Doggenzucht - offener Brief an den VDH

  • 18. Juni 2024
  • #Anzeige
Hi delilia ... hast du hier schon mal geguckt?
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Na, da bin ich aber gespannt, ob vom VDH eine Antwort kommt.
Wenn ich in Eurem Schreiben lese
Wir, die Unterzeichneten, fordern den Verband für das Deutsche Hundewesen auf, nach seinen (formalen und juristischen) Möglichkeiten zu überprüfen, ob die Tätigkeiten des Rassehundezuchtverband KyDD Kynologische Gesellschaft für Deutsche Doggen überhaupt den Rahmenbedingungen des VDH gerecht werden.
Wir, die Unterzeichneten, bitten den VDH diesbezüglich und in Stellungnahme zu den oben genannten Punkten um eine SCHRIFTLICHE Antwort.
denke ich:
a) kümmert es den VDH nur recht wenig, was in einem untergeordneten Verband (was die Züchterzahl betrifft) so abgeht.
b) wird der VDH wohl eher eine Stellungnahme vom Doggenverband einholen und diese einfach weiterleiten.

Schlimm ist es allerdings schon, wie so manche "Wurfmaschinen" mißbraucht werden. Doch leider ist das kein ausschließliches Privileg der Doggenzüchter, sondern recht weit verbreitet.
Grüße Klaus
 
offener Brief an den VDH

Hier mal etwas zum Nachdenken..

aus einem anderen Forum:
An dieser Stelle möchte ich Euch den offenen Brief an den VDH verlinken.

Ausschlaggebender Punkt dazu war die Ausbeutung einer Zuchthündin.
Dieser Brief kann nur etwas bewirken wenn er so schnell wie möglich rumkommt!
Sicherlich wird man versuchen eine einstweilige Verfügung zu erreichen-bis dahin sollte er überall gewesen sein.
Wer also weiß wohin man ihn noch stellen kann-verteilt den link!

http://www.doggennetz.de/ger/www/20090206.php
__________________
 
Hallo und ich erlaube es mir in diesen Thread einzugreifen weil ich diesbezüglich eine Email bekommen habe.
mein Coming aut:
Mein Name ist Grais Rudolf langjähriger Doggenzüchter(38 Jahre) auch bekannt unter Bodyguard deutschlands grösster Hund, betreue seit Jahren das Amt der KyDD insbesonders Obmann für Öffentlichkeitsarbeit
und verantwortlich deren Satzungen.

Zweifelsohne kann ich eure Kritik verstehen und eine Dogge/Hund ist ein Lebewesen und keine Zuchtmaschine und bin auch für eine harte Kritik empfänglich mit der Bitte fairplay !!

Es wird in einigen Forens dieses Thema aufgegriffen unter anderen von Frau Burger die ja bekannt ist verbrannte Rosinen aus dem Kuchen bzw.Verein zu pflücken um Bewegung in ihren Tierschutz zu bekommen weil Mitleid /Skandale sich am besten verkauft!!Was hat sich aber geändert???
Gar nichts seitens Frau Burger der Brief an den VDH hat ergeben dass Frau B.Mosschlösser die Satzung voll ausgeschöpft hat weder eine einstweilige Verfügung oder sonstige Androhung hatte Erfolg weil kein Satzungsverstoss vorhanden wahr und wer bleibt auf der Strecke??Wie immer das schwächste Glied die Dogge!!


Aber dem ist nicht so denn bei der KyDD gibt es auch anständige gewissenhafte Züchter desshalb nicht immer alle in einen Topf schmeissen.

Statt rumzudiskudieren sollte und muss eine Lösung her!!!

Am Sonntag hatten wier die Jahreshauptversammlung wo unter anderen auch das Thema Zucht,insbesonders Anzahl der Würfe usw.besprochen wurde.

Es wahr eine heisse Discussion und die Vernunft hat gesiegt,damit will ich zum Ausdruck bringen
dass die Satzungen geändert werden in dem auch Schlupflöcher zugestopft werden.

Bedanke mich auch auf diesen Wege bei denen Mitgliedern die meinen und den mir gesinnten Züchter unterstützten eine geänderte Zuchtordung mit Mehrheit durchgebracht haben

darunter zum Schutz der Mutterhündin mindestens ein Jahr (365 Tage)nach dem Wurf nicht mehr gedeckt werden darf ebenso bei hoher Welpenzahl eine Amme eingesetzt werden muss,des weitern werden noch einige Verbesserungen in der Satzung verankert!!

