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Bellen beim Klingeln abgewöhnen?

  1. Aia weiß definitiv nicht, dass einer ihrer Vorfahren ein Schäfi war. Oft kommt eher der Husky durch, wenn sie anfängt zu "labern und zu flöten" :) Und der Sturkopf ist auch auf jeden Fall Husky! :D
    LG
     
    #41 DaniJeep
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Unser "Erfolg" sieht bisher so aus, dass sie bellt wenn es klingelt und dann im Flur auf ihren Platz stürmt. Nach Möglichkeit fliegen dann Leckerchen durch en Flur, sie sammelt sie ein (wuffelt dabei vor sich hin), ich öffne die Tür und sie kommt dann dazu.

    Noch verbesserungswürdig, aber schon besser als vorher.

    Größeres Problem: Sie soll gar nicht mit zur Tür... dann bellt und bellt sie und findet kein Ende. Schicken wir sie im Wohnzimmer auf ihren Platz, bellt sie weiter laut rum, ob nun mit Lecker oder ohne. Schimpfen hilft auch nur bedingt. :rolleyes:
     
    #42 Sonnenschein
  4. Vielleicht hilft es dann wirklich, ihr zuerst "gib laut" beizubringen und dann den Befehl "still", oder wie man es auch immer nennen möchte. Denn sie scheint nicht wirklich zu verstehen, was von ihr erwartet wird. Ob das eine Besserung bringt, weiß ich nicht, aber ich denke, dass es dann vielleicht für Euren Hund leichter wird zu begreifen, was ihr von ihm möchtet.

    Ganz wichtig auch das richtige Timing für die Belohnung. Wenn Du mit Leckerchen belohnen möchtest, muss das genau in dem Moment kommen, wo der Hund wirklich ruhig und leise ist. Dafür solltest Du für Dich vorher ganz genau definieren, was genau Dein Ziel ist.
    Also auf die Decke, liegen bleiben und gar nicht bellen oder
    Anschlagen, dann aber ablegen auf der Decke oder
    Mit an die Tür okay, aber dabei nicht bellen.....
    Bei uns klappt es am besten, entspanntes Verhalten zu belohnen. Heißt, wenn sie aufgeregt ist, weil jemand kommt, wird sie erst dann belohnt, wenn sie sich hinsetzt oder ablegt und entspannt, davor ignorieren.
    LG
     
    #43 DaniJeep
  5. Darauf hab ich letztens ganz vergessen zu antworten. Sie kann auf Kommando bellen und hört dann auch nach einmal bellen wieder auf. Es gibt also kein Kommando "leise" o.ä.


    Soweit kommen wir irgendwie oft gar nicht. Beim Klingeln geht es mittlerweile. Da ist ja mein Ziel nur, dass sie mit dem Bellen nach dem ersten Anschlagen wieder aufhört. Sie hört aber erst auf, wenn ich sie mit zur Tür nehme und dort auf ihren Platz schicke. Wenn einer mit ihr z.B. im Wohnzimmer bleibt und der andere geht zur Tür, bellt sie und findet kein Ende. Bzw. wenn sie mit bellen fertig ist, quietscht sie die nächsten 10 Minuten. :wand:

    Mir ist im Moment aber sowieso wieder bewusst geworden, dass sie ein sehr lauter Hund ist. Was uns sehr oft nervt. Und Loben putscht sie irgendwie meist noch mehr, als dass es sie zur Ruhe bringt.
    Wenn sie etwas möchte, bellt oder quietscht sie.

