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Der unbeschränkte Welpe – Dein Problemhund von morgen

  1. Sehr zutreffend dieser Text...
    Ich habe hier im Ort auch die nächste Zeitbombe wohnen. Vorher hatten sie einen asozialen (und das meine ich im Wortsinne) und unerzogenen Lhasa Apso Mix namens Timon, der alles angegriffen und angeschrien hat was ihm in die Quere kam. Die Leute haben darauf reagiert mit: neben dem Hund hocken, ihm die Ohren verdrehen und darauf warten das man vorbeigeht. Ich hab mit Grump (den Timon als Welpe auch angehen wollte, was aber Frauchen zum Glück ihres Hundes rechtzeitig unterbinden konnte) jedesmal einen Kampf gehabt. Nun hat Timon das Zeitliche gesegnet und es gab sofort einen neuen Hund..einen Hovawart Rüden. Der Lütte ist inzwischen 4 Monate und ich "freue" mich schon darauf wenn er erwachsen ist. Man merkt nämlich jetzt schon das der Typ (der ihn auch mutmaßlich wollte) überfordert ist. Naja noch habe ich ja ausreichend Möglichkeiten ihm aus dem Weg zu gehen.



    Es gibt in den letzten 20 Jahren eine sehr ungute Entwicklung bei Welpen. Einen Trend, den ich als Hundetrainerin mit echter Sorge betrachte:
    Denn proportional zu dieser Entwicklung steigt die Anzahl der Hunde, die einem später als echte Problemhunde vorgestellt werden und die als ernsthaft nicht gesellschaftsfähig zu bezeichnen sind.

    Ich spreche von einer immer größer werdenden Anzahl von Welpen, die mit 10 oder 12 Wochen keine einzige Sekunde still sitzen können.
    Welpen, die ohrenbetäubend schreien, kreischen und heftig zubeißen, wenn sie nicht sofort bekommen, was sie genau JETZT wollen.
    Welpen, die schon mit 9 Wochen zähnefletschend vor ihrem neuen Besitzer stehen - bereit, ihren Futternapf bis auf's Blut zu verteidigen.
    Welpen, die hysterische Wutanfälle bekommen, wenn sie mal für mehr als eine Sekunde festgehalten werden müssen, weil sie sich nicht den Döner inklusive Aluverpackung reinpfeifen oder sich eine verlorene Socke ihres Halters in den Magen schieben sollen.
    Welpen, bei denen es quasi unmöglich ist, Ohren- oder Augentropfen zu verabreichen.
    Welpen, die sich mit 8 Wochen schon ernsthaft in ihren Artgenossen festbeißen und mit absoluter Vehemenz beißschütteln.

    Hört sich gruselig an?
    Ist es auch. Aber woher kommt das?

    Meiner Erfahrung nach hat das insbesondere drei Gründe:

    1.: Die kleinste Anzahl von Welpen wird inzwischen noch bei einem verantwortungsvollen Züchter gekauft.

    Das ist ein Züchter, der seine Welpen von Anfang an gut sozialisiert, schon vor der Abgabe dosiert an gewisse Umweltreize gewöhnt und ihnen bis zur Übergabe an ihre Käufer schon die eine oder andere Spielregel welpengerecht beigebracht hat. Unter anderem die, dass es natürlich auch gewisse Umgangsformen zwischen Mensch und Hund gibt.
    Ein Züchter, der die Entwicklungstendenzen seiner Sprösslinge sehr gut einschätzen kann und dementsprechend darauf achtet, dass der Käufer auch zu dem Welpen passt.

    Ein Züchter übrigens auch, der sieht, wenn seine Hündin z.B. mit ihrem ersten Wurf erzieherisch überfordert ist und für entsprechend qualifizierten vierbeinige Unterstützung durch erfahrene "Tanten" und "Onkel" sorgt.

    Das ist kein "Züchter-Bashing". Die richtigen werden es eh verstehen, die anderen dürfen sich gerne angesprochen fühlen.
    Es gibt genug Züchter, die das genau so machen und von Geburt an wirklich viel Arbeit und Herzblut in jedes Individuum ihrer Würfe stecken. Leider gibt es aber mindestens ebenso viele andere.

    Und - das muss man leider auch genau so sagen:
    Die Nachfrage nach Welpen ist inzwischen einfach um ein vielfaches höher, als dass diese Anzahl von angefragten Welpen überhaupt noch von entsprechend guten Züchtern "produziert" werden könnte...