Betone aber nochmals eindringlich und als solches auch verantwortlich führ den Verein der Satzung
nur auf Druck und unwissenheit der Öffentlichkeit eine Satzung zu ändern kommt nicht in Frage dann würden gewisse Tricks verwendet,wenn wie zum Beisbiel nur noch statt 4 Würfe im Jahr 2 Würfe erlaubt sind.Dann kann man eine Zwingergemeinschaft (legal)gründen die Mütterhündinen
werden in der Fam.aufgeteilt (2 verschiedene Zwingernamnen) und siehe da pro Züchter nur noch 2 Würfe aber die selben Doggenhündinen ist 2mal 2 auch 4 Würfe.

Zum Eigenschutz des Vereins muss ich zugeben dass bei einen gewissen Züchter Herbert-Yellostom
nicht alles dem Tierschutz gerecht wahr und mit Zucht nichts zu schaffen hatte meine Meinung Ausbeutung dies auch ein schlechtes Licht zurecht auf die KyDD geworfen hat aber alle Hilfe wurde abgelehnt dieser Züchter wurde auch aus der KyDD ausgeschlossen und wer konntrolliert jetzt diesen Züchter??Keiner mehr jetzt kann er machen was er will (leider)
Mir steht nicht das Recht zu diesen Züchter zu verurteilen finde aber er hat sich einfach übernommen bzw.keinen Überblick mehr gehabt,wehr ist aber darunter der Leidtragende???
Leider wie immer die armen Doggen
Einige wurden dort abgeholt um die Zahl zu reduzieren was aber mit Kosten verbunden wahr.

Möchte aber gleichzeitig bei der KyDD diejenigen in Schutz nehmen be denen Doggen noch liebe Lebewesen sind auch als Liebhaber artgerecht Züchten ja,ja die gibts bei uns zu genüge und die schwarzen Schafe hat leider jeder Verein dessen Farbe weis gewaschen werden muss (wenns geht)

Als Forumbetreiber bin ich Kritik gewohnt darum bitte ich euch um Vorschläge was würdet ihr verändern bzw.wie sollte eine vernünftige Satzung angebracht werden
zum Wohle der Zucht zum gebrauch der Zucht und nicht zum Missbrauch der Zucht.
Bin Dankbar führ jeden vernünftigen Vorschlag und ich verspreche euch alles was in meiner Macht steht in Zukunft die Doggen in unseren Verein den Stellenwert zu geben den sie verdient haben bin aber nicht der Liebe Gott dass ich die Welt in Kürze verändern kann.

In meiner Person sind führ mich Zuchtsatzungen weniger massgebend denn man sollte mit den Verstand und Liebe zum Tier Züchten die Rasse erhalten aber niemals Ausbeuten und wenn mir einer aufs Bein Pinkeln möchte sage ich nur -"habe eine sehr bekannte erfolgreiche Doggenhündin Volta
Internat CH 6 Championstittel usw.ist 9 Jahre alt und in dieser Zeit nur einen Wurf ebenso noch 3
liebe zuchtfähige Doggenmädchen 4 Jahre und noch keinen Wurf mit denen durchgeführt damit darf ich mit Steinen werfen in diesen Sinne ich nicht im Glaushaus sitze
Lieb Grüsse
Grais Rudolf

IMG_0799.JPG


Foto links meine Zimmerkuh Volta 9 Jahre alt topfitt mit ihren Sohn Bodyguard (vorne)und Tochter Aida.
Achtung, als Doggenzüchter sollte dies kein Spam/Werbung sein zum Zwecke Welpen zu verkaufen da ich
keine Welpen zur Zeit habe und wenn ja verkaufe ich diese nicht im Internet!!!

