Cesar Millan, was haltet ihr von ihm?

Ja, und ich habe mich auch schon selber rucken lassen, genau wie ich ein TIG an mir ausprobiert habe, auf saemtlichen Stufen.

Oh, das wollte ich lange mal wissen (kenne aber niemanden, der ein Tele hat). Wie schlimm ist es wirklich? Kleinste Stufe, höchste Stufe?
 
Ja, und ich habe mich auch schon selber rucken lassen, genau wie ich ein TIG an mir ausprobiert habe, auf saemtlichen Stufen.

Oh, das wollte ich lange mal wissen (kenne aber niemanden, der ein Tele hat). Wie schlimm ist es wirklich? Kleinste Stufe, höchste Stufe?

Von kribbeln (im Aktivierungsbereich) bis derbe zucken.
Ich empfinde die Schläge die mein Weidezaungerät austeilt als deutlich heftiger als ein TIG. :hallo:

OT: Komisch das elektrische Weidezäune nicht verboten sind. Schließlich arbeiten sie nach demselben Prinzip.
 
Ja, und ich habe mich auch schon selber rucken lassen, genau wie ich ein TIG an mir ausprobiert habe, auf saemtlichen Stufen.
Es macht einen enormen Unterschied, wenn man weiß was passiert. Einem Hund wird so ein Teil draufgepackt und es erwischt ihn völlig unerwartet.
 
Grundlage bei *ALLEM* ist korrektes Timing, hinreichende Einwirkung um zum Hund durchzudringen, hinreichende Schwaeche der Einwirkung um den Hund nicht zu traumatisieren.

Und genau wegen dieser 3 Einschraenkungen ist auch eine Empfehlung der Rappeldose massiv riskant, weil ein sensibler Hund sehr wohl nachhaltig traumatisiert werden kann, wenn einer der 3 Parameter nicht stimmt, wobei das Timing da meiner Meinung nach noch das wichtigste der 3 ist.

Und mit dem Timing, scheint mir, nimmt Gabi das nicht so ausgesprochen genau.



Die Leute sollten eine Dose nicht auf den Hund werfen, sondern sich mit dem Geräusch Gehör und Aufmerksamkeit verschaffen (ohne den Hund anfassen zu müssen mit dem erneuten Beissen des Hundes) um dann ein klares Kommando zu geben.

Die Rütteldose kann es für den HH ändern, gepaart mit dem gleichzeitigen Kommando ausoder nein oder lass es ........egal, welches Kommando man geben will.

Erst den aversiven Reiz setzen und dann das Kommando geben,
oder beides gleichzeitig,
schon ein Unterschied meiner laienhaften Ansicht nach.
 
Wir werden in der Meinung über CM niemals auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Ich habe eben mal die hier eingestellten Videos überflogen, um Beispiele aufzuzeigen.
Mittlerweile zeigen die meisten Videos an: Wurde vom Nutzer entfernt.

Es ist doch jedem hier klar, dass man Hunde nicht mit Duzi-Duzi erziehen und halten kann.
Dazu gehört Konsequenz und einem Hund das so herüberzubringen, dass er artgerecht verstehen kann, was man von ihm will.

Nur die Verhältnismäßigkeit der Aktionen ist für mich ausschlaggebend.
Über den Einsatz einer Klapperdose und der Situation bei welchem Hund sie wann angebracht ist, schreibe ich jetzt nichts mehr. Das habe ich weitreichend getan.
Wer es nicht verstehen will, solls lassen. Ewige Verdrehungen des Geschriebenen und irrige Angriffe eines anderen bringen niemanden weiter.
 
Über den Einsatz einer Klapperdose und der Situation bei welchem Hund sie wann angebracht ist, schreibe ich jetzt nichts mehr. Das habe ich weitreichend getan.

Hast du leider nicht. Du hast ein Beispiel gebracht von Leuten, die keinerlei Einwirkung auf ihren Hund haben, weil er sie bei dem einmaligen Versuch ihn zu reglementieren vor Jahren mal gebissen hat und sie ihn seitdem machen lassen. Hier hast du den Klapperdoseneinsatz angeraten, um zum Hund durchzudringen.

