Butcher-der Dackel

  • pan1
Toni und Jessi da Costa waren ein frisch verheiratetes junges Paar aus Vancouver in Kanada. Toni hatte dort einen neuen Job als Kurierbote angenommen und so zogen die beiden in eine kleine nette Wohnung am Rande der Stadt. Alles schien perfekt zusein, ihre junge Liebe war gerade am aufblühen und ihre Existenz im Aufbau.

Schon bald hatten sich die beiden eingelebt und waren voller Glück. Was sollte diesem Glück noch im Wege stehen?

Ihr Nachbar, Mr. Bendixten, der in der Wohnung schräg unter ihnen wohnte, besaß einen wunderschönen Bordercollie. Dieser Hund erinnerte Toni an seinen eigenen Hund, den er als Kind hatte und entfachte in ihm den Wunsch, sich erneut einen Hund anzuschaffen. Er besprach diese Sache mit seiner Ehefrau, die Anfangs nicht wirklich begeistert davon war, da sie bisher mit Hunden nichts zutun hatte. Doch sie war kompromissbereit und so einigten sich die beiden auf einen kleinbleibenden Hund.

In den nächsten Tagen, als Toni in die Tageszeitung schaute, fand er diese Anzeige: "Süße Dackelwelpen abzugeben..."
Das war doch genau das richtige für die beiden und so vereinbarten sie einen Termin.

Am nächsten Tag gingen Toni und Jessi zu dem Anbeiter dieser Welpen. Er wohnte in einem Haus am Stadtrand. Als sie dort an die Tür klopften, öffnete ein Mann afrikanischer Herkunft, in traditionellem afrikanischen Gewand. Er war freundlich und höflich, doch löste er Unbehagen in dem jungen Ehepaar aus. Vielleicht lag das an der Knochenkette, die er um seinen Hals trug.
Doch als der Mann die beiden zu den einzigen zwei übrig gebliebenen Welpen führte, waren alle Bedenken wie verflogen. Zwei süße kleine Dackelwelpen tapsten in einer Box umher. Eine aufgeweckte Hündin und ein ziemlich ruhiger, kräftiger Rüde.
Eine leichte graue Stromung im Fell und der äusserts kräftige Körper liessen sofort erkennen, dass es sich nicht um reine Dackel handelte. Und das Muttertier war auch nirgends zusehen. Doch der Mann lachte nur freundlich und gab an, dass es sich um Dackelmischlinge handelte und das Muttertier zur Zeit mit seiner Frau unterwegs war. Jessi da Costa wollte ihrem Mann gerade noch überreden zugehen, doch er dieser so angetan von den Hunden, dass er sich schon entschlossen hatte, die Hündin mitzunehmen.
Doch der afrikanische Mann sagte "Nein!". Die Hündinn sein reserviert, es wäre nur noch der Rüde frei. Für Toni machte es keinen Unterschied und er nahm den Rüden mit. Der Mann verlangte nichteinmal Geld für diesen Welpen. Er beglückwünschte Toni zu seiner Entscheidung.

Doch kurz bevor Toni und Jessi gehen wollten, hielt der Mann sie an und bestand drauf, dass sie diesem Hund keinen anderen Namen geben sollten. Der Welpe Butcher, und so sollte es bleiben. Er sagte es mit so einer Ernsthaftigkeit, dass Toni diesen Wunsch beherzigte.

Jessi fand diesen Mann unheimlich und war einfach nur froh, wieder nach Hause zu dürfen.

Monate vergingen und Butcher wuchs zu einem kleinen, aber kräftigen Kerlchen heran. Er sah einem Dackel zwar ziemlich ähnlich, war jedoch um einiges Größer und massiger als ein gewöhnlicher Dackel. Doch das Spielte für Toni keine Rolle. Denn Butcher war ein absolut freundlicher, gehorsamer, süßer Hund, der den beiden viel Freude bereitete.

Doch eine Sache war merkwürdig. In der gesamten Zeit, wo die beiden diesen Hund hatten, gab er keinen einzigen Laut von sich. Kein Bellen, kein Knurren, kein Fiespen, absolut nichts. Dazu gab es immer mal einige Minuten, in dem der Hund erstarrte und mit einem fast schon wahnsinnigen Blick in die Luft blickte.

Doch der Tierarzt konnte nichts feststellen, ausser dass Butcher ein lebehafter, Kerngesunder Hund war, dem es an nichts fehlte.

