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Spreewitz: Erneut toter Wolf aus Lausitzer Rudel gefunden

  1. Warum sollte es nicht sinnvoll sein? Vielleicht sollte sich der Mensch einfach mal mehr zurücknehmen und lernen, mit "Rückkehrern" gemeinsam zu leben.
    Der Wolf ist ein wichtiger Bestandteil der Biodiversität.
    Es ist erwiesen, dass Wölfe aktiv dazu beitragen, dass Wildbestände vitaler werden und Ökosysteme natürlich im Gleichgewicht gehalten werden. Durch die Rückkehr des Wolfes und dessen natürlich regulierende Einwirkung auf den Wildbestand, verändert sich auch das Verhalten der Hirsche und Rehe. Sie werden vitaler, wandern mehr umher und fressen nicht immer an denselben Orten die jungen, frischen Triebe ab. Dies verringert die übermässig grossen Wildschäden am Wald und der Vegetation....
    Im Gegensatz zum menschlichen Jäger, der ein erlegtes Tier immer aus dem Wald nimmt und keiner sonst davon profitieren kann, frisst der Wolf meist nicht die gesamte Beute auf einmal. Die verstreuten Kadaverteile bedeuten für viele Aasfresser eine lebenswichtige Nahrungsquelle und bilden somit für viele Organismen notwendige ökologische Nischen. Mit der Anwesenheit des Wolfes wird das Nahrungsnetz grösser, da die Nutzniesser wiederum eine Nahrungsgrundlage für andere Tiere darstellen. Auch werden viele Destruenten (Bakterien, Pilze, Würmer) das restliche Aas zersetzen und aus dem toten Material wieder anorganische Stoffe (sehr nährstoffreiche Erde) erzeugen, die wiederum eine Grundlage für viele Pflanzen ist...(Originalveröffentlichung: Thilo Gross, Lars Rudolf, Simon A. Levin, Ulf Dieckmann Generalized Models Reveal Stabilizing Factors in Food Webs Science (2009), 10.1126/science.1173536)
     
    #7501 embrujo
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3.  
    #7502 Schorschi
  4.  
    #7503 Mauso
  5. Ein Zaunhersteller ... :lol:
    Klar, was soll der auch anderes sagen? Unsere Zäune helfen nicht? :applaus:

    Leider hat sich in der Praxis schon regelmässig gezeigt, dass das nur Wunschdenken ist.
     
    #7504 Finnimom
  6. Gab es denn solch einen Fall schon mal in Deutschland ? Wo steht das denn, daß das wirklich die Konsequenzen wären ?
     
    #7505 guglhupf
  7. Meanwhile in Italien:


    Da gab es nen Angriff IM Stall.
     
    #7506 Finnimom
  8. Verstehend lesen kann ich das leider nicht. Jedoch, wenn der Fuchs einen Zugang findet , greift er Hühner auch in Stall an. Das war schon immer so und verwundert wohl keinen.
     
    #7507 matty
  9. 1.) gegen den Fuchs darf und kann ich mich wehren.
    2.) man soll es also als "normal" betrachten, dass Wölfe in Ställe eindringen, ja? Ernsthaft jetzt? Und du glaubst wirklich, dass das zu einer Akzeptanz des Wolfes führt?
     
    #7508 Finnimom
  10. Ich faende es sehr gut, wenn der Wolf den gleichen Status bekaeme wie der Fuchs.
     
    #7509 Mauso
  11. Wenn man nichts zu den Bedingungen des Vorfal weiß, kann man dazu nichts sagen.
    Sicher gibt es außerhalb oder am Rande von Ortschaften gelegene Ställe, die man entsprechend sichern muss, egal gegen welches Raubtier.
    Wenn du das mit Wehren meinst, ist das schon normal, egal ob Marder, Fuchs oder Wolf in die Ställe eindringen möchten.
     
    #7510 matty
  12. Das hat sich im Verlaufe des Themas inzwischen herumgesproch. Wird zum Glück jedoch erst mal nicht machbar sein.
     
    #7511 matty
  13. Nein, es ist alles andere als egal!
    Ich erinnere mal: der Wolf ist scheu, der meidet menschliche Nähe, der tobt sich im Wald aus.
    Und jetzt ist es "normal", dass ich ein Stallgebäude (mit angrenzendem Wohngebäude) gegen Wölfe sichern muss?
    Aha.
    Und nochmal die Frage: du glaubst ernsthaft, dass das der Akzeptanz des Wolfes dienlich ist?
     
    #7512 Finnimom
  14. Joar, wenn der Stall so "sicher" ist wie manche, die ich hier sehe, wundert mich das nicht. Ein Wolf ist ja nicht doof und wenn er in einen Stall eindringen kann, wird er es tun, wenn der Stall nicht gut gesichert ist.
     
    #7513 Paulemaus
  15. Nur, dass ich es richtig verstehe: und du meinst, das ist normal und führt zu mehr Akzeptanz und einem friedlichen Miteinander zwischen Wolf und Mensch?
     
    #7514 Finnimom
  16. Ja nun, man kann aber nicht die Wölfe ausrotten weil die Menschheit zu blöd ist. Zumindest sollte man das nicht..
    Erschießen führt auch nicht zu einem friedlichen Miteinander.
     
    #7515 wilmaa
  17. Wer redet von ausrotten?
    Zwischen Ausrotten und flächendeckende Ausbreitung liegen noch ein paar Grautöne....
     
    #7516 Finnimom
  18. Aber wenn HSHs angeblich nicht funktionieren weil Wanderer gefährdet werden, Elektrozäune nicht ok sind weil es anscheinend Menschen gibt die nicht verstehen das ein Stromzaun unter Strom steht, Geflügelställe nicht vernünftig gesichert werden weil die Besitzer zu doof/zu faul sind usw bleibt ja auf Dauer nur der Abschuss.
    Natürlich holen sich Wölfe ihr Futter da wo es einfach ist. Und dank Waldsterben, Bebauung usw schrumpfen die Waldflächen immer mehr. Also kommen sie näher oder eben in besiedelte Gebiete. Genau wie Wildschweine, Füchse usw usw
     
    #7517 wilmaa
  19. Der Wolf ist doch friedlich im Miteinander mit dem Menschen. ;)
    Was soll der Wolf denn tun, damit der Mensch ihn mehr akzeptiert? Oder WER sollte etwas tun? Sollte der Mensch nicht einfach AKZEPTIEREN, dass ein großer Beutegreifer zurück ist?
    Grundsätzlich stört mich diese überhebliche Sicht des Menschen auf die Natur. Uns gehört das alles hier nicht. Wir sollten uns einfach mal zurücknehmen.

    Meine Hoffnung ist ja, dass irgendwer feststellt, dass das Experiment "Mensch" gescheitert ist und die Erde endlich davon befreit (Achtung Sarkasmus).
     
    #7518 embrujo
  20. Ich bin da recht optimistisch- die Menschheit gibt ihr bestes sich selbst abzuschaffen.. Hoffentlich schnell genug das es der Planet halbwegs übersteht..
     
    #7519 wilmaa
  21. Ich bin ziemlich sicher, dass es in einigen Gebieten zu Abschlüssen kommen wird, eben WEIL keine der genannten Schutzmassnahmen helfen werden und die Bestandsdichte nichts anderes mehr zulässt. Das heißt nicht, dass es in anderen Gebieten auch so sein muss. Genau, wie es bei Wildschwein und Fuchs eben auch der Fall ist, wo du sie schon anführst. Und bei beiden genannten Arten führt die Jagd ja nun definitiv nicht zur Ausrottung.
     
    #7520 Finnimom
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