Kostet jedes Brötchen bald einen Euro

  • 27. Februar 2024
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Hi helki-reloaded ... hast du hier schon mal geguckt?
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  • 27. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Der Hintergrund, dass es wenig regionale Produkte, zumindest von wirklich regionalen Anbietern gibt, zumindest hier in BB, ist doch aber vor allem auch, dass mit Ackerland so verfahren wurde und auch noch wird wie mit Immobilien, auch bei Pacht Junge Landwirte, selbst als Genossenschaften, haben keine Chance.
Die jetzigen großen Monokulturfelder rund um meinen vorherigen Wohnort waren überwiegend Grünflächen der Berliner Forsten. Den Zuschlag bekam der Meistbietende. Die machen Monokultur und lassen z.B. keinen cm Blühstreifen zu, dafür werden die wegen der Windräder befestigten Feldwege immer schmaler. Es wird hauptsächlich Mais abgebaut. Wenn Getreide oder Sonnenblumen, dann auch nicht als Nahrungsmittel.
Jetzt, wo das Ackerstrukurgesetz wirklich doch Form anzunehmen scheint, hat der Bauernverband schon mal lautstark Kritik, weil wir auf Investoren, die mit der Landwirtschaft nichts am Hut haben, doch keinesfalls verzichten können.


Ich kaufe auch das, was saisonal ist, wenn man jedoch z.B. die erste Kohlernte im September bereits derart verramscht, hilft das auch nicht so richtig weiter.
Fiese Angebote sind stets Wochen-Angebote fast identisch für ganz Deutschland, wenn man mal in die Prospekte schaut und auch fast jedes Jahr zwischen so.
 
  • 27. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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was kostet bei euch aktuell ein viertel ganz normale butter bei aldi (bei uns heißt er hofer)?
 
Ich kaufe nicht bei Aldi. Aber bei REWE kosten die meisten Sorten, auch Bio, 3,29 €. Diese Woche ist Landliebe Butter im Angebot für 2,29 €.
 
danke, also ähnlich wie in Ö die preise, den bisher waren LM in D ja immer billiger als bei uns.
 
Bei Aldi fast genauso.
Allerdings gibt es bei allen jetzt in der Regel ein Angebot für die gesamte Woche für 2,19-2,38 €. Bis für zwei Wochen gab es das hier nur Montag und Dienstag, dann ausverkauft.
Seit vergangenem Woche haben sich wohl fast alle bevorratet und es gibt diese Butter die ganze Woche.
 
Bei Aldi fast genauso.
Allerdings gibt es bei allen jetzt in der Regel ein Angebot für die gesamte Woche für 2,19-2,38 €. Bis für zwei Wochen gab es das hier nur Montag und Dienstag, dann ausverkauft.
Seit vergangenem Woche haben sich wohl fast alle bevorratet und es gibt diese Butter die ganze Woche.
Es ist halt das gleiche Prinzip wie das von @einbiest berichtete.
 
Andechser Almbutter (Bio) 3,29 €, was mir bei Netto und auch Kaufland seit längerem auffällt ist Franziskaner Weißbier unter 10 EUR, im Getränkemarkt kostet das knapp 18 EUR
 
Seit einem Jahr ungefähr ist meine Frau dazu übergegangen unser Brot selbst zu backen. Nur Biodinkelmehl, selbstgemachte Hefe aus Datteln und zur Abwechslung mal ein paar unterschiedliche Nüsse oder Saaten. Sehr empfehlenswert...

Ich finde das super, wenn man sein Brot selbst bäckt. Ich selbst schaffe es aus Zeitgründen einfach nicht, das auch noch regelmäßig zu machen. Gerade bei Sauerteigbrot dauert es ja.

Aber ich frage mich auch, ob das nicht ein bisschen eine Milchmädchenrechnung ist. Denn wirklich günstiger als gekauftes Brot kommt man doch mit allen Zutaten und den Stromkosten auch nicht, oder?

