Der mal schnell gefragt Fred...

  • bxjunkie
Meine Tante (88 Jahre) hat den Hausnotruf der Diakonie in Düsseldorf, sie zahlt bevor sie einen Pflegegrad hatte (inzwischen hat sie Pflegegrad 2 glaube ich) monatlich 60Euro (gerundet) Das ist aber von Stadt zu Stadt verschieden. Auf der Website der Diakonie kann man sich erkundigen welches Leistungspaket was beinhaltet und die Kosten mit und ohne Pflegegrad.
 
  • SaSa22
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Hi bxjunkie :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • embrujo
Ein Klient von mir hat den Notruf der Johanniter und ist sehr zufrieden
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Sonnenschein
Wir hatten bei einer Angehörigen auch lange einen Hausnotruf. Was der gekostet hat und wo der dann aufgelaufen wäre, kann ich leider nicht sagen.

Aber er hat vermutlich mehr unser aller Gewissen beruhigt als geholfen. Denn die Angehörige ist mehrfach gestürzt und hat den Taster trotzdem nicht betätigt. Nicht weil sie nicht gekonnt hätte, sondern weil sie sich vermutlich aus Scham nicht getraut hat, ihn zu nutzen.
 
  • DoLi
Meine Mutter hatte den Notruf vom DRK. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten mit nur im Haus, oder auch unterwegs nutzbar, und auch die Möglichkeit, dass jeden Tag Kontakt aufgenommen wird, und wenn das nicht klappt, kommt jemand schauen.

Genutzt hat sie es zwei mal gut. Bei ihrem großen Sturz leider nicht, da war sie vermutlich durch den Stress und Schmerz zu verwirrt.

Was etwas unglücklich ist war, dass die zwar sofort gekommen sind, aber außer hoch helfen oder bei Bedarf einen KW holen, nichts machen konnten. Da stand keine Pflegekraft oder einfach Hilfskraft für den Notfall dahinter. Ich weiß nicht, ob es sowas gibt bei anderen Anbietern,
Aber da meine Mutter anfangs auch noch keinen Pflegedienst hatte, den wir da hätten rufen können, war das einmal etwas blöd.

Insgesamt aber auf alle Fälle gut und hilfreich.
 
  • DobiFraulein
Hat jemand durch den Verwandten- oder Bekanntenkreis Erfahrungen mit Hausnotrufen?

Ich war gestern bei meiner Oma und sie ist schwer gestürzt (Nase gebrochen und Tuberculumabriss :( ) und jetzt überlege ich natürlich was wäre, wenn das passiert und niemand ist da?
Sie lebt seit einem Jahr nun alleine, ist sehr fit mit 81J., bekommt den Haushalt super hin und pflegt sich noch hervorragend selber, wir haben zuvor auch noch unseren 5km Spaziergang gemacht, den sie mit Rollwagen auch hervorragend meistert.
Ab und an geht sie auch alleine spazieren.
Sie hat also keinen Pflegegrad, ist aber leider alleine - mit einer Wohneinrichtung braucht man ihr leider nicht kommen, derzeit - deshalb dachte ich an sowas.

Weiß jemand was das monatlich kostet?
Ist so ein Armband mit Knopftaste besser als eine Halskette?

Ich habe bei den Maltesern um eine Beratung gebeten, aber vielleicht kann hier schon jemand Erfahrungen und Details nennen?
Meine Mutter hat den Notruf vom DRK.
Armband mit Knopf und neben dem Telefon steht eine Station, über die im Notfall ggf. über Lautsprecher gesprochen werden kann.
Sie haben einen Hausschlüssel bekommen.

Wenn Alarm ausgelöst wird, versuchen sie über Telefon und über die Station jemanden zu erreichen. Wenn dann niemand ran geht und ggf einen Fehlalarm meldet, fahren sie sofort mit RTW los und geben den Kontaktpersonen Bescheid.

Meine Mutter hat das auch schon genutzt und es funktioniert sehr gut.
Kosten glaub ich um die 50 Euro monatlich.

Bei allein lebenden älteren Menschen würde ich das immer empfehlen.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Carli
Wir hatten bei einer Angehörigen auch lange einen Hausnotruf. Was der gekostet hat und wo der dann aufgelaufen wäre, kann ich leider nicht sagen.

