Was würdet ihr tun?

Bulli-Maus

KSG-Küchenhilfe™
10 Jahre Mitglied
Hallo,
Einige von euch wissen ja, das ich regelmäßig 2mal die Woche einen Hund aus dem TH ausführe. Er war noch nie besonders einfach und hat auch die ein oder andere Macke. Mich hat er nie angegriffen oder angeknurrt. Er ist bei mir der liebste Hund den es gibt. Allerdings häufen sich in letzter Zeit die Vorfälle :(
Ein paar davon wären:
-Er ist absolut unverträglich gegenüber anderen Hunden. Lässt sich zwar ins Sitz bringen und wartet auch bis sie vorbei sind, es sei denn sie kommen ihm zu nahe. Bisher ging das immer recht gut, aber als er letztens zum ca. 5. mal von einem Schäferhund gebissen wurde reicht es ihm jetzt scheinbar und er lässt sich kaum noch abbringen sie anzustarren und die Bürste zu stellen. (Richtungswechsel, Leckerlis wenn er ruhig ist, Leinenruck, nichts hilft wirklich)
-Er knurrt meine Freunde an und schirmt mich ab. Heute nach der Gassirunde hat er erst mit einer Freundin schmusen wollen und als sie ihn streicheln wollte knurrte er kurz und im nächsten Moment wollte er sie in den Arm beißen :( Wenn sie nicht schnell aufgesprungen wäre und ich ihn nicht kurz gehalten hätte, dann hätte er auch mehr als nur die Jacke erwischt :heul:
-Im TH freut er sich total über seine Pfleger, aber wenn er von ihnen an anderen Käfigen vorbeigeführt wird, schnappt er schon gern mal nach Pfoten die da rausschaun und beißt die blutig :(
-Er sitzt in einem Käfig ohne Gitter sondern mit Mauer bis hoch, damit er nicht seinen Zwingernachbarn anknabbert, was er in der Vergangenheit auch schon 2mal gemacht hat.

Und so könnt ich noch ein bischen weiter erzählen. Bin ich nur wirklich so unfähig, oder liegt es doch am Vorbestitzer? Mir ist klar, das ich an seinem Verhalten nichts ändern kann, wenn ich ihn nicht zu Hause habe, aber seine Eifersucht verstärkt sich nur, je mehr Zeit er mit mir verbringt. Denn dann knurrt er sogar meinen Freund an und lässt sich nicht von ihm anfassen. Ich habe ihn immer zurecht gewiesen und er hatte auch seinen Platz wenn er mal bei mir zu Hause war. Er durfte dann auch nicht aufs Bett oder sich zwischen uns drängen. Nur mein Freund ist leider nicht der Befehls Typ, er hat dann eher Angst vorm Hund, als das er ihn dann noch zurecht weist. Und ich kann es ihm nicht verübeln, denn wer macht das schon, wenn er einen Hund nicht gut kennt und der im Stande ist, einen einfach zu beißen wenn ihm was nicht passt :heul:
Ich bin momentan völlig fertig, vor allem die Sache, das er meine Freundin ohne ersichtlichen Grund beißen wollte, nagt doch sehr an mir...

Was würdet ihr tun, wenn ihr in meiner Lage wärt? Momentan macht mir das Gassigehen so nämlich keinen Spaß mehr und ihm bestimmt auch nicht, da er nur aufgeregt ist und schaut wo andere Hunde laufen. Ich hab ihn aber auch verdammt gern und hätte ein richtig schlechtes Gewissen ihn nur aus Egoismus nicht mehr auszuführen, denn der Zwingerkoller ist ihm schon deutlich anzumerken (er sringt an den Wänden hoch und lässt sich einfach runterfallen). Hundeschule kann ich mir nicht leisten, da er schon mehrere Stunden bräuchte (wurde auch von der TH Leitung bestätigt) und das TH selbst hat wohl momentan keine günstigen Angebote von Trainern. Was soll ich nur machen :verwirrt::(
 
Einen wirklich guten Vorschlag habe ich nicht. Aber vielleicht würde das helfen:

Mach ein paar Bilder von ihm, damit alle wissen um wen es geht. Dann starte einen Spendenaufruf für die Kosten der Trainingsstunden. Wenn alle ein paar Euros spenden, könnt ihr vielleicht ja doch ein paar Stunden in der Hundeschule üben und die Situation entspannt sich wenigstens ein bisschen.

Was anderes fällt mir leider nicht ein.