PS.habe den Zwinger von Frau Barbara Mosschlösser mit mehreren Personen unter Augenschein am Sonntag genommen den Welpen geht es sehr gut werden auch mit fest Angestellten Tierpflegern rund um die Uhr betreut nebst Famillie ,die Z.Anlage incl.Wohnhaus hat ca eine MIllion € gekostet,also keine Hinterhof -Züchterin denn Presse und Tierschutz Vetrieneramt können jederzeit unangemeldet die Anlage besichtigen dies auch ohne Beanstandung des öfteren der Fall wahr

Aufklären ist wichtig bevor man Welpen Hunde Kauft daher Info von meinen Blog / Zuchtmaschienen Wahre Hund die Hundemafia klick Link
 
Hi,

Ich kenne aus dem Tierschutz viele ausgebeutete Hündinnen mit Zitzen bis zum Boden und sicherlich schon spröden Knochen - eine fitte, gut versorgte Zuchthündin kann dagegen durchaus zwei Würfe in einem Jahr großziehen, ohne danach großartig geschwächt zu sein. (Dann muss sie aber m.E. wenigstens ein Jahr Pause haben;)).

Aber grundsätzlich max. 1 Wurf im Jahr? Ohne Ausnahmen? Was ist denn, wenn nur drei Welpen geboren werden und alle nach wenigen Tagen sterben? Die Belastung für die Hündin geht ja eigentlich erst richtig mit der immensen Milchproduktion los, also warum sollte im letztgenannten Fall nicht in der nächsten Hitze gedeckt werden?

Hier unsere ZO (DMC-Malinois Club) zum Thema:

5. Häufigkeit der Zuchtverwendung
Die Hündin darf in einem Kalenderjahr nur einen Wurf haben. Für einen Wurf im folgenden Kalenderjahr darf eine Hündin nicht vor dem 01.11. des Jahres, in dem sie einen Wurf hatte, gedeckt werden. Fällt der Wurf wieder erwarten vor dem 01.01. des folgenden Jahres, gilt die Zuchtsperre für das gesamte folgende Jahr. Genau so, wie wenn die Hündin erst nach dem 01.01. geworfen hätte.

Werden mehr als 10 Welpen aufgezogen, so muss der Mindestabstand zwischen zwei Würfen 16 Monate betragen. Diese Regelung gilt nicht bei einer Ammenaufzucht.

Das erlaubt faktisch das Belegen bei zwei aufeinanderfolgenden Hitzen, dann gibt es aber eine längere Pause. Finde ich ok, aber vielleicht stecken die Doggen eine Geburt&Aufzucht nicht so leicht weg? Ich kenn' mich bei denen überhaupt nicht aus:kp:.

Jede Regelung birgt Schlupflöcher und schwarze Schafe, die diese ausnutzen, gibt's überall. Aber jeder denkende Mensch weiß auch, dass es durchaus ein paar Enthusiasten gibt, die die Züchterei wirklich mit Herzblut und hohem Aufwand betreiben. Und wenn es die Leute wirklich interessiert können sie sich informieren und finden das auch heraus;).

Letztendlich brauchen sich die richtigen Drecksäcke gar keine Gedanken zu machen, die züchten eben einfach ohne Verband, verlangen ein paar hundert Euro weniger, und werden die Welpen daher auch prima los. Es ist ja immer noch die Minderheit der Welpeninteressenten, die sich ernsthaft mit der Zucht auseinandersetzen. Geiz ist geil...

LG
Mareike
 
Letztendlich brauchen sich die richtigen Drecksäcke gar keine Gedanken zu machen, die züchten eben einfach ohne Verband, verlangen ein paar hundert Euro weniger, und werden die Welpen daher auch prima los. Es ist ja immer noch die Minderheit der Welpeninteressenten, die sich ernsthaft mit der Zucht auseinandersetzen. Geiz ist geil...
So ist es Mareike. Daran wird sich auch nichts ändern.
Allerdings sollten zumindest die Verbände für klare und saubere Verhältnisse in ihren eigenen Reihen sorgen, so dass zumindest die Welpenkäufer, die auch noch FCI-Papiere (originale, keine gefälschten) mitbekommen, davon ausgehen können, Hunde aus einer guten Zucht zu haben.

Allerdings befürchte ich, dass es (wie bei den Nutztieren) immer zwei Arten von Züchter geben wird, die sich schon in ihrer Grundhaltung unterscheiden:
A) Diejenigen, die dies aus "Spaß an der Freude" und zum gesunden Rassenerhalt betreiben,
B) Diejenigen, die hier ausschließlich ein Geschäft und eine Egobefriedigung sehen.

