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Hilfe! Hund in Not. Kein Wesenstest, nicht gemeldet.

  1. Für mich gibts einen Unterschied zwischen einem Hund der grundsätzlich wenig Aggressionsbereitschaft hat und einem Hund der die sehr wohl hat, aber gut zu kontrollieren ist. ;)
    Ich mag Hunde mit einer hohen Aktions- aber auch Aggressionsbereitschaft. Das heisst aber nicht, dass ich Hunde mag bei denen man ständig fürchten muss, dass sie sich irgendwen greifen. Weil sie die Nerven verlieren, oder weil sie Situationen falsch einschätzen, oder weil sie übersteigert aggressiv sind. DAS ist sehr anstrengend (und fehleranfällig).
     
    #81 Crabat
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. genau genommen ist das ja auch nicht mehr normal oder natürlich...
    das hat mit einem gesunden Aggressionspotential ja nix zu tun und ist auch für die Hunde sehr stressig
     
    #82 DobiFraulein
  4. Meistens. Es kann auch erlerntes Verhalten sein, von einem Hund der ansich ganz normal tickt. Das wären die klassischen schlechten Erfahrungen, aufgrund er etwas "normales" (wie ein Kind) als eine Gefahr einschätzt und dann dementsprechend "normal" darauf reagiert. Allerdings gibt es das nicht so häufig wie Besitzer gerne behaupten ;)
     
    #83 Crabat
  5. Ach, wenn du mal länger hier bist und die einzelnen User ein wenig kennst, weißt du, wohin du so nen Spruch von HSH Freund sortieren musst. Er meint sich von Zeit zu Zeit ein wenig als kernigen Halter von Hunden mit "hohem Potential" darstellen zu müssen. :bb:
     
    #84 snowflake
  6. Danke für den Hinweis. Werde ich mir merken...
     
    #85 Staff_Buddy
  7. @snowflake Davon ab habe ich meine Hunde soweit im Griff das sie so einen Schwachsinn wie einen WT mit Leichtigkeit bestehen würden. Aber deswegen fordere ich noch lange nicht das andere/alle HH noch weiteren Restriltionen zu unterwerfen sind. Auch wenn mir manche HH/deren Hunde mitunter auf die Nerven gehen.
     
    #86 HSH Freund
  8. Wer hat denn hier was gefordert????
     
    #87 Staff_Buddy
  9. Da bin ich völlig bei dir. Aber das hat @Staff_Buddy tatsächlich nicht gefordert. Man konnte es evtl. so lesen, aber sie hat nur gesagt, jeder Hund sollte durch die genannten Alltagssituationen zu kommen, ohne Aggressionen zu zeigen. Sie hat nicht gefordert, dass jeder Hund das in einem WT beweisen muss.
    Daran finde ich nichts auszusetzen. Ob der Hund nun eine Begegnung mit einem Mann in Mantel und Hut oder einem Radfahrer, Jogger whatever meistert, weil es ihn schlicht nicht kratzt, oder ob er es tut, weil er es gelernt hat, oder einfach im Kommando steht, ist mir dabei wumpe. Aber dass niemand von einem Hund aggressiv angegangen wird, nur weil er ihm begegnet, kann man doch wohl generell als wünschenswert akzeptieren, oder?
     
    #88 snowflake
  10. Ich finde unproblematische Hunde durchaus gut und erstrebenswert.

    Ich finde es aber nicht erstrebenswert, dass sich jeder Hund zu jeder Zeit von ignoranten, dummen Menschen betatschen, begrabbeln und bedrohen lassen muss, ohne Abwehrverhalten zeigen zu dürfen. Unsere Gesellschaft scheint das aber immer mehr zu fordern, wenn immer wieder Stimmen laut werden, dass man seinen Hund nicht mehr mit in die Öffentlichkeit nehmen darf, wenn er nicht absolut immer wie ein Lamm reagiert.
     
    #89 IgorAndersen
  11. Ich liebe meine unproblematischen Hunde, weil es sehr stressfrei ist, sie zu halten. Nach einer Erfahrung mit einem gelegentlich unvermutet nach vorne gehendem Hund (wobei ich die Auslöser nie wirklich verstanden habe), schätze ich die Entspanntheit sehr und es ist für mich ein wichtiges Kriterium, wenn ein Hund hier einzieht.

    Das heißt aber nicht, dass meine Hunde sich antatschen lassen müssen oder nicht auch mal Unwillen zeigen dürfen. Kalle zum Beispiel grollt, wenn wir irgendwo nachts draußen sitzen und jemand Fremdes auf uns zukommt. Das darf er, er muss dann aber auch ein "Alles okay" von mir akzeptieren und sich wieder beruhigen und brav neben mir sitzen bleiben.
     
    #90 Paulemaus
  12. Abwehrverhalten ist halt ein recht unbestimmter Begriff. So lange es nicht dazu führt, dass der dumme Mensch sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben muss, sehe ich das auch so.

    So, ja. Wobei es mir schon recht ist, dass meine ihren Unwillen, angefasst zu werden, einfach durch ausweichen zu erkennen geben.
     
    #91 snowflake
  13. Mir ist in der heutigen Zeit bzw. mit meinem jetzigen Lebensstil so ein "Ausweicher" auch lieber, aber ich würde es als absolut legitim empfinden, wenn ein Hund stehen bleibt und die Zähne zeigt und knurrt, danach notfalls auch abschnappt. Die Hand gleich im Maul zu haben finde ich dagegen natürlich nicht okay.
     
    #92 IgorAndersen
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