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lesenswert Hilfe, ganz dringend. Haben eine Hund übernommen.

  1. Und genau deshalb sind Staffbulls heute als "Nannydogs" bekannt und nicht mehr als Rattenbeißer.
     
    #401 embrujo
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Die hunden gehen nach vorne, ohne wenn und aber, um jedermann zu begrüssen, das ist genetisch festgelegt beim staffbull.

    und wer behauptet das er sein klicker suchen geht, wenn de hund in begriff ist sich ein kind vor zu knöpfen, na ja. Dan greift man erstmal den hund und immobilisiert ihm.

    desweiteren würde ich bokkie raten, das ganze unter erfahrungen abzulegen, und die schutzgebühr als lehrgeld zu verbuchen.
     
    #402 toubab
  4. Mit Spendenbescheinigung könnte er sie wenigstens von der Steuer absetzen.
     
    #403 Pennylane
  5. Das ging früher Hand in Hand. Der Begriff stimmte ja auch eher damals, als heute.
     
    #404 Crabat
  6. Das ist sicher regional recht verschieden.
     
    #405 matty
  7. Naja, du weißt ja, woher die Bezeichnung kommt und dort soll es schon noch eher so sein, als bei uns.
     
    #406 matty
  8. Meine geht nur noch vorne, um als erste Begrüsst zu werden. Hab 1998 in England so jeden "angetascht" der in Reichweite kam, ich kenne zwar nicht sooooooo viele, aber "gegen den Menschen" ist höchst untypisch.

    Hab nicht alle Kommentare gelesen, mekn Beitrag darf gerne ignoriert werden
     
    #407 pat_blue
  9. Wenn du schon mit Genetik kommst, kannst ja mal schauen wie viele Jahrzehnte Staffbulls nicht mehr darauf selektiert werden..... und dann 2x2 und so weiter
     
    #408 pat_blue
  10. Auch bei uns sind die idR super nett und gute Familienhunde. Aber niemand hat mehr Nannydogs. Es ist heute ein verklärter Begriff, weil die Kinder 24/7 betüddelt werden und nicht mit verflohten Hunden auf der Gasse rumhängen.

    Dieses „nach vorne gehen“ ist Stammtischjargon. Was ok ist, solange man darauf keine Genetikdiskussion anzettelt. Staffbulls gehen idR nicht zurück. Aber sind idR eben auch nicht aggressiv.
     
    #409 Crabat
  11. Ich hatte vor kurzem einen Film von dort darüber gesehen, allerdings schon eher so, wie man heute Hunde hält, Allerdings mit Hundehaltern, die sie schon nach wie vor als Nannydogs sahen, eben zeitgemäß gehalten.
     
    #410 matty
  12. Naja, wer lässt heute schon noch einen Hund bei seinem Baby, damit dieses, während man auf Arbeit ist, nicht von den Ratten angefressen wird :kp:
     
    #411 Dunni
  13. Es ist als Schutzgebühr verbucht und muss auch so behandelt werden, die ist steuerpflichtig,
     
    #412 Murphy3101
  14. Zeitgemäß war das, was ich gesehen habe. Schon auch für uns eher normal, aber eben beachtlich vorsichtig und umsichtig im Umgang mit den Kind6.
     
    #413 matty
  15. Denk ich mir. Die Frage ist mir halt, worin unterscheidet sich der "Nannydog" dann vom ordinären "Familydog"? Außer im mMn romantisierten Begriff?
     
    #414 Dunni
  16. Gar kein Unterschied.
     
    #415 matty
  17. Nannydog ist ein Kosename für die Rasse. Wie der weiße Kavalier, oder der Gentleman‘s Dog für den Bullterrier. Historische Bezeichnung, heutige Bedeutung: Nickname.
     
    #416 Crabat
  18. Etwas anders:

    Sie wollten einen Hund, der in ihrer Familiensituation funktioniert und haben gezielt nach einem solchen Hund gesucht.

    Im Tierschutz. (Und übrigens nicht das erste Mal im Tierschutz.)

    Das mag der eine oder andere hier vielleicht verwerflich finden, aber, wie ich schon schrieb: Man muss nicht sein ganzes Leben um einen Hund herum bauen.

    Man darf sich auch einfach einen suchen, bei dem das nicht nötig ist, wenn man zwar einem Hund ein Zuhause bieten möchte, aber weiß, dass die eigenen Kapazitäten halt begrenzt sind.

    Sie sind nach intensiven Gesprächen nach Hause gefahren in der Überzeugung, einen solchen Hund mitzubringen und haben sich entsprechend verhalten - und hatten - uU dadurch - direkt einen Hund, der nicht nur ein bisschen nicht in ihre Familiensituation passte, sondern gar nicht.

    Klar hätten sie dieses, jenes und welches tun können. Unter Umständen hätten sie das sogar getan - wenn sie denn drauf eingestellt gewesen wären, einen solchen Hund im Haus zu haben. Was sie aber explizit gar nicht wollten und wovon sie eben nicht ausgegangen sind.

