Passau: 37-jährige Frau durch Diensthund der Polizei schwer verletzt

Die könnte man sogar dann bedenken, wenn man jedem Polizeihund unterstellen würde, er sei... was aber m.W.n. niemand getan hat.

Ich habe lediglich Sonnenschein widersprochen, die meinte, wenn ein Polizeihund nicht alltagstauglich sei, sei er auch nicht diensttauglich und würde schon vor Beginn der Ausbildung aussortiert. Dem ist definitiv nicht (überall) so.

Das sagt aber weder etwas über alle Polizeihunde aus, noch konkret über den an diesem Vorfall beteiligten, denn woher der stammte und wie und wofür er ausgebildet war, wissen wir nicht.
 
  • 17. Juni 2024
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Hi lektoratte ... hast du hier schon mal geguckt?
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OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?
Genauso könnte doch auch der Halter des großen Hundes seinen laufen lassen, wenn er nur pöbelt?
Was macht das denn für einen Unterschied?
Es geht ja in den meisten Fällen nicht darum, dass wirklich Gefahr droht, wohl aber ist für viele Hunde an Aneinanderreihung von ständigen Stresssituationen, wenn sie laufend von unerzogenen pöbelnden kleinen Kläffern bedrängt werden. Auch größere Hunde haben Anspruch auf entspannte Spaziergänge, an denen sie Freude haben.


Wir haben im Ort z.B. 2x 2 Jack-Russelterrier, die immer ohne Leine laufend erst mal auf alles losgehen, dazu an den Wochenenden immerzu kleine, sich wild aufführende, Kläffer aus den mehr als 100 Kleingärten; da macht Gassigehen dann für Hund und Halter größerer Hunde richtig Spaß.:rolleyes:
Wieso darf der Größere dem frei agierenden Kleinen nicht zeigen, dass es jetzt reicht?
Wenn das dann passiert und der Kleine Schaden nimmt, ist das Geschrei groß.

Weil es nicht der Job/Aufgabe/Berechtigung des einen (großen) Hundes ist einen pöbelnden (kleinen) Hund zurechtzuweisen! Wird der berühmte Satz "die klären das schon unter sich" hier nicht immer mit einem Augenrollen quittiert? Wieso sollte es also die Ausnahme für große Hunde geben, die angenervt kleine Rotznasen zusammenstauchen? Vor allem bleibt ein angenervter Hund auch 100%ig sauber und reagiert nicht genervterweise mal über?

Und bevor hier wieder die Leute ums Eck kommen, die meinen so eine Rotznase sollte es mal bei meinem Versuchen ha,ha - wäre es mein kleiner Hund und dem passiert was, weil (aus was für Gründen) mir der Hund ausgegangen ist, dann würde ich aber alle Mittel und Ämter einschalten und da auch dranbleiben. (die meisten LHVOs geben da schon was her).

Ich bin auch angenervt von den kleinen Rotztölen, aber ich denke z.T. können weder die Hunde, noch die Halter etwas däfür. Selbst hier nehmen viele User (gerade von großen Hunden) die kleinen Hunde nicht ernst. Dann machen wohl viele Kleinhunde mit großen Hunden nicht unbedingt die besten Erfahrungen - auch ein freundlich gesinnter/spielerisch auf einen zulaufender großer Hund ist für einen Kleinen schon eine Bedrohung. Und dann sind es häufig temeperamentvolle Rassen - keine Ahnung, wer hier schon mal einen XS-Hundetreff erlebt hat... das ist Kläffen in surround angesagt.

Manchmal klingt es echt wie Neid, wenn sich hier über kleine Tölen ausgelassen wird - ja, wenn mein Dobermann sich so aufführen würde, wie die Wuschels, die ich beim Gassi treffe, würde es blöde Blicke hageln. Würde ich - wie die ganzen Kleinhundehalter hier - meinen Dobermann im Park ableinen und an den Zaun vom Kindergarten hüpfen lassen, wäre Polen offen bzw. ein BILDreifer Polizeieinsatz eingeläutet.
Bin ich darauf neidisch - nein, weil ich schon vorher wusste, mit dem Hund/Rasse geht das nicht. Und ja, ich freue mich auf die Zeit, wo ich wohl selber so einen kleinen Kläffer haben werde, weil ich zu gebrechlich für einen Dobermann bin. Dann habe ich wahrscheinlich einen unerzogenen Chinese Crested an der Miniflexi und erziehe da nur soviel dran rum, wie ich Lust habe.
 
