5 Monate alter Rotti Rüde zickt

  • Nizza
Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und habe schon sehr viele tolle Tipps und Infos finden können. Ich möchte Euch heute ein paar "Problemchen" schildern und würde mich über Eure Hilfe freuen.

Wir haben einen nun 5 Monate alten Rotti Welpen / Rüde. Klar, in dieser ersten jungen Zeit, lässt man die Kleinen einfach nur Welpe sein, sich einleben usw. Nun fangen wir langsam an Dinge wie Sitz und Platz einzuüben. Nun ist es so, dass wenn ich ihn ins Platz legen möchte (er sitzt und ich nehme vorsichtig seine Vorderbeine die ich leicht nach vorne nehme, so dass er runter geht), passt ihm das überhaupt nicht. Er knurrt und fletscht auch schonmal. Habe schon mit dem TA abgeklärt, ob ihm das weh tut oder so, aber das ist nicht der Fall. Also geh ich davon aus, dass es ihm halt einfach nicht passt.
Nun die Frage: was tun, wenn ein Hund in dem Alter sowas zeigt. Korrrigieren? Wenn ja, wie?
Wenn wir spielen (kein richtiges Raufen, eher so ein bißl necken - da ist er auch total vorsichtig mit seinen Zähnchen), packt ihn auch auf einmal der Rappel - er legt die Ohren an, geht zurück, knurrt und bellt ... kann ja auch sein, dass das eine Art zu spielen ist?! Ich brech an der Stelle einfach das Spiel ab und dreh mich kommentarlos um.
So, ich bin mal gespannt, was Ihr dazu sagt. Ich möchte einfach dem Alter entsprechend handel und nicht zu viel Druck aufbauen, denn das Vertrauen und die Bindung wird ja noch aufgebaut (wir haben ihn, seit er 8 Wochen ist, aber trotzdem dauert das ja seine Zeit).

Viele Grüße und vielen Dank.

Nizza
 
  • SaSa22
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Hi Nizza :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • bibidogs
Hallo,

wieso ziehst Du denn die Beine nach vorne?? :verwirrt:
Wichtig wäre mir in dem Alter er kennt seinen Namen, kommt wenn ich ihn rufe und er kennt Aus/Pfui.

Alles andere kann er nebenbei lernen, einfach wenn er mal richtig liegt dazu das Wort sagen und gut ist. Das dauert nicht lange
Und nie zu häufig üben.
Kleine Sequenzen von ein paar Übungen, nicht länger als 1-3 Minuten.
Dann braucht er Zeit, um das zu verarbeiten. :hallo:
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Leinenende
Na ja, mit 5 Monaten ist er auch kein sooo kleines Kind mehr. Der probiert sehr wohl aus, wie weit er gehen kann.
Knurren und Fletschen würde ich auf jeden Fall unterbinden, zur Not auch etwas gröber. Aber auf jeden Fall, ohne ihm weh zu tun. Er sollte aber schon die Erfahrung machen, dass du das sagen hast und im Zweifelsfall auch stärker bist.
Wenn der lernt, dass er damit durchkommt, hast du nämlich mit 7 oder 8 Monaten ein echtes Problem.
 
  • Yannik
Ich würde ihn beim Platz üben auch nicht an den Pfoten ziehen.
Wenn er mal liegt, loben und fein Platz sagen oder mit Leckerli zum hinlegen bringen und loben, das kann man ganz spielerisch üben.
 
  • Mich
Klar, in dieser ersten jungen Zeit, lässt man die Kleinen einfach nur Welpe sein, sich einleben usw. Nun fangen wir langsam an Dinge wie Sitz und Platz einzuüben.
Falsch. Im Hundeleben gibts Spielregeln und die lernt Hundi schon nach der Geburt. Du führst das nur weiter. Vorteil is: Sitz kann Hund ja schon, lernt er ja bei HundeMama.