Aber er hat vermutlich mehr unser aller Gewissen beruhigt als geholfen. Denn die Angehörige ist mehrfach gestürzt und hat den Taster trotzdem nicht betätigt. Nicht weil sie nicht gekonnt hätte, sondern weil sie sich vermutlich aus Scham nicht getraut hat, ihn zu nutzen.
Oder ihn gerade nicht umhatte weil "da und da falle ich ja nicht um".
 
  • DobiFraulein
Oder ihn gerade nicht umhatte weil "da und da falle ich ja nicht um".
Der wird immer (!) getragen. Den ganzen Tag, die ganze Nacht, zum Duschen usw. usf. Der gehört einfach dazu - sonst kann man es sich auch sparen
 
  • mailein1989
Meine Tante hatte einen. War über 80. Nützt dir nur nichts, wenn man den um hat und nach einem Sturz nicht drückt, weil man es nicht für nötig hält.
 
  • toubab
Ich hatte für meine mutter eine beantragt, war aber nur kurz in holland, hatte alles wichtige plus bericht vom artzt in ein couvert gesteckt, und gesagt: gib das an dein sohn wenn er kommt. Mein fehler. Ich haette es per post schicken sollen. Sie hat das ganze couvert entsorgt.

ihre schwester, meine paten tante, braucht sowas auch nicht, auch kein rollator, sie fällt lieber 3 mal im jahr, schlägtsich dabei die (echte) zaehne raus, bricht sich allerhand, aber ein rollator? Nö, never ever wird sie mit so ein teil gesehen werden.

sie faehrt übrigigens noch auto mit 91. ich kanns kaum mit ansehen.
 
  • Stinkstiefelchen
Meine Oma ( 95 Jahre ) hat auch einen.
Sie trägt ein Armband. Das bleibt immer an.
Sie hat es schon einige Male gebraucht vorallem nachts.
 
  • IgorAndersen
Und vor allem die Einsicht des alten Menschen...
 
  • DobiFraulein
Heute bringen Sie schon den ganzen Morgen im Radio, dass in den nächsten Tagen jeder Handybesitzer von seinem Mobilfunkbetreiber per SMS informiert wird, dass es künftig im Katastrophenfall direkt per SMS Infos aufs Handy gibt, sofern man sich im jeweiligen Gebiet befindet.

Bin ich die Einzige, die das aus Datenschutzgründen kritisch findet? :gruebel:
Ich meine, dass die das wissen wo ich bin... klar. Aber dass es aktiv verwendet wird?

Kann man dem widersprechen?
Kann man das verhindern, indem man die Ortungsdaten ausschaltet oder wird das darüber ausgewertet, wenn man sich in Umgebung bestimmter Sendemäste befindet?
 
  • Rudi456
Aber die Info geht doch an den Mobilfunkbetreiber und er hat doch sowieso deine Daten! Das dürfte doch nicht so Datenschutz relevant sein oder?
 
  • Coony
Ich denke es läuft eher andersrum, als du denkst.
Also nicht "oh, wer ist gerade bei uns im Gebiet? Schicken wir mal eine SMS", sondern eher ein Automatismus, dass mit dem Einloggen im Netz passiert. Dein Handy wählt sich ein - Ping, SMS geht raus.

Wo es mit dem Datenschutz problematisch werden könnte ist, wie lange deine Nummer (ich denke es ist weniger die Nummer, sondern die Gerätekennung) mit "SMS erhalten" zwischengespeichert wird und ob sie für den Fall sogar einen Funkzellen übergreifenden Abgleich machen.

Bestenfalls - auch wenn es nervt - müsstest du für den Zeitraum des Automatismus jedes Mal eine SMS bekommen, wenn du dich ins Netz einwählst (Handy aus, Bunker, Funkzellenwechsel).
 
  • DobiFraulein
Hm
Aber wenn ich richtig liege, waren die Daten bisher ja nur vorhanden.