    Ich finde nicht, dass man einen Haushalt mit drei oder vier Hunden, in den stundenweise am Tag ein Kleinkind zur Betreuung kommt, mit einer großen Familie mit drei Kindern und Familienhund vergleichen kann, wo sich letztlich durch das Alter der Kinder zwangsläufig sehr vielum die Kinder dreht und in der im Moment die drei Kinder auch noch den ganzen Tag zuhause sind.

    Thembi hat ja selbst gesagt: Hätte sie gewusst, dass sich die Dinge so entwickeln, hätte sie ihn gar nicht erst genommen, weil so etwas bei ihnen im Haus einfach nicht geht.

    Da zu unterstellen, die hätten einfach "einen funktionierenden Hund mit toller Optik gesucht", finde ich nicht fair. (Zumal es auch nicht der erste Hund dieser Rasse war). Sie haben gezielt und aus guten Gründen nach einem "funktionierenden Hund gesucht. Sie waren bereit, daran zu arbeiten, aber bestimmte Verhaltensweisen waren einfach zu gefährlich.

    Wenn eines, dann hat der letzte Vorfall gezeigt, dass der Hund nicht dort im Haushalt bleiben kann. Da waren sie im Grunde schon auf Schwierigkeiten eingestellt und dann hat er an der Tür das Kind überrannt und das Nachbarskind gestellt.

    Und warum war der Hund dann nicht in einem anderen Zimmer, als es geschellt hat? Warum war überhaupt das Kind an der Tür, kein Erwachsener?

    Weil die Mutter gerade auf der Toilette war. Und das Kind nicht adäquat nachgedacht hat.

    Sowas passiert in einem Haushalt mit Kindern. Und dann geht so ein Hund halt nicht.

    Das hat nichts mit "Es sich einfach machen. UNd wenn ihr den Hund wirklich wollt, dann strengt euch mal an" zu tun. Man muss sein Familienleben nicht völlig umkrempeln, weil der Hund deutlich anders ist als beschrieben und erhofft, und der ganz normale Familienalltag zu diesem Hund nicht passt.

    Es ist toll und du hast meine Hochachtung, wenn du das so für euch durchziehst - aber es gibt Leute, die wollen einfach nur einen oder eben noch einen zweiten Hund haben, diesen ein bisschen verziehen, mit ihm was unternehmen und damit glücklich sein. Und die sind darum nicht automatisch schlechtere Hundehalter, weil sie sich nicht als Verhaltenstherapeuten eignen.

    Wenn man in so einer Situation das Zusammenleben erzwingt, tut man ganz unter Umständen auch dem Hund keinen Gefallen, der sich für mich dort sicher nicht glücklich und entspannt gezeigt hat.
     
    #417 lektoratte
  19. Ohje, das nimmt ja gar kein Ende hier.
    Denn muss ich auch noch mal eben meinen Senf dazugeben, vor allem weil ich das nun schon zum zweiten Mal lese:
    Und in meinen Augen ist das ja ganz logisch dass er in aufgeregten Situationen „niemanden mehr kennt“, denn von wirklich Frauchen und Herrchen sein ist man nach ein paar Wochen noch weit entfernt.
    Der Hund ist auf 180 und dann kommt jemand und greift ihm ins Halsband. DAS sehe ich nun wirklich nicht als verwerflich, bei einem Neuzugang....

    Das musst ich nochmal eben loswerden, sorry :rotwerd:
     
    #418 Spicy
  20. ich frage mich gerade, was wäre wenn:

    der Neuzugang den vorhandenen Hund (ich weiss nicht, wurde das Alter genannt?) immer wieder stellt, angreift, verletzt oder derart auf dem Kicker hat und täglich "Mordgedanken" im Kopf? Und das täglich schlimmer und schlimmer? Wenn der vorhandene Hund sich nur noch unterm Schrank versteckt und sich nicht traut rauszukommen oder zu fressen?

    Was hätte man dann geraten?
     
    #419 Pennylane
  21. Da bin ich ganz bei dir, dessen war ich mir auch bewusst, das ein Hund nach drei Wochen eben noch nicht genug Bezug zu seinem Menschen aufbauen kann. Da legt auch jeder Hund sein eigenes thempo vor, was absolut ok ist.
    Dennoch war ich in anbetracht der für mich als Mama untragbaren Situationen, nicht bereit es zu riskieren, das wohlmöglich doch noch was schlimmeres passiert. Denn ich rede nicht nur von meinen Kindern, sondern auch von fremden.
    Muggel ist bei uns jeden Tag Thema und abends wenn ich ins Bett gehe, dann laufe ich immer an seinem tollen selbstgebauten hundebett vorbei in die ich viel herzblut gesteckt habe und auch bereit war dies bei Muggel zu tun!
    Ich bin mir sicher, daß wenn Muggel in die richtigen Hände kommt, der beste Kumpel ever werden wird. Wir waren leider nicht die passenden Hände für ihn :'(
    So sehr ich es mir auch gewünscht habe!
     
    #420 Thembi_80
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