt. denn wer will sich schon auf eine showplinse des vdh verlassen.
 
@Buroni

Klar , spielt das eine Rolle : daraus kann nämlich sich durchaus der Rest des Desasters entwickelt haben.

Mir hängen die Leute wirklich zum Hals raus , die immer und ewig die Schuld beim Halter suchen , natürlich beim Halter des "Täters" , nicht des armen "Opfers".

Die Hunde gehören alle angeleint , nicht nur die "bösen" , finde ich

Warum der Hund die Frau gebissen hat , -keine Ahnung , - genau wie Ihr;) ,- vielleicht weil er einer von den ganz bösen ist , einer von den unkontrollierbaren , die die gewissenlose Polizei eingekauft hat , vielleicht aber auch , weil die Frau nach ihm geschlagen und getreten hat .... wie gesagt , keine Ahnung....
Aber derweil spekulieren wir

..es ist echt ärmlich , sorry

LG Barbara
 
ach der mati ..was wäre es langweilig sein Gesülze hier nicht zu lesen...wenn sonst schon nichts kommt von ihm seufz
 
@hundeundich, dachte schon, nur ich sehe das so.

Und, unabhängig von diesem Fall, nicht angeleinte kleine Hunde haben nicht pöbelnd zu großen oder größeren Hunden hinzurennen und man kann als Hundehalter des Kleinen nicht erwarten, dass der angeleinte Große des unbedingt hinnimmt.
 
Wo lest Ihr das denn? :verwirrt:

"Der Diensthund war angeleint, beim Hund der Geschädigten kann das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definitiv gesagt werden.
Als sich die beteiligten Parteien einander näherten, brach der Diensthund plötzlich aus, rannte auf den "Jack Russel" zu und es kam zu einer Auseinandersetzung unter den Tieren. Dabei wurde der Hund der 37-jährigen im Bauchbereich leicht verletzt."

Und unabhängig von diesem Fall...tut zur Sache? Natürlich dürfen sie das nicht.
 
So ein Hund sollte einen Maulkorb tragen. Wer einen Hund zum Schutzhund ausbildet oder sonstwie dienstlich fuehrt, sollte den Hund sicher fuehren koennen.
 
Ich will mich nicht unqualifiert ueber Diensthunde oder die Schutzhundeausbildung oder aehnliches aeußern, dafuer habe ich zu wenig Ahnung davon.
Aber so mein Eindruck als Laie... wenn ich an alle solche Hunde denke die ich je kennengelernt habe... da faende ich Maulkorb in jedem Fall besser. Auch wenn ich selbst Ahnung davon haette und so einen Hund fuehren wuerde, waere mir ein Maulkorb lieber.
 
Nur weil kleine Hunde frei laufen (und evtl rumpöbeln?) ist das doch kein Grund für einen anderen Hund, die Besitzer anzugreifen:verwirrt:
Der Hund hat doch völlig richtig gehandelt. :kp: Schließlich ist immer das obere Ende der Leine schuld. Wird hier zumindest immer so propagiert. :p
 
So ein Hund sollte einen Maulkorb tragen. Wer einen Hund zum Schutzhund ausbildet oder sonstwie dienstlich fuehrt, sollte den Hund sicher fuehren koennen.
Dann hoffe ich mal das Du deine HerdenSCHUTZhunde auch immer schön mit MK ausführst. Diese Hunde schützen nämlich auch ganz ohne entsprechende Ausbildung ganz gern mal. Auch wenn sie nicht dienstlich geführt werden. :p
 
Wo lest Ihr das denn? :verwirrt:

"Der Diensthund war angeleint, beim Hund der Geschädigten kann das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definitiv gesagt werden.
Als sich die beteiligten Parteien einander näherten, brach der Diensthund plötzlich aus, rannte auf den "Jack Russel" zu und es kam zu einer Auseinandersetzung unter den Tieren. Dabei wurde der Hund der 37-jährigen im Bauchbereich leicht verletzt."

Und unabhängig von diesem Fall...tut zur Sache? Natürlich dürfen sie das nicht.

Lesen kann ich schon, nur, wenn noch nicht mal klar ist, ob der Hund angeleint war, sollte man vllt. auf die wirkliche Darstellung des Vorgans warten, denn es geht in solchen Fällen alles immer so schnell oder auch zu schnell.
Ausgebrochen ist er der Darstellung nach unstrittig, nur mit dem "Rennen", wenn der "Raum des Geschehens" so eng war?