    Bellen:
    • Beim Hundesport, wenn es um schnelle Aktivitäten geht, die ihr Freude bereiten. (Sie ist übermotiviert und möchte mich antreiben, wir schaffen es auch nach Jahren nicht, das abzustellen, haben uns damit arrangiert, solange sie trotzdem das tut, was sie soll ... dann halt bellend)
    • Es klingelt!
    • Sie ist irgendwo angeleint, z.B. vor dem Kindergarten oder beim Hundesport, ich will sie ableinen, bellen, springen, Freudentanz. Abhilfe: Ganz ruhiges, langsames hingehen, ebenso ableinen und mit ihr weggehen. Klappt so meistens, aber längst nicht immer. Leckerlies putschen sie eher noch mehr auf. Daher mittlerweile komplett ohne Lecker, ohne Ansprache...
    • Fremde Hunde - war ja schon immer ein riesiges Problem. Ist viel besser geworden, klappt aber auch nicht immer. Hier helfen Leckerchen enorm. Außerdem Abstand und langsames Kennenlernen.
    • Beim Tierarzt! Dauerbellen. Nichts hilft auf Dauer, alles nur für kurze Momente.
    • ...
    Quietschen:
    • Sie will Futter, es geht nicht schnell genug.
    • Wir wollen spazieren gehen. :rolleyes:
    • Sie will auf die Couch, darf aber nicht.
    • Sie möchte an irgendetwas ran, darf aber nicht.
    • Beim Autofahren: Wenn wir losfahren oder ankommen/ anhalten bzw. sie denkt, wir kommen gleich an.
    • ...
    Im Moment quietscht sie neben mir auf der Couch, weil sie die Katzen im Flur hört und zu denen möchte. Sie geht mir grad wahnsinnig auf die Nerven. Wir haben in über 9 Jahren mit ihr noch keinen Weg gefunden, das Quietschen abzustellen. :( :kp: Sobald sie ruhig ist und ich sie in irgendeiner Form lobe, bestätige oder ihr Aufmerksamkeit widme, geht die Quietscherei von vorn los.
     
    #44 Sonnenschein
  6. Hey! :hallo:
    ..ich kann dich - vor allem, was das Bellen an der Tür angeht - sehr gut verstehen. Meiner reagiert auch extrem beim Klingeln - und generell, wenn er hört, dass sich jemand dem Haus nähert - sprich zuschlagende Autotür, jemand kommt die Treppe hoch.. - bei der Post hab ich das Gefühl, die hört er schon, wenn sie noch 1 Kilometer weit weg ist:rolleyes: Sprich - er zeigt generell territoriales Verhalten, was aber auch der Rasse geschuldet ist - aber das tut jetzt mal nichts zur Sache, man will ja was ändern. Ich wäre auch um jeden Ratschlag froh! Ich konnte andere :gaensefueßchen:Probleme :gaensefueßchen:sehr gut durch Training verbessern oder ganz wegbekommen ( z. Bsp. Hundebegegnungen - v. a. bei Rüden ) aber das Thema Klingeln....Ich hab schon alles probiert :zzz: Ich leine ihn an, bring ihn auf die Decke - das macht er auch und wird erst mal ruhig, aber sobald ich die Tür raus bin, ist Polen offen:frust: Oder Disc ... oder maulen :motz: oder auch positiv verknüpfen :girl_dance: :gruebel:...Der Aufbau von Alternativverhalten ist ja i.d.R. noch der beste Weg, um etwas zu ändern. Aber in dem Moment, wenn ich nicht mehr im Raum bin oder er alleine ist und es klingelt - ist alles dahin. Jetzt muss ich aber dazu sagen, dass meiner vom Charakter ansonsten kaum bellt und ruhiger ist als deiner. Er fordert nichts ein - sprich Spielzeug, Futter und ist auch nicht aufgeregt vor dem Spazierengehen, Tierzarzt... alles was du aufgezählt hast.
    Ich glaube, du solltest versuchen, grundsätzlich im Alltag mehr Ruhe zu vermitteln. Also sowas wie: es geht erst raus, wenn sie ruhig ist, Spielzeug und Fressen sowieso erst dann / du bestimmst alle Aktivtäten ...und bei den Aktivitäten könnte man evlt. den Hundesport überdenken und die Dynamik (erst einmal) rausnehmen. Gerade bei überdrehten Exemplaren sollte man dies mal durchbrechen und alles durch ruhige Spaziergänge und viel Kopfarbeit ersetzen. Das ist saumäßig anstrengend - aber es funktioniert eigentlich immer. Zu dem Thema gibt es viele tolle Bücher/Videos. Ich könnte mir vorstellen, dass in deinem Fall, wenn man wirklich grundsätzlich im Alltag den Hund runterbringt und alte Verhaltensmuster konsequent durch Ruhigere ersetzt, sich auch das Bellen bei ihr evtl. verbessert. Beim Loben würd ich ganz kurz mit leiser Stimme arbeiten und vlt. mal die Leckerchen weglassen - das versetzt sie schon in eine Erwartungshaltung.
    Aber wie gesagt, auch ich würde mich über weitere Traininsansätze freuen!
     