OT: Meiner hat sich so aufgeführt, und das war nicht lustig.

In der Hundeschule war es einmal so, dass wir am Ende mit einer Frau mit einem total hysterischen Malteser aufkamen, weil weder mit dem noch mit dem Spacko irgendeiner der anderen Hundebesitzer etwas (irgendeine Partnerübung mit "aufeinander zulaufen") üben wollte.

Ganz großes Kino...

Da konnte ich nebenbei dann auch noch um das Leben des gegenübersitzenden Hundes zittern, weil die zwar beide gleich durchgeknallt waren, aber die Chancen doch etwas ungleich verteilt. (Damals noch ohne Maulkorb, zur Erläuterung.)
 
Und das der Hund dann auf die Frau losgegangen ist - sorry, was genau hat der kleine Pöbler (von dem ja nicht einmal klar ist, dass er gepöbelt hat! aber beschreiben wir ihn mal so) damit zu tun?

Wo liest du, dass der Hund auf die Frau losgegangen ist? Steht so explizit da nicht drin.

Hat ja schon jemand geschrieben, dass es auch möglich wäre, dass die Frau "zwischen die Fronten" geraten ist.
 
Oh...also wenn man hier jetzt liest, geht es um pöbelnde Kleinhunde? Gehen die meisten hier jetzt echt davon aus, dass der JRT ja irgendwas gemacht haben muss, damit Rex so ausrastet? Witzig, der Ruf der unerzogenen Kleinhunde ist scheinbar nicht unerheblich.
Selbst wenn es kein Diensthund der Polizei gewesen wäre (also ein Hund mit entsprechender Ausbildung), klingt "Mali greift Hund und Mensch an" jetzt soooo unwahrscheinlich, dass der Kleine bestimmt gepöbelt hat? :verwirrt:
Errinnert mich doch stark an das Mädel welches in München von Polizisten verprügelt wurde. Schwupps war es eine drogensüchtige Nutte. Hier ist es jetzt ein pöbelnder, unerzogener JRT und der Diensthund musste sich selbstverteidigen, wobei ihm ausversehen ein Zahn ausrutschte, weil die JRT- Halterin natürlich völlig falsch reagiert hat.
 
Und das der Hund dann auf die Frau losgegangen ist - sorry, was genau hat der kleine Pöbler (von dem ja nicht einmal klar ist, dass er gepöbelt hat! aber beschreiben wir ihn mal so) damit zu tun?

Wo liest du, dass der Hund auf die Frau losgegangen ist? Steht so explizit da nicht drin.

Hat ja schon jemand geschrieben, dass es auch möglich wäre, dass die Frau "zwischen die Fronten" geraten ist.

Was meinst du, wie oft ich schon zwischen die Fronten geraten bin, allein durch Lucky und Woodie mind. einmal die Woche.

Gebissen würde ich in 10 Jahren nur ein einziges mal und das von einem komplett durchgeknallten Hund- und selbst da nicht gleich krankenhausreif.

Ansonsten bin ich da bei Coony, meinem Hund hat es am Pobbes vorbei zu gehen was andere Hunde machen, so lange sie keine ernsthafte Gefahr darstellen und ich habe dafür zu Sorgen das mein Hund sich an die Regel hält.
Ob jetzt in China ein Sack Reis umfällt oder ein Winzling Lucky anmöppelt, beides kein Grund für sie irgendwen anzugreifen.


Und ja Crabat, du hast recht. Das der kleine überhaupt irgendwas gemacht hat ist ja gar nicht heraus.
Es ist ja nicht einmal klar, ob er tatsächlich frei war. Und an der Leine darf ein Hund motzen so viel er will, wäre ja ansonsten ein Freibrief erstmal alle Leinenpöbler Platt zu machen.
 
OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?

Weil es nicht der Job/Aufgabe/Berechtigung des einen (großen) Hundes ist einen pöbelnden (kleinen) Hund zurechtzuweisen! .

Entschuldigung, aber deine Antwort hat so garnichts mit meiner Frage zu tun.
Was du da schreibst, bestreitet im Wesentlichen niemand.