Grüße Klaus
 
Das stimmt natürlich, und dummerweise sind die Grenzen zwischen beiden "Lagern" nicht immer ganz so starr und leicht erkennbar, wie es sein müsste, um Transparenz zu schaffen.
Ich wünsche mir daher auch einen strikteren Umgang seitens der Verbände, um wenigstens auf VDH-Ebene etwas Sicherheit bieten zu können (FCI klammere ich mal aus - mittlerweile hab' ich in Zuchtsachen auch mit unseren Nachbarländern genug Erfahrung, um sagen zu können, FCI-Papiere sagen nix).
Die meisten Zuchtverbände sind eigentlich klein genug, um den jeweiligen "Klüngel" zu kennen. Wenn man also wirklich will, könnte man seitens der Vorstände da schon für mehr Qualität (=Tierschutz) sorgen.

LG
Mareike
 
Bei unserer Doggenzucht (vor ca. 40 Jahren :rolleyes:) mit meist hohen Welpenzahlen (zwischen 8 und 16) war es so geregelt, dass bei Aufzucht von bis zu 6 Welpen die Hündin zweimal im Jahr belegt werden durfte und bei mehr als 6 Welpen einmal im Jahr.

Der VDH/DDC-Zuchtwart stand pro Wurf mehrfach unangemeldet auf der Matte.

Die Hündinnen wurden intensiv gepäppelt, die Welpen frühzeitig beigefüttert und so hatten die Hündinnen keine Probleme.
 
Kann das Rad auch weit über 40 Jahre zurückdrehen und eine Deckung 2 mal pro Jahr mit Genehmigung des Rassezuchtvereins ist mir unbekannt, Würfe von 16 Welpen waren dazumal sehr sehr selten dies ja auch rückwirkend an Hand Einsicht der Zuchtbücher ersichtlich ist. Ein VDH-Zuchtwart hat sich immer
bei der Abnahme und Kontrolle der Welpen anzumelden dies war früher so bis heute.

In der Zucht gab es früher Nachteile in dem ein Ultraschall nach der Geburt nicht möglich wahr.
Jeder pflichtbewusste Züchter sollte nach der Geburt ein Ultraschall durchführen um sicher zu sein dass kein toter Welpe im Leib der Mutter verblieben ist dies zur Blutvergiftung führen kann und als Folge der Tot der Mutterhündin hat.

Die Zeiten früher waren nicht sooo rosig wie du es beschreibst mal ein Beisbiel.
Welpen mit 6 Wochen wurden die Ohren Copiert mit einen scharfen Messer verbunden mit enorme Schmerzen dies oft im Keller oder Garage ohne Narkose duchgeführt wurde (leider)
das Copieren war eine Übertypisierung das gesundheitliche Schäden oder psychische Wesensmängel teils zur Folge hatte.


In diesen Sinne hat der tierschützerische Gedanke gesiegt und in fast allen Ländern Europas ist das Copieren von Ohren und Schwänzen gott seidank verboten.

 
Und wie kommst Du darauf, dass ich die Zeiten glorifiziere?
Denkst Du, dass ich Lüge oder Phantasiere?
Habe ich mit einem Wort erwähnt, dass ich das Kupieren der Ohren toll fand/finde?

... verstehe gerade Deinen Beitrag nicht ... war das eine Reaktion auf meinen Beitrag :verwirrt:
 
Jeder pflichtbewusste Züchter sollte nach der Geburt ein Ultraschall durchführen

Nö, viel zu pauschal.

Er könnte auch röntgen. Oder regelmäßig Fieber messen. Oder vorher schon geröntgt haben. Alles eine Einzelfallentscheidung, insbesondere, wenn man den Stress und das doch sehr hohe Infektionsrisiko bedenkt, dem man Hündin und Welpen so kurz nach einer Geburt aussetzt.

LG
Mareike
 
als erstes habe ich respekt vor dir da ich auch ein Fan bin von alten Hunden wovon du einige besitzt
leider werden sich dieser Hunde oft durch Abgabe ans Tierheim wegen den Alter und Tierarztkosten sich deren erledigt.