    #45 Lenny666
  7. Andauerndes Bellen hat nichts, aber auch rein gar nichts mit angeborenen terretoritalem Verhalten zu tun - sorry :)
    Melden ja, wenn ich die Klingel nicht höre zum Beispiel... aber wenn ich dann zur Türe gehe, ist der Hund einfach ruhig... ich kontrolliere den Zugang zum "Revier" wenn du es so willst und nicht der Hund. Das hat mit kläffen nichts zu tun.

    Leider entschuldigen vielen Hundehalter schlechtes Benehmen und fehlende Erziehung mit Genetik und Rasse... natürlich gibt es rassespezifische Anlagen, aber diese sollten ja kontrollierbar sein, oder nicht?
     
    #46 Pyrrha80
  8. Mit einem Kaukasen hab ich ja nun einmal das Paradebeispiel einer territorialen Rasse. Aber wenn ich Zuhause bin muß ich ihn regelrecht "nötigen" mal nachzusehen Wer da kommt. Das ist nicht anerzogen, das hat sich aus dem Alltag ganz einfach ergeben. Warum soll er Terz machen wenn der Chef das eh regelt?
     
    #47 HSH Freund
  9. ja, das mein ich.

    ICH gehe zur Tür, der Hund darf anzeigen "da ist jemand" und dann gehe ICH zur Tür und sehe nach... der Hund kann auch gern mitkommen, aber weder wird da sinnlos gekläfft noch der Postbote überrannt :dafuer:
     
    #48 Pyrrha80
  10. Kannst ja mal Conny nehmen .... So wie ich Lady erlebt habe, hat sie, im Vergleich zu Conny, quasi ein Schweigegelübde abgelegt. ;)
     
    #49 HSH Freund
  11. Das hat der Dicke mal gebracht. Dazu muß gesagt werden das die Postfrau und der Dicke sich eh mochten. Er durfte auch ab und an im Postauto ein Stück mitfahren. :D Und an dem Tag seh ich das Postauto vorfahren und sag zum Dicken: "Schau mal Wer da kommt!" Blöd war nur, es war ne Vertretung. Und die hat nach dem Aussteigen den 60kg Hund nur noch über das Tor fliegen sehen ....
     
    #50 HSH Freund
  12. *lach*

    Vor 2 Tagen kam hier auch ne Vertretung und öffnete tatsächlich nach dem 1. Klingeln unsere Tür vom Vorbau während meine Tochter mit Dira an ihrere Seite gerade die Haustür öffnete. Ergebnis... meine Tochter bekam das Packet zugeworfen und die Tür wurde umgehend wieder geschlossen und sich dann durch die geschlossenen Tür verabschiedet :sarkasmus::sarkasmus: Wie doof kann man sein? :rotwerd:

    "Unseren" Postboten mag Dira auch, der kennt sie :p

    PS: Allerdings gebe ich zu, der Pizzabote ist mal rückwärts die Treppe wieder runtergefallen... naja, Dira hat defintiv Probleme mit der Impulskontrolle wenn es ums Essen geht... :tuete: (aber sie hat ihn nicht berührt..nur die Lieferung kontrolliert)
     
    #51 Pyrrha80
  13. Kommentiert sie alles? Wie halten deine Nerven das aus?

    Ich steh morgens immer optimistisch auf und nehme mir manchmal bestimmt Dinge zum Üben vor, z.B. wieder "Übungsklingeln" an der Tür. Denn gefühlt hat man noch so viele Baustellen, dass man nicht jeden Tag alles gezielt üben kann.
    Aber gestern Abend war ich einfach mal wieder extrem genervt von ihr.

    Es ist ja nicht so, dass wir nicht schon viel erreicht hätten. Sie ist ganz toll mit den Kindern. Sie kann draußen sehr viel frei laufen, weil Rückruf gut läuft. Bzw. brauch ich bei Spaziergängen durch Wälder und Felder außer bei Hundebegegnungen nicht viel auf sie achten, weil sie eh in meiner Nähe bleibt.