Für mich heißt das, mal ganz grob ausgedrückt, wenn ich nicht in der Lage bin, meinen Hund zu erziehen, kann ich immer noch was nach ihm werfen.
Also Klapperdose statt Erziehung. Na prima!

Gabi03 schrieb:
Wer es nicht verstehen will, solls lassen.

Von nicht verstehen wollen kann da keine Rede sein. Das entzieht sich ernsthaft meinem Verständnis.
 
Auf so einen verdrehten und falschen Quark werde ich jetzt nicht mehr antworten, snowflake.
 
.
ein hund der sich nicht anfassen lässt ohne zu beissen, weil er respektlos ist, der kann sich bei mir warm anziehen.

Und was machst du mit ihm ?

dem würde ich ernsthaft in die mangel nehmen, auch wenn ich mich vorher in einen schutzanzug pressen müsste. Wenn ich mich das nicht traue, sollte ich den hund blitzartig abgeben, weil wir dann nicht zusammen passen.

Das halte ich im Interesse des Hundes für äußerst wichtig. Insbesondere dann, wenn er andere Menschen nicht an sich ranlässt oder sogar nach vorne geht.
Im TH hieße das für mich, derjenige kann nicht in den Zwinger gehen, egal ob zum Säubern, Füttern oder was weiß ich.

Mein Rommel hatte dadurch im TH zunächst gelernt, wenn er sich entsprechend aufführt, dann lässt man ihn in Ruhe und im Moment hat Tyson dieses Problem.

Die Hunde lernen mit jedem Mal, wo sie erfolgreich sind dazu.
(Heißt bei Tyson konkret, er legt immer noch einen drauf.)
Das Problem des selbst belohnendes Verhaltens sollte man dabei auch nicht unterschätzen.
Deshalb kann man dem Hund diese Lernerfahrungen einfach nicht antun und muß vorher überlegen, ob man sich durchsetzen kann.
Und es ist auf jeden Fall im Interesse des Hundes, ihn aus diesen Situationen angemessen herauszuholen.
 
Und was machst du mit ihm ?

dem würde ich ernsthaft in die mangel nehmen, auch wenn ich mich vorher in einen schutzanzug pressen müsste. Wenn ich mich das nicht traue, sollte ich den hund blitzartig abgeben, weil wir dann nicht zusammen passen.

Das halte ich im Interesse des Hundes für äußerst wichtig. Insbesondere dann, wenn er andere Menschen nicht an sich ranlässt oder sogar nach vorne geht.
Im TH hieße das für mich, derjenige kann nicht in den Zwinger gehen, egal ob zum Säubern, Füttern oder was weiß ich.

Mein Rommel hatte dadurch im TH zunächst gelernt, wenn er sich entsprechend aufführt, dann lässt man ihn in Ruhe und im Moment hat Tyson dieses Problem.

Die Hunde lernen mit jedem Mal, wo sie erfolgreich sind dazu.
(Heißt bei Tyson konkret, er legt immer noch einen drauf.)
Das Problem des selbst belohnendes Verhaltens sollte man dabei auch nicht unterschätzen.
Deshalb kann man dem Hund diese Lernerfahrungen einfach nicht antun und muß vorher überlegen, ob man sich durchsetzen kann.
Und es ist auf jeden Fall im Interesse des Hundes, ihn aus diesen Situationen angemessen herauszuholen.

Nun, es gibt ja GsD noch andere Möglichkeiten an einen solchen HUnd heranzukommen.
 
Auf so einen verdrehten und falschen Quark werde ich jetzt nicht mehr antworten, snowflake.

Vielleicht beantwortetest Du dann einfach mal die sachlich und konkret gestellten Fragen, falls Du es wirklich ernst meinst, wovon ich schon eine Weile nicht mehr so richtig überzeugt bin.