Jetzt werden sie aktiv genutzt... das finde ich schon nochmal nen Unterschied
 
  • DoLi
Es ist halt keine wirkliche SMS, sondern mehr ein Funk, der einfach an alle geht.
Auf die Schnelle dies gefunden:


Vollkommene Anonymität – also gerade kein Datenschutzproblem​


Erstaunlicherweise sprechen nun aber verschiedene Tageszeitungen, Medienhäuser und auch Politiker – bspw. Bundesverkehrsminister Scheuer – davon, dass der Datenschutz einer „Warn-SMS“ entgegenstehen würde und nur deshalb in Deutschland keine Warnnachrichten wie in den USA oder Japan verschickt werden könnten:


„Wir haben die Daten, aber wir müssen jetzt die rechtlichen Möglichkeiten, die Werkzeuge haben, dass unsere Institutionen auch mit diesen Informationen beim Bürger ankommen. […] Diese Flutkatastrophe muss ja allen ein Weckruf sein, dass wir jetzt nicht nur die Datenschutz-Diskussion führen, sondern die wirkliche Schutz-Diskussion für die Bürger vor Katastrophen.“ [6]

Diese Aussagen vermitteln den Eindruck, der Datenschutz hätte hier Leben gekostet und eine umfassende Information der Bevölkerung wäre im Vorfeld der Katastrophe an der DSGVO und allgemeiner Bürokratie gescheitert. Dieser Ansatz ist jedoch nicht nur falsch, tatsächlich geht er aus verschiedenen Gründen am Thema und auch an möglichen Lösungen vorbei.


  1. Bei Cell Broadcast (das bei vergleichbaren Warnsystemen im Ausland zum Einsatz kommt) handelt es sich – wie bereits erwähnt - um keine SMS
  2. Cell Broadcast ist vollkommen anonym und verarbeitet keinerlei personenbezogene Daten
  3. Die Gründe, warum Cell Broadcast in Deutschland beim Katastrophenschutz bisher nicht zum Einsatz kommt, sind nicht beim Datenschutz zu suchen, sondern bei den dafür zuständigen Parteien
 
  • DobiFraulein
Bestenfalls - auch wenn es nervt - müsstest du für den Zeitraum des Automatismus jedes Mal eine SMS bekommen, wenn du dich ins Netz einwählst (Handy aus, Bunker, Funkzellenwechsel).
also geht es wie vermutet nicht über die Ortungssysteme, sondern über die Nutzung von Funkmasten?
 
  • DobiFraulein
Es ist halt keine wirkliche SMS, sondern mehr ein Funk, der einfach an alle geht.
Auf die Schnelle dies gefunden:


Vollkommene Anonymität – also gerade kein Datenschutzproblem​


Erstaunlicherweise sprechen nun aber verschiedene Tageszeitungen, Medienhäuser und auch Politiker – bspw. Bundesverkehrsminister Scheuer – davon, dass der Datenschutz einer „Warn-SMS“ entgegenstehen würde und nur deshalb in Deutschland keine Warnnachrichten wie in den USA oder Japan verschickt werden könnten:




Diese Aussagen vermitteln den Eindruck, der Datenschutz hätte hier Leben gekostet und eine umfassende Information der Bevölkerung wäre im Vorfeld der Katastrophe an der DSGVO und allgemeiner Bürokratie gescheitert. Dieser Ansatz ist jedoch nicht nur falsch, tatsächlich geht er aus verschiedenen Gründen am Thema und auch an möglichen Lösungen vorbei.


  1. Bei Cell Broadcast (das bei vergleichbaren Warnsystemen im Ausland zum Einsatz kommt) handelt es sich – wie bereits erwähnt - um keine SMS
  2. Cell Broadcast ist vollkommen anonym und verarbeitet keinerlei personenbezogene Daten
  3. Die Gründe, warum Cell Broadcast in Deutschland beim Katastrophenschutz bisher nicht zum Einsatz kommt, sind nicht beim Datenschutz zu suchen, sondern bei den dafür zuständigen Parteien
Also geht einfach ein Funksignal raus und jeder, der sich in dem Gebiet aufhält, empfängt es, ohne dass die wissen, wer es empfängt?
Das wäre natürlich ganz was anderes.
Im Radio sprachen sie von einer SMS und da würde mit Sicherheit irgendwo gespeichert werden, wer die wann bekommen hat.
 
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