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Fragen an Wohnungshundehalter

  1. Liebe Mitglieder, heute wende ich mich an alle, die Hunde in der Wohnung halten.
    Hintergrund: Freunde von mir, die in einer Wohnung (mit vielen Treppen) leben, wollen sich einen Hund anschaffen.
    Irgendwie halten sie mich für eine HH mit wahnsinnig viel Erfahrung, denn sie haben mich als ihre Infoquelle auserkoren (bei mir sind es aber nur acht Jahre, von viel Erfahrung kann also nicht die Rede sein!).
    Ausserdem habe ich ihrer Meinung "richtige" Hunde, die durchaus anspruchsvoll sind.
    Egal, mein Freund möchte auf jeden Fall auch einen großen Hund.
    Ich hatte ihnen eine wahnsinnig süße franz. Bulldogge bei uns aus dem Tierschutz vermitteln wollen, die hätte perfekt zu ihrer Lebenssituation gepasst. War wohl nicht repräsentativ genug.....
    Jetzt haben sie sich in Viszladore aus der "Zucht" mit dem klingenden Namen "Spirit of Nature" verguckt.
    Kein Kommentar meinerseits dazu!
    Also jetzt zu meinem ursprünglichen Anliegen:
    Wer hält auch Hunde in der Wohnung? Findet ihr das mühsam, oder hält sich der Aufwand in Grenzen? Habt ihr euch das leichter vorgestellt, oder seid ihr positiv überrascht?
     
    #1 Lanzelot
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Meiner Meinung nach sollte man in der Lage sein, seinen Hund wenigstens im Notfall alle Treppen sowohl rauf als auch runter tragen zu können.

    Ansonsten..ich hab schon mit Amstaff und Freundin in einer Einzimmerwohnung gelebt und das ging wunderbar. Mich hat das jedenfalls mehr genervt als den Hund. Hunde liegen daheim ja eh immer nur auf der faulen Haut, dafür brauchen die nicht mehrere Zimmer. Wichtig ist natürlich eine artgerechte Auslastung, aber die ist auch mit eigenem Haus wichtig. Und man kommt gar nicht erst in die Versuchung, den Hund nur mal eben in den Garten zu schicken, weil man grad keinen Bock hat. :D
     
    #2 guglhupf
  4. Ich würde es ganz klar vom Hund abhängig machen, spontan würde ich Folgendes beachten, gibt aber bestimmt noch viel mehr

    - Hund dürfte keine kaputten Gelenke haben (Hüfte etc., da damit das viele Treppen laufen nicht gut tut)
    - sollte von der Größe her auch mal getragen werden können, falls er mal krank ist
    - sollte nicht zu nervös sein und bei jedem Geräusch anschlagen
    - sollte verträglich sein, falls auch andere Hunde im Haus wohnen

    Ich hab mit meiner Hündin mal 1 1/2 Jahre in einer Wohnung gelebt und fand es teilweise schon stressig, da sie zu nervös dafür war. Ich für meinen Teil würde es wohl nicht mehr machen, aber es gibt ja genug Hunde, die auch glücklich in einer Wohnung leben.
    Wichtig ist, dass sie genug Auslauf bekommen, dann stören auch kleine Wohnungen mE nicht.
     
    #3 DobiFraulein
  5. Wir haben bis Ende letztes Jahr 14 Jahre mit 2 Hunden im ersten Stock gewohnt. Wenn alles gesund ist und die Hunde ordentlich ausgelastet sind sehe ich kein Problem. Jetzt haben wir der einen Hündin vor rund 3 Wochen eine Zehe amputieren lassen müssen, entsprechend darf sie nicht wirklich Gassi gehen. Jetzt ebenerdig mit Garten, die Tür steht offen und sie pendelt quasi zwischen dem Schlafen für 24 Stunden rein- und raus, klappt wunderbar. In der Wohnung stelle ich mir das echt schwierig vor. Unsre Kleine hat so langsam Inkontinenzprobleme. Da wir jetzt aber ebenerdig wohnen, lassen wir die Balkontüre immer einen Spalt, gerade so hoch das sie durchkommt, auf und in der Wohnung ist nicht ein Tröpfchen zu finden. Wie gesagt, wenn alles gesund ist, geht das bestimmt, wenn mal eine Erkrankung entsteht, kann das auch die Belastungsgrenze für alle Beteiligten überschreiten. Darin sehe ich zumindest für den Hund X eine ziemlich große Gefahr "hinten runter zu fallen".
     
    #4 Matthias W.
  6. Ich glaube ich kenne nur Franz. Bulldoggen mit Rückenproblemen, von daher wären viele Treppen eher nicht so gut.

    Man muß es aber auch abhängig machen von der Wohnung an sich. Es gibt ja solche und solche Wohnungen z.b. in einem hellhörigen Haus mit mehrerern Wohnungen pro Ebene und Wohnungseingängen unmittelbar nebeneinander oder eine Wohneinheit pro Etage in einem nicht hellhörigen Haus. Das macht schon einen Riesenunterschied.

    "Als sportlicher Hund braucht der Vizslador ausreichende und artgerechte Beschäftigung. Neben Auslauf und Bewegung darf auch die geistige Auslastung nicht fehlen." Bei der wohl angedachten "Rasse" sollte man sich die Frage stellen ob man dem gerecht werden kann.
     