Das Leben des Paares ging seinen glücklichen Weg weiter. Bis an einem Abend, etwas seltsames passierte.
Toni und Jessi saßen Abends vor dem Fernseher, Butcher hatte sich zwischen die beiden eingekugelt. Jessi schlief ein und Toni war kurz davor, einzunicken. Als Toni nur noch mit halbgeöffneten Augen das Fernsehprogramm weitersah, richtete sich Butcher zu der schlafenden Jessi auf, als wolle er feststellen, ob sie schon schläft. Dann blickte der Hund zu Toni rüber, der schon halb eingeschlafen war. Ohne einen einzigen Grund schnappte Butcher Jessi in die Wange. Sie sprang mit einem lauten Geschrei auf und schleuderte Butcher vom Sofa. Toni wusste gar nicht, was los war, sah aber die leicht blutende Bisswunde an seiner Freundin. Er packte Butcher am Nacken und drückte ihn zu Boden. Doch Butcher spannte seinen Körper an und starrte wieder nur gerade aus in die Luft, ohne irgendwelche Gefühlsregungen zuzeigen, die für einen Hund typisch wären. Als Toni ihn wieder los liess, dreht sich Butcher noch einmal zu den beiden um und fletschte kurz die Zähne, woraufhin er mit dem Schwanz wedelte und davon schlich in sein Körpchen.

Am nächsten Tag diskutierten die beiden darüber, ob sie den Hund weggeben sollten. Aber Toni war der Meinung, dass Butcher sich wahrscheinlich nur wegen irgendwas erschreckt hatte. Und Jessi liess sich überreden, den Hund zubehalten.

In den nächsten Tagen war alles wieder in Ordnung. Butcher war freundlich wie sonst immer, spielte mit allen beiden benahm sich wie der freundlichte Hund der Welt.
Wenn Toni bei der Abreit war und Jessi allein mit Butcher, verkrümelte er sich den ganzen Tag in seinem Hundekorb und wollte gar nichts mit Jessi zutun haben.

Eines Tages dann bekam Jessi von ihrer Oma eine schöne Porzellanfigur, die ihr sehr viel bedeutete. Die Porzellanfigur zeigte eine Ballerina im Tanz. Als Kind war Jessi von dieser Figur immer fasziniert und so schenkte ihr die Oma diese Figur. Sie stellte sie zur Dekoration in den Wohnzimmerschrank.
An einem Abend waren Toni und Jessi mit Freunden verabredet und liessen Butcher in der Wohnung allein. Das machte Butcher nichts aus, er war daran gewöhnt.
Am späteren Abend kam das junge Ehepaar dann nach einem netten Abend nach Hause. Doch als Jessi das Wohnzimmer betrat, bekam sie einen Wutanfall und fing an zu weinen. Toni eilte sofort zu ihr.
Ihre Porzellanfigur lag zerschmettert auf dem Boden. Butcher lag in seinem Hundekorb, als wäre nichts passiert. Doch es war klar, nur er konnte es gewesen sein. Doch Toni liess Gnade walten.
Die Figur war nur an wenigen Stellen zersplittert und Toni klebte sie wieder zusammen. Seitdem stellten sie die Figur in das Schlafzimmer, wo sie die Tür immer geschlossen hielten.

An einem Tag, als Toni erneut arbeiten war, wollte Jessi nur kurz zum Briefkasten gehen, um die Zeitung rauszuholen. Als sie wieder in die Wohnung kam, lag Butcher wie üblich in seinem Hundekorb und starrte mit seinem seltsamen Blick an die Wand. Jessi spürte sofort, dass etwas nicht stimmte, und sie sah die Schlafzimmertür geöffnet. Und wieder lag auf dem Boden die Porzellanfigur.
Nun bekam sie es mit Angst zutun, entweder es spukte in ihrer Wohnung, oder Butcher konnte die Türen öffnen und hat es auf sie abgesehen.
Als Butcher in dem Moment dann noch in das Schlafzimmer kam und anfing, das allererste Mal überhaupt zu knurren, wusste Jessi, das mit dem Hund etwas nicht stimmte. Sie rannte aus der Wohnung und blieb bei ihrer Nachbarin, bis Toni nach Hause kam.
Toni konnte die ganze Sache nicht glauben und nicht verstehen. Also machten sie den Versuch erneut. Beide gingen aus der Wohnung und liessen die Porzellanfigur im Schlafzimmer, die Tür wurde geschlossen, aber nicht verriegelt.
Nach einer halben Stunde kamen beide wieder nach Haus und erneut war die Schlafzimmertür geöffnet und die Figur lag auf dem Boden. Butcher lag wieder im Körpchen, als wäre nichts gewesen.

Toni kam auf die Idee, die Kamera an seinem PC zu aktivieren und sie auf die Schlafzimmertür zurichten. Er wollte es mit eigenen Augen sehen, was Butcher so treibt.
Und so machten sie den Versuch.

