Dackel und Dobermann zusammen halten?

3 Parteien Haus wiegesagt also 2.Stock, sein Bruder ist 13Jahre Jang alle Treppen überall ohne Probleme hoch und runter. Bis zu seinem Bandscheibenvorfall wie gesagt, und sein Vorgänger (auch ein Langhaardackel sogar Zwerg) ist sogar 14Jahre lang Treppen gelaufen ohne Probleme und ohne Dackellaehme...
 
  • 17. Juni 2024
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Hi Harleen ... hast du hier schon mal geguckt?
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Dann find ich es aber schwierig einen älteren Hund zu holen, der dann 20 mal am Tag die Treppen selber laufen soll.
Das bin ja nur ich der die 20mal laufen muss, ich muss ja für jeden Hund doppelt laufen sprich hoch und runter und dann manchmal ja auch ohne Hund sprich einkaufen gehn, muell rausbringen usw
 
Also auch wenn ein gesunder Hund Blut des infizierten Hundes durch Lecken aufnehmen würde, würde er sich nicht anstecken.
Infektionswege
Die Leishmaniose ist eine Zoonose, an der auch Menschen erkranken können. Erreger ist ein Parasit, der über den Stich von Sandmücken übertragen wird. Direkte Übertragungen von Tier zu Tier oder Tier zu Mensch wurden bisher sehr selten nachgewiesen. Es gibt einige Fälle, bei denen bislang nicht klar ist, wie sich Hunde infizieren konnten, ohne in einem Endemiegebiet gewesen zu sein. Untersuchungen einer an Leishmaniose erkrankten Hündin deuten darauf hin, dass eine Übertragung über die Plazenta im Mutterleib möglich, wenn auch nicht zwangsläufig ist. Es kann innerhalb des Wurfes einer infizierten Hündin sowohl infizierte wie nicht infizierte Welpen geben.

Hunde sollten wegen der häufig auftretenden offenen Ekzeme nicht zu kleinen Kindern und immunsupprimierten Personen gelassen werden. Der Übertragungsweg durch Wundsekret infizierter Hunde wird diskutiert, allerdings ist bisher kein Fall bekannt geworden. Eine Übertragung von Leishmanien durch Hundebisse, Speichel oder frisches Blut ist dagegen unwahrscheinlich. --> ich habe da auch ein bisschen rumgegoogelt und alles was ich nicht zu Kindern gehen lassen soll das lass ich ganz bestimmt erst recht nicht zu meinem Hund
 
Versteht das bitte nicht falsch, ich habe da keine Vorurteile im Gegenteil ich wuerde jeden Hund mit was weiss ich alles für Krankheiten oder Behinderungen von der Straße aufnehmen( wenns nach mir gehn wuerde haette ich glaub ich einen halben Zoo hier lol:elefant:) aber ich will dem Kleinen was Gutes tun nach all unseren Schicksalsschlägen und keinesfalls ein Risiko oder Gefahr für ihn anschleppen
 
Also wegen Leishmanien Übertragung würde ich mir keine Gedanken machen. Diese Sandmücken kommen nördlich der Alpen (noch) nicht in geeigneter Anzahl vor. Daher ist eine Übertragung in Deutschland so gut wie ausgeschlossen. Und ein gut behandelter Hund hat auch keine Ekzeme oder offene Stellen.
Die Leishmaniose ist für den betroffenen Hund eine sehr ernstzunehmende Erkrankung und bedarf lebenslanger Therapie. In Deutschland sind aber weder 4 beinige noch 2 beinige Mitgeschöpfe dadurch gefährdet.
 
Versteht das bitte nicht falsch, ich habe da keine Vorurteile im Gegenteil ich wuerde jeden Hund mit was weiss ich alles für Krankheiten oder Behinderungen von der Straße aufnehmen( wenns nach mir gehn wuerde haette ich glaub ich einen halben Zoo hier lol:elefant:) aber ich will dem Kleinen was Gutes tun nach all unseren Schicksalsschlägen und keinesfalls ein Risiko oder Gefahr für ihn anschleppen

Wenn du aus dem Saarland kommst - vielleicht wäre z. B. der kleine Purzel aus dem Tierheim Homburg was für dich und dein Dackelchen? Älteres Modell, aber gesund und fit, längere Beinchen, verträglich...
 
