Hund tötet 18 Monate altes Kleinkind im Elsass

  • Cira
So verstehe ich es auch und gerade, wenn es eben aus plötzlichen Jagdverhalten heraus passiert, dann hat es eben gar keine soziale Komponente.
Man kann es sich eben z.B. nicht vorstellen, dass Hunde, die immer mit einem Kleinkind spielten das Kind als es beim schnellen Laufen hinfiel, plötzlich als solches nicht erkannt und als Jagdbeute gesehen haben.
Das hat nichts damit zu tun, dass viele Menschen das Verhalten ihrer Hunde nicht "lesen" oder "lesen" können.

Es hat auf keinen Fall eine soziale Komponente, ich denke, dass ist auch klar.
Es hat aber schon damit zu tun, dass das Verhalten unterschätzt wird.
Denn, dass ein Hund, den man jahrelang hat , niemals, zumindest Vorstufen, zu solchem Verhalten zeigte, halte ich für Nonsens.

Dass man das Verhalten unterschätzt, so wie hier auch beschrieben, ist sicher schon eher der Fall, ob es von außerhalb ist oder auch vom Halter selbst.
Es ist aber wohl auch nicht ungewöhnlich, dass selbst erfahrenere Halter sich verschätzen können, wenn sie bisher so etwas, trotz ihrer Erfahrung, noch nicht erlebt haben.
Man rechnet einfach nicht damit, dass sich die Vorstufe dazu so hoch schrauben kann, dass es auch mal kippen kann.

Wahrscheinlich kann man eher sagen, dass das Verhalten von Hunden im Allgemeinen von sehr vielen HH und Nichthundehaltern unterschätzt wird, denn wie Du schon schreibst, Matty, ist es für viele Menschen unvorstellbar, dass ein fallendes Kleinkind plötzlich vom Hund als Jagdbeute wahrgenommen werden kann.
Das hängt wohl i.d.R. auch davon ab, wie triebig der Hund ist, ob es kippen kann.

...
 
  • SaSa22
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Hi Cira :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • matty
Wenn ich Zeit habe, suche ich mal, ob ich etwas zu diesen Studien auch im Internet finde.
Dann wird klarer, was ich meine.
Dass die Mehrheit der Wissenschaftler in diesem Punkt irrt, ist eher unwahrscheinlich.
Es waren eben Hunde dabei,die isch nicht besonders triebig zeigten, insbesondeer auch bei Vorfällen mit Hundegruppen in Mehrhundehaltung.
Inwieweit exzessives Ballspielen eine Rolle spielen könnte, das ist wohl nicht ganz klar.

Wichtig ist aber, dass genau das, was du schreibst, sehr viel mehr beachtet werden sollte und ganz sicher zu den Schlußfolgerungen zählt, die aus diesen schlimmen Vorfällen zu ziehen sind.

(Das Suchen kann aber eine Weile dauer. Das Thema bleibt ja leider immer aktuell.)
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Cira
Wenn ich Zeit habe, suche ich mal, ob ich etwas zu diesen Studien auch im Internet finde.
Dann wird klarer, was ich meine.
Dass die Mehrheit der Wissenschaftler in diesem Punkt irrt, ist eher unwahrscheinlich.
Es waren eben Hunde dabei,die isch nicht besonders triebig zeigten, insbesondeer auch bei Vorfällen mit Hundegruppen in Mehrhundehaltung.
Inwieweit exzessives Ballspielen eine Rolle spielen könnte, das ist wohl nicht ganz klar.

Wichtig ist aber, dass genau das, was du schreibst, sehr viel mehr beachtet werden sollte und ganz sicher zu den Schlußfolgerungen zählt, die aus diesen schlimmen Vorfällen zu ziehen sind.

(Das Suchen kann aber eine Weile dauer. Das Thema bleibt ja leider immer aktuell.)

Okay, das ist spannend, falls man das hier so schreiben darf.
Ich hätte tatsächlich angenommen, dass nicht nur, aber schon eher triebigere Hunde dazu neigen.
Die Dynamik in der Gruppe ist sicher nicht zu unterschätzen, das könnte auch Liesbeth gut beobachten.

Ja, es wäre schön, wenn Du das heraussuchen könntest, Matty. :hallo:

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  • Crabat
Ich hätte tatsächlich angenommen, dass nicht nur, aber schon eher triebigere Hunde dazu neigen.
Mit Sicherheit ist das auch so, aber bei denen überraschte das wahrscheinlich ihre HH seltener, als bei "Schnarchis".
 
  • Cira
Mit Sicherheit ist das auch so, aber bei denen überraschte das wahrscheinlich ihre HH seltener, als bei "Schnarchis".

Davon kann man ausgehen.

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  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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