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"Tierschutz in die Schulen" - dringend Unterstützung gesucht!

  1. Hallo,

    wir suchen dringend Unterstützung für das Projekt "Tierschutz in die Schulen".

    Es sollen deutschlandweit TierärztInnen/KinderärztInnen angefaxt werden, die -immer wieder- folgende Unterschriftenliste in ihren Wartezimmern auslegen mögen:

    Weiterführende Infos zum Projekt:

    Bei Interesse an einer Beteiligung mich bitte anmailen ; wir könnten das Projekt dann alle gemeinsam koordinieren.

    Im Forum von vegan-central.de habe ich heute nachmittag noch Folgendes in etwas abgewandelter Form gepostet; ich poste es auch hier, weil es das Projekt "Tierschutz in die Schulen" etwas weiter ausmalt:

    Ich habe in einigen Bereichen andere Standpunkte als bspw. Herr Dr. Kaplan, ich möchte hier jedoch einen Text zitieren, der gut zum Thema passt:

    "Paradigmenwechsel

    Tierrechtler wie Vertreter der anthropozentrischen Weltsicht stehen jeweils für eine eigene Weltanschauung, für eine bestimmte Weise, die Welt wahrzunehmen. Solche Weltanschauungen sind vor allem auch charakterisiert durch grundlegende Überzeugungen. Im Falle der anthropozentrischen Weltsicht sind das etwa: „Der Mensch kommt zuerst" oder "Tiere sind für den Menschen da", im Falle der Tierrechts-Weltanschauung "Tiere haben eigenständige Rechte" oder "Tiere sind nicht für den Menschen da".

    Auf wissenschaftshistorischer bzw. –theoretischer Ebene wird dieses Phänomen grundlegender Wahrnehmungs- und Überzeugungsformen mit dem Begriff "Paradigma" bezeichnet. So stellt etwa die Gravitationstheorie ein Paradigma der klassischen Mechnik dar, die ihrerseits ein Paradigma der klassischen Physik repräsentiert.

    Auf noch einer anderen, praktischen Ebene können wir Paradigmen und deren Wechsel beobachten, wenn wir über einen längeren Zeitraum Arztbesuche machen. So hieß es etwa bei Vegetariern früher, als noch das "Fleisch-ist-ein-Stück-Lebenskraft"-Paradigma vorherrschte: "Ah, Sie haben schlechte Werte – kein Wunder, Sie essen kein Fleisch!" Heute, wo das „Rein-pflanzlich!"-Paradigma bereits an Raum gewonnen hat, hört man hingegen immer öfter: "Ah, Sie haben gute Werte – kein Wunder, Sie sind Vegetarier!"

    Und jetzt kommt der entscheidende Punkt. Dieser Paradigmenwechsel vollzieht sich nicht dadurch, daß die älteren Ärzte von neuen Erkenntnissen und Zusammenhängen überzeugt werden, sondern dadurch, daß sie durch jüngere Ärzte ersetzt werden. Mit anderen Worten: Der Paradigmenwechsel vollzieht sich im wesentlichen nicht auf der Überzeugungsebene, sondern auf der biologischen Ebene, dadurch, daß die Vertreter des alten Paradigmas aussterben.

    Damit sind wir bei der Bedeutung des Paradigmenwechsels für die Tierrechtsarbeit: Bei älteren Menschen erleben wir immer wieder, daß sie in bezug auf Tiere heillos und unheilbar im anthropozentrischen Paradigma gefangen sind. Was ihnen in ihrer Kindheit und Jugend von Eltern, Lehrern und Pfarrern eingeimpft wurde, bekommen sie nicht mehr aus dem Kopf.

    In auffallendem und erfreulichem Unterschied dazu sind junge Menschen gegenüber Tierrechten viel unbefangener und aufgeschlossener. Dies ist unter anderem zurückzuführen auf das Verblassen des kirchlichen Weltbildes und auf die verstärkte Vermittlung wissenschaftlicher Weltsichten (Darwin).