    Ja, so ist es hier auch.
    Alternativverhalten haben wir z. B. wenn wir spazieren wollen. Es reicht in Richtung Tür gehen, da springt sie schon begeistert los. Egal um welche Tageszeit man das macht und selbst wenn man gerade vom 2-Stunden Spaziergang zurück kommt. Anfangs ist sie uns immer angesprungen, ziemlich heftig. Mittlerweile springt sie einfach neben uns. Ist zwar manchmal auch blöd wegen den Kindern, weil sie nicht schaut, wo sie hinspringt und irgendjemand dann doch mal einen Rempler abbekommt, aber soweit akzeptabel. Nächste Alternative ist, sie ins Sitz zu nehmen. Klappt auch, aber dann quietscht sie wieder ohne Ende. :rolleyes:

    :sarkasmus: Gute Ideen.
    Es geht erst raus wenn sie ruhig ist ... dann kommen wir nie raus. :arghh: Haben wir jahrelang geübt. Anziehen, ausziehen, Leine nehmen, Leine wieder hinhängen... Dieses Fiepen kann sie einfach nicht lassen.
    Futter gibt es sowieso erst auf Kommando.
    Hundesport haben wir zwangsweise dieses Jahr nicht gemacht. Ändert nur nichts. Sobald wir auf dem Platz sind und die Bahnen laufen, dreht sie auf. Hab mit meiner Trainerin vieles probiert, nichts hat geholfen. Letztendlich macht es uns beiden aber trotzdem viel Spaß und den möchte ich uns nicht nehmen lassen. Muss ich eben mit dem Bellen leben.
    Sie kann da übrigens sofort mit dem Bellen aufhören, wenn die Geschwindigkeit raus ist.
    Haben wir versucht, im Alltag zu üben. Ruhiger Spaziergang und aus der Kaltern lossprinten: Bellen und begeistertes rumhüpfen beim Mitlaufen. Abrupt bremsen und wieder spazieren: ruhiger, entspannter Hund.

    Beim Klingeln oder Leine nehmen zum Spaziergang funktioniert das nicht bzw. nur bedingt. Funktioniert, wenn die Handlung vollständig abgeschlossen ist: Sie darf mit zur Tür und schaut, wer da ist bzw. begrüßt denjenigen. Wir gehen zur Tür raus und gehen spazieren...
     
    #52 Sonnenschein
  14. Vielleicht erwartest du einfach zu viel von deinem Hund?

    Es gibt ruhige Hunde und es gibt aufgeregte Hunde... mein Hund kommentiert auch gerne diverse Sachen mit Geräuschen, vor Aufregung- manchmal zittert der ganze Hund. Ist halt so... solange es Freude ist, sehe ich da nichts schlimmes.

    Dira singt im Auto, wenn wir Gassie fahren (auf der Autobahn schläft sie, Feldweg singt sie), wenn wir spazieren gehen, springt sie auch mit 11 Jahren noch hin und her, oft quitscht sie vor Freude... legt sich alles sobald wir 10 Meter gelaufen sind. Ich habs es akzeptiert und bleibe immer völlig ruhig. Achja, das mit dem "nicht bewegen bis der Hund ruhig ist" habe ich auch getestet... ich stand 1 Stunde im Flur.. :D

    Nur Dauerkläffen und Dauerbellen akzeptiere ich nicht, ich mag meine Nachbarn und meine Ruhe ;)
     
    #53 Pyrrha80
  15. :lol: Die ist so klasse
     
    #54 bxjunkie
  16. Alles wäre untertrieben. ;) Aktuell passt ihr die Ketchupflasche nicht. Die steht sonst nämlich nicht auf dem Tisch. Nebenbei versucht sie noch Schweineschwarten und Hühnerknochen unter ihrer Decke für später zu verstecken (ist ja nicht so das so Zeug eh immer irgendwo rumliegt) und muß dabei auch noch das Säckchen anbrummeln, das ihr dabei zusieht (und sich das Zeug eben später zurückholt). :D
     
    #55 HSH Freund
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