LG Tina
 
Hallo, erstmal tut mir das mit Deiner Freundin sehr leid. Ich hoffe, dass sie im Endeffekt mit einem Schock davon gekommen ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Hund sich um 180 Grad ändern würde, wenn er ein zu Hause fände. Wenn das Geld für Trainer nicht da ist, ist es schwierig für ihn und Dich. Er müsste wirklich schleunigst da weg.....vor allem auch wenn ich das mit dem Zwingerkoller lese :(.
Gibt es eine Möglichkeit auf eine Pflegestelle?......natürlich Hundeerfahren:rolleyes:.
 
Also bei mir kann er aus Platzgründen und halt auch wegen der mangelnden Durchsetzungskraft meines Freundes nicht unterkommen :( Ich wünsch mir schon lang ein zu Hause für ihn oder zumindest eine Pflegestelle, die auch die nötige Zeit und Konsequenz für ihn hat. Das wäre einfach toll. Allerdings muß ich auch sagen, das er schon einmal fast vermittelt worden wäre, doch brachte ihn die Familie nach einem Probewochenende wieder. Die Begründung war, das er sie vor Fremden beschützt und auch Freunde der Familie anknurrt.
Was meine Freundin angeht, hat sie es sehr sportlich genommen und meinte gleich, das es vielleicht am Hasengeruch lag, oder weil ein Schäferhund kurz danach hinter ihr auftauchte. Aber das schließe ich aus, da ich die Situation schon objektiv beurteilen kann und er wollte sie definitiv beißen :(
 
Ich sehe auch Hoffnung für die arme Seele, wenn er zu dir Vertrauen gefasst hat, kann er das auch zu anderen. Punkt

Klar ist aber das er dazu raus aus den TH muss, in kompetende Hände (Nicht zu jemand wie deinen Freund) und Training braucht und das es seeeehr lange dauern wird, bis er wieder Grundvertrauen zu Menschen hat.

Die Probs mit anderen Hunden kann man ganz gut umgehen, in einen ähnlichen Fall hat eine Freundin von mir ihren Hund ausschließlich an der Leine gehalten oder nur mit Maulkorb frei laufen lassen, bzw. mit ihm alleine auf umzäunten Grundstücken geübt und gespielt.

Ein paar Euro für die Hundeschule hätte ich auch übrig, die Idee ist gut.
 
Naja, ich will euch aber nicht auf der Tasche liegen (zumindest hätte ich das Gefühl dabei) :( Hundeschule wäre sicher optimal, aber ob das auch was bringt, wenn ich nur 2 Tage die Woche Zeit habe? Ich glaube eher nicht. Es ist zum Mäuse melken!
Er ist so ein lieber Kerl und kann ein absolutes Goldstück sein, nur braucht er einen Single oder ein Pärchen, das ihn zu nehmen weiß, dann hätten sie echt einen Traumhund. Mich ärgert es so, das ich an dieser Situation nichts ändern kann :sauer: Er verdient es einfach nicht im TH zu versauern, doch der Mensch der ihn aufnimmt muß viel Sachverstand und Zeit mitbringen. Denjenigen zu finden wird schwer. Wenn ihr jemanden kennen solltet, dann könnt ihr mir gern PN schreiben und ich sag euch um wen es sich handelt und geb auch den privaten Pflegerkontakt an.
 
Zuerstmal, nein du bist nicht unfähig, aber wahrscheinlich sind der Tierheimstress an dem Verhalten des Tieres mitbeteiligt.

Es kann sein das wenn er ein festes Zuhause kriegen würde, das dann sich sein Verhalten ins positive verändert, habe ich schon einige male erlebt.

Zum Gassigehen habe ich einen Tipp, versuch es mal mit Halti, mit dem Halti kannst du ohnen grossen Aufwand das fixieren von anderen Hunden verhindern. Lass dir aber Vorher zeigen, wie man mit einem Halti richtig umgeht.
 
Bulli-Maus schrieb:
Naja, ich will euch aber nicht auf der Tasche liegen (zumindest hätte ich das Gefühl dabei) :( Hundeschule wäre sicher optimal, aber ob das auch was bringt, wenn ich nur 2 Tage die Woche Zeit habe? Ich glaube eher nicht. Es ist zum Mäuse melken!
Er ist so ein lieber Kerl und kann ein absolutes Goldstück sein, nur braucht er einen Single oder ein Pärchen, das ihn zu nehmen weiß, dann hätten sie echt einen Traumhund. Mich ärgert es so, das ich an dieser Situation nichts ändern kann :sauer: Er verdient es einfach nicht im TH zu versauern, doch der Mensch der ihn aufnimmt muß viel Sachverstand und Zeit mitbringen. Denjenigen zu finden wird schwer. Wenn ihr jemanden kennen solltet, dann könnt ihr mir gern PN schreiben und ich sag euch um wen es sich handelt und geb auch den privaten Pflegerkontakt an.

wenn ich jemanden kennen würde, der ehrliches Interesse hätte, wäre das schon längst geschehen, gerade deshalb weil ich sonst nichts für den Kerl tuen kann, würde ich ihn gerne eine Stunde Unterricht finanzieren.
 