Nun ist es so, dass wenn ich ihn ins Platz legen möchte (er sitzt und ich nehme vorsichtig seine Vorderbeine die ich leicht nach vorne nehme, so dass er runter geht), passt ihm das überhaupt nicht. Er knurrt und fletscht auch schonmal. Habe schon mit dem TA abgeklärt, ob ihm das weh tut oder so, aber das ist nicht der Fall. Also geh ich davon aus, dass es ihm halt einfach nicht passt.
Sowas einfaches wie Platz braucht nicht mit "Zwang" gelernt werden. Kann ja. Machs dir doch einfach, mach ein Spiel draus. Hier können Leckerlies mal hilfreich sein. Es geht ja darum, dass nicht nur du, sondern auch hund das will, was du willst. Nimm a Leckerli, halts unter die Nase und führ die geschlossene Hand runter auf den Boden und zieh die Hand zu dir, dann wird sich hund fast automatisch hinlegen, denn er will ja das Leckerlie. Du musst nur abwarten können. Irgendwann liegt jeder Hund. Dann kannst die Hand aufmachen und ihm kleines Stückchen geben und wennst willst loben.
Und vergiss in der Phase das Wort Platz zu sagen. Die Verknüpfung ist hier, der Hund weiss, dass ers Leckerli bekommt, wenn er liegt.
Wenn das sicher klappt, nächster Schritt: Kein Futter in Hand wenn Hund liegt bekommt er Futter aus andrer Hand. Auch hier nicht Platz sagen. Das Ganze variieren. Wenn das alles wirklich sitzt, dann kannste das Wort Platz einführen wenn du willst.
Und wenn das Ding sitzt, auch wenn die Hand nicht mehr auf den Boden gehen muss, dann kannste die Belohnung nach Gusto geben.


Wenn wir spielen (kein richtiges Raufen, eher so ein bißl necken - da ist er auch total vorsichtig mit seinen Zähnchen), packt ihn auch auf einmal der Rappel - er legt die Ohren an, geht zurück, knurrt und bellt ... kann ja auch sein, dass das eine Art zu spielen ist?! Ich brech an der Stelle einfach das Spiel ab und dreh mich kommentarlos um.
Zurückgehen = Flüchten.
Irgendwie liest sich das, wie wenn der Hund unsicher, ängstlich und gleichzeitig aggressiv zurückweicht. Das wär aber komisch beim Spielen. Dann würdest du ihm ja Angst machen. Schweifhaltung?
Wenn dich der Hund wirklich bedroht oder zu aufgedreht ist, dann darst jedenfalls nicht zurückweichen in welcher Form auch immer. Da stehst eh schon auf der Verliererseite. Kannst nicht die Spannung rausholen?
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
  • Leinenende
Zurückgehen = Flüchten.
Irgendwie liest sich das, wie wenn der Hund unsicher, ängstlich und gleichzeitig aggressiv zurückweicht. Das wär aber komisch beim Spielen. Dann würdest du ihm ja Angst machen. Schweifhaltung?
Könnte auch Angst vor der eigenen Courage sein. In dem Alter weiß er ja noch keineswegs, was er tut und ob das alles so richtig ist. Er probierts halt, auch wenn ihm dabei die Muffe geht.
 
  • Nizza
Hallo zusammen,

vielen Dank schonmal für die vielen guten Anworten. Ich rupf ihm natürlich nicht die Vorderbeine weg, sondern mache das sanft. Mit Leckerle geht das ratzi-fatzi, da donnert der sich hin, wenn ich die Hand auf den Boden lege ;) Aber ich gebe uns da einfach noch Zeit und mach das langsam aber stetig weiter. Er ist ja noch jung (aber wie ihr auch schon geschrieben habt, ein mini-baby ist er ja nun aucn nicht mehr ;)
ja, das mit dem spielen kommt mir auch so vor, als wenn er da grad nicht so recht weiß, was los ist - will er aufmucken oder doch eher weiterspielen, es fühlt sich etwas hin und her gerissen seinerseits an. und wie leinenende schon schreibt - er will den dicken machen, ihm geht aber gleichzeitig die düse ;) ist wahrscheinlich echt einfach nur ein austesten seiner grenzen und ich mach mir viel zu viel gedanken. zurückweichen tu ich in jedem falle nicht, denn wie auch schon von euch geschrieben, wäre das natürlich fatal. geht gar nicht. ich hatte schon ein paar mal einen hund (auch rüden), aber die waren halt von ihrer, ich nenn es mal stimmlage ;) nicht so beeindruckend wie er jetzt.
ich werde das alles weiter beobachten und spielerisch mit ihm erarbeiten (wobei leckerle eher so mittelgut ist, denn dann ist er nur noch hyper auf die leckerle, alles andere entgeht ihm dann ;) und euch auf dem laufenden halten (uns sicherlich noch oft um rat fragen ;)

habt ihr noch ein paar tipps und tricks auf lager zum thema vertrauen und bindung aufbauen?

vielen dank euch allen und ein schönes wochenende.
 