Die war schlicht und einfach, warum dürfen die Kleinen angeblich ohne Leine pöbelnd die Großen traktieren und die Hunde haben das auszuhalten?
Pech, für sie, müssen halt die Gassirunde bei Fuß laufen und immer gedeckelt werden.
Das sehe ich einfach nicht mehr ein und mache es auch nicht mehr in jedem Fall.


Ich kenne die Ursache nicht, aber zumindest hier hat das Pöbeln der kleinen Freiläufer so zugenommen, dass friedlich vorbeilaufende zumindest an den Wochenenden die Ausnahme sind.


Es gibt auch Leinen für kleine Hunde und die gehören angeleint, wenn sie sich nicht benehmen und auch, wenn sie nicht pöbelnd auf andere Hunde zustürzen wollen.
Das ist für mich einfach so. Und mit Neid hat es sicher nichts zu tun:;eher damit, dass alle Hunde ein Recht auf entspannte Spaziergänge haben.
 
Wir sprechen hier aber nicht von einem 0815 dutzi Privathund Pöbler, sondern von einem Polizeihund mit Potential, der hier - in diesem konkreten Fall - einen Hund leicht und (viel wichtiger!) eine Frau schwer verletzt hat. Das sind immer noch zwei paar Schuhe.
 
@Crabat Du hast insofern Recht, dass die DisskussionOT ist, aber ausdrücklich mit dm Hinweis, dass sie unabhängig von diesem Vorfall geführt wird.
Eigenes Thema wäre angebracht.

@Consultani, eben ausdrücklich nicht. Das ist halt das Problem unserer ständigen OT-Diskussionen, man kann nicht erwarten, dass jeder genau die stelle mit dem Hinweis gefunden hat.
Thema abtrennen wäre besser.


@Buroni, meine Hunde müssen zwar gehorchen und neben mir an den Pöblern vorbei laufen, aber sie dürfen auch auf dem Spaziergang ihre Persönlichkeit behalten und durchaus wahrnehmen und verarbeiten, was so um sie herum geschieht.
Meine Hunde sind sehr soziale Wesen, die viel mehr wahrnehmen und verarbeiten, als auch ich oft denke und mir persönlich tun die Hunde, die so leben müssen, dass ihr Halter alles für sie regelt, die praktisch zu Marionetten ihres Halters werden,einfach nur leid. ; (selbst dann, wenn das alles über Belohnungen gesteuert wird).


Kleine Hunde, die Probleme haben, gehören auch an die Leine und keiner hat ein schwerwiegendes Problem. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

P.S. Bei der Bande von @Cornelia T. habe ich live erlebt, dass es auch bei "vielen";) Kleinen ohne Leinen wunderbar funktionieren kann.:love:
 
OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?

Weil es nicht der Job/Aufgabe/Berechtigung des einen (großen) Hundes ist einen pöbelnden (kleinen) Hund zurechtzuweisen! .

Entschuldigung, aber deine Antwort hat so garnichts mit meiner Frage zu tun.
Was du da schreibst, bestreitet im Wesentlichen niemand.

Die war schlicht und einfach, warum dürfen die Kleinen angeblich ohne Leine pöbelnd die Großen traktieren und die Hunde haben das auszuhalten?
Pech, für sie, müssen halt die Gassirunde bei Fuß laufen und immer gedeckelt werden.
Das sehe ich einfach nicht mehr ein und mache es auch nicht mehr in jedem Fall.


Ich kenne die Ursache nicht, aber zumindest hier hat das Pöbeln der kleinen Freiläufer so zugenommen, dass friedlich vorbeilaufende zumindest an den Wochenenden die Ausnahme sind.


Es gibt auch Leinen für kleine Hunde und die gehören angeleint, wenn sie sich nicht benehmen und auch, wenn sie nicht pöbelnd auf andere Hunde zustürzen wollen.
Das ist für mich einfach so. Und mit Neid hat es sicher nichts zu tun:;eher damit, dass alle Hunde ein Recht auf entspannte Spaziergänge haben.

Wenn man im Zitat den eigenen Text so starkkürzt, dass der Bezugspunkt fehlt, dann ergibt meine Aussage natürlich keinen Sinn.;)
Von daher noch mal mein Posting, wo ich den Bezugspunkt fett markiere.

OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?
Genauso könnte doch auch der Halter des großen Hundes seinen laufen lassen, wenn er nur pöbelt?
Was macht das denn für einen Unterschied?
Es geht ja in den meisten Fällen nicht darum, dass wirklich Gefahr droht, wohl aber ist für viele Hunde an Aneinanderreihung von ständigen Stresssituationen, wenn sie laufend von unerzogenen pöbelnden kleinen Kläffern bedrängt werden. Auch größere Hunde haben Anspruch auf entspannte Spaziergänge, an denen sie Freude haben.


Wir haben im Ort z.B. 2x 2 Jack-Russelterrier, die immer ohne Leine laufend erst mal auf alles losgehen, dazu an den Wochenenden immerzu kleine, sich wild aufführende, Kläffer aus den mehr als 100 Kleingärten; da macht Gassigehen dann für Hund und Halter größerer Hunde richtig Spaß.:rolleyes:
Wieso darf der Größere dem frei agierenden Kleinen nicht zeigen, dass es jetzt reicht?
Wenn das dann passiert und der Kleine Schaden nimmt, ist das Geschrei groß.

Weil es nicht der Job/Aufgabe/Berechtigung des einen (großen) Hundes ist einen pöbelnden (kleinen) Hund zurechtzuweisen! Wird der berühmte Satz "die klären das schon unter sich" hier nicht immer mit einem Augenrollen quittiert? Wieso sollte es also die Ausnahme für große Hunde geben, die angenervt kleine Rotznasen zusammenstauchen? Vor allem bleibt ein angenervter Hund auch 100%ig sauber und reagiert nicht genervterweise mal über?

Und bevor hier wieder die Leute ums Eck kommen, die meinen so eine Rotznase sollte es mal bei meinem Versuchen ha,ha - wäre es mein kleiner Hund und dem passiert was, weil (aus was für Gründen) mir der Hund ausgegangen ist, dann würde ich aber alle Mittel und Ämter einschalten und da auch dranbleiben. (die meisten LHVOs geben da schon was her).

Ich bin auch angenervt von den kleinen Rotztölen, aber ich denke z.T. können weder die Hunde, noch die Halter etwas däfür. Selbst hier nehmen viele User (gerade von großen Hunden) die kleinen Hunde nicht ernst. Dann machen wohl viele Kleinhunde mit großen Hunden nicht unbedingt die besten Erfahrungen - auch ein freundlich gesinnter/spielerisch auf einen zulaufender großer Hund ist für einen Kleinen schon eine Bedrohung. Und dann sind es häufig temeperamentvolle Rassen - keine Ahnung, wer hier schon mal einen XS-Hundetreff erlebt hat... das ist Kläffen in surround angesagt.

Manchmal klingt es echt wie Neid, wenn sich hier über kleine Tölen ausgelassen wird - ja, wenn mein Dobermann sich so aufführen würde, wie die Wuschels, die ich beim Gassi treffe, würde es blöde Blicke hageln. Würde ich - wie die ganzen Kleinhundehalter hier - meinen Dobermann im Park ableinen und an den Zaun vom Kindergarten hüpfen lassen, wäre Polen offen bzw. ein BILDreifer Polizeieinsatz eingeläutet.
Bin ich darauf neidisch - nein, weil ich schon vorher wusste, mit dem Hund/Rasse geht das nicht. Und ja, ich freue mich auf die Zeit, wo ich wohl selber so einen kleinen Kläffer haben werde, weil ich zu gebrechlich für einen Dobermann bin. Dann habe ich wahrscheinlich einen unerzogenen Chinese Crested an der Miniflexi und erziehe da nur soviel dran rum, wie ich Lust habe.

Ich könnte jetzt natürlich auch fragen, warum man in einer Kleingartensiedlung Gassi gehen muss, wenn man doch genau weiß, dass es da vor Kläffern nur so wimmelt, aber das knick ich mir.;)
 
@Crabat Du hast insofern Recht, dass die DisskussionOT ist, aber ausdrücklich mit dm Hinweis, dass sie unabhängig von diesem Vorfall geführt wird.
Eigenes Thema wäre angebracht.

Ne, mich stört nicht die OT- Diskussion ansich, mich stört wie es dazu kam. Nämlich mit der latenten Unterstellung, dass der JRT gepöbelt hat und dafür gibt es weder Grund von Anhaltspunkt.
Und ich wiederhole...das Klischee des pöbelnden Zwergs ist ja wohl nicht "stärker", als das des Malis out of Control?
 
