Verhalten wenn der Hund mal weg läuft

  • 14. April 2024
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Hi CEYEET ... hast du hier schon mal geguckt?
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  • 14. April 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Ich finde es bei der Rasse schon sehr mutig, einzukalkulieren, dass der Hund stiften geht.
Was, wenn sich jemand durch ihn belästigt fühlt und die Polizei ruft?

Solange ihr den Zaun nicht fertig habt, kann der Hund eben nicht unbeaufsichtigt im Garten sein.
 
Mein Hund büchst regelmäßig von unserem Grundstück aus. Nun muss ich dazu sagen, dass bei uns hier nirgends wo Zäune zwischen den einzelnen Grundstücken sind. Das Problem ist, dass er sich bei seiner WanderWut überhaupt nicht abrufen lässt. Bei euch sind es 5-10min. Aber meiner kommt erst nach 40-50 min. wieder zum Vorschein. Wir sind jetzt dabei unser gesamtes Grundstück einzuzäunen. Woher soll das Tier eigentlich wissen, wo die Grenze unseres Grundstücks ist. Mir ist das bis jetzt 2mal passiert, dass er so lange weg war. Es ist auch peinlich, ständig die Polizei und Tasso zu informieren, dass Hund wieder mal abgängig ist. Um das ganze dann. wieder rückgängig zu machen, weil Herr Hund geruht wieder nach Hause zu kommen. Und was mache ich? Erst mal glücklich, dass er wieder unbeschadet zurück ist, ignoriere ich ihn erst einmal .Leckerchen bekommt er natürlich nicht. Da würde ich ja sein tun noch verstärken. Aber, wie im obigen Thread beschrieben, den Hund zu massregeln, dass wäre allerdings das allerletzte , was ich machen würde. Der Hund weiß ja nicht mehr, warum ihm wehgetan wird und wird es mit dem herankommen verknüpfen. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich das ständige Ausbüchsen meines Lieblings verhindern kann. Ich befürchte nämlich, dass Hund immer wieder irgend eine Möglichkeit finden wird um auszubüchsen.Dazu muss ich noch sagen , dass unser Krümel ein 2 jähriger AmBull ist und schon von weitem den Leuten Respekt einflösst .Was muss ich tun, damit mein Liebling auf unserem Grundstück bleibt. Im Moment hängt er an einer 15m Schlepp, was ja eigentlich auch nicht artgerecht ist, aber ich möchte auch mit den Nachbarn keinen Ärger bekommen.

Ich würde so schnell wie möglich umzeunen und ihn solange nicht aus den Augen lassen.
 
  • 14. April 2024
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Das is n Witz, oder? Man lässt doch nicht wiedeholt nen Köter stiften gehen, in dem Glauben er könne Grundstücksgrenzen erahnen. :wtf:
 
Das is n Witz, oder? Man lässt doch nicht wiedeholt nen Köter stiften gehen, in dem Glauben er könne Grundstücksgrenzen erahnen. :wtf:

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@Paulemaus Natürlich hast du recht. Er ist nie unbeaufsichtigt draußen und da ich jetzt auch weiss, dass mein Hund dazu neigt sich selbstständig zu machen, hab ich ihn auch an der Schlepp festgemacht, bis der Zaun fertig ist .Eher wird er auch auf dem Grundstück seine Freiheit nicht genießen dürfen. Nur 2700qm wollen erst mal eingezäunt werden. Der Zaun sollte voriges Jahr fertig sein, aber da kam die Krebserkrankung meines Mannes hinzu. Gott sei Dank hab ich sehr nette Nachbarn , die mich tatkräftig unterstützen , so dass der Zaun hoffentlich bald Geschichte ist und unser Hund sich auf unserem Grundstück frei bewegen kann.
 
naja, immer mal wieder schlagen hier Leute auf mit sehr gewöhnungsbedürftigen Ansichten bzw. Gedanken. Als Witz würde ich das jetzt leider nicht einstufen. Aber was ich da jetzt zu schreiben soll weiß ich leider auch nicht ...

edit: auch mit einem Zaun wirst du bei dem Grundstück deinen Hund nicht vom abhauen abhalten, der Zaun hilft aber wirklich funktionieren wird das nur über Erziehung
 
Verschiedene Arten, den Hund am Ausbüchsen aus dem eigenen Garten zu hindern:

1. Zaun
2. Zaun
3. Zaun
4. Leine
5. Türen zu (Hund drinnen[im Haus])
6. Hund nicht allein im Garten (setzt dennoch gewissen Gehorsam voraus)
7. Beine zusammenbinden (gemein)
8. Security rund um den Garten (hält Hund auf, wenn auf der Flucht. Teuer.)
9. E-Zaun (auch nicht so nett)
10. Hof-/Laufleine (Gesetze beachten!)
11. gegen Katze eintauschen (da ist es egal, die darf das)
12. Augen verbinden (findet nicht mehr raus)
13. mit dem Hund zusammen den Grundriss des Grundstücks angucken und ihm erklären, wo er hin darf und wo nicht (wenig erfolgversprechend)

Ich persönlich würde manche Dinge eher als andere umsetzen :yes:
Das ist nur reines Brainstorming. Vielleicht gibt es auch noch andere Ideen...?
 
@Paulemaus Natürlich hast du recht. Er ist nie unbeaufsichtigt draußen und da ich jetzt auch weiss, dass mein Hund dazu neigt sich selbstständig zu machen, .

Also geht er stiften, wenn Ihr mit ihm draussen seid?
Dann würde der Hund bei mir nicht mehr unangeleint nach draussen kommen.

Alternativ würde ich erst mal nur ein kleines Stück vom Grundstück einzäunen, wenn das gesamte Grundstück zu gross ist.
 