Das klingt doch viel besser als ein Welpe!
Ich würde halbwegs in der Nähe suchen damit dein Dackelchen und der oder die Neue sich ausgiebig kennenlernen können. Soll ja auch passen bzw bringt es ja nicht wirklich was wenn du dann 2 Hunde hast die sich tolerieren aber nix miteinander anfangen können.
 
IMG-20201019-WA0006.jpg
Zabaione, fünf Jahre alt, aus Sardinien.
Und an Leishmaniose "erkrankt" ;).
Nein, er ist nicht krank, er ist mit diesen Einzellern, Leishmanien, infiziert und das lebenslang.
Ausgebrochen, sprich sichtbare Symptome, ist die Krankheit noch nie und ob sie es je tun wird ist auch nicht sicher.
Sein Titer ist zur Zeit 1:500 und er bekommt dafür eine Tablette pro Tag.
Sollte dieser Titer noch weiter runter gehen, können wir auch das Medi versuchsweise absetzen, andere füttern es prophylaktisch durchgängig.
Also wegen der Absteckungsgefahr für dein Dackeltier wäre Leish. jein Gegenargument, wenn der Rest optimal wäre.
 

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Versteht das bitte nicht falsch, ich habe da keine Vorurteile im Gegenteil ich wuerde jeden Hund mit was weiss ich alles für Krankheiten oder Behinderungen von der Straße aufnehmen( wenns nach mir gehn wuerde haette ich glaub ich einen halben Zoo hier lol:elefant:) aber ich will dem Kleinen was Gutes tun nach all unseren Schicksalsschlägen und keinesfalls ein Risiko oder Gefahr für ihn anschleppen
Hallo, grade gesehen, dass Du aus Saarbrücken bist :hallo:. Ich bin auch gebürdige Saarbrückerin wohne jetzt aber im Mandelbachtal.
Wenn Du mal nen jungen Dober life erleben willst, bist Du gerne eingeladen ;). Ich würde auch mal in den TH Saarbrücken, Homburg etc. gucken. Oder über die Grenze in Forbach... Die haben auch tolle Hunde.
 
Leishmaniose ist nicht zu unterschätzen. Wenn sie ausbricht sorgt sie für viel Qual beim betroffenen Tier und kann auch richtig heftig ins Geld gehen.

Ich hatte einen positiven Pflegehund. Er bekam Pusteln nachdem er hierher transportiert worden war. Mit Medikation und entsprechender Ernährung ließ sich das damals gut händeln. Das hätte aber auch anders ausgehen können. Stress kann die Erkrankung immer ausbrechen lassen... Umzug, Unfall, Impfung etc können Auslöser sein.
 
Leishmaniose ist nicht zu unterschätzen. Wenn sie ausbricht sorgt sie für viel Qual beim betroffenen Tier und kann auch richtig heftig ins Geld gehen.

Ich hatte einen positiven Pflegehund. Er bekam Pusteln nachdem er hierher transportiert worden war. Mit Medikation und entsprechender Ernährung ließ sich das damals gut händeln. Das hätte aber auch anders ausgehen können. Stress kann die Erkrankung immer ausbrechen lassen... Umzug, Unfall, Impfung etc können Auslöser sein.
Wenn....
Und impfen sollte man auch nur gesunde Hunde...
 
Hat Candavio aber nicht, oder? Ihr ging es darum, dass die Krankheit nur übel is, wenn sie denn ausbricht. Von der Gefahr für den Ersthund war da gar keine Rede.
Trotzdem finde ich, dass so üble Krankheiten nicht runtergespielt werden sollten und man schon wissen sollte, worauf man sich schlimmstenfalls einlässt.
 
Ich kann bei Leishmaniose unseren Kalle ins Rennen werfen: Er ist nun seit 3,5 Jahren bei uns und hat bisher keinen Schub gehabt. Ich würde jederzeit wieder ein Tier aufnehmen, was Leishmaniose positiv ist.
 