Ich könnte jetzt natürlich auch fragen, warum man in einer Kleingartensiedlung Gassi gehen muss, wenn man doch genau weiß, dass es da vor Kläffern nur so wimmelt, aber das knick ich mir.;)

Genau das fragt man sich schon, außer, beide haben dort ihren Garten und müssen über die Wege rein und raus.

Ansonsten habe ich nicht stark reduziert, sondern die Frage wiederholt. (Das ständige Zitieren langer, auf der selben Seite nachlesbarer Texte, finde ich sehr nervig und in unserem Forum besonders ausgeprägt.)
Der Beginn des Textes mit weil ist für mich eigentlich ein Indiz dafür, das eine Antwort folgt.
Leider immer noch kein Wort dazu, warum die einen anscheinend das dürfen, was den anderen verboten ist. Allein darum ging es, mit allen Folgen, die diese merkwürdige Differenzierung hat.
 
OT, aber trotzdem kurz:
:verwirrt:Wieso bitte muß nicht jeder Halter seinen Hund unter Kontrolle halten, egal ob groß oder klein?

Weil es nicht der Job/Aufgabe/Berechtigung des einen (großen) Hundes ist einen pöbelnden (kleinen) Hund zurechtzuweisen! .

Entschuldigung, aber deine Antwort hat so garnichts mit meiner Frage zu tun.
Was du da schreibst, bestreitet im Wesentlichen niemand.

Die war schlicht und einfach, warum dürfen die Kleinen angeblich ohne Leine pöbelnd die Großen traktieren und die Hunde haben das auszuhalten?
Pech, für sie, müssen halt die Gassirunde bei Fuß laufen und immer gedeckelt werden.
Das sehe ich einfach nicht mehr ein und mache es auch nicht mehr in jedem Fall.


Ich kenne die Ursache nicht, aber zumindest hier hat das Pöbeln der kleinen Freiläufer so zugenommen, dass friedlich vorbeilaufende zumindest an den Wochenenden die Ausnahme sind.


Es gibt auch Leinen für kleine Hunde und die gehören angeleint, wenn sie sich nicht benehmen und auch, wenn sie nicht pöbelnd auf andere Hunde zustürzen wollen.
Das ist für mich einfach so. Und mit Neid hat es sicher nichts zu tun:;eher damit, dass alle Hunde ein Recht auf entspannte Spaziergänge haben.

Es sagt ja keiner, dass es toll ist, wenn kleine Hunde pöbeln aber das ist eben keine Begründung dafür, das man seinen eigenen großen Hund mit mehr Gefahrenpotential machen lassen kann.

Ich muss meinen Hund soweit unter Kontrolle haben, dass es eben egal ist, was andere Hunde veranstalten so lange sie meinen Hund nicht akut gefährden.
wie gesagt - ich setze da pöbelnde Kleinhunde mit nem Sack Reis in China gleich - kann meine Hündin beides erschüttern, das sie trotzdem unter Kontrolle ist, ist die Grundvoraussetzung.

Man stelle sich vor, es wäre an der Tagesordnung, das große Hunde sich losreissen und Mensch und Tier verletzen, weil da so ein Kleinvieh rummotzt


Wo genau soll ich geschrieben haben, dass ein Hund sich wie eine Marionette zu verhalten habe?:unsicher:
Bitte mal mit Zitat.

Meine Hündin darf auch ihren Unmut zeigen, aber das sie dabei an der lockeren Leine neben mir bleibt darf ich dann schon erwarten?
Tut mir leid, aber es besteht doch ein himmelweiter Unterschied zwischen "den Hund unter Kontrolle haben und von ihm ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz zu erwarten" und einer Marionette:rolleyes:
 
Dann stelle ich die Frage in den Raum - was ist so schlimm an pöbelnden Kleinhunden? Welche Gefährdung geht von denen für irgendwen aus?

Ja, sie sind nervig.
Ja, sie werfen einem im Training mit dem eigenen Hund manchmal wieder auf Null zurück.
Ja, wenn sie bei mir unterm Auto hängen, hab ich erstmal Maleschen.
Aber sonst?

Warum wird immer wieder diese "Ungerechtigskeitdisskussion" losgetreten? Der eine darf, der andere nicht. Wenn der das nicht macht, warum soll ich das dann tun. blah, blah, blah buhu, buhu, buhu - hier ein Taschentuch.