@Paulemaus Da sind wir jetzt dabei, erst einmal ein Stück fertig zu stellen, damit unser Hund wenigstens ein bisschen Freiheit genießen kann. Er wird deswegen aber auch nicht unbeaufsichtigt draußen sein. Wenn wir reingehen, geht der Hund mit rein. Das ist auch nicht immer so gewesen, dass er ausbüchst. Seit dem unser Boxer nicht mehr da ist büchst er aus. Ich bin mit Sicherheit kein leichtfertiger HH sonst hätte ich dieses Thema niemals angesprochen. Vielleicht fehlt ihm auch sein Kumpel. Ich hatte ja voriges Jahr, kurz nach der Übernahme des Hundes von den Schwierigkeiten, die wir hatten berichtet. Wir haben fleißig daran gearbeitet und unser Hund ist ein liebenswertes Mitglied unserer Familie geworden .Ohne ihn könnte ich mir das gar nicht mehr vorstellen. @Nune Deine zynischen Kommentare kannst du dir schenken. Und, wenn du von Kötern sprichst , dann möchte ich mal sehen, wie du mit deinem umgehst.
 
@Paulemaus Da sind wir jetzt dabei, erst einmal ein Stück fertig zu stellen, damit unser Hund wenigstens ein bisschen Freiheit genießen kann. Er wird deswegen aber auch nicht unbeaufsichtigt draußen sein. Wenn wir reingehen, geht der Hund mit rein. Das ist auch nicht immer so gewesen, dass er ausbüchst. Seit dem unser Boxer nicht mehr da ist büchst er aus. Ich bin mit Sicherheit kein leichtfertiger HH sonst hätte ich dieses Thema niemals angesprochen. Vielleicht fehlt ihm auch sein Kumpel. Ich hatte ja voriges Jahr, kurz nach der Übernahme des Hundes von den Schwierigkeiten, die wir hatten berichtet. Wir haben fleißig daran gearbeitet und unser Hund ist ein liebenswertes Mitglied unserer Familie geworden .Ohne ihn könnte ich mir das gar nicht mehr vorstellen. @Nune Deine zynischen Kommentare kannst du dir schenken. Und, wenn du von Kötern sprichst , dann möchte ich mal sehen, wie du mit deinem umgehst.
Wie ich mit meinen Kötern umgehe? Verantwortungsvoll. Falls dir das Wort was sagt. Ich bringe weder sie noch andere in Gefahr, indem ich sie einfach unkontrolliert abhauen lasse weil ich keinen Bock hab Türen zu schließen oder ne Leine dranzupacken. :wand:
 
. Seit dem unser Boxer nicht mehr da ist büchst er aus. Ich bin mit Sicherheit kein leichtfertiger HH sonst hätte ich dieses Thema niemals angesprochen. Vielleicht fehlt ihm auch sein Kumpel.

Wo ist denn Euer Boxer? Der war doch vor kurzem noch da oder verwechsele ich da was?
 
@Paulemaus Da sind wir jetzt dabei, erst einmal ein Stück fertig zu stellen, damit unser Hund wenigstens ein bisschen Freiheit genießen kann. Er wird deswegen aber auch nicht unbeaufsichtigt draußen sein. Wenn wir reingehen, geht der Hund mit rein. Das ist auch nicht immer so gewesen, dass er ausbüchst. Seit dem unser Boxer nicht mehr da ist büchst er aus. Ich bin mit Sicherheit kein leichtfertiger HH sonst hätte ich dieses Thema niemals angesprochen. Vielleicht fehlt ihm auch sein Kumpel. Ich hatte ja voriges Jahr, kurz nach der Übernahme des Hundes von den Schwierigkeiten, die wir hatten berichtet. Wir haben fleißig daran gearbeitet und unser Hund ist ein liebenswertes Mitglied unserer Familie geworden .Ohne ihn könnte ich mir das gar nicht mehr vorstellen. @Nune Deine zynischen Kommentare kannst du dir schenken. Und, wenn du von Kötern sprichst , dann möchte ich mal sehen, wie du mit deinem umgehst.

Aber wenn der Hund das Grundstück bereits mehrfach verlassen hat, musst du ihn sichern - zur Not eben mit einer langen Schleppleine.
alles andere ist einfach verantwortungslos.

Ich weiß, dass es nervt, mein Hund bricht auch aus dem Garten aus (keine Ahnung wo) seither geht sie niemals mehr alleine in den Garten und ist im Garten zu 100% abrufbar. klar war es schöner, als sie auch mal alleine 2-3 Stunden in der Sonne liegen konnte aber so what.... nun eben nur noch unter Aufsicht. Man gewöhnt sich daran :)

Ein weiteres Argument... bei usn ins Thüringen dürfen freilaufende Hunde ohne Aufsicht geschossen werden... für mich wäre DAS der Alptraum.

PS: Hattets du nicht geschrieben, dein Hund war hochgradig aggressiv als ihr ihn übernommen habt? Hat sich das so gut entwickelt?
 
Also 3 von 4 DSH hatten das mit der Grundstücksgrenze voll drauf, sogar bei vorbei flitzenden Katzen war das nie ein Thema. Aber ehrlich keinen Plan, an was die das festgemacht hatten. Aika, die Nr. 4 ist nicht zu 100% zuverlässig.
Belle war eh nie alleine und nur mit Laufleine unten, die wäre bei jedem Hund mal Hallo sagen, auch auf der anderen Strassenseite... Chili kann ich eh knicken, die will allen immer Grüezi sagen. Ist zwar nicht stiften gehen, machts aber auch nicht besser.

Es bringt im übrigen nichts den Hund mit Ignoranz zu strafen, wenn er denn wieder da ist, das können die gar nicht mehr mit dem Abhauen in Verbindung bringen.
 
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