Die Beispiele mit zum "Bellabbruch" dem Hund Wust in den Hals schieben und loben, weil der Hund kaut, (zumindest meine Hunde würden das so verstehen und denken, sie wußten eigentlich schon, dass sie gut kauen können), oder mit dem Leckerchen auf den Kopf werfen, weil , wie schön, Hund darf es anschließend fressen, können mich auch nicht gerade vom Gegenteil überzeugen.
 
dem würde ich ernsthaft in die mangel nehmen, auch wenn ich mich vorher in einen schutzanzug pressen müsste. Wenn ich mich das nicht traue, sollte ich den hund blitzartig abgeben, weil wir dann nicht zusammen passen.

Das halte ich im Interesse des Hundes für äußerst wichtig. Insbesondere dann, wenn er andere Menschen nicht an sich ranlässt oder sogar nach vorne geht.
Im TH hieße das für mich, derjenige kann nicht in den Zwinger gehen, egal ob zum Säubern, Füttern oder was weiß ich.

Mein Rommel hatte dadurch im TH zunächst gelernt, wenn er sich entsprechend aufführt, dann lässt man ihn in Ruhe und im Moment hat Tyson dieses Problem.

Die Hunde lernen mit jedem Mal, wo sie erfolgreich sind dazu.
(Heißt bei Tyson konkret, er legt immer noch einen drauf.)
Das Problem des selbst belohnendes Verhaltens sollte man dabei auch nicht unterschätzen.
Deshalb kann man dem Hund diese Lernerfahrungen einfach nicht antun und muß vorher überlegen, ob man sich durchsetzen kann.
Und es ist auf jeden Fall im Interesse des Hundes, ihn aus diesen Situationen angemessen herauszuholen.

Nun, es gibt ja GsD nach andere Möglichkeiten an einen solchen HUnd heranzukommen.


;) Sicher. Ich springe auch in keinen Anzug.
Ich wollte eigentlich ausdrücken, für den Hund ist es schlimmer, man nimmt sein Verhalten hin, weicht zurück, weil man sich nun doch nicht traut, und der Hund lernt in diesen Fall sofort aggressives Herhalten lohnt sich, notfalls beißen.

Spreche hier gerade aus aktuellster Erfahrung.:uhh:
 
Wir werden in der Meinung über CM niemals auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Meinen Kommentar zum Wort "Meinung" habe ich in diesem Forum schon Dutzende male abgegeben.

Gabi03 schrieb:
Es ist doch jedem hier klar, dass man Hunde nicht mit Duzi-Duzi erziehen und halten kann.
Dazu gehört Konsequenz und einem Hund das so herüberzubringen, dass er artgerecht verstehen kann, was man von ihm will.

Nur die Verhältnismäßigkeit der Aktionen ist für mich ausschlaggebend.

Du machst die Verhaeltnismaessigkeit aber ausschliesslich an der obergrenze der Einwirkungsstaerke und nicht am Timing und der minimal notwendigen Dosis um ueberhaupt durchzudringen fest. Das ist ein Fehler.

Gabi03 schrieb:
Über den Einsatz einer Klapperdose und der Situation bei welchem Hund sie wann angebracht ist, schreibe ich jetzt nichts mehr. Das habe ich weitreichend getan.
Wer es nicht verstehen will, solls lassen. Ewige Verdrehungen des Geschriebenen und irrige Angriffe eines anderen bringen niemanden weiter.

Kleiner Tip: Saemtliche Leute hier, die Starkzwang nicht kategorisch ablehnen, wissen wie man eine Klapperdose einsetzt. Wir alle fassen den Begriff "Starkzwang", wie wir heute gelernt haben, erheblich weiter als Du das tust. Vielleicht denkst Du ueber diese Information mal in Ruhe nach...

Was allen Deinen Beitraegen dazu fehlte sind die 3 Eckpunkte die ich oben aufgefuehrt habe. Wenn Du den Rat gibst, die Dose ohne genaue anleitung dieser fundamentalen Saeulen an die Hundehalter zu geben, dann betreibst Du genau das, was Du uns vorwirfst, Du gehst leichthin das Risiko ein, einen Hund zu traumatisieren.

Wenn Du diese Analyse des von Dir beschriebenen als "absichtliches Falschverstehen" deutest, dann ist das Kommunikationsmanko auf Deiner Seite, nicht auf unserer.