    Hieraus ergibt sich als praktische Konsequenz: Wir sollten uns in der Tierrechtsarbeit noch mehr als bisher auf junge Menschen konzentrieren. Denn diese haben nicht nur noch ein viel längeres Leben vor sich, sondern bei ihnen fallen vernünftige Argumente auch auf einen viel fruchtbareren Boden.

    Und noch etwas spricht für die Konzentration unserer Arbeit auf junge Menschen: Sie sind die besseren, die moralischeren Menschen. Je älter wir werden, desto unmoralischer, "realistischer" und egoistischer werden wir in der Regel auch. Albert Schweitzer hatte völlig recht: "Wenn die Menschen das würden, was sie mit vierzehn Jahren sind, wie ganz anders wäre die Welt!""

    Quelle: (Hervorhebungen habe ich vorgenommen.)

    Im Forum von vegan-central.de habe ich diesen Text heute nachmittag in etwas abgewandelter Form gepostet:

    U.a. mit Verweis auf diesen Text möchte ich um Unterstützung des von der am Rodenkirchner Gymnasiums tätigen SchülerInnen-Gruppe "Schüler für Tiere" (Leitung; Religionslehrerin Regina Kowalzick) werben, die dieses Projekt angestoßen haben. Esw sind auch bereits (siehe Link weiterführenden Infos) 5.200 Unterschriften zusammengekommen, doch damit TR/TS nun tatsächlich in -noch auszuarbweitenden Form- auf die Lehrpläne gelangt (WAS HIEßE; DASS TR STÄNDIG, AUF DAUER UND VON "OFFIZIELLER STELLE" ) DEUTSCHLANDWEIT unterrichtet würde; UND ZWAR BEI JUNGEN MENSCHEN, was -wie ja auch Herr Kaplan ausführt-, umso effektiver wäre.

    Ich habe einige Male mit Frau Kowalzick u.a. telefoniert, wir denken, eine sechs- oder siebenstellige Zahl an Unterschriften für TR/TS an Schulen wären ein derart gewichtiges Argument, dass die Kultusministerkonferenzen handeln.

    Derart viele Unterschriften könnten doch zusammenkommen, indem in Wartezimmern die Listen ausliegen (die "AuslegerInnen" könnten diese ja -wenn eine voll- ist, auch -immer wieder!- durch eine neue leere ersetzen) und die Leute unterschreiben.

    Tierarztpaxen, Kinderarztpraxen, ..., müssten angefaxt werden (mailen geht ja oft nicht), die Faxnummern können Telefonbuchsoftware wie bspw. D-Info entnommen werden, faxen kann man auch via PC (ein Faxgerät ist nicht notwendig), allerdings nur per Analog- oder ISDN-Modem.

    Es wären einige zehntausende Faxe, wir beide (Tanja und ich) wären damit etwas arg strapaziert, zumal würde dies sehr lange dauern; wir könnten die Arbeit bei Interesse Eurerseits- aufteilen- die/der einE würde TierärztInnen/KinderärztInnen mit dem Telefonvorwahlenbereich 02XXX anfaxen, die/der andere übernähme 03XXX, die/der nächste 04XXX usw. Dann wäre die viele Arbeit schneller zu bewältigen; zudem könnten wir den Text des Faxes abstimmen u.a.

    Gruß, Christoph Bruchmann (using tanjau´s account)

    --------------------

    Wir freuen uns über Besuch:

    Linktipp:
     
    #1 chrisb
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Tierschützer bieten sich Schulen an

    denke, ein sehr interessanter beitrag aus dem nd

    hier nochmal der link zu "graz"


    sowie dieser



    Senatsverwaltung für Bildung empfiehlt privaten Arbeitskreis
    Verbände wundern sich

    »Waren wir schon an Ihrer Schule? Rufen Sie uns an!« So wirbt ein Faltblatt des Arbeitskreises Deutscher TierschutzlehrerInnen in Berlin. Die private Initiative will einen freiwilligen Zusatzunterricht zum Thema Tierschutz durch ehrenamtliche Mitarbeiter an die Schulen bringen...........