    2.: Es wird gemixt, was man mixen kann:

    Die einschlägigen Online-Verkaufsportale geben her, was auch immer man sich wünscht. Oder verkaufen will. Da wird der Husky mit dem Spitz gekreuzt, der Malinois mit dem Herdenschutzhund, der Australian Shepherd mit dem Weimaraner und der Weimaraner mit dem Labrador.

    Sieht oft gut aus, bekommt meist coole neue "Rassetitel". Ist aber genetisch eher semi- kompatibel, was man da so miteinander vermischt. Je mehr (unterschiedlicher) Gebrauchshund drin ist, desto schwieriger wird es in der Erziehung. Und wenn es dann noch das "Beste" von beiden ist... dann musst Du als Welpenbesitzer sehr, sehr schnell echter Experte für Rassekunde werden!
    Das sind aber die wenigsten.

    Von guter Sozialisierung durch einen "Züchter" spreche ich hier gar nicht mehr. Jemand der Ahnung von Genetik hat, kreuzt bestimmte Rassen eben gerade NICHT miteinander. Punkt.

    3.: Hundebesitzer wollen – oder können (!) - gar nicht mehr erziehen:

    Ein Trend, der leider auch immer mehr und mehr zunimmt.
    Den Welpen will man noch. Aber alles andere wird schwierig. Grenzen setzen tut einem in der Seele schon schrecklich weh!
    Statt eine Grenze zu setzen, wo eine Grenze hingehört, springen auch erwachsene Menschen inzwischen lieber weinend auf der Flucht vor den Milchzähnen ihrer Welpen auf's Sofa. Oder bedienen jedes Gekreische ihres kleinen Hundes mit entsprechender Aufmerksamkeit und erfüllen jeden Wunsch sofort und dienstgerecht.

    Konflikte annehmen? Bearbeiten? In die richtigen Bahnen lenken? Einmal aushalten, dass auch ein Welpe nicht immer nur fröhlich sein muss, dass ein Welpe auch gar nicht fröhlich sein SOLL, nachdem er eine Grenze aufgezeigt bekommmt?

    Das alles... Fehlanzeige.

    Es gibt für niemanden auf dieser Welt ein absolutes Recht auf immerwährende Fröhlichkeit.
    Vor allem dann nicht, wenn diese "Fröhlichkeit" eine ständige Einschränkung anderer voraussetzt. Eine solch gelebte Fröhlichkeit heißt übrigens Egoismus. Und die verkehrt sich sehr schnell in Wut und Aggression, sobald sich einer nicht – oder nicht mehr - einschränken lassen will.

    Nun reicht in der Regel schon eine der drei oben genannten Komponenten, um das Leben mit einem Welpen schwierig genug zu machen. Dummerweise kommen inzwischen aber ganz oft zwei oder sogar alle drei Punkte zusammen:

    Richtig erziehen will der Mensch nicht, beim guten Züchter gekauft war nicht dabei und von der Rasse/den Rasse-Mixen hat man eigentlich auch keine Ahnung.

    Das Ergebnis sind entweder Hunde, die irgendwann ihren Ursprüngen entsprechend in den eischlägigen Online-Portalen als Wanderpokale weiter gereicht werden, im Tierheim landen oder schlicht gefährlich in ihrem und für ihr Umfeld sind:

    Weil sie beißen, weil sie ungehemmt jagen, weil sie für ihre Halter (nicht mal) an der Leine zu händeln sind. Weil sie – bestenfalls - nichts anderes können, als jeden Artgenossen im "Spiel" mit Wucht umzuballern. Im schlimmstesten Fall machen sie einfach keine Gefangenen mehr, wenn ihnen nur die Musik nicht passt.

    Gemachte Egoisten.

    Nicht, weil sie so sein wollten. Sie sind so geworden, weil wir Menschen es zugelassen haben.
     
    #1 bxjunkie
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Ich hab hier den Wuschel. Keine Ahnung was es ist, aber es ist jedenfalls nicht nett. Noch nie haben die dem Hund mal klar gemacht, dass er sich mal benehmen muss. Schon als Welpe hat er fixiert, fing dann an zu pöbeln - und jetzt hat man den Salat. Oder die Pudeltante, die sich von ihrem Rüden an ausgezogener Flexi quer durch den Park zerren lässt, der alles anpöbelt was er am Horizont sieht (wörtlich! Der kann 500 Meter weg sein - er sieht dich, er kläfft) - nie hat der auch nur mal ein "lass das!" gehört.
    Einen Hund wirklich führen - die Leute kann ich an einer Hand abzählen. Gott sei Dank gehört die Dogwalkerin dazu, da benehmen sich auch die Knallchargen.
     