Doch als sie diesmal wieder in die Wohnung kamen, war die Schlafzimmertür geschlossen und alles war okay.
Trotzdem sah sich Toni das Video an. Zum Anfang war nichts zusehen, Butcher lag im Flur in seinem Körpchen, doch nach einigen Minuten kam Butcher in das Wohnzimmer, ging zielstrebig auf die Kamera zu und fletschte die Zähne. Dann wedelte er wieder mit dem Schwänzchen und verschwand.

Toni und Jessi konnten keine Erklärung für Butchers Verhalten finden. Jessi wollte den Hund unbedingt loswerden, doch Toni hang an ihm, trotz allem was passierte. Und er redete sich und seiner Frau ein, dass alles blos zufälle wären. Immerhin war Butcher die meiste Zeit ein traumhafter Hund. Selbst mit dem Bordercollie des Nachbarn verstand er sich.

In den nächsten Wochen gab es keine Ereignisse mehr und selbst Jessi fand wieder Vertrauen zu Butcher.
An einem Tag wischte Jessi den Boden in der Küche. Sie hockte sich hin, um den die nakten der Küchenzeile unten am Boden ordentlich zu schrubben.
In diesem Moment stand Butcher hinter ihr. Er beobachtete sie interessiert bei der Arbeit. Genau über Jessi stand auf dem Küchentisch ein Messerblock. Butcher starrte diesen Messerblock an. Dann bellte er los, fletschte die Zähne. Aus Schreck wollte Jessi aufspringen und stiess gegen den Küchentisch, woraufhin der Messerblock fiel. Eins der Messer streifte sie am Hals und hinterliess eine leichte Wunde. Butcher wedelte mit dem Schwanz und verzog sich wieder, während Jessi in Tränen ausbrach und Todesangst hatte. Sie hatte diesmal genug von allem. Sie packte ihre Handtasche und wollte nur noch aus der Wohnung raus. Als sie die Wohnung gerade verlassen wollte, stand wieder Butcher vor ihr, er sah sie an, wedelte wieder mit dem Schwänzchen und sprang sie an, woraufhin Jessi rückwärts die Treppe hinunterfiel.

Toni bekam den Anruf, seine Frau würde im Krankenhaus liegen. Er fuhr sofort hin, doch Jessi wolltekaum mit ihm reden. Sie war seelisch am Ende, hatte Rippenbrüche und wollte Abstand zu ihrem Mann und dem Hund haben.

Toni war traurig, er ging zu seinem Hund in die Wohnung und schrie ihn voller Wut an. Doch Butcher zeigte sich wieder von seiner liebsten Seite und Toni konnte nicht glauben, dass sein Hund ein intelligentes Monster war. Und so machte er weiter mit Butcher. Alles lief wieder gut, nur dass seine Ehe gefährdet war.

Eines Abends bei der Gassirunde trafen beide auf den Nachbarn mit dem Bordercollie. Der Bordercollie war eine Hündin und beide Hunde kannten sich. Sie konnten miteinander spielen und toben.
Und so war es auch diesen Abend wieder. Beide Hunde spielten und flitzten durch den Park, während sich die beiden Nachbarn unterhielten. Die Hunde jagten sich gegenseitig und verschwanden hinter einem Busch. Nach einigen Sekunden kam Butcher wieder hervor, doch der Bordercollie des Nachbarn war nicht zusehen. Als sich Butcher seinem Herrchen näherte, war seine gesamte Schnauze rot, voller Blut. Doch er tat so, als wäre ncihts passiert. Toni leinte Butcher an einem Baum an und hörte nur noch, wie Mr. Bendixten zu schreien begann. Hinter dem Busch lag der zerfetzte Körper seiner Bordercolliehündin.
Mr. Bendixten schrie Toni an, er und sein Hund seien Mörder, er würde ihn verklagen. Doch Toni liess sich immer weiter in den Bann seines Hundes ziehen und zeigte keinerlei Gefühlsregungen mehr.

In den folgenden Wochen besuchte er nicht einmal seine Frau, die inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen war. Doch Jessi war erleichtert, ihren Mann nicht mehr zusehen. Aus irgendeinem Grund zeigte sie ihn sogar an, wegen Körperverletzung.

Seine Leistungen bei der Arbeit wurden zunehmend schlechter, sodass er auch mit seinem Chef probleme bekam. Dies führte letztendlich zur Kündigung, und sass Toni verbittert zu Hause, und alles was ihm blieb war sein Hund Butcher.

Eins Abends, als der Chef von Toni die Firma verliess, stand Toni mit seinem Hund Butcher vor ihm. Er wünschte seinem Chef noch einen guten Abend, bevor er ihn zu Boden riss und Butcher seine Kehle und sein Gesicht zerfetzte.

