wie heisst diese sportart, an die hundesportler :)

  • 23. Mai 2024
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Hi Snief ... hast du hier schon mal geguckt?
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Interessant, dass man heute ein übliches Ausdauertraining für den Hundekampf als "Sport" bezeichnet. Diesen "Sport" wird bei keiner anderen Rasse als bei Listenhunden "ausgeführt" und in manchen Ländern wird dieses Training heute noch vor Hundkämpfen als Aufwärmphase zum Festbeissen genutzt (Stärkung der Halsmuskulatur, etc.). Man wird auch kaum einen Hund finden, der ein ähnliches "Training" aus Spaß und von selbst ausführt. Es geht dabei ja nicht um "mal" zuzuschnappen oder "sich im Spiel mal an einem Ast hochziehen zu lassen", sondern um die nötige Agressivität die ein Hund aufbringen muss, sich entgegen seines eigentlichen Verhaltens möglichst lange festzubeissen.

Jedenfalls ist dieses "zus Schau stellen" von Agressivität und Kraft wunderbar dazu geeignet, die herrschenden Vorurteile über gerade diese Hunde noch zu verstärken. Aber es wird wohl IMMER mindestens zwei Arten von HH der sog. Listenhunde geben.

@Snief
Ich möchte hier keinesfalls Vorurteile wiedergeben, aber hast Du Dir mal angeschaut WO diese Videos aufgenommen wurden? Und hast Du Dich vielleicht mal gefragt, wozu diese Hunde dort i.d.R. ausgebildet werden? Ich sags mal so: Ein nicht geringer Teil der Tierschutzarbeit im Bezug auf "Kampfhunde" beschäftigt sich mit gerade diesen Ländern und der dort praktizierten Umgangsweise mit diesen Hunden.
 
ah jetzt kommt "herdifreund" und klärt uns sokahalter endlich über die kampfvorbereitungen und eigenarten der sokas auf - endlich! vielen dank! :love: :fuerdich:

die von snief verlinkten videos müssten aus dem schlimmen holland kommen...! von einem recht bekannten fci-staffordshire bullterrier-züchter. ;)

edit: hier mein böses kampfbaby neele, welches nicht ich auf die idee mit dem beissen und halten gebracht habe... aber da sind sie halt wieder die schlimmen gene:

springpoleoy6ui8.jpg
 
Süsse Bildchen und wunderbar verniedlichend. Aber gemeint ist wohl eher das hier

Quinlent Outsider SPringpole fun - YouTube

Und wenn Du mir jetzt erzählen willst, das diese Aktionen beim ohnehin schon "Listenhund-Vorbelasteten" Durchschnittbürger nicht genau diese Vorurteile schüren, die er eh schon hat, dann würde ich auch gerne die rosarote Brille haben, die Du offensichtlich aufhast.

Und was die netten freundlichen Niederlande angeht: Was glaubst du, woher viele in deutschland aktiven "Hundekampfsportler" ihre Hunde beziehen? Die Tiere aus Ostdeutschland sind häufig krank, die Lieferung kann vorab nicht kontrolliert werden und es gibt gerade in diesen Kreisen grosse Probleme mit der Hundemaffia. Holland ist nah und seit dem eigentlich positiven Wegfall der "Kampfhundeverordnung" 2008/2009, kommt man "leider" sehr leicht an entsprechendes Material. Jedenfalls kommen so einige eingesammelte/beschlagnahmte Tiere bei uns von da. Und es werden mehr.
 
Mein Kamikaze-Mops macht das auch. Ganz ohne das ich ihr das beibringen musste. Seltsamerweise findet es bei ihr jeder lustig.
Aber vielleicht sollte ich in Zukunft vorsichtiger sein. Am Ende stecken da auch versteckte Kampfhund-Gene drin.:uhh:
 
@Herdifreund

Hast Du Dich mal mit Hundesport befasst und Auslastung darüber ?

Ich kann nur sagen für mich , ich habe mich damit befasst .

Es gibt viele Möglichkeiten .... Es war für mich nur wichtig mal welche aufzuzeigen .

Ich weiß sehr wohl wo die Videos aufgenommen sind und ich kenne sogar den Züchter persönlich . Es sind richtige Sportfetischisten und Mitglied im .


Bevor hier einen Link reinstelle , hab ich mir diesen auch angeschaut und mich informiert .

Ich finde es aber schon interessant mit welchen Unterstellungen manche hausieren gehen . Manch einer sollte mal seine Haltung überdenken gerade auch gegenüber den europäischen Mitmenschen , denn nicht alle veranstalten Hundekämpfe , sondern es gibt auch viele verantwortungsvolle ausländische FCI Züchter .
 
zum öffentlichen bild schrieb ich bereits etwas (hier im thread).

aber es stimmt einfach nicht, dass man die hunde dazu bringen/trainieren muss... die haben da von ganz alleine spass daran.

ich fördere es jedoch nicht, weil ich eben dieses bild in der öffentlichkeit nicht bedienen will.

der staffie aus dem video rennt einem unechten hasen hinterher... wo ist da jetzt gleich der unterschied zu den windhunden und der hasenmaschine???
 
@Snief

Hast Du Dich mal mit Hundesport befasst und Auslastung darüber ?

Nein, natürlich nicht. Alle meine SOKAS und HSHs, wurden und werden von mir seit 35 Jahren nur in der Wohnung gehalten und kommen niemals raus. Und meine Arbeit mit Listies besteht aussschließlich im Verabreichen von Leberwurst. :unsicher:

Und was soll mir der Link über den SBTSC jetzt sagen? Dass es Leute gibt, die es geil finden, wenn sich ihr Hund knurrend und zappelnd an einen Dummy hängt und das als Sport bezeichnen?
Ups, was für eine Erkenntnis. Hat doch niemand bestritten.