Hat man einen Hund ab einer bestimmten Größe oder Rasse, dann hat man die A*schkarte - je nach Rasse, sogar die A*schkarte in Gold mit Ehrenkranz und Anstecknadel.
Kann ich daran etwas ändern? Maximal dadurch, dass mein Hund nicht negativ auffällt ansonsten..... eher nicht.
Kann ich daran etwas ändern, indem ich mit dem Finger auf andere zeige und mich darüber aufrege, wie ungerecht das Ganze ist? Ganz bestimmt nicht!

Mich ärgern diese Ungerechtigkeiten und Ungleichbehandlungen auch - keine Frage. Aber was soll's! Bis auf ein Magengeschwür bringt es mir nichts, schrei ich wie manch anderer nach Sanktionen oder Gleichmachung, habe ich mir am Ende selbst ins Bein geschossen. Warum? Weil die Sanktionen dann für alle gelten und garantiert wieder nur die trifft, die sich sowieso schon an die bestehenden Regeln halten und nicht die, die sie jetzt schon geflissentlich ignorieren.
 
Für mich gesprochen, da ich ja einen Wicht hier habe...die größte Gefahr die in den Augen "Großhundehalter" von keifenden Kleinhunden ausgeht, ist das der eigene große Hund zurückbeissen könnte und man deswegen Probleme bekommt. Das ist die Angst die ICH habe, wenn ein Zwerghund uns blöd anmacht. Aber Leute die diese Gefahr/Angst sehen, würden eben NICHT ihren eigenen großen Hund deswegen "auch mal machen lassen". Würde mir im Traume nicht einfallen.
Wer seinem großen Hund erlaubt zurückzumotzen, hat diese Angst scheinbar nicht (weil der eigene große Hund sehr freundlich ist? Oder weil es dem Hundehalter egal ist ob er zurückbeisst?)...was wiederum zu der Frage führt...wo ist das Problem? ;)
 
@Coony,mir ging es darum, dass ich es zumindest so verstanden habe, dass das Verhalten, kleine pöbelnde Hunde auf große angeleinte zurennen zu lassen akzeptabel ist, man es als Kleinhundehalter so halten kann. Diese mir so gar nicht einleuchtende Einstellung habe ich hinterfragt. Für mich geht das gar nicht und ich bin auch oft genug mit den Kleinen unterwegs.
"Mein" French Bully im TH, Jimmy Bos, gehört ja auch nicht gerade zu den Größen. Mit ihm bin ich tgl. unterwegs.


Für mich gesprochen, da ich ja einen Wicht hier habe...die größte Gefahr die in den Augen "Großhundehalter" von keifenden Kleinhunden ausgeht, ist das der eigene große Hund zurückbeissen könnte und man deswegen Probleme bekommt. Das ist die Angst die ICH habe, wenn ein Zwerghund uns blöd anmacht. Aber Leute die diese Gefahr/Angst sehen, würden eben NICHT ihren eigenen großen Hund deswegen "auch mal machen lassen". Würde mir im Traume nicht einfallen.
Wer seinem großen Hund erlaubt zurückzumotzen, hat diese Angst scheinbar nicht (weil der eigene große Hund sehr freundlich ist? Oder weil es dem Hundehalter egal ist ob er zurückbeisst?)...was wiederum zu der Frage führt...wo ist das Problem? ;)

Im Prinzip sehe ich es auch so, nur gibt es schon sehr viele sozial kompetente Hunde, wo der Halter sich sicher sein kann, dass dem Kleiner Stänkerer angemessen gezeigt wird, was er mal besser sein lässt.
Beim meinem früherem Hund, dem Willi, war so etwas gar kein Problem.

Eh ich über Jahre fast tgl. Stress habe, weil 2x2 JRT wie die Wilden versuchen meine in die Haxen zu zwicken, macht es doch Sinn, ihnen mal zu zeigen, andere Hunde haben auch Kompetenzen.
Im Urlaub habe ich das bei mehr als pöbelnden Hunden zwei mal gemacht. Allein das Gekreische und Geschreie von meinem hat sie so verwirrt, dass nach kurzem über die Wiese rollen alles geklärt war.
Die restlichen Urlaubstage hatten wir Ruhe, weil die Hunde das begriffen hatten, was in die Köpfe der Halter nicht reingeht.