Toni war vollkommen vom Wahnsinn seines Hundes beeinflusst worden. Er suchte seine Nochehefrau bei ihrer Oma auf, wo sie nun lebte. Er wollte sie zurückhaben, doch sie wollte nicht. Sie hatte Angst vor Toni. Doch er wollte unbedingt zu ihr und randalierte an der Haustür. Jessi rief die Polizei.
Als Toni fragte, warum sie ihn so hasste, meinte seine Frau, dass er sie umbringen wollte. Toni wusste nicht was damit gemeint war.

Als die Polizei eintraff und ihn festnehmen wollte, schrie er nach seinem Hund Butcher. Butcher griff die Beamten, doch die Beamten konnten Toni und Butcher festnehmen.
Toni wurde in eine Psychiatrie eingeliefert. Es lag zudem der Verdacht auf versuchtem Mord vor.

Seine Augen waren weit aufgerissen, als er die Fragen der Psychiater beantworten musste. Immer wieder fragte er nach Butcher, und die Psychiater fragten ihn, was oder wer dieser Butcher sei. Er sagte, es wäre sein Hund. Doch die Psychiater meinten, dass er gar keinen Hund gehabt hätte. "Doch doch" sagte Toni, "ich habe einen Hund. Er ist wirklich süß, er kann aber auch wütend werden"

Die Psychiater fragten"genauso wie sie?" "Hören sie mal Toni, wir haben mit ihrer Ehefrau gesprochen, auch mit ihrem Nachbarn. Beide sagen, sie hätten nie einen Hund gehabt."
Toni konnte gar nichts mehr verstehen. Er war der festen überzeugung, dass man ihm was einreden wolle. Er verwies dabei auf das Video, was er gedreht hatte. Darauf sollte Butcher zusehen sein. Doch die Psychiater hatten dieses Video längt und da war nichts von einem Butcher zusehen.
Und dann noch der Hundehändler. Der müsste das doch bestätigen können. Dieser seltsame Afrikaner. Doch Toni und Jessi waren nie bei einem afrikanischen Hundehändler gewesen.
Alles was passiert war, hatte Toni selbst gemacht. Die Diagnose lautete, Schizophrenie
Er wurde zu lebenslanger Haft in der psychiatrischen Anstalt verurteilt
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi pan1 :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Suki
Sorry...aber irgendwie erschließt mir der Sinn des Einstellens nicht ganz...?
 
  • Biro
Muss denn alles nen Sinn haben? Sind doch in der Rubrik Geschichten & Gedichte ;)
 
  • pan1
Ich dachte hier stellt man Geschichten rein?
 
  • Suki
Hast recht, aber man will ja eigentlich was damit bezwecken...zum nachdenken anregen oder so. Sollte kein vorwurf sein ;)
 
  • pan1
okay, ist nur eine Geschichte die aus langerweile entsprungen ist, so zur Unterhaltung:)
 
  • drusilla
Also ich finde, die Geschichte ist toll zu lesen. Spannend und gruselig. Hast Du die selbst geschrieben?
 
  • Wiwwelle
Hast recht, aber man will ja eigentlich was damit bezwecken...zum nachdenken anregen oder so. Sollte kein vorwurf sein

Warum sollte man mit einer Geschichte immer zum nachdenken anregen :verwirrt: Manchmal sind Geschichten schlicht da um sie zu genießen und....fertig :)

Ich find klasse das mal nichts herzzerreißendes , dramatisches , trauriges zu lesen ist sondern einfach mal eine kleine gruslige Geschichte
 
  • Suki
Ich sagte nicht immer, man kann-was sie bezwecken wollte ich wissen und sie hat mir ja die AW gegeben.
Ich persönlich habe eben einen anderen Anspruch, so ist es halt.
Ich fand die Geschichte anfangs spannend, das Ende jedoch etwas...naja. Eben nicht mein Fall.
Darf man hier nich diskutieren?

Habe mich evtl falsch ausgedrückt mit "der Sinn des Einstellens" erschließt sich mir nicht, mehr der Sinn der Geschichte, bzw. kommt mir persönlich das Ende einfac nicht sehr plausibel vor, weil sie eben nur die Seite des Mannes darstellt, mir die Sicht, bzw. das Erleben der Frau völlig fehlt.
 
  • Suki
Ja, kurzzeitig schon ;)
 
  • Wiwwelle
Ahnee ..t´ürlich darf man :lol::hallo:
 
Wenn dir die Beiträge zum Thema „Butcher-der Dackel“ in der Kategorie „Geschichten & Gedichte“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
  • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
  • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
  • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
  • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
  • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
  • Nutzung der foreneigenen „Schnackbox“ (Chat)
  • deutlich weniger Werbung
  • und vieles mehr ...
Oben Unten