Ich habe hier Broholmer und Dobermann , beide jung , der Broholmer wird am 1.März `21 2 Jahre alt , der Dobermann jetzt demnächst im Dezember.-.
Und da liegen Welten zwischen - vom Temperament her und von der Schnelligkeit , der Broholmer ist viel weniger wendig und schnell ,- also nicht Masse gleich Kraftumsetzung.

Und das Temperament : Dobermann dreht auf , auch wenn er merkt , dass der andere nicht mithalten kann , bzw. besonders dann ,- nicht böse , aber der schaukelt sich hoch , lässt nicht nach . - Da arbeiten wir dran , - das wird auch besser .

Aber ein alter Dackel , der wäre längst platt ,- klingt jetzt fies , ist aber so .

Wobei ich nicht grundsätzlich sagen würde , dass es falsch ist , einen alten Hund mit einem Welpen zu vergesellschaften ,- das hab ich schon als sehr positiv erlebt . - Aber auf keinen Fall in dieser Rassekonstellation ,- wirklich nicht .
 
Zur Ansteckung von Leishmaniose: Wie bekannt, ist Kalle positiv und lebt hier mit 3 anderen Hunden zusammen. Sie saufen aus einem Napf, spielen miteinander, schlabbern einander ab, streiten ganz selten mal, wobei es auch zu kleineren Verletzungen kommen kann. Bedenken bezüglich einer Ansteckung unter Hunden könnte ich noch verstehen, wenn a) der HH im Süden lebt, wo es Sandmücken gibt und b) der leish-positive Hund sowie der/die anderen Hunde kein Schutzhalsband tragen. In dem Fall könnte der gesunde Hund aber genauso von einer Mücke ansteckt werden, die sich an einem anderen Tier infiziert hat.

Als wir bei der Adoption erfahren haben, dass Kalle leish-positiv ist, habe ich mir jede Menge Gedanken gemacht und mich über Leish informiert. (Ich wusste aber vorher schon ein bisschen was über diese Mittelmeerkrankheit). Die Sorge, dass Kalle die anderen (oder uns) anstecken könnte, hatte ich aber nicht, weil Ansteckung über Paarung bei uns sowieso nicht in Frage kommt und die Ansteckungsgefahr über Blut oder Hautläsionen unwahrscheinlich sind. Kalle hat übrigens eine Form der Leishmaniose, die sich nicht an der Haut zeigt, sondern die inneren Organe angreift.

Natürlich gibt es die Fälle, in denen die Leishmaniose ausbricht, sehr teuer werden kann und für Hund und Halter sehr viel Leid bedeutet. Es gibt aber auch sehr viele Fälle von adoptierten Leish-Hunden, die völlig unauffällig leben, entweder mit Allopurinol oder sogar ohne. ich denke, es liegt auch daran, dass die Hunde gut umsorgt werden, gutes Fressen bekommen, weniger Stress haben und sich wohlfühlen. Das macht soviel aus.
 
Das Rädchen hatte ja auch Leishmaniose, bei ihr war sie im TH sogar ausgebrochen und sie wurde entsprechend behandelt. Als sie dann hier ankam, war sie schon symptomfrei und musste auch keine Medis mehr nehmen. Ihre neuen Halter machten sich schlau, ernähren sie selbstgekocht purinarm und hatten zumindest damals ein paar alternativmedizinische Sachen (Kräuter oder Pülverchen, weiß ich nicht mehr) von ihrer THP, die sie ihr zusätzlich gaben. Und das Rädchen entwickelte sich bekanntlich prächtig.
 
Wobei ich nicht grundsätzlich sagen würde , dass es falsch ist , einen alten Hund mit einem Welpen zu vergesellschaften ,- das hab ich schon als sehr positiv erlebt . - Aber auf keinen Fall in dieser Rassekonstellation ,- wirklich nicht .
Ja danke, das war die Antwort auf die ich gewartet bzw insgeheim schon vermutet habe, ich werde aufjedenfall mit einem Dobermann Welpen warten, danke für die ehrlichen Antworten!
 
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