    :hallo:
     
    #2 Mausili
  4. Wenn sich hoffentlich nicht mal wieder alle Gutmeinenden zerstreiten ... :zufrieden:
     
    #3 Pommel
  5. "Tierschutz macht Schule"

    Mit dem Verein "Tierschutz macht Schule" ist Österreich zum Vorbild der Tierschutzbildung in Europa geworden.

    Am 10. und 11. Mai 2010 lädt der Verein "Tierschutz macht Schule" Regierungsverantwortliche, Konsumentenvertreter, Tierärzte und NGO's aus 18 Staaten zu einer Fachtagung in den Tiergarten Schönbrunn, um den Tierschutzunterricht über unsere Grenzen hinaus im Schulunterricht zu verankern..............



    [​IMG]
     
    #4 Mausili
  6. Hallo liebe Tierfreunde,

    schaut' Euch mal diese Schuelerfirma an:



    Die jungen Leute verkaufen selbst hergestellte Artikel zu Gunsten von Tierschutzeinrichtungen, wie z.B. Streunerhilfe, Tierhilfe Hoffnung .....

    Vielleicht koennt' Ihr das Eine oder Andere gebrauchen.

    [​IMG]
     
    #5 Mausili

  7. Deutscher Tierschutzbund bietet Schulungen zum Tierschutzlehrer an


    Initiative für mehr Tierschutz an Schulen startet

    Bonn – Erstmals bietet der Deutsche Tierschutzbund Schulungen zum Tierschutzlehrer an. Ziel dieser Initiative ist es, Tierschutzaktive didaktisch und fachlich zu qualifizieren, um Unterrichtsbesuche von der Grundschule bis zur sechsten Klasse gestalten zu können. Im April beginnen die ersten Kurse in der Akademie für Tierschutz in Neubiberg bei München. Das Angebot richtet sich an Lehrer, die das Thema Tierschutz im Unterricht nutzen möchten und ehrenamtlich Engagierte, die in den Tierschutzvereinen aktiv sind. Anmeldungen sind ab sofort möglich.....



     
    #6 Mausili
  8. Neues Angebot des ETN e.V. an Schulen, Kindergärten, Vereine und Jugendgruppen

    Ab August dieses Jahres beschäftigt der ETN e.V. zwei Absolventen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) auf Hof Huppenhardt. Die FÖJler werden unter ander
    em für die Führung von Kinder- und Schülergruppen auf dem Hof zuständig sein, wodurch wir unser Angebot in diesem Bereich künftig ausweiten können.

    Wir bieten ein- bis zweistündige Führungen oder individuell abgestimmte Aktionstage auf Hof Huppenhardt in Much an. Außerdem halten unsere FÖJler auch gerne Vorträge an Schulen im Umkreis und beantworten Fragen rund um die Themen Tier- und Naturschutz...




     
    #7 Mausili

  9. Kinder engagieren sich im Tierschutz -->> BDT-Tierheime machen erfolgreich Schule


    Schüler zeigen wie es geht Die Zukunft gehört den Kindern - auch im Tierschutz. Das Motto: "Kinder an die Macht" gilt ganz besonders im Tierschutz. Und das
    zeigen die Schülerinnen und Schüler der "AG sozialgenial" in Kamp-Lintfort gerade deutlich. Sie engagieren sich, mit eigenen Ideen, Konzepten und Projekten - unterstützt vom Bund Deutscher Tierfreunde.

    Warum kommt ein Hund ins Tierheim? Weil der Besitzer ihn nicht mehr haben will? "Voll gemein" finden die Schülerinnen und Schüler der "AG sozialgenial" der Sekundarschule Kamp-Lintfort. Viele solche Fragen prasseln auf Beate Mühlenberg, Leiterin der BDT-Tierherberge Kamp-Lintfort ein. Der Bund Deutscher Tierfreunde ist Projektpartner der Sekundarschule und stellte sich im Rahmen der Auftaktveranstaltung den Fragen der 10 Schülerinnen und Schüler der sozialgenial AG...





