Bellen, bellen bellen ...

  • Consultani
Seit einiger Zeit lebt ja die Bambüse bei uns, eine Fusshupe vom Schnauzertyp mit Terriereinschlag. Sie kannte nichts (keine Treppen, kein Autofahren, keine Spaziergänge, kaum andere/fremde Hunde - einfach nichts) und war anfangs massiv umweltunsicher. Dies hat sich mittlerweile sehr gebessert, aber von "sicher sein" ist immer noch lange nicht die Rede.

Mittlerweile kann es die gängigen Grundkommandos (manche recht, andere schlecht - es ist ein massiv nervöser Typ, der sich immer von allem ablenken lässt - und ich gebe zu, mir nicht immer die nötige Zeit zu nehmen und Dinge schleifen zu lassen, weil der Alltag eben nicht mehr hergibt. Kontraproduktiv - weiß ich). Sie ist sehr menschenbezogen und anhänglich - zeigt aber auch "Beschützertendenzen" und ist durchaus auch besitzergreifend ("verteidigt" meine Tochter z.B. vor Fremden - sie ist eine Futterquelle und und schenkt ihr viel Aufmerksamkeit, was Bambu natürlich zu Pass kommt).

Grundproblem bin ganz klar ich, denn ich kann mit "so einem Typ Hund" (nervöses Hemd, unsicher) von meinem Naturell her nicht so gut umgehen und muss oft an mich halten und runterfahren, um mich situativ auf diese Eigenschaften einlassen zu können.

Lange Rede: Es bellt. Es bellt ständig und zwar immer dann, wenn "irgendetwas los" ist (es schellt, ein Besucher kommt ins Haus, Hundebegegnungen, Begegnungen mit Fremden wie mit Bekannten, Autofahrten etc.). Es schlägt auch nicht nur an - sondern hält sich richtig dran, minutenlang wenn man es lassen würde.

Dass das nervt, ist sicher keine Frage und gefährlich ist es auch (es gibt fast nichts Schlimmeres, als eine kläffende Fusshupe an der Leine zu haben - oder eben auch ohne Leine - die mit Getöse auf fremde Hunde zustürmt *geht gar nicht* :rolleyes:). Ich hätte es gerne abgestellt, oder zumindest auf ein gewisses Maß reduziert - stehe mir aber irgendwie bei dem "wie" selber im Weg.

Jemand Tips?
 
  • SaSa22
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Hi Consultani :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Blueshadow
umdrehen weggehen allein bellen lassen - alleine kläffen ist in der regel blöd.. hast den VIP rütter gesehen die eine hatte genau das selbe problem.. waren ganz gute ansätze bei ...
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Consultani
umdrehen weggehen allein bellen lassen - alleine kläffen ist in der regel blöd.. hast den VIP rütter gesehen die eine hatte genau das selbe problem.. waren ganz gute ansätze bei ...

Habe ich schon durch. Die bellt und bellt - 25 Minuten habe ich durchgehalten. Keine Chance.
 
  • Blueshadow
boah.. die ist zäh... du schreibst wenn man sie lassen würde.. wann hört sie denn auf
ich hab mal gelesen, wenn man einem hund bei bringt auf kommando zu bellen, bekommt man es auich weg , weil man ja wieder aufhören muss..gibts ein schluss kommando . wenn unsere bellen ..wegen türklingel reicht 1 schluss (obwohl nur einer auf befehl bellt)
 
  • Laura-Wolf
Es schlägt auch nicht nur an - sondern hält sich richtig dran, minutenlang wenn man es lassen würde.

Wie unterbrichst du sie bislang? Schonmal versucht, ihr das Maul zu stopfen? Liest sich in Teilen so, als würde sie das Gekläff nutzen, um sich abzureagieren und ihrer enormen Aufregung Luft zu machen. Wenn man vielleicht Ersatz schafft? Sie auf was rumkauen lässt?
 
  • SaSa22
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  • Consultani
boah.. die ist zäh... du schreibst wenn man sie lassen würde.. wann hört sie denn auf

In der Wohnung ist sie wirklich ausdauernd. Situation heute: Ich in der Wanne (kam da ja nicht so schnell wieder raus ... :D) und an der Tür schellt es. Bambu hat so lange gekläfft, bis mein Mann ins Wohnzimmer gegangen und sie "abgestellt" hat (das war in dem Fall ein Anpfiff). Dauer ca. 5 Minuten durchgehendes Bellen - der Besucher an der Tür war längst wieder weg und die Haustür geschlossen.

Ich weiß nicht, wie lange sie in der Tat durchhalten würde - mehr als dieser 25 Minuten Versuch kommt auch nicht in Frage, da habe ich keine Nerven zu (und weiß auch nicht, was das bringen sollte - ich wollte es halt nur einmal wissen ;)).
 