Deine Posting wahr kein PN sondern öffentlich und habe nicht persöhnlich dich gekontert sondern dies
im allgemeinen Sinne öffentlich gepostet damit auch in anderen Ländern das Umdenken beginnt
keine Hunde mehr zu Copieren.Wie hies euer Doggenzwingername früher??Und hast du noch alte Fotos von Doggen dazumal?Ich sammle in meinen Archiv alte Doggenfotos
mfg.Rudi
 
Der Zwingername war 'von der Petersburg', Fotos habe ich irgendwo in Kisten.

Der erste Wurf bspw. bestand aus 16 Welpen, davon eine Totgeburt, bis auf acht Welpen wurden die Schwächsten eingeschläfert, da zu der Zeit lediglich sechs Welpen zulässig waren und eine begrenzte Zeit zwei Welpen als Reserve gehalten werden, dann mussten auch diese eingeschläfert werden.

Zu dieser Zeit durften die Hündinnen zwei Würfe pro Jahr haben.

Später waren auch mehr Welpen zulässig (ich weiss nach all der Zeit die Obergrenze nicht mehr), dann durfte die Hündin jedoch nur einmal pro Jahr belegt werden.

Wenn Du andere Info's hast, na ja, aber so war es damals bei uns (VDH,DDC) geregelt.
Und wir hatten auch kein Problem damit, dass der Zuchtwart unangemeldet reingeschneit ist. Auf jeden Fall haben wir dafür kein Fass aufgemacht und/oder auf Formalitäten gepocht.

Die Zeiten früher waren nicht sooo rosig wie du es beschreibst mal ein Beisbiel.
Bitte beantworte mir die Frage, wo ich die Zeiten als rosig beschrieben habe!

Darüberhinaus ist es für den Leser (und Mitposter) einfacher, wenn klar ersichtlich wird, ob Du nun allgemeine Informationen gibst oder auf ein vorangegangenes Posting reagierst :)!
 
Hallo Rudolf,

zunächst mal Willkommen hier im Forum.
Es ist doch so, dass ein Züchter, der regelmäßig Würfe hat, versucht Geld zu verdienen. Sei es auch nur um entstandene Kosten wieder einzuholen. Wenn es sich dabei schon um Millionen handelt, wie du ja schriebst, dann ist das schon ein guter mittelständischer Betrieb. Leider wird es immer (und zwar in jedem Verein) schwarze Schafe geben.
Es ist aber eben so, dass ein offizieller Verband greifbar ist. Er hat Satzungen und Regelungen, die einen vernünftigen Umgang mit dem Hund sicherstellen sollen. Wenn nun aber ein Verstoß gegen diese Satzungen vorliegt muss das Konsequenzen haben. Ich weiß, dass die Verbände sich schwer tun langjährige Mitglieder mit Sanktionen zu belegen und ich weiß auch, dass der VDH nicht immer mit den wachsten Augen seine nachgegliederten Vereine überwacht.
Dennoch - oder gerade deshalb - denke ich schon, dass bestimmte Dinge eine Änderung erfahren, wenn sie der Öffentlichkeit bekannt werden.
Doch sollte man immer bedenken, dass die Rassehundevereine bemüht sind ihre Hunde vernünftig zu halten und die Zucht verantwortungsvoll zu betreiben.
Viel gefährlicher sind da die Vermehrer, die sich jedweder Reglementierung verschließen - doch die sind nicht greifbar, weil sie keinem Verband angehören.

Überrascht war ich allerdings von deinem Video in der Signatur. Sicherlich finde ich deinen Bodyguard sehr imposant - aber der Gang über die Kirmes bei dem ein Kind einen Hund führt, der doppelt so schwer ist, war mehr als gewagt...
Zumal der Hund dann doch nicht so sicher schien wie erwartet.
Du hast mächtig Glück gehabt, dass der Film für Hundeleute gemacht war - andere Berichte wären anders ausgefallen.
 