    #5 Chipie
  7. Das ist ein zierliches Mäuschen, die könnte man problemlos auch tragen!

    Vielen Dank für eure ersten Infos.
    Ich persönlich bin halt auch Garten verwöhnt und denke mir immer: Im Notfall (Krankheit meinerseits, keiner hat Zeit, kranker Hund) würde auch mal der Garten genügen (hab ich komischerweise trotzdem noch nie gemacht!).

    Das Thema der richtigen Auslastung sehe ich dabei gar nicht so sehr im Vordergrund, da ein Hund immer die artgerechte Beschäftigung braucht.
    Mir geht es eben eher so um die alltäglichen Dinge (immer richtig anziehen zum Rausgehen etc.). Gerade die Welpenzeit (ok, geht schnell vorbei) stelle ich mir in einer Wohnung schon sehr anstrengend vor.
     
    #6 Lanzelot
  8. Ich lebe - aufgrund der Hundehaltung - nur in Wohnungen im Erdgeschoss. Eben damit keine Treppen da sind, die einem irgendwann das Leben schwer machen werden.
    Ansonsten sehe ich da keinen Unterschied zum Leben im Haus.
     
    #7 BlackCloud
  9. Wat ??

    :lol: :love:
     
    #8 guglhupf
  10. Ich denke halt an den Winter! Ich mach's mir da halt einfacher: Terrassentüre auf, Hund zum Pinkeln rausschieben und gut ist's!
    War etwas ungünstig formuliert!;)
     
    #9 Lanzelot
  11. Wobei ich da auch im Winter/Regen mit raus muss... der Hund ist aus Zucker und bleibt ohne Überwachung meinerseits auf der überdachten Terrasse :arghh:
     
    #10 DobiFraulein
  12. Im Sleepshirt mit Hundi in den Garten weil der mal raus muß ist einfacher als so vors Haus zu gehen ;):D
     
    #11 Chipie
  13. Also eigentlich ist beides gleich einfach. :p

    Aber ich hab schon verstanden. ;)
     
    #12 guglhupf
  14. Kommt auf die Dickfelligkeit an...
     
    #13 christine1965
  15. Grundsätzlich hat die Wohnungsform (Wohnung/Haus) wenig mit der Hundehaltung ansich zu tun. Haus mit Garten ist schön, aber (bis auf wenige Rassen) kein Muss.
    Es ergeben sich natürlich Schwierigkeiten, die es mit einem Haus nicht gibt @DobiFraulein hat sie ja angeschnitten - mit Pech (und das sehe ich bei der "Rassewahl" *wtf muss man eigentlich alles verkreuzen, was wo geht*) hast du aber in der Wohnung ziemlich schnell Maleschen.

    Für den Hund kann eine reine Wohnungshaltung tatsächlich besser sein, denn da gibt es keine Alternative zu "raus und Gassi" - bedeutet, der Hund kommt garantiert mehr als einmal aus dem Haus.
     
    #14 Coony
  16. Und dann gibt es Leute wie meine Nachbarn die keinen Garten haben, trotzdem Erdgeschoss. Beide Hunde nicht stubenrein, weil man sich ja immer komplett anziehen muss und Hunde alle paar Tage mal kurz vor die Türe... :motz:
     
    #15 Romashka
  17. Im Moment geht halt alles, wo Labra- oder -dor drinnen ist!
    Deshalb schrieb ich ja, kein Kommentar meinerseits!

    Ich denke auch, dass Haus- oder Wohnungshaltung sicher eine Sache der Bequemlichkeit ist.
    Mein Mann sagt auch manchmal: "Du brauchst doch heute nicht noch mal Gassi gehen, lass sie doch im Garten."
    Mach ich aber nie, einerseits weil ich gerne mit ihnen unterwegs bin, andererseits weil ich dann ein schlechtes Gewissen hätte.
     
    #16 Lanzelot
  18. Die Armen, stubenrein, wie soll das denn unter solchen Umständen gehen!!!
     
    #17 Lanzelot
  19. Sowas kannst du aber nur mit "Taschenhunden" - womit ich mein Bedauern für diese verkannten Rassen ausdrücken will - durchziehen. Alles was größer ist, macht so dermaßen große Haufen, dass es selbst dem größten Flodder zuviel wird.
    Das ist für den betroffenen Hund zwar nicht schön, für den Wohnungseigentümer auch nicht und sagt viel über den Halter als Menschen aus, aber da machste halt nichts gegen.
     
    #18 Coony
  20. Wohnungshaltung schließt ja nicht automatisch aus, dass man keinen Garten hat.
    Ich wohn in einer Einliegerwohnung eines Hauses und habe meinen eigenen Garten, der nicht einmal klein ist.
     
    #19 BlackCloud
  21. Ich wohne in der 4. Etage mit Fahrstuhl, ohne den ich die Wohnung Leo nicht zumuten würde.

    Sicher kann ein Garten sehr praktisch sein, dass sehe ich wenn ich bei meiner Schwester zu Besuch bin. Aber man gewöhnt sich ans Anziehen :) bevor es rausgeht.
     
    #20 Booba
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