  • Jeija
Bei uns hat keiner von den Terriern das Bellen/Anschlagen beigebracht bekommen und sie tun es trotzdem.

Das nervt schon, weil man ja nicht weiss, ist es jetzt wichtig oder nur einfach so gebellt, weil wer am Haus vorbei geht usw.

Ich versuche das seit Jahren raus zu bekommen und habe vieles....leider erfolglos....ausprobiert.

Nix nützt....kannste schimpfen oder ignorieren, beruhigen oder wie auch immer.

Ich versuche sie einfach nur runter zu bekommen, damit in der kürzesten Zeit dann wieder Ruhe einkehrt.

Hätte auch gerne Tipps!!!!!


Jeija
 
  • Consultani
Es schlägt auch nicht nur an - sondern hält sich richtig dran, minutenlang wenn man es lassen würde.

Wie unterbrichst du sie bislang? Schonmal versucht, ihr das Maul zu stopfen? Liest sich in Teilen so, als würde sie das Gekläff nutzen, um sich abzureagieren und ihrer enormen Aufregung Luft zu machen. Wenn man vielleicht Ersatz schafft? Sie auf was rumkauen lässt?

Ich gehe auch davon aus, das sie sich so abreagiert - denn sie steht bei allen "Ereignissen" massiv unter Strom, das ist unübersehbar und sicher ein Grund (vielleicht aber nicht der Einzige?).

Ablenken geht kaum, auch mit Kauzeug nicht (... auch schon durch ...). Oder ich habe es falsch gemacht, ist ja auch möglich.
 
  • Blueshadow
aber wenn dein mann sie durch anpfiff ruhig bekommt ist das doch DIE Lösung
 
  • Blueshadow
Bei uns hat keiner von den Terriern das Bellen/Anschlagen beigebracht bekommen und sie tun es trotzdem.

Das nervt schon, weil man ja nicht weiss, ist es jetzt wichtig oder nur einfach so gebellt, weil wer am Haus vorbei geht usw.

Ich versuche das seit Jahren raus zu bekommen und habe vieles....leider erfolglos....ausprobiert.

Nix nützt....kannste schimpfen oder ignorieren, beruhigen oder wie auch immer.

Ich versuche sie einfach nur runter zu bekommen, damit in der kürzesten Zeit dann wieder Ruhe einkehrt.

Hätte auch gerne Tipps!!!!!


Jeija

nur an der tür...

nimm dir 2 tage zeit.. lass es 20 mla ma tag klingeln.. es
passiert aber nix, niemand steht auf, niemand macht auf.. es klingelt und es passiert nicht.. nach 2 tagen wirds dem hund zu langweilig.. er kann ja durchs bellen niemand verjagen,denn es kommt ja niemand..

oder umprogramieren..wenns klingelt muss er auf seinen platz und zwar sofort..mit belohnung .. mein althund ging automatisch auf den platz wenns klingelte .. erwartete ja seinen keks
 
  • Consultani
aber wenn dein mann sie durch anpfiff ruhig bekommt ist das doch DIE Lösung

Es kann doch nicht die Lösung sein, ständig herum zu brüllen - finde ich jedenfalls. Ich bin eigentlich auch eher der "laute" Typ und habe schon mal ein harsches Wort an meine Hunde zu richten wenn ich es für angebracht halte, aber prinzipiell wäre das für mich kein Umgang. Zumal ich glaube, das Bambus Gebelle auch auf Unsicherheit zurück zu führen ist.

Das ist doch mein Problem ... Ein charakterstarker Hund bekommt eine klare Ansage und gut ist - doch an dieser würde Bambu lange zu kauen haben. Ich glaube nicht, dass das die richtige "Methode" für sie ist.
 
  • Blueshadow
aber wenn man sie anpfeifft und sie dann fürs ruhig sein belohnt???(klar nicht die lösung. aber wenn hier alle bellen- sag ich auch nicht "bitte würdet ihr mal leise sein" sondern RUHE JETZT .. )
 