Hallo Bürste
dein Zitat
@Überrascht war ich allerdings von deinem Video in der Signatur. Sicherlich finde ich deinen Bodyguard sehr imposant - aber der Gang über die Kirmes bei dem ein Kind einen Hund führt, der doppelt so schwer ist, war mehr als gewagt...
Zumal der Hund dann doch nicht so sicher schien wie erwartet.
Du hast mächtig Glück gehabt, dass der Film für Hundeleute gemacht war - andere Berichte wären anders ausgefallen. __________________@

Das hat mich deinerseits auch nicht überrascht dass dein Komentar kommen musste wie auch so manch andere mir dies aufs Brot geschmiert haben.
Fakt ist das Filmtheam vom Burdaverlag hatte von Hunden wenig Ahnung wahren von der Journalistenakademie München diesen Zwischenfall sollte rausgeschnitten werden dies ich verneinte
um nichts zu verharmlichen da Stress Situationen immer eine Gefahr sein Kann bei Kindern mit Hunden insbesonders wenn sie keinen Lärm gewohnt sind (trainire dies von klein auf an langsam Schritt führ Schritt an)
Was man nicht sehen konnte dass auf der Seite gegenüber ein Schäferhund Bodyguard die Zähne geflätscht angeknurrt hatte und die Mutter Volta ihren Sohn als Dominanz verdeidigte.
Diese meine Hündin habe ich natürlich unter Kontrolle habe sie sofort übernommen und am Halsband gefasst.Hätte ich diese Kontrolle nicht bei meinen Doggen inne dan gehören mir die Hunde abgenommen.Dieser Dreharbeit hatte einen gansen Tag gedauert mit Pausen und Leckerlis als Belohnung und zweifels ohne haben ohne vorheriges Training von Jugend auf insbesonders kleine Rassen auf dem Rummel nichts verloren denn es sollte der Kleine Fiffi nicht als Fussabstreifer gebraucht werden.Das Trainig mit unter auf Rummelplätzen hat einen gewissen erzieherischen Hintergrund langsam Schritt führ Schritt aufbauen!!

Siehe mal wenn ich Angebote habe in Sache Werbung Fernsehen steht immer die Schonung Artgerechte Durchführung im Vordergrund und muss nach meinen Vorstzellungen entsprechen und auch schon abgesagt

Als ich eine Einladung hatte von Ariana Film GMBh zur Sendung" mdr Tierisch was los" bestand ich darauf früh morgens die Aufzeichnung zu gestalten da in der prallen Mittags-Sonne meine Doggen der Hitze ich nicht aussetzen werde.

Die arme Sau wahren nicht die Doggen (hatte 2 dabei nebst Betreuer) sondern ich selber,denn am Abend zuvor wahr ein riesen Altstadtfest (Weinfest) wobei ich eingeladen wurde.Die Strafe folgte meinerseits mit enormen Kopfschmerzen und einen Kater bei der Dreharbeit naja sah richtig verorgelt aus.Da hatte ich meine Doggen beneidet deren Vernunft die nur Wasser gesoffen haben.
Alle anderen wahren in der Maske wurden geschminkt nur ich nicht weil kein Platz in meinen Gesicht wahr und eh alles Hoffnungslos mich zu verschönern
siehe Link(schäm)
http://www.youtube.com/watch?v=vPFHH7CDVyg


 
Hallo Rudolf

Das hat mich deinerseits auch nicht überrascht dass dein Komentar kommen musste wie auch so manch andere mir dies aufs Brot geschmiert haben.

Na, auf`s Brot geschmiert würde ich nicht sagen. Ich hab es erwähnt, weil es mir aufgefallen ist. Dabei ging mir durch den Kopf, wie der Bericht ausgesehen hätte, wenn ein Team eines anderen Senders mit anderem Auftrag die Bilder gemacht hätte.;)
Während der "heißen Phase" so um 2000 wurde alles was irgendwie gefährlich aussah in den Medien breitgetreten. Wenn die Bilder noch nicht blutrünstig genug waren wurde eben künstlich nachgebessert. Aber das wirst du ohnehin wissen.
Ich persönlich finde es gut, wenn man versucht den Menschen ein angemessenes Hundebild zu zeigen. Da sieht es natürlich immer toll aus, wenn Kinder mit den Hunden zu tun haben - solche Bilder hab ich auch schon genutzt - aber du wirst doch zugeben, dass die Kleine nicht den Hauch einer Chance hätte den Hund zu halten, wenn deine Volta ernst gemacht hätte.
Letzten Endes ist ja nichts passiert, du hast die Sache unter Kontrolle bekommen.
Übrigens - ich finde deinen Bart absolut cool! :zufrieden:
 
Ja wenn meine 5 Doggen soviel Fleisch fressen und Kosten verursachen muss ich irgendwo sparen
in dem bei der Rasierklinge daher der Bart.
Bin aber ein einfacher Mensch und auch einfach anzusprechen und schätze mich als Millionäer mit Reichtum!!Nicht in Geld ausgedrückt sodern deffiniere es mal anders bin glücklich verheirtet worden
vor 35 Jahren 4 grosse Enkelkinder und 8 Enkelkinder und in meiner viele Tiere Doggen in meiner
WG alle 2 beiner und 4 Beiner Gesund und das sit Reichtum dennn Gesundheit kann man nicht kaufen.