     
    #8 Mausili

  10. An die Kultusministerien der Bundesländer: Einführung „Tierschutz/Umweltschutz als Pflichtfach an unseren Schulen" -->> PETITION


    1. Oberstes Ziel ist es, junge Menschen dafür zu sensibilisieren, Tiere als fühlende und leidensfähige Mitgesc
    höpfe zu begreifen.
    2. Tierschutz im Unterricht soll Wissen über die Bedürfnisse der Tiere vermitteln, d.h. über ihre natürlichen Lebensbedingungen, ihre artgerechte Haltung und dem richtigen Umgang mit ihnen aufklären.
    3. Die gegenwärtige Lebenssituation von Tieren im Verantwortungsbereich des Menschen kann bewusst gemacht, hinterfragt und Änderungsmöglichkeiten können diskutiert werden. Dies hilft auch, Entscheidungen über Nahrungsmittel im täglichen Einkauf gut informiert zu treffen.
    4. Tierschutz im Unterricht kann einen wichtigen Beitrag zur mitfühlenden und verantwortungsvollen Lebenshaltung sowie zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen leisten...




     
    #9 Mausili

  11. Children For Animals -–>> Ein großartiges internationales Schulprojekt stellt sich vor


    Children For Animals ist ein internationales Netzwerk von Schulen/ Kindern, die zusammenarbeiten, um Tiermisshandlungen zu beenden. Dabei werden Konzepte wie Empathy, Sensitivität und Respekt vor Andersartigkeit und der Umwelt vertieft. Vorbild hierfür ist das erfolgreiche Projekt “EL CUARTO HOCICO” in Zaragoza, Spanien, in dem eine Gruppe von Kindern eine fiktive Tierschutzorganisation gegründet und damit viele nationale und internationale Preise gewonnen hat...




     
    #10 Mausili

  12. Für bessere Leistungen -->> Gabriele Heinisch-Hosek will mehr Schulhunde


    Rund 50 Schulhunde werden derzeit regelmäßig von Lehrern in Österreichs Klassenzimmern pädagogisch eingesetzt. Geht es nach SPÖ-Unterrichtsministerin Gabriele Heinisc
    h-Hosek, könnten es ruhig mehr werden: Die Tiere würden Kindern Ängste nehmen, ihr soziales Handeln und langfristig Lernerfolg sowie Klassenklima verbessern...




     
    #11 Mausili

  13. Ehrenamtliche Tierschutzlehrer -->> Unterrichtsfach Tierschutz


    Junge Menschen dafür zu sensibilisieren, Tiere als fühlende und leidensfähige Mitgeschöpfe zu begreifen, sowie Wissen über ihre Bedürfnisse zu vermitteln, ist das Ziel von ehrenamtlichen Tierschutzlehrern. Der Hofheimer Robin Drastig ist einer von ihnen...



     
    #12 Mausili
  14. sowas in der Art wollte ich in meiner ehemaligen Schule, mittlerweile eine Gesamtschule, machen. In meiner Freizeit, ohne Bezahlung, einfach so weil ich es wichtig finde mit welchen Gedanken und Informationen die nächste Generation ins Rennen geht. Eigentlich war ich davon überzeugt, die Lehrerschaft wäre erfreut über solche Ideen, auch weil sie selbst oftmals nicht die Kapazität haben so etwas umzusetzen. Da hab ich mich aber mal richtig getäuscht, nach meinem ersten Vorsprechen bekam ich ein paar Wochen später die schriftliche Absage mit der Begründung die Schule sei nicht rollstuhlgerecht. Als ob das auch nur ansatzweise irgendwie ein Thema wäre ... Selten kam ich mir so blöde vor.
     
    #13 Matthias W.