So erscheint es mir heute mit vielen selbstgemachten Dingen zu gehen. Zum Beispiel selbstgenähte oder gestrickte Klamotten sind keinesfalls günstiger als Gekaufte, weil Stoffe und Wolle teuer ist.
Hühnerhaltung oder sonstige Nutztiere, auch da wären vermutlich gekaufte Eier günstiger als Stall, ab und an neue Tiere, Futter, Einstreu und Co.

Einfach auch durch die Masse. Ein Bäcker schmeißt einmal seinen riesigen Ofen an und bäckt hunderte Brote und Brötchen. Möglichst unter Ausnutzung der Kapazität. Die Zutaten bekommen sie vermutlich durch Mengenrabatt auch günstiger als wir mit unseren einzelnen Mehltüten.

Wobei, bei Kuchen finde ich die Gekauften tatsächlich wesentlich teurer als wenn man alle Zutaten kauft und selbst bäckt.
 
Ich finde das super, wenn man sein Brot selbst bäckt. Ich selbst schaffe es aus Zeitgründen einfach nicht, das auch noch regelmäßig zu machen. Gerade bei Sauerteigbrot dauert es ja.

Aber ich frage mich auch, ob das nicht ein bisschen eine Milchmädchenrechnung ist. Denn wirklich günstiger als gekauftes Brot kommt man doch mit allen Zutaten und den Stromkosten auch nicht, oder?

So erscheint es mir heute mit vielen selbstgemachten Dingen zu gehen. Zum Beispiel selbstgenähte oder gestrickte Klamotten sind keinesfalls günstiger als Gekaufte, weil Stoffe und Wolle teuer ist.
Hühnerhaltung oder sonstige Nutztiere, auch da wären vermutlich gekaufte Eier günstiger als Stall, ab und an neue Tiere, Futter, Einstreu und Co.

Einfach auch durch die Masse. Ein Bäcker schmeißt einmal seinen riesigen Ofen an und bäckt hunderte Brote und Brötchen. Möglichst unter Ausnutzung der Kapazität. Die Zutaten bekommen sie vermutlich durch Mengenrabatt auch günstiger als wir mit unseren einzelnen Mehltüten.

Wobei, bei Kuchen finde ich die Gekauften tatsächlich wesentlich teurer als wenn man alle Zutaten kauft und selbst bäckt.
Wobei ich denke, dass man für ein Brot in der Qualität, wie man es selbst backen kann, auch viel mehr zahlt als für das billigste Brot, das man kaufen kann.
 
Ich finde das super, wenn man sein Brot selbst bäckt. Ich selbst schaffe es aus Zeitgründen einfach nicht, das auch noch regelmäßig zu machen. Gerade bei Sauerteigbrot dauert es ja.

Aber ich frage mich auch, ob das nicht ein bisschen eine Milchmädchenrechnung ist. Denn wirklich günstiger als gekauftes Brot kommt man doch mit allen Zutaten und den Stromkosten auch nicht, oder?

So erscheint es mir heute mit vielen selbstgemachten Dingen zu gehen. Zum Beispiel selbstgenähte oder gestrickte Klamotten sind keinesfalls günstiger als Gekaufte, weil Stoffe und Wolle teuer ist.
Hühnerhaltung oder sonstige Nutztiere, auch da wären vermutlich gekaufte Eier günstiger als Stall, ab und an neue Tiere, Futter, Einstreu und Co.

Einfach auch durch die Masse. Ein Bäcker schmeißt einmal seinen riesigen Ofen an und bäckt hunderte Brote und Brötchen. Möglichst unter Ausnutzung der Kapazität. Die Zutaten bekommen sie vermutlich durch Mengenrabatt auch günstiger als wir mit unseren einzelnen Mehltüten.

Wobei, bei Kuchen finde ich die Gekauften tatsächlich wesentlich teurer als wenn man alle Zutaten kauft und selbst bäckt.
Meiner Frau geht es nicht ums Geldsparen. Es geht ihr in erster Linie um den Einfluss auf die Backmischung. Sie verträgt kein Weizenmehl. Und die meisten Fertigbrote haben oft einen Weizemehlanteil, selbst wenn sie als zB Dinkelbrote verkauft werden. Wir haben hier genau einen Bäcker, der sortenrein bäckt...
 
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