Aber mal in Sache Tierschutz.
als ich vor Jahren bei der Regierung von Oberbayern das Seminar obsolvierte in Sachen
Sachverständiger und anerkannter Gutachter für abnahme des Wesenheitstest usw.
bekam ich schreckliche Bilder zu sehen aus dem Auszug der Polizei -Akten wie schwer verletzte Kinder mit Bisswunden dokomentiert wurden einfach grausam!! Von Rasselistenhunden??Nein
fast alles vom deutschen Schäferhund das Statussymbol der D.Polizei!!

Mal so ein Auszug geistiger Dünnschiss Rasse-discriminierung
u.a.
Viele deutsche Bundesländer führen eine Rasseliste mit Hunderassen, die rassebedingt als gefährlich aufgeführt oder deren Gefährlichkeit vermutet wird („Kampfhunde“). Für einen solchen „Listenhund“ gelten dann bestimmte Regelungen, für die in einigen Bundesländern noch einmal abgestuft 2 unterschiedlichen Kategorien gelten. Derzeit gelten in fünf Bundesländern abgestufte Rasselisten (1 und 2), in weiteren acht Bundesländern gilt je eine Rasseliste (ohne Abstufungen). Die restlichen drei Bundesländer haben sich gegen Rasselisten entschieden. In Deutschland gibt es derzeit 10 verschiedene Definitionen dafür, welche Hunderassen genetisch bedingt gefährlich sein könnten.
Die rassespezifischen Sonderregeln können unter anderem Leinenzwang Maulkorbzwang, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung, Pflicht zur Sachkundeprüfung und Haltungsverbot umfassen usw...


auffällig die Worte "gefährlich sein könnten."

Wenn meine Oma mir das Bügeleisen auf meine Birne haut dann könnte ich tot gehen sie macht es aber nicht aber sie könnte die Ironie an der Sache "sie Könnte!!" der Hund auch.

Ich kenne Bürger die einen Rassehund besitzen eingestuft in Rasseliste eins diese sich kaum noch auf die Strasse wagen,meistens nachts wo die Gehwege leer sind begründet mit Mobbings der Bürger
und falsche Aufklärung Bangemachung bei der Bevölkerung dass Kampfhunde gefährlich sind.Die Verallgemeinerung dann eben alle Kampfhunde!!!

Bei einigen Wesensheitstests konnte ich aber mich vom Gegenteil überzeugen-Kampfschmuser!!!
Es bedarf auch dann einen offenen Brief an den VDH/Pressemedien die Bevölkerung aufzuklären
das Hundehalter mit Listenhunde discriminiert werden mal so aus rein politischer Überzeugung.

Zum 1. Januar 2006 wurde die Rasseliste im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern um sieben Rassen gekürzt. Die Rassen Dogo Argentino , Bordeauxdogge , Fila Brasilleiro, Mastiff , Mastino Espaniol ,Mastino Napoletano und Tosa Inu sind dann nicht mehr „vermutet gefährlich“.
Das Land begründet die Änderung mit dem Gebot zur Überprüfung der Rasseliste, die in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 16. März 2004 enthalten ist. Das BVerfG-Urteil sagt aus, dass der Gesetzgeber die weitere Entwicklung zu beobachten hat und prüfen muss, ob die dem Urteil zugrunde liegenden Annahmen (über rassebedingte Gefährlichkeit) sich tatsächlich bestätigen.


Kennt sich da bitte einer noch aus??
In Bayern ist ein Listenhund gefährlich jedoch in anderen Bundesland plötzlich nicht??
Haben die bayrischen Rasselisten -Hunde zuviel Weisswurst gegessen dies eine Agression hervorruft??


