Offener Brief an Innenministerien

Exellent:respekt:

allein mir fehlt der Glaube, das diese, weit über Bildniveau formulierten,komplexen Sätze, inhaltlich und dem Sinn nach verstanden werden:(
 
ich habe es mal an unsere hessische tierschutzbeauftragte der SPD weitergeleitet, die sich sehr für eine abschaffung der rasseliste einsetzt. bin mal gespannt, ob das gelesen wird.

und es ist sooo lesenswert.

danke an euch zwo!!!!
 
steht schon auf HuH seite... wurde blitzschnell erledigt.. danke johanna und frank für diese arbeit.. :zufrieden::zufrieden:

@ podi

druck den brief nicht aus, sondern hau dir den computer aufs hirn.. :lol::lol::lol:
 
@ Crabat

In einem anderen Forum kam die Frage auf, ob man den Brief, quasi mit Unterstützerunterschrift versehen, ebenfalls an genannte Stellen schicken darf.

Der Brief darf gerne verteilt werden. Was sehr willkommen ist, wenn "Zustimmer und Unterstützer" den Brief an ihre zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten weiter leiten würden, erstmal nur mit eindeutigem Absender, also Franks Unterschrift. Sonst gehen evtl auch Antworten und Reaktionen verloren.
Frank möchte noch eine Petition für den dt. Bundestag starten. Dort können (sollen, müssen ;) ) dann alle unterschreiben. Bei 50 000 :uhh: Unterschriften müssen sie es verhandeln.
 
[FONT=&quot]Ganz großen Respekt für die Arbeit, die in diesem Brief steckt! Ich wünsche uns allen ganz sehr, dass er etwas bewirkt.
Allerdings habe ich da wenig Hoffnung. Ich vermute, dass alle beteiligten Gesetzgeber nur wollen, dass diese Hunderassen einfach verschwinden. Jedes noch so gute Argument dagegen wird von ihnen einfach ignoriert.
Diese Hundegesetze verstoßen alle gegen ganz einfache Rechtsgrundsätze. Eigentlich sind sie verfassungswidrig. Das ist ja in dem Brief alles ausführlich beschrieben.
Wie sind der Schutz der Bürger vor den Gefahren des Straßenverkehrs, der Schutz der Bürger vor Arbeitsunfällen, der Schutz der Bürger vor Unfällen im Haushalt, der Schutz der Bürger vor Gefahren durch Feuer vergleichsweise gesetzlich geregelt? Da kommen doch weit mehr Menschen zu Schaden als bei Unfällen mit Hunden.
Cui bono? - Wem nützt es? Nehmt Kraftfahrenrn die Fahrzeuge weg, nehmt Arbeitgebern die Maschinen weg, nehmt Hausfrauen die Leitern fürs Fensterputzen weg und nehmt vor allem alles weg, was Brände verursachen kann! Das würde die Gesetzgeber einige Wählerstimmen kosten.
Versucht Hunderassen auszurotten: wem nützt es?

Eine Petition werde ich unterstützen.

[/FONT]
 
Ich finde ihn auch gut. Und wirklich gut formuliert und viel Arbeit drin! :zufrieden: Und viel Herzblut, das merkt man.

Einen Satz habe ich jedoch etwa 5 mal gelesen und verstehe ihn immer noch nicht (bzw irgendwie bleibe ich immet hängen) - was aber nichts heißen muss, kann an der Uhrzeit liegen... :verlegen: Soll keine Kritik sein, ich wüsste nur gern, wo ich da den Knoten im Kopf habe:

Ferner wird der in Art. 20a GG als Staatsziel verankerte Tierschutz eingeschränkt, indem das Tierschutzgesetz die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung als Rechtfertigung für Eingriffe an Tieren ansieht und damit die Kastrationspflichten der Gesetze und Verordnungen legitimiert.
 
@ natalie

seit dem 01.08.2002 ist der tierschutz als staatsziel im GG verankert. Art. 20 GG , der bisher nur den umweltschutz erfasste, lautet jetzt wie folgt....