Silviak88 schrieb:
wenn ich jemanden kennen würde, der ehrliches Interesse hätte, wäre das schon längst geschehen, gerade deshalb weil ich sonst nichts für den Kerl tuen kann, würde ich ihn gerne eine Stunde Unterricht finanzieren.

Das sehe ich auch so.
 
Ja, das Halti bräuchte ich bei ihm auch nur, um das Fixieren zu unterbinden, ansonsten schaut er sich ständig um, was ich mache und wohin ich gehe. Früher war er mal ein richtiger Sturkopf, mittlerweile hört er sogar viel besser auf die Kommandos :love: Ich werd mal nachfragen beim nächsten mal, ob sie ein Halti für ihn da haben und wie man es benutzt, vielleicht bringts ja was.

Ich wär mir allerdings nicht so sicher, das er seine Aggressionen und den Beschützerinstinkt/Eifersucht in einer neuen Familie ablegen würde. Denn bei mir hat sich das Verhalten gegenüber anderen Personen nur verschärft. Vielleicht hat er auch Verlustängste, dass er denkt, die anderen Leute wollen mich ihm wegnehmen? Wenn ich mich nämlich zwischen ihn und die anderen Leute mit denen ich gerade gesprochen habe gestellt habe, dann war er eingeschnappt. Er ist dann zwar nicht mehr vor mich getreten, aber ich hab genau gemerkt, das es ihm nicht passt und er mich mit desinteresse straft. Da liegt echt einiges im Argen und ich hoffe so sehr, das es jemanden gibt, der sich seiner annehmen kann.

Meint ihr denn, das die Trainingsstunden mit mir ihm weiterhelfen würden? Müßte er die nicht eher mit seiner neuen Bezugsperson machen, die er nicht nur 2 mal die Woche sieht?
 
hört sich an, als übenähme er die leitfunktion in eurer beziehung - ER schützt DICH - nicht umgekehrt. oder eifersucht?
"verteidigt" er auch andere personen?

in einem training muß ja dann genau auf solche situationen gearbeitet werden.
den ansatz finde ich toll!!
vielleicht mal probieren, wie er reagiert, wenn andere leute ihn führen.
denn wenn er da nichts macht, dann liegt es quasi an dir - in dem sinne, dass du sein alles bist ....
 
Also die TH Leute haben mir gesagt, das er das bei jedem macht, den er in sein Herz geschlossen hat. Die Familie, die sich mal für ihn interessierte, hat er sogar im TH vor seinen Pflegern und anderen Personen mit Hund beschützen wollen.
Für ein Leckerli lässt er sich auch mal anfassen, aber die Stimmung schlägt schnell um :(
Ich bin auch sehr darauf bedacht, ihm nicht das Gefühl zu geben, das er mich schützen müßte. Aber da er es scheinbar schon so gelernt hatte macht er das wohl bei jedem. Abgabegrund seines richtigen Herrchens war, dass sein Herrchen seit langem wieder mal eine neue Freundin hatte und die mit dem Hund und er mit ihr nicht klar kam. Das sagt ja eigentlich schon viel aus :(
 
na, da muß dann wirklich ein vernünftiger fachmensch ran und dem wauzi klar machen, dass das nicht sein job ist ....
bzw. den leuten erklären wie das geht!!!
das ist , nach meiner erfahrung, einer der häufigsten gründe, warum hunde zurück kommen ins th: er beschützt "seine" leute, oder schlimmer: "sein" zuhause, auch gegenüber den neuen haltern.
der anruf im th kommt so ca. 2 wochen nach übernahme....... :(
 
Ach so ne Sch... das macht mir echt wenig Hoffnung, das er jemals seine Familie finden wird :(
 
es gilt wohl DIE familie zu finden ....
wie es für so unendlich viele hunde der fall ist .....
wollte dich nicht demoralisieren, aber es ist schwierig mit sicherheit, wenn er nicht ständig wieder zurück kommen soll.
und wenn es gleich gesagt wird, dann werden die interessente nicht unbedingt schlange stehen fürchte ich ... :(
 
Ja mit seine Familie meint ich ja DIE Familie :( Und ich wußt ja vorher schon, das es nicht einfach wird ihn gut zu vermitteln. Ich ärger mich auch darüber, das ich ihm nicht helfen kann. Fühl mich so machtlos und unbeholfen. Ich hab wirklich Angst, das er sein Leben im TH verbringen muß, denn das geht nicht gut bei seiner derzeitigen Verfassung :heul: Aber das ist ja so ziemlich bei jedem etwas schwierigen Hund der Fall.
 
Hallo @ all!