  15. Hi lieber Matthias,

    was ist denn das fuer eine bloede, fadenscheinige Ausrede! So eine unglaubliche Ignoranz! Wenn Kinder von klein auf an den liebevollen Umgang mit Tieren herangefuehrt werden, entwickeln sie auch dementsprechend Empathie fuer die Mitgeschoepfe.

    Kopfschuettelnde Gruesse - Mausi :wand:++
     
    #14 Mausili

  16. Das Mensch-Tier-Verhältnis – ein Muss für die Lehrpläne


    Während das Mensch-Tier-Verhältnis auf gesellschaftlicher Ebene intensiv diskutiert wird, fristet dieses hochaktuelle Thema an deutschen Schulen und Universitäten noch immer ein Schattendasein. Deswegen hat sich der Bundesverband diesem Thema angenommen. Unsere Forderung lautet: Der Schutz der Tiere und vor allem ihre Rechte gehören in einem Rechtsstaat selbstverständlich in den Schulunterricht, in die politische Bildung und in die Lehrpläne der Universitäten...



     
    #15 Mausili

  17. Vermehrtes Interesse an tiergestützter Pädagogik in Niederösterreichs Kindergärten


    LR Schwarz: „Förderung der emotionalen, sozialen und kommunikativen Kompetenzen“

    St. Pölten (OTS/NLK) - "Niederösterreichs Kindergärten setzen vermehrt auf tiergestützte Pädagogik, wo Hunde regelmäßig im Kindergarten zum Einsatz kommen", weiß Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und machte sich dazu im Kindergarten Winzendorf ein Bild von diesem pädagogischen Angebot. Derzeit wird in zehn niederösterreichischen Kindergärten tiergestützte Pädagogik angeboten, rund 200 Kinder nehmen an diesen pädagogischen Programmen teil...



     
    #16 Mausili

  18. Tierrechte in die Lehrpläne -->> PETITION


    Deutschland hat 2002 als erstes Land in der EU den Tierschutz ins Grundgesetz (Artikel 20a GG) aufgenommen und damit zum Staatsziel erhoben. Tierschutz und Tierrechte haben seitdem gesamtgesellschaftliche Relevanz. Doch dies hat sich bisher weder in Lehrplänen, Schulgesetzen, Lehrmaterialien noch im praktischen Unterricht niedergeschlagen...



     
    #17 Mausili

  19. Aufklärung in der Schule -->> Das Leid der Tiere soll auf den Stundenplan kommen


    Die Grünen fordern, dass Schüler künftig im Unterricht über Tierheime, Versuchslabore, Legebatterien und Massentierhaltung aufgeklärt werden...



     
    #18 Mausili

  20. Tierschutz im Unterricht -->> DVD VIDEOSAMMLUNG AB SOFORT ERHÄLTLICH


    Wir haben speziell für Tierschutz im Unterricht eine neue Videosammlung erstellt, die Sie unter der Mailadresse gegen eine Spende bestellen können.

    Speziell ausgebildete Tierschutzlehrer können von allen Volks-, Haupt- und höheren Schulen eingeladen werden. Die Kinder werden behutsam mit den verschiedenen Tierschutzthemen vertraut gemacht. Mit zunehmendem Alter der Schüler gewinnt die sachliche Information immer größerere Bedeutung. "Tierschutzunterricht" wird auch für landwirtschaftliche und berufsbildende Fachschulen angeboten...



     
    #19 Mausili

  21. Gegen Tierleid -->> Pädagogen lehren Tierschutz an steirischen Schulen

    Seit Jahrzehnten kämpft die Grazerin Charlotte Probst gegen das Leid der Tiere - das von ihr mit viel Herzblut ins Leben gerufene Projekt "Tierschutz im Unterricht" zieht nach 25 Jahren nun eine sehr positive Bilanz. Erfreulich: Auch immer mehr Schulen aus dem Ausland setzen Tierschutzlehrer im Unterricht ein...



     
    #20 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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