Auf so einen verdrehten und falschen Quark werde ich jetzt nicht mehr antworten, snowflake.

Klar, so kann man sich einer Diskussion, der man nicht gewachsen, ist auch entziehen.
 
Und was machst du mit ihm ?

dem würde ich ernsthaft in die mangel nehmen, auch wenn ich mich vorher in einen schutzanzug pressen müsste. Wenn ich mich das nicht traue, sollte ich den hund blitzartig abgeben, weil wir dann nicht zusammen passen.

als kleinkind wurde ich mal gebissen, da hatte es für den hund von meiner warte aus keine folgen.
später waren es nur fremde hunde( 2 in der zahl) die das ansatzweise versucht haben, aber bevor sie ihr anliegen zum ausführung bringen konnten, hatten die schon eine backpfeife, und liessen es bleiben.

Isis hat einmal aufbegehrt, nicht mit das gebiss schon ausgepackt, da hat 1 donnerwetter vollauf gereicht.

bis jetz scheine ich noch genug respekt einzuflössen, und auch die hunden ein bisschen einschätzen zu können , sodas mir das bis jetzt nicht passiert ist.

So hab ich auch mal gedacht bis ich mich näher mit Problemhunden befasst habe.

Genau so ist es.
Wobei mir so ein aggressives Verhalten gegenueber eines Hundes schon eh und je fernstand.
Tja, GsD geht es ja auch anders.

LG Nicole
 
Das halte ich im Interesse des Hundes für äußerst wichtig. Insbesondere dann, wenn er andere Menschen nicht an sich ranlässt oder sogar nach vorne geht.
Im TH hieße das für mich, derjenige kann nicht in den Zwinger gehen, egal ob zum Säubern, Füttern oder was weiß ich.

Mein Rommel hatte dadurch im TH zunächst gelernt, wenn er sich entsprechend aufführt, dann lässt man ihn in Ruhe und im Moment hat Tyson dieses Problem.

Die Hunde lernen mit jedem Mal, wo sie erfolgreich sind dazu.
(Heißt bei Tyson konkret, er legt immer noch einen drauf.)
Das Problem des selbst belohnendes Verhaltens sollte man dabei auch nicht unterschätzen.
Deshalb kann man dem Hund diese Lernerfahrungen einfach nicht antun und muß vorher überlegen, ob man sich durchsetzen kann.
Und es ist auf jeden Fall im Interesse des Hundes, ihn aus diesen Situationen angemessen herauszuholen.

Nun, es gibt ja GsD nach andere Möglichkeiten an einen solchen HUnd heranzukommen.


;) Sicher. Ich springe auch in keinen Anzug.
Ich wollte eigentlich ausdrücken, für den Hund ist es schlimmer, man nimmt sein Verhalten hin, weicht zurück, weil man sich nun doch nicht traut, und der Hund lernt in diesen Fall sofort aggressives Herhalten lohnt sich, notfalls beißen.

Spreche hier gerade aus aktuellster Erfahrung.:uhh:

Wie holt ihr denn einen Hund da raus ?

LG Nicole
 
Wobei mir so ein aggressives Verhalten gegenueber eines Hundes schon eh und je fernstand.
Tja, GsD geht es ja auch anders.

Jetzt kommt vermutlich wieder 'ne tagelange Diskussion: Perl empfiehlt Hunde zu schlagen, aber das interessiert mich jetzt schon:

Was ist artgerechter, als einem Hund der mich packen will, im Reflex eine zu scheppern?

Reflex, perfektes Timing, eindeutig, die Verletzungsgefahr ist quasi nicht existent, es ist keine Emotion dabei (weil ueberhaupt keine Zeit ist, diese erst aufkommen zu lassen).

Ich fang' doch nicht mit zeigen und benennen auf mich selbst an, wenn ich die Zaehne im Arm habe. :wand:
 
Ich fang' doch nicht mit zeigen und benennen auf mich selbst an, wenn ich die Zaehne im Arm habe. :wand:

jaja, das machen die echte profis, nerven aus stahl, während sie gebissen werden flüstern sie dem hund noch freundlich etwas zu. wir können hier noch viel lernen.
 
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