  • Nizza
Na ja, mit 5 Monaten ist er auch kein sooo kleines Kind mehr. Der probiert sehr wohl aus, wie weit er gehen kann.
Knurren und Fletschen würde ich auf jeden Fall unterbinden, zur Not auch etwas gröber. Aber auf jeden Fall, ohne ihm weh zu tun. Er sollte aber schon die Erfahrung machen, dass du das sagen hast und im Zweifelsfall auch stärker bist.
Wenn der lernt, dass er damit durchkommt, hast du nämlich mit 7 oder 8 Monaten ein echtes Problem.

danke dir, seh ich genauso. was/wie würdest du zum unterbinden empfehlen?
 
  • Paulemaus
Hallo zusammen,

vielen Dank schonmal für die vielen guten Anworten. Ich rupf ihm natürlich nicht die Vorderbeine weg, sondern mache das sanft. Mit Leckerle geht das ratzi-fatzi, da donnert der sich hin, wenn ich die Hand auf den Boden lege ;)

Ist doch klasse -aber warum musst Du ihn dann sanft an den Vorderbeinen ziehen? :verwirrt:
 
  • Bine1976
Hallo zusammen,

vielen Dank schonmal für die vielen guten Anworten. Ich rupf ihm natürlich nicht die Vorderbeine weg, sondern mache das sanft. Mit Leckerle geht das ratzi-fatzi, da donnert der sich hin, wenn ich die Hand auf den Boden lege ;)

Ist doch klasse -aber warum musst Du ihn dann sanft an den Vorderbeinen ziehen? :verwirrt:

ja, das hab ich mich auch gefragt. :gruebel:

und ich finde nicht, dass man mit 5 monaten erst anfangen sollte regeln aufzustellen und ihn vorher machen lassen was er will. :unsicher:
 
  • bibidogs
Na ja, mit 5 Monaten ist er auch kein sooo kleines Kind mehr. Der probiert sehr wohl aus, wie weit er gehen kann.
Knurren und Fletschen würde ich auf jeden Fall unterbinden, zur Not auch etwas gröber. Aber auf jeden Fall, ohne ihm weh zu tun. Er sollte aber schon die Erfahrung machen, dass du das sagen hast und im Zweifelsfall auch stärker bist.
Wenn der lernt, dass er damit durchkommt, hast du nämlich mit 7 oder 8 Monaten ein echtes Problem.
Sowas kann auch böse im Bogen laufen, wenn man Pech hat :unsicher:

Zu dem was ich oben geschrieben habe, es ging mir rein um die Kommandos.
Grenzen und Regeln sollte ein Hund vom ersten Tag bekommen, war bei mir jedenfalls immer so :D
 
  • Leinenende
Wenn du mit im Bogen laufe Schiefgehen meinst, sehe ich das eher andersrum. Es ihm durchgehen lassen kann böse ins Auge gehen.
Ich habe selber einen Rotti, bei dem diese Phase noch nicht allzu lange her ist. Und ich weiß, was das für ein Monster sein kann (könnte). Wenn der richtig böse vor mir stehen würde (was er sich gar nicht traut :eg:) ... ich weiß nicht, was ich dann machen würde. Vermutlich einen Kostümverleih aufsuchen und mir eine Ritterrüstung besorgen.

@Nizza
Vermutlich reicht schon ein energisches "Naa". Eventuell noch mit der Handfläche etwas gegen seine Schulter drücken. Nicht den ganzen Hund wegdrücken, sondern einfach nur die körperliche Präsenz spüren lassen. Aber eigentlich habe ich das überwiegend mit der Stimme gemacht.
Kleiner Tip: Anweisungen immer so leise und so sanft wie möglich geben. Umso mehr Steigerungsformen hat man im Petto.
 