Der staat schützt auch in verantwortung für die künftigen generationen die natürlichen lebensgrundlagen UND DIE TIERE im rahmen der verfassungsmäßigen ordnung durch die gesetzgebung und nach maßgabe von gesetz und recht durch die vollziehende gewalt und die rechtssprechung.

das staatsiel tierschtz verleiht weder dem einzelnen bürger, noch einem ts verein ein einklagbares recht auf mehr tierschutz. es beinhaltet aber eine klare aufgabe an den staat, im wege der gesetzgebung, bei der vollziehung des TschG und in der rechtsprechung, stärkere ausschöpfung des strafrahmens, mehr als bisher den ts zu beachten und durchzusetzen.

dies wird durch die regelungen in den verordnungen außer kraft gesetzt..
 
Ich freue mich so tolle über die Mühe, Arbeit welche Ihr euch gemacht habt und diesen tollen Brief.
Der Drucker läuft immo gerade heiß und Kopien davon gehen an die "Zuständigen" in Nbg, FÜ+ Erlangen.
Klar bei einer Petition sind wir dabei.
 
Der Brief ist wirklich gut, sehr ausführlich ausgearbeitet, vielleicht schon zu viel!!! Ganz viele Sachen , wie z.B das in jeden BL und jeder Gemeinde ein eigenes Süppchen gekocht wird geht wirklich auf die Neven. Voralledem die heutigen "Kampfhundesbezitzer" würde ich sagen, wenn man mal eine trifft, geben Ihren Hunden das beste: Liebe, Geduld aber auch viel Erziehung, wovon sich jeder Dackel ein großes Stück abschreiben könnte!!!
Allerdings kann ich nicht bestätigen das man von anderen Menschen in Bezug und Begegnung mit dem Hund schlecht behandelt wird. Bis jetzt, obwohl wir in einm Dorf leben, oder auch im Urlaub nur positives, also es geht auch anderes. Inzwischen stelle ich fest, wird von anderen sehr viel gefragt und der Hund sehr frendlich behandelt.
 
Dieser offene Brief ging gestern, pünktlich zum 12. Jahrestag des Importverbots, an seine Addressaten raus.

Er darf unverändert weiter verbreitet werden.
:hallo:

Bitte unbedingt auch an Hundezeitschriften, z. Bsp. Wuff und alle anderen grossen Medien schicken. Sowie mit der Bitte an Unterstüztung und Verbreitung auch an Claudia Hämmerling ( ), email Adresse habe ich verlegt, ggf auf FB kontaktieren.

Die Phrase bzgl. der "grösseren Hunde" auf Seite 11 vielleicht etwas abgeschwächter formulieren.
 
Er ist an sämtliche Presse gegangen. Natürlich AUCH an Hundefachzeitschriften, aber vorallem an Medien die auch Nicht- Hundehalter nutzen. Hundehalter zu erreichen ist dabei das kleinere Ziel, denn diese zu überzeugen keine große Kunst.
Viel wichtiger ist es, Nicht- Hundehalter über die Fakten und Problematiken aufzuklären und zu informieren. Wer hier zB Kontakte zu Presse und Medien hat darf und soll den Brief gerne weiterleiten. ;)
 
wird gemacht. schickt ihr es bitte noch an Claudia Hämmerling?
 
@ Crabat

In einem anderen Forum kam die Frage auf, ob man den Brief, quasi mit Unterstützerunterschrift versehen, ebenfalls an genannte Stellen schicken darf.

Der Brief darf gerne verteilt werden. Was sehr willkommen ist, wenn "Zustimmer und Unterstützer" den Brief an ihre zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten weiter leiten würden, erstmal nur mit eindeutigem Absender, also Franks Unterschrift. Sonst gehen evtl auch Antworten und Reaktionen verloren.
Frank möchte noch eine Petition für den dt. Bundestag starten. Dort können (sollen, müssen ;) ) dann alle unterschreiben. Bei 50 000 :uhh: Unterschriften müssen sie es verhandeln.

Danke, ich werde deine Antwort so zitiert weiter geben!
 
@ Jackie: Wir nicht...aber wenn wer mag ;)
An die Berliner Grünen ist er aber ohnehin gegangen.
 
Ok, ich machs. War mit ihr im Zus.hang mit SOKAs schon früher im Kontakt.
 
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