Ein wenig Mut machen möchte ich Dir schon!
Vor 16 Jahren zog ein Rotti-Mix aus dem TH bei mir ein - es war damals Liebe auf den ersten Blick...am Zwinger stand: Fundhund, ca. 5 Jahre alt, mag keine Männer, starker Schutztrieb/sehr territorial, Aggressiv gegen Kinder, bereits 3mal vermittelt und zurück gekommen weil er die neuen Besitzer gebissen hat.
2 Wochen lang habe ich ihn besucht und überlegt, dann zog er bei mir ein.

Mir war von Anfang an klar, dass er kein Hund ist, der nebenbei mit läuft....dass es viel Arbeit wird. Kinder hatte ich nicht und ich war solo - zunächst also erstmal keine Kinder oder Männer ständig vor Ort.

Mich hat der Hund in den ganzen Jahren NIE gebissen, er war mir gegenüber ein Traumhund. Zu der Männer- und Kinderproblematik fand ich dann schnell heraus, dass er absolut rüdenunverträglich war. Entspanntes Spazierengehen war somit ein weit entferneter Wunsch.
Ich habe gezielt mit ihm gearbeitet und er stand nach 1 Jahr so gut in der UO, dass ich mit ihm ohne Leine laufen konnte (damals gab´s den Leinenzwang in Hamburg nicht) und er bei Fuss blieb, egal ob andere Rüden, Kinder o.ä. auftauchten.

Beim Gassigehen lernte ich dann meinen damaligen Freund, Halter einer Hündin kennen. Draußen ignorierte mein Hund ihn einfach, als er aber das erste Mal bei mir in der Wohnung war, wurde er unvermittelt von meinem Hund angegriffen (er kannte das Problem und beachtete ihn nicht), konnte sich aber glücklicherweise erfolgreich wehren und `gewinnen´. Danach waren beide die dicksten Freunde und wir zogen später auch zusammen.
Mein Rüde lebte 5 Jahre bei mir, bis er wegen Krankheit eingeschläfert werden musste und ich habe es nie bereut. Ich habe sehr viel von ihm gelernt und die viele Mühe hat sich gelohnt - mein Hund lernte Kinder, Fremde, Männer und andere Rüden einfach zu ignorieren und sich an mir zu orientieren. Es ist (außer bei meinem damaligen neuen Freund) in den ganzen Jahren nie zu einem Beißvorfall gekommen. Allerdings hätte ich den Hund nicht nehmen können wenn ich Kinder gehabt hätte und habe natürlich Menschenmengen, Kindergruppen usw. gemieden. Besuch wurde nach 2 Jahren Training übrigens freudig begrüßt statt bedroht...

LG Miriam
 
Das hört sich toll an, vielleicht hat der kleine Mann ja auch das Glück, das sich jemand in ihn verliebt, der mit ihm arbeitet.
 
Miramar schrieb:
Ich habe gezielt mit ihm gearbeitet und er stand nach 1 Jahr so gut in der UO, dass ich mit ihm ohne Leine laufen konnte (damals gab´s den Leinenzwang in Hamburg nicht) und er bei Fuss blieb, egal ob andere Rüden, Kinder o.ä. auftauchten.
Nehms mir nicht übel...ich finde es toll was Du geleistet hast.....jedoch den Hund ohne Leine laufen zu lassen.....obwohl Kinder auftauchten....ist russisch Roulette für mich!
Sorry!
LG Mel
 
Nee, das war kein Russisches Roulette...
ich habe ihn nämlich nicht wie Du schreibst "laufen lassen" sondern hätte ihn neben mir im Fuß halten können und war darüber hinaus (wie man sieht, da nie etwas passiert ist) durchaus in der Lage einzuschätzen, wann ich doch lieber umkehre, anleine, einen Bogen laufe o.ä..
Darüber hinaus hatte er ein Halsband mit Griff (integrierter Kurzführer), war also in Sekundenschnelle zu greifen.

Ich finde es ehrlich gesagt traurig (beobachte das hier öfter), dass einige hier geradezu auf der Suche danach sind, anderen aufgrund ihrer Formulierungen Fahrlässigkeit o.ä. zu unterstellen. Abgesehen davon dass solche Beiträge (hier z.B. auch gerade) völlig OT sind - oder wurde auf die ursprüngliche Frage geantwortet?? Nein.

Außerdem weiß sicherlich jeder, der einmal einen schwierigen Hund hatte, dass man nicht gerade dort spazieren geht, wo viel los ist oder es unübersichtlich ist. Ich kenne niemanden, der REAL (und nicht nur theoretisch) die Erfahrung gemacht hat, der sich leichtfertig mit einem solchen Hund in Gefahrensituationen begibt!

LG Miriam
 
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