  • Azrael79
Ich weiß leider nicht, ob das bei einem unsicheren Hund ne Lösung ist, aber Duke ist auch so ein "Anschläger" (zum Glück nur im Haus und im Auto), allerdings möchte ich das nicht, wir bekommen oft Besuch und die Oma wohnt im Keller, die geht zeitig zu Bett. D. h. Duke hat absolutes Bellverbot. Wenn er meldet (am Anfang sogar wenn die Hebeanlage ansprang), geht er mit einem "Aus" (nicht laut, tief und knurrig wie ein drohender Hund) auf seinen Platz und wenn er die Klappe hält gibts nen Keks und natürlich Lobeshymnen. Tut er dies nicht (Terriererregung ab an die Tür oder an Frauchen vorbei bellen), dann geht es ohne weitere Worte ins Bad, Tür zu, bis wir wieder runter fahren (frei nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn also die vermeintliche Verbellungsquelle). Frei nach dem Motto, wer nervt fliegt raus. Er ist jetzt seit Donnerstag hier und er schlägt nur noch an, wenn jemand direkt vor unserer Haustür steht ( in der Regel mein LG wenn er heimkommt oder die Oma), Auto gar nicht mehr, wenn jemand an die Tür geht wird ledliglich geknurrt (also jemand fremdes, Türen öffne nur ich, es sei denn ich sitze mit im Auto, dann kein Thema) und er meldet auch vorher das Bellen an sprich er macht ein leises "Wuff", darauf folgt ein "Aus", dann isser still, verpass ich das gehts rund.
 
  • blue 1
mein chihuahua hat auch bis zum abwinken gebellt ,wenn wer an der tür war, oder sonst ein geräusch zu hören war. ich hab mir das 5 jahre angekuckt... :heul: da hatte ich es satt. ich hab ihre leine bei ihrer decke befestigt und sobald sie anfing zu bellen wegen der türklingel oder nem geräusch, ging es ab auf die decke und damit sie da blieb , wurde sie anfangs angeleint. mittlerweile gibt sie nur noch ein leises wuff von sich, ich schick sie auf die decke und da bleibt sie ( unangeleint ) bis ich sie rufe.
blue , cane corso, hat immer so im auto angeschlagen wenn wer vorbei ging. ich hab mir ne wasserpistole besorgt. wenn sie bellte, bekam sie einen spritz wasser ab. :eg: heute kuckt sie nur noch und brummelt schon mal ganz leise...mehr nicht. :) vllt kann das dir helfen.
wünsche dir viel glück.
 
  • Spell_2103
Hmm... schwierig... ich kenne das Gefühl, Angst zu haben, einen unsicheren Hund wieder "kaputt" zu machen... das ist ja auch mein Problem bei Becks und die Quittung hab ich, dass ich ihm erstens zu viel "abgenommen" habe und zweitens immernoch im Kopf hatte: der hat ja soviel Angst....
Fazit ist gerade, der sammelt gerade einen Sargnagel nach dem anderen für mich :unsicher:

Das Gekläffe draussen gegen anderen Hunde würde ich mich dazwischen stellen, sie zurück drängen etc... generell würde ich ihr die "beschützerposition" wieder abnehmen... es klingelt, sie hat zu gehen... parallel dazu würde ich ihr allerdings in anderen Dingen Sicherheit geben... z.B. wackelige Untergründe, laute Geräusche... sprich ihr daheim und beim Gassi, die Hausherrinrolle nehmen und parallel sie geistig fordern, in dem sie sich mit dir ihrer Angst stellen muss. Ist leider ziemlich zeitaufwendig...
 
  • Consultani
Das Gekläffe draussen gegen anderen Hunde würde ich mich dazwischen stellen, sie zurück drängen etc... generell würde ich ihr die "beschützerposition" wieder abnehmen... es klingelt, sie hat zu gehen... parallel dazu würde ich ihr allerdings in anderen Dingen Sicherheit geben... z.B. wackelige Untergründe, laute Geräusche... sprich ihr daheim und beim Gassi, die Hausherrinrolle nehmen und parallel sie geistig fordern, in dem sie sich mit dir ihrer Angst stellen muss. Ist leider ziemlich zeitaufwendig...

Ja, natürlich. Das Hauptproblem ist wirklich die Zeit - ich muss unbedingt zusehen, wenigstens eine Stunde am Tag "Training" bzw. "Hundezeit" (ohne Kind anbei!) abzwacken zu können und hoffe dabei auf die jetzt wieder immer länger werdenden Tage (man hat einfach mehr "Zeit" im Frühjahr/Sommer, weil man Abends nicht durch die frühe Dunkelheit beschnitten wird). Kind und funktionierende Hunde sind kein Thema - Kind und ein nicht funktionierender Hund wird schon schwieriger - und bei Kind, Kinderwagen, einem funktionierenden Hund (der ja aber auch nicht "nebenbei" laufen sollte) und einer Kläfftöle ;))) wird es dann schon schwieriger ... Ergo gehe ich derzeit häufig in der Mittagspause spazieren (wenn Edda schläft), dann läuft es auch relativ gut - aber Kinder sind ja nicht berechenbar diesbezüglich.