  • Nizza
Vielen Dank für eure infos.

Ich habe mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt - denn natürlich gibt
es seit dem ersten tag regeln und grenzen. Ich meinte mit "welpe sein lassen", dass jetzt noch
keine übungen in form von kommandos oder so konditioniert wurden.
Natürlich aber immer das rankommen und was der kleine selbst angeboten hat, dolle belohnt usw.
Alles mit leckerle üben geht leider nicht (abgesehen davon, dass ich eh nicht so die leckerchenverfechterin bin - ich hoffe das wird nicht gleich falsch verstanden :), denn er bekommt
einfach nix mit, außer fressen, fressen, fressen. Diese staubsaugermentalität, hab ich sonst fast nur bei retrievern gesehen ;)

@Leinenende: danke, ich glaube du verstehst genau was ich mein :)
danke auch für deine tipps und infos, denke das passt gut zu uns - konnte vorhin schon etwas davon umsetzen mit tollem erfolg. Der kleine und ich kommen gut damit zurecht (berührung, wenn er knurrt).

Vielen dank an alle fleißigen schreiber :)
 
  • Mayerengele
Ich verstehe trotzdem noch nicht ganz, warum Du ihm die Vorderbeine wegziehst, wenn er doch mit Hilfe von Leckerli bereits weiß, was das Kommando bedeutet, bzw. Du das Hörzeichen "Platz" damit aufbauen könntest...

Hat es einen bestimmten Grund oder liegt das an Deiner Abneigung gegen die "Staubsaugermentalität";)?
 
  • Leinenende
Ich versteh es umgekehrt nicht so ganz.
Es gibt sicher mehrere Methoden, das seinem Hund beizubringen. Was spricht dagegen, die Vorderpfoten sanft vorzuziehen? Von wegziehen hat doch keiner was gesagt.
 
  • Mayerengele
Mir gehts eher drum: wenn Weg a) zum Ziel führt, warum dann Weg b) nehmen, wenn der offensichtlich auch noch einiges an Problemen mit sich bringt.

Weißt, was ich meine? (auch wenn ich persönlich das mit den Pfoten eher komisch finde, aber ich muss das auch nicht machen ;) )
 
  • Leinenende
Ist ja auch OK! Wir sind alle unterschiedlich und unsere Hunde sind genauso unterschiedlich. Klar, gibt's da verschieden Methoden und Auffassungen.
Ich habe nur nachgefragt, weil - wenn ich richtig gezählt habe - sich sieben Leute daran gestoßen haben.
Das erinnerte mich so ein bisschen daran:
Das Leben des Brian - Die Steinigung - YouTube

"Er hat Jehova gesagt!" :D
 
  • *maggy*lein*
@Nizza :

:hallo: hallöchen euch beiden :hallo:

Leckerli:
zum erlernen von Kommandos, sind diese dinger (finde ich) ziemlich nützlich
1. kannst du Hundi, so quasi, in die richtige Position bringen, ohne ihn zu berühren & ihn gleich dafür SOFORT belohnen.
2. wie @bibidogs schon vorgeschlagen hat, kannste auch warten, bis er iwann ZUFÄLLIG das gewünschte Verhalten, z.b. Sitz macht und ihn dann belohnen ( müsstest aber gleichzeitig auch was zum Belohnen griffbereit haben ) ;)

Das Hundi nix lernt, weil er auf Leckerlis ZU fixiert ist, kann ich nicht bestätigen, weil Hund führt das von dir Geforderte aus & wird dafür belohnt.
Logischerweise werden die Übungen immer schwieriger, soll heißen, dass z.B. beim "Platz" das Goodie nicht mehr direkt unter die Nase gehalten wird und du den Hund damit runter, also bis er im Platz liegt begleitest, sondern du mehr und mehr aufrecht stehen bleibst und er zum Schluss von dir, in aufrechter Haltung das "Sichtkommando" evtl. mit eingeführtem "sprachlichem *Platz*" , für Platz erhält.