@Buroni, meinst du wirklich, wenn ein derartiges Ereignis den Hund so zu interessieren hat, wie das Umfallen eines Sacks Reis in China kann oder darf er er gleichzeitig seinen Unmut über dieses Ereignis äußern?
Passt für mich ja nun nicht wirklich zu zusammen. Die erste Option bedeutet für mich, er hat es nicht wahrzunehmen, denn bisher hatte ich noch einen Hund, der sich für umfallende Reissäcke interessiert und so dürfte diese Redewendung wohl auch gemeint sein.


Wenn du es anders meinst, dann sind wir ja einer Meinung mit der Einschränkung, dass man nicht jeden dazu bringen wird, an lockerer Leine das relaxt hinzunehmen; manche schaffe es wegen gesundheitlicher Probleme nicht, manche haben extreme und lange Vorgeschichten, die man nie vollständig löschen kann.
Ruhiges Erdulden ist dann auch schon ein großer Fortschritt, ansonsten MK.
Aber genau gegenüber diesen Hunden ist eben die Einstellung, die Kleinen durften alles, weil sie ja körperlich keine Gefahr darstellen, eben extrem egoistisch. Was sie psychisch evtl. anrichten, darüber machen sie die wenigsten einen Kopf.
 
@Coony,mir ging es darum, dass ich es zumindest so verstanden habe, dass das Verhalten, kleine pöbelnde Hunde auf große angeleinte zurennen zu lassen akzeptabel ist, man es als Kleinhundehalter so halten kann. Diese mir so gar nicht einleuchtende Einstellung habe ich hinterfragt. Für mich geht das gar nicht und ich bin auch oft genug mit den Kleinen unterwegs.
"Mein" French Bully im TH, Jimmy Bos, gehört ja auch nicht gerade zu den Größen. Mit ihm bin ich tgl. unterwegs.



@Buroni, meinst du wirklich, wenn ein derartiges Ereignis den Hund so zu interessieren hat, wie das Umfallen eines Sacks Reis in China kann oder darf er er gleichzeitig seinen Unmut über dieses Ereignis äußern?
Passt für mich ja nun nicht wirklich zu zusammen. Die erste Option bedeutet für mich, er hat es nicht wahrzunehmen, denn bisher hatte ich noch einen Hund, der sich für umfallende Reissäcke interessiert und so dürfte diese Redewendung wohl auch gemeint sein.


Wenn du es anders meinst, dann sind wir ja einer Meinung mit der Einschränkung, dass man nicht jeden dazu bringen wird, an lockerer Leine das relaxt hinzunehmen; manche schaffe es wegen gesundheitlicher Probleme nicht, manche haben extreme und lange Vorgeschichten, die man nie vollständig löschen kann.
Ruhiges Erdulden ist dann auch schon ein großer Fortschritt, ansonsten MK.
Aber genau gegenüber diesen Hunden ist eben die Einstellung, die Kleinen durften alles, weil sie ja körperlich keine Gefahr darstellen, eben extrem egoistisch. Was sie psychisch evtl. anrichten, darüber machen sie die wenigsten einen Kopf.

ICH erwarte von meinem Hund tatsächlich ein ruhiges weitergehen an lockerer Leine wenn es sich um kleine Terrorzwerge handelt.
Ob sie da nun hinguckt oder nicht ist mir schnuppe, ebenso ob sie ne bürste bekommt oder nicht, alles erlaubt - abgesehen von selbst aktiv zu werden.
Läuft sie frei ist das auch wieder etwas anderes aber an der Leine herrschen meine Regeln und da regle tatsächlich ich für den Hund.
Schlicht und ergreifend weil ich keinen Hund gebrauchen kann der an der Leine rumzerrt etc. Finde ich auch bei anderen Haltern ganz schrecklich weil man immer Angst bekommt, dass sie dann doch mal loslassen:rolleyes:

Mich ärgert einfach, dass hier der Angriff des großen mit eventuellem rumgemotze des kleinen gerechtfertigt werden soll.
Das finde ich einfach unglaublich albern und ehrlich gesagt auch peinlich.