    #2 MissNoah
  4. Na das wird lustig werden mit dem Hovawart :( Hovis sind tolle Hunde. Aber man muss sie schon zu führen wissen und zwar von klein auf... nicht ohne Grund werden immer wieder vorallem junge Rüden wegen Problemen abgegeben.
     
    #3 Higgins
  5. Ja ich dachte auch ich schau nicht richtig. Keinen Schimmer woher die den haben, aber wenn es einer von Züchter ist, gehört dieser gevierteilt mMn.
     
    #4 bxjunkie
  6. Die wenigsten haben doch einen Hund vom normalen Züchter. Die letzten mit "reinrassigem" Hund die ich gefragt habe, hatten ihre Hunde alle sonstwo her. Ich bin immer (außerhalb des Hundeplatzes) überrascht, wenn mir jemand tatsächlich einen Zwingernamen nennen kann.
     
    #5 MissNoah
  7. Das Problem ist, dass du als Züchter dem Käufer nur vor den Kopf gucken kannst. Wenn die sich dem Züchter geschickt als gut geeignet und erfahren verkauft haben ist es schwierig zu sagen der Züchter hat einen Fehler gemacht. Den durchschnittlichen Welpenkäufer sieht man ja nicht 4 Wochen lang tagtäglich.
    Was dieses Jahr pberhaupt unglaublich ist, ist der Ansturm auf Hovi-Welpen :eek: Egal welcher Herkunft, die Welpen sind quasi sofort vermittelt und auf Facebook tauchen fast täglich Suchanzeigen auf. Ich wage zu bezweifeln, dass das überall gut geht :(
    Und aus VDH Zucht stammen allgemein wohl nur noch ca. 15% der Hunde. Ich weiß nicht mehr wo genau, aber das hab ich letztens irgendwo gelesen. Wobei es natürlich auch im VDH schwarze Schafe gibt, genauso wie es tolle Züchter außerhalb gibt ;)
     
    #6 Higgins
  8. Ja genau dieselbe Beobachtung mache ich auch. Ich finde es echt beängstigend, auch was in den letzten Jahren an Hunden hier zu sehen sind. Jeder Muckel muss einen Hund haben, egal ob Zeit und Sachkenntnis dafür da sind oder nicht. Hier auf dem Land ist es eh so, das man sich -kaum zugezogen- sofort einen Hund anschafft, denn "auf dem Land können die sich ja frei entfalten" hat tatsächlich mal eine zu mir gesagt :wtf: Und alle anderen dürfen ihre freie Entfaltung mit ertragen.
    Das sagen sogar die, die keinen Hund (mehr) haben. Meine Nachbarin sagte gestern "ich würde gerne wieder einen Hund haben, aber dieses Gemache hier und dann am Pferd..nee das tu ich mir nicht mehr an."
    Die legt sich hier auch regelmäßig mit HH an, die ihre Köter unkontrolliert Hasen und Rehe jagen lassen..und immer dieselbe blöde Ansage "die bekommen die ja ohnehin nicht" Nee aber darum geht's nicht du Honk :sauer:
    Ich reg mich nur noch auf hier und es macht die HH einfach keinen Spaß mehr.
     
    #7 bxjunkie
  9. Warum sollte es bei den Hunden anders sein als bei den Kindern?
    Grenzen setzen ist nicht gerade „in“
    Und von wegen Züchterhunde. Erzogen sind in meiner Nachbarschaft die Hunde aus dem Tierschutz. Es gibt aber auch einige Hunde aus durchaus annehmbarer Zucht, also nix Vermehrer. Das sind die, die nicht frei laufen können und und die ich auch nicht bei meinem Hund haben will. Aus Gründen ......
     
    #8 Piate
  10. Echt? Ist mir gar nicht aufgefallen...
    Naja ich denke jeder erkennt bei denen, das die null Plan haben und ein Hovi ist einfach nochmal speziell, da kann nicht jeder mit. Ich denke das ging vom Mann aus..der schämte sich immer wegen dem kleinen Kläffer..nun sollte es wohl "ein richtiger Hund" sein. Ich kann wahrscheinlich froh sein das es kein Rottweiler wurde :rolleyes: Die Frau, die immer mit dem Lütten ging, hab ich noch nicht einmal mit dem Welpen gesehen...
     
    #9 bxjunkie
  11. Wobei es beim Hovawart vergleichsweise wenig Schwarzzucht gibt.
    Es ist aber auch so, dass man als HH gar nicht mehr überall so Maßregeln kann, wie es vielleicht nötig wäre. Barbie ist leider ein Hund den man regelrecht einstampfen muss, in bestimmten Situationen. Abgesehen davon dass mir das in der Form eh nicht leicht fällt (gell @MissNoah :D ), ist es auch so, dass die Leute durchdrehen wenn sie das sehen.
    Gestern musste ich beim Bikejöringstart mal paar Takte zu vorzeitigem Ziehen und Brüllen sagen. War erfolgreich. Danach hab ich gesehen dass hinter mir eine HH kam und dachte gleich „Oh Shit“.:rolleyes:
     
    #10 Crabat
  12. Das Problem ist generell nicht neu - man sieht es bei Kindern in ähnlicher Form auch schon des Längeren.