Ich sehe Leckerlis als "unangebracht" an, wenn dein Hund beispielsweise ein Problem mit Artgenossen hätte und du ihm mit Leckerli dann ABLENKST.
Denn beim ABLENKEN, da lernt er nix - das ist richtig.

Pfoten fürs Platz machen vorziehen ... nee, nee - ist doch viel zu umständlich ;)
... und vill lernt er ja dann, NUR wenn Pfoten "gezogen" werden, muss er Platz machen!?
Umso weniger körperlicher Einsatz von dir - umso weniger musste wieder abbauen bzw weglassen, wenn die Übungen schwieriger werden :)

Wenn ihr spielt ...
nunja, könnte durchaus seine eigene Art sein zu spielen.
DAS müsste man allerdings vor Ort sehen ...
Kann vieles weitere sein.
Neue Spielaufforderung seinerseits?
Unsicherheit?
Erwartung nach einer ganz kurzen Pause?
Kommt auch darauf an, WIE er rückwärts geht, WIE er dabei knurrt, WIE er dabei bellt ... weißt ja selbst, es gibt knurren - und es gibt knurren ...
Spielknurren, Angstknurren, Freudenknurren ( jo gibt es echt ;) ) "Aggro"-knurren usw.
Das gleiche beim Bellen ... Freudenbellen, Angstbellen usw.
Wenn er dabei rückwärts geht ... wirkt er angespannt?

Vill magst mal ausprobieren, wies weitergeht, wenn er dieses Verhalten zeigt und du NICHT das Spiel abbrichst?! ...

Noch kurz:
Ich hatte, seit ich eigene Hundis habe, bisher 5 Welpis.
Vill bin ICH da zu "komisch" oder was auch immer, aber mit 6 Monaten hatten alle Welpis die "Mini-Basis-Kommando-Schule" ( Eigenen Namen kennen, Sitz, Komm, Platz, Bleib im Anfangsstadium ) durchlaufen "müssen".
Heißt, spielerisch aufgebaut, 3-5 minütige Übungszeit, mehrmals tgl., verschiedene Orte.
Für Streber-Welpis gabs natürlich nochwas Interessantes dazu ( hatte bis jetzt aber nur einen "Arbeits-geilen" / " Will unbedingt gefallen " Welpi ;) )
Nicht vergessen, die "Kleinen" können sich noch nicht so sehr lange konzentrieren, deshalb lieber kurze Einheiten, dafür aber öfters über Tag verteilt :)

... P.S.:
auch Hunde haben mal "schlechte" Tage, können sich beispielsweise nicht jeden Tag gleichgut konzentrieren.
Ich hatte dann die Übungszeit immer gleich abgebrochen, mit etwas das Welpi schon konnte, bekam dafür ne Belohnung und habs dann erstmal sein lassen ... ;)

Wünsch Euch beiden super viel Spass miteinander ... LG, Bianca & die Sabberbäckchen :)

Sry, ist echt lang geworden der Text :rotwerd:
 
  • Mayerengele
Ist ja auch OK! Wir sind alle unterschiedlich und unsere Hunde sind genauso unterschiedlich. Klar, gibt's da verschieden Methoden und Auffassungen.
Ich habe nur nachgefragt, weil - wenn ich richtig gezählt habe - sich sieben Leute daran gestoßen haben.
Das erinnerte mich so ein bisschen daran:
Das Leben des Brian - Die Steinigung - YouTube

"Er hat Jehova gesagt!" :D

:baetsch: so sollte das garnicht gedacht sein..

Mir erschließt sich nur der Sinn nicht - ganz ohne Steine;)
 
  • *maggy*lein*
Ist ja auch OK! Wir sind alle unterschiedlich und unsere Hunde sind genauso unterschiedlich. Klar, gibt's da verschieden Methoden und Auffassungen.
Ich habe nur nachgefragt, weil - wenn ich richtig gezählt habe - sich sieben Leute daran gestoßen haben.

Nee, stoßen tu ich mich nicht dran.
Aber, warum mehr und komplizierter mit dem Hund arbeiten, wenns leichter geht und man zum Ausbauen des Kommandos dann noch den Vorteil hat, dass ich weniger "Hilfsleistungen" abbauen muss ? ! ;)
 
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