Welchen genauen psychischen Schaden nimmt den ein Hund, wenn er nicht jeden Zwerg fressen darf?:verwirrt:
Ich darf auch nicht jedem, den ich blöd finde eins auf die Schnute hauen und muss das erdulden, wieso sollte es dann psychisch schädlich sein sowas von meinem Hund zu erwarten?
Klar, wäre das ein großer Hund, der sich meinen packt... Aber seltsamerweise weiß Lucky z.B. ganz genau, dass die kleinen einfach nur ne große Klappe haben, die trauen sich ja meist auch nicht näher als nen Meter heran. Auf sowas geht Lucky gar nicht erst ein, bei großen kann sie hingegen sehr wohl kontra geben.
Wenn ein Hund nicht zwischen hysterischen Gekläffe und ner ernsthaften Ansage unterscheiden kann sind doch die Zwerge ne gute Möglichkeit das zu üben, der Hund hat doch so ne Chance zu lernen, dass die Zwerge nur laut sind.
 
@matty
Natürlich halte ich es nicht für akzeptabel, dass Pöbler (egal welche Größe), Tut-Nixe (egal welche Größe), "nur mal "Hallo"-Sager oder "Hunde brauchen Kontakter" an meinen - wegen der Gesetze und den Gegebenheiten geschuldeten - meist angeleinten Hund gehen. Ich fahre da auch einen ziemlichen Ärger, ich kann es aber auch nicht ändern. (Mal abgesehen davon, dass ich meinen Hund gegen solche Hunde weitesgehend abschirme)

Aber egal wie meine Einstellung zu solchen Hunden ist, mein Hund hat da mal gar nichts zu melden - ihren Unmut kann sie gerne äußern, mehr aber auch nicht. Und nein, ich bin niemand, der meint ein Hund müsste "nur lieb" sein - er muss aber gehorchen und ganz klar wissen, dass er eigentlich nichts zu melden/entscheiden/machen/.... hat - mehr oder weniger egal was seine Psyche dazu sagt.

Warum? Weil dem nunmal so ist bzw. die LHVOs es so hergeben. Der eine Hund hat Probleme mit pöbelnden Hunden, der andere mit Kindern, mit Autos, Straßenbahnen, Fahrradfahrern, Regenschirmen.... die Liste ist lang. Das muss Hund eben auch alles erdulden, macht er das nicht zuverlässig muss ich als Besitzer eben einen MK und kurze Leine draufpacken, weil man die Umwelt eben nicht beeinflussen kann, bzw. es ihr auch nicht zuzumuten ist.

Nachdem mein Hund in relativ kurzer Zeit 2x von Fahrradfahrern erwischt wurde, steht es mit ihrer Liebe zum radelnden Volk nicht zum Besten. Momentan reicht schon diese blöde MountainBike-Klingel (wenn sie denn eine haben) oder das Kreischen der Bremsen, um meinen Hund genau in die Stimmung zu bringen, die bei "das regeln die schon unter sich" in "natürliche Auslese" enden würde.

Das ist aber mein Problem, auch wenn Radfahren auf der verkehrten Seite, ignorieren von roten Ampeln oder das weiterradeln an Bushaltestellen bei stoppenden Bus eigentlich verboten ist.
 
Im Prinzip sehe ich es auch so, nur gibt es schon sehr viele sozial kompetente Hunde, wo der Halter sich sicher sein kann, dass dem Kleiner Stänkerer angemessen gezeigt wird, was er mal besser sein lässt.
Beim meinem früherem Hund, dem Willi, war so etwas gar kein Problem.

:verwirrt: Nochmal...wo ist dann Dein Problem? Wenn man so einen Hund hat, den man bei freilaufenden Pöblern einfach laufen lassen kann...dann beisst der auch nicht. Und wenn der nicht beisst, sind die kleinen Kläffer auch an nichts "mitschuld" und ihre Halter auch nicht.
Der Mali hat aber gebissen. Und von dem kommst Du auf "die anderen machen aber auch manchmal...".
 
@hundeundich, dachte schon, nur ich sehe das so.

Und, unabhängig von diesem Fall, nicht angeleinte kleine Hunde haben nicht pöbelnd zu großen oder größeren Hunden hinzurennen und man kann als Hundehalter des Kleinen nicht erwarten, dass der angeleinte Große des unbedingt hinnimmt.

Aber warum muss das in einem Fred, wo es darum geht, dass der große Hund zum kleinen gerannt ist und diesen und dessen Halterin verletzt hat, thematisiert werden?
 
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