Nur weil kleine Hunde frei laufen (und evtl rumpöbeln?) ist das doch kein Grund für einen anderen Hund, die Besitzer anzugreifen:verwirrt:
Der Hund hat doch völlig richtig gehandelt. :kp: Schließlich ist immer das obere Ende der Leine schuld. Wird hier zumindest immer so propagiert. :p


;)Häufig schon, jedoch immer sicher nicht und von allen, gleich gar nicht:D, (was du auch nicht behauptet hast).
 
@Buroni

Klar , spielt das eine Rolle : daraus kann nämlich sich durchaus der Rest des Desasters entwickelt haben.

Mir hängen die Leute wirklich zum Hals raus , die immer und ewig die Schuld beim Halter suchen , natürlich beim Halter des "Täters" , nicht des armen "Opfers".

Die Hunde gehören alle angeleint , nicht nur die "bösen" , finde ich

Warum der Hund die Frau gebissen hat , -keine Ahnung , - genau wie Ihr;) ,- vielleicht weil er einer von den ganz bösen ist , einer von den unkontrollierbaren , die die gewissenlose Polizei eingekauft hat , vielleicht aber auch , weil die Frau nach ihm geschlagen und getreten hat .... wie gesagt , keine Ahnung....
Aber derweil spekulieren wir

..es ist echt ärmlich , sorry

LG Barbara

Sorry aber B*llshit.

Ich muss meinen Hund unter Kontrolle haben, egal was so ein kleiner Stinker da veranstaltet, wenn ich meinen Hund nicht halten kann ist das MEIN Problem und nicht das des stänkernden Hundes oder dessen Halters.
Jeder hat dafür zu sorgen, dass sein Hund andere nicht gefährdet - so ein kleiner Pöbler ist nervig aber doch für niemanden ausser sich selbst, wenn er dem angeleinten zu nahe kommt, eine Gefahr.

Und das der Hund dann auf die Frau losgegangen ist - sorry, was genau hat der kleine Pöbler (von dem ja nicht einmal klar ist, dass er gepöbelt hat! aber beschreiben wir ihn mal so) damit zu tun?


Tut mir leid aber ein Hund, der einen Menschen so angreift hat für mich nicht alle Latten am Zaun bzw. wenn das so gewollt ist, gehört der entsprechend gesichtert und eben nicht mit leine, die dann nicht einmal gehalten wird.
 
OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?
Genauso könnte doch auch der Halter des großen Hundes seinen laufen lassen, wenn er nur pöbelt?
Was macht das denn für einen Unterschied?
Es geht ja in den meisten Fällen nicht darum, dass wirklich Gefahr droht, wohl aber ist für viele Hunde an Aneinanderreihung von ständigen Stresssituationen, wenn sie laufend von unerzogenen pöbelnden kleinen Kläffern bedrängt werden. Auch größere Hunde haben Anspruch auf entspannte Spaziergänge, an denen sie Freude haben.


Wir haben im Ort z.B. 2x 2 Jack-Russelterrier, die immer ohne Leine laufend erst mal auf alles losgehen, dazu an den Wochenenden immerzu kleine, sich wild aufführende, Kläffer aus den mehr als 100 Kleingärten; da macht Gassigehen dann für Hund und Halter größerer Hunde richtig Spaß.:rolleyes:
Wieso darf der Größere dem frei agierenden Kleinen nicht zeigen, dass es jetzt reicht?
Wenn das dann passiert und der Kleine Schaden nimmt, ist das Geschrei groß.
 
Erstmal (vorab) erwarte ich schon von einem Diensthundeführer, dass er seinen Hund besser im Griff hat als ein x-beliebiger sonstiger HH ;).
Da aber keiner genau weiß, wie es abgelaufen ist, könnte auch hier durchaus ein "Zusammentreffen unglücklicher Umstände" eine Rolle gespielt haben ... ein Szenario wie ich es mir recht gut -weil alltäglich- vorstellen könnte ist z.B. sowas:

Die HH kommen sich auf dem Weg entgegen, der Jacky läuft unangeleint in das Rudel des Polizisten (da waren ja noch 2 andere Hunde irgendwo erwähnt), es kommt zur "relativ normalen" Hunderauferei, Jacky-Frauchen will ihren Kleinen retten, greift mitten ins Gewühl und wird dabei von dem Schäferhund erwischt ... nicht schön, aber "shit happens"

... wie gesagt keiner war dabei und ich behaupte sicher nicht, dass es so gelaufen IST, aber bevor man jedem Polizeihund unterstellt eine unberechenbare, bissige Bestie mit zweifelhafter Vorgeschichte und Ausbildung zu sein, könnte man so eine Szene mal bedenken ;)
 
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