Was das Schicken auf ihren Platz angeht (das schrieben hier einige) muss ich dazu sagen, das Bambu "früher" häufiger vor lauter Erregung in die Wohnung gepischert hat - vor allem Nachts (die Hunde schlafen im Wohnzimmer, bis auf Johnny - sie ist dann ja quasi "alleine"). Ich habe dann, nach vielem herum probieren, den Kennel für uns entdeckt - etwas, was ich NIE haben wollte :)rolleyes:) - aber der gibt ihr Sicherheit und sie nutzt ihn gerne und ausgiebig. Tagsüber ist die Tür immer offen, sie kann raus und rein wie sie möchte, nur Nachts zum schlafen wird er geschlossen (seit dem haben wir kein Pipiproblem mehr). Und obwohl natürlich auch noch Körbchen im Raum stehen, nutzt sie fast ausschließlich den Kennel als Ruhezone (Abends mal das Sofa mit uns, aber nur, wenn wir auch darauf sitzen). Nachteil ist, das man nicht so schnell "eingreifen" kann (weil eben von drei Seite geschlossen).

Der Kennel steht unter dem Küchen"tisch" (wir haben eine offene Küche mit frei im Raum stehender Arbeitsplatte, die an zwei Seiten zum dran sitzen genutzt werden kann). Dieser Platz wurde auch von Dina bevorzugt, ist eben von oben "sicher" und gleicht einer heimeligen Höhle. Bambu hat sich sofort vom ersten Tag an dort hin gelegt, das war ihrs. Nachteil Nummer zwei bezüglich schnellem Eingreifen. Ich habe schon überlegt, ihr den Platz wieder zu nehmen - bin aber eigentlich nicht dafür das zu tun, eben weil ich glaube, das ihr dieser räumliche Schutz Ruhe gibt.

Himmel - ich bin da echt nicht für geschaffen ... Dann lieber was "Handfestes", an dem man sich ordentlich reiben kann. :rolleyes: Aber es nutzt ja nix - lernen wir eben Selbstdisziplin und Ruhe ...
 
  • Hundekaddi
Mir ist jetzt spontan bei dem unsicheren Typ Hund eine Haus- bzw. Schleppleine eingefallen. Rennt sie mit Getöse drauf los draußen, würd ich einmal ein Abbruchsignal (Stopsignal) sagen/rufen, dann ruckt er sich selber. Vielleicht ist der Hund das erse Mal beeindruckt und verstummt kurz, dreht sich bestenfalls bereits zu dir um - Dann ist das der richtige Zeitpunkt zum loben. Wenn nicht, hast du noch die andere Möglichkeit sie wenn sie nur beeindruckt ist und stehen bleibt sie durch Geräusche auf dich aufmerksam zu machen. guckt er - loben.

Andere Variante, wenn sich gar nichts regt bei dem Hund, Ihn an der Schleppleine einsammeln und "mitnehmen". Ich denke er wird die erste Zeit beim "mitnehmen" nachkläffen, dies würd ich erstmal ignorieren. Du zeigst ihm ja bereits mit dem konsequenten Abbrechen und weitergehen, dass du das nicht tollerierst. Loben nicht vergessen, sobald der Hund 3 sec still ist. Die Gefahr bei dieser Art besteht aber auch, dass er erst Recht Erfolg mit dem Bellen hat, weil er evtl mit Bellen keinen Stress abbaut (Übersprung), sondern mit Bellen den Hund oder Menschen verjagen will.

Man müsste also erstmal vorher herausfinden welche Motivation hinter dem Bellen steckt.

Ich wünsche dir viel Erfolg.
 
  • Spell_2103
Luzi, das mit der Zeit und den anderen "dingen" (härbärt, Edda) hab ich mir so schon gedacht... ;) ich sollte eigentlich auch nur noch mit den Hunden getrennt gehen... :unsicher:

Kläfft die dann ausm dem Kennel raus? oder schießt die vor? Ich finde das klingt so arg undurchsichtig... ;)
 
  • Consultani
Man müsste also erstmal vorher herausfinden welche Motivation hinter dem Bellen steckt.

Genau. Daran beobachte ich nun schon meine Zeit herum und komme für mich zu keinem klaren Ergebnis. Ich glaube (!) dass das Gebelle mehrere Ursachen haben könnte, kann aber nicht eindeutig sagen, welche dominiert. Zum einen glaube ich an eine Übersprungshandlung zum "abreagieren" von Stress, zum Anderen an das Verbellen von unerwünschten "Fremdkörpern" (angstmotiviert?) und zum Dritten an erlerntes Verhalten (sie hat immer schon so viel gekläfft, selbstbelohnendes Verhalten - die Info kommt vom Vorbesitzer und der Insel).
 
  • Spell_2103
Cons, das war auch mein gedanke... der Grund bzw. die Gründe fürs bellen...
 
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