    Da wird mMn häufig das Pferd von hinten aufgezäumt - „keine Konflikte, harmonisches Zusammenleben“ wird als Kennzeichen für gute Erziehung gesehen.... und in der Schlussfolgerung werden Konflikte um jeden Preis vermieden.

    Dabei ist es umgekehrt : u. A. durch Erziehung ausgeräumte, also gelöste Konflikte führen zu einem harmonischen Miteinander.

    Aber dafür darf man ihnen nicht grundsätzlich und immer ausweichen.

    Edit: @Crabat

    Du hast mein aufrichtiges Mitgefühl!
     
    #11 lektoratte
  13. Oh ja, die Erfahrung durfte ich auch schon machen :D Ich hab mal bei Glatteis eine leicht abschüssige Strasse fast vermessen, weil Vanity meinte ziehen zu müßen trotz Ansage..da gab es einen Tritt in den Allerwertesten und ein "Hey! Ich bin hinten dran du Nuss" Nicht mal feste, die hat auch nicht gejault oder so..aber dafür hatte ich die Dame im Nacken die das mitbekommen hat :lol: Ich hab ihr dann gesagt, das es besser ist der Hund bekäme einen gezielten Tritt in den Hintern, statt das wir beide auf der Strasse unter dem Auto landen, weil sie nicht gehorchen will bzw das Tempo angeben will. Ja das hat sie dann auch eingesehen.
     
    #12 bxjunkie
  14. Ich hoffe immer, dass die eventuell Umstehenden die Notwendigkeit erkennen, einen schreienden, springenden, Zähne klappernden Malinois auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
    Da hat sich noch nie jemand eingemischt, vielleicht aus Angst ich reiche dann die Leine weiter :lol:

    Aber ansonsten - ultra selten dass hier nur mal jemand seinem Hund ein ernst gemeintes "nein" ausspricht. Aber ich halte mich sowieso aus solchen Situationen fern, weshalb ich die neuesten "Trends" nur spät oder gar nicht mitbekomme. Hier herrscht Leinenpflich im Park, das klappt gut, und Anarcho-Wiesen meide ich halt. Da wird ja erfahrungsgemäß nicht mal ein "hier!" durchgesetzt.
     
    #13 MissNoah
  15. :lol: Das wäre ja auch mal eine geniale Idee..und dann ein Video machen :D
     
    #14 bxjunkie
  16. Ich wurde in Ffm mal angebrüllt, weil ich Tiny keine Pommes vom Boden fressen lassen wollte. Der Herr Wawa zog mit durchdrehenden Pfoten zur Pommes, bekam dafür einen Ruck und ein deutliches Nein.
    Das war zuviel für einen Familienvater.
    Bei Barb kann ich mir für einen Ruck und ein Nein nichts kaufen, wenn sie meint „wir“ rennen jetzt los.
     
    #15 Crabat
  17. Ich schwöre, sollte mal jemand kommen und was sagen, hat er den Hund in der Hand :lol:
    Video wird allerdings schwierig :lol:
     
    #16 MissNoah
  18. Jo. Pavel pöbelt fremden Hund an. "Gewalt ist keine Lösung!!!" - ich hatte ihn am Halsband genommen und "hör auf!" in meiner zartesten Stimme gesagt :D
     
    #17 MissNoah
  19. Ich schätze mal das wäre für Dio auch eine angebrachte Strafe. :lol: Das Nupsigesicht von ihm will ich sehen :D
     
    #18 Crabat
  20.  
    #19 MissNoah
  21. Ich bin hier schon von wild-herum-rennenden Kindern, die mit ihrer Kindergaertnerin unterwegs waren, fast umgerannt worden. War mit dem Gehstock unterwegs, als die Gruppe ankam ... und einige so nahe rannten, dass ich nur mit Mueh und Not das Gleichgewicht halten konnte, knapp am Sturz.

    Keine Entschuldigung.

    Nur ein saeuselndes ''Ach, habe ich Dir doch gesagt, dass musst Du nicht tun." von der Kindergaertnerin zu dem zweibeinigen Tieffliegern :(

    That's it. Last time, I went to that park. Too many of these human kid packs around.
     
    #20 Madeleinemom
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