Genau auch hier sollten mal Beschwerden an den VDH und an die Regierung gestellt werden zum Schutze der Rasselistenhunde!!Warum Schutz der Rasselistenhunde??
Gans einfach!!! Weil dann in München bei den Rassen u.a.
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usw. keine u.a. 3000 € Hundesteuern mer verlangt werden können,aber dafür kommen diese in den Tierheimen (wer kann schon all diese H. Steuern zahlen mit Auflagen usw) sitzen ein lebenlang hinter Zwingergittern unschuldig.Ausnahme ein Zuhälter in München darf als Statussymbol einen
halten der hat ja genügend Geld für die Hundesteuer ohne Arbeit ,hingegen die arme Rentneroma seinen Kampfschmuser sich nicht mer Leisten kann bei 3000 € Hundesteuern!!
Gesellschaft 2.Klasse!!!
Rasselisten und Rassisten trennen nur 2 Buchstaben

 
... und im bayrischen Regierungsdeutsch zu den Rasselisten findet sich auch noch die wundervolle Formulierung *aufgrund unwiderlegbarer Vermutung gelten als gefährlich ...*
 
Na, da bin ich aber gespannt, ob vom VDH eine Antwort kommt.
Wenn ich in Eurem Schreiben lese
Wir, die Unterzeichneten, fordern den Verband für das Deutsche Hundewesen auf, nach seinen (formalen und juristischen) Möglichkeiten zu überprüfen, ob die Tätigkeiten des Rassehundezuchtverband KyDD Kynologische Gesellschaft für Deutsche Doggen überhaupt den Rahmenbedingungen des VDH gerecht werden.
Wir, die Unterzeichneten, bitten den VDH diesbezüglich und in Stellungnahme zu den oben genannten Punkten um eine SCHRIFTLICHE Antwort.
denke ich:
a) kümmert es den VDH nur recht wenig, was in einem untergeordneten Verband (was die Züchterzahl betrifft) so abgeht.
b) wird der VDH wohl eher eine Stellungnahme vom Doggenverband einholen und diese einfach weiterleiten.

Schlimm ist es allerdings schon, wie so manche "Wurfmaschinen" mißbraucht werden. Doch leider ist das kein ausschließliches Privileg der Doggenzüchter, sondern recht weit verbreitet.
Grüße Klaus

Hallo Klaus
du hast auch deine Infos aus 2.Hand und wier sind 2 Personen die den genauen Hintergrund nicht kennen und der VDH ist diesen Personen keine Rechenschaft schuldig!!!

Zu deiner Aufstellung unter a)
sind wier kein untergeordneter Verband sondern seit über 20 Jahren ein eigener weltweit anerkannter Doggenverein (FCI) ebenso befinden sich unsere Mitglieder in allen Kontinenten die gleichzeitig nicht dem Dachverband VDH unterstellt sind auch
Fakt und Tatsache dass die KyDD die strengsten Zuchtregeln weltweit hat!!

Wir bekamen auf eigener Nachfrage eine Stellungsname vom VDH vor kurzen
und daraus ging auch hervor,dass diese Angelegenheit alleine Sache unseres Vereins ist also viel Wind von Fau Burger wie immer ohne Wirkung.

Die Hündin war eine Abgabehündin da dieser Zwinger genannter Hündin nicht mer halten konnte bzw.die ganse Zuchtanlage aufgelöst wurde.Hast du gewusst ob die Hündin zuvor schon gedeckt wurde???
Kein Tierschutzverein hat sich gemeldet um Mithilfe zu leisten denn Doggen kosten ja auch viel Geld mit Unterhalt!!Da wahr die KyDD gut genug um eine Anzahl als Notdoggen unterzubringen im Verein aber wier hängen unsere guten Taten nicht immer an die grosse Glocke .
Bonita geht es wunderbar kerngesund (habe sie geshen)und damals hatten ihre Babys eine Amme um die Mutterhündin zu entlasten.

All unsere Züchter werden kontrolliert dass die Doggen artgerecht gehalten werden
und handeln nach den Regeln tierschutzgerecht!!!Solltest du das Gegenteil behaupten darfste gerne Bonita ,die Doggenhündin besuchen jeder hatZzutritt da wier nichts zu verbergen haben.
Also immer 2 Seiten anhören/sehen ,dann urteilen !!!

Libe Grüsse Rudi immer zum Wohle der Deutschen Doggen.
 
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