Zeig mir doch mal einen deutschen Klub, der derart offen mit der Agressivität und Kraft ihrer Hunde "wirbt". Und wenn du Dich vor Einstellung eines Links informiert hast, dann weisst Du ja auch, dass dieser und ähnliche Clubs äusserst kontrovers gesehen werden.

Lass mich mal raten. Deine Sichtweise ist: Weil es jemanden gibt, der das macht ist es gut? Vor allem wenn er eine total verschnörkelte Internetseite hat?

Ich finde es aber schon interessant mit welchen Unterstellungen manche hausieren gehen . Manch einer sollte mal seine Haltung überdenken gerade auch gegenüber den europäischen Mitmenschen , denn nicht alle veranstalten Hundekämpfe , sondern es gibt auch viele verantwortungsvolle ausländische FCI Züchter

Ich dagegen finde es interessant, wie unkritisch und mit wie wenig Nachdenken so mancher durchs Leben geht. Würde ich Deiner Argumentation folgen, dann gibt es überhaupt keine Problem mit SOKAS. Alle finden sie nett, Keiner hat was gegen sie und als Halter eines solchen muss man sich auch überhaupt keine Gedanken machen. Genau deshalb gibt es hier auch keine Threads über Anfeindungen, Vorurteile und Probleme mit den Ordnungsämtern und den Mitmenschen. Meine TH Sokas (viele aus Holland und dem Ostblock) sind in wirklichkeit Dackel aus Lichtenstein und alle Sokas sind immer so niedlich wie die auf Deinem Photo. Die Welt ist schön und jeden Morgen regnet es Limonade, bzw. Bier.

@Momo
Nimm 10 Hunde und stell sie unter einen Gummiball/Kordel etc. , der/das so hoch hängt, dass sie es kaum erreichen können und warte. Was glaubst Du wie viele dieser Hunde hochspringen werden und sich dort so festbeissen, dass sie längere Zeit an dem Ding hängen?

Bei den gezeigten Videos gibt es keinen Unterschied zu anderen "Trainingsformen", sie sind halt nur ein wenig unprofessioneller ausgeführt. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern um die "Sportart" Hund hängt sich zappeln und festbeissend an irgendetwas.
 
Interessant, dass man heute ein übliches Ausdauertraining für den Hundekampf als "Sport" bezeichnet. Diesen "Sport" wird bei keiner anderen Rasse als bei Listenhunden "ausgeführt" und in manchen Ländern wird dieses Training heute noch vor Hundkämpfen als Aufwärmphase zum Festbeissen genutzt (Stärkung der Halsmuskulatur, etc.). Man wird auch kaum einen Hund finden, der ein ähnliches "Training" aus Spaß und von selbst ausführt. Es geht dabei ja nicht um "mal" zuzuschnappen oder "sich im Spiel mal an einem Ast hochziehen zu lassen", sondern um die nötige Agressivität die ein Hund aufbringen muss, sich entgegen seines eigentlichen Verhaltens möglichst lange festzubeissen.
Ah, ein super belesender, sich auskennender, der nichts als die Wahrheit spricht :unsicher:

Das ist ein Mythos, genauso wie das mit den zwei Zahnreihen.
In irgendeinem Buch (muss mal schaun in welchem) hab ich mal davon gelesen, aber es ist keine übliche Trainingsmethode, sonder die Ausnahme.
Nur Leute die jeden Mist glauben, glauben das so "Kampfhunde" ausgblidet werden.

Und es wurde hier von vielen Leuten schon erwähnt, das die aggressiven Hunde, meist die ersten sind die das Handtuch schmeißen. Also, was soll man mit einem aggressiven Hund?

Süsse Bildchen und wunderbar verniedlichend. Aber gemeint ist wohl eher das hier

Quinlent Outsider SPringpole fun - YouTube

Und wenn Du mir jetzt erzählen willst, das diese Aktionen beim ohnehin schon "Listenhund-Vorbelasteten" Durchschnittbürger nicht genau diese Vorurteile schüren, die er eh schon hat, dann würde ich auch gerne die rosarote Brille haben, die Du offensichtlich aufhast.

Und was die netten freundlichen Niederlande angeht: Was glaubst du, woher viele in deutschland aktiven "Hundekampfsportler" ihre Hunde beziehen? Die Tiere aus Ostdeutschland sind häufig krank, die Lieferung kann vorab nicht kontrolliert werden und es gibt gerade in diesen Kreisen grosse Probleme mit der Hundemaffia. Holland ist nah und seit dem eigentlich positiven Wegfall der "Kampfhundeverordnung" 2008/2009, kommt man "leider" sehr leicht an entsprechendes Material. Jedenfalls kommen so einige eingesammelte/beschlagnahmte Tiere bei uns von da. Und es werden mehr.
Alter, ich lieg um. Danke, so gut hat ich schon lang nichts mehr zu lachen.
:gerissen:
Alter du bist echt ein Brüller :lol:

Ja, ich kann es dir bestätigen. Genau das was du auf dem Video siehst machen wir auch.

Mich haben die Nachbarn gefrag, ich hab es erklärt und gut ist. Die finden das sogar sehr interessant.

Ganz kleine Frage am Rande, was nimmst du? Kann ich auch was davon haben :D

der staffie aus dem video rennt einem unechten hasen hinterher... wo ist da jetzt gleich der unterschied zu den windhunden und der hasenmaschine???
Ich hab es gewusst, die Windhunde sind die wahren Kampfhunde:p
 
@Herdifreund
Deine Unterstellungen find ich schon absolut gut !

Nein , ich bin nicht verblendet , was die Welt angeht . Ich sehe auch genug Problematik , was Sokas angeht . Wo habe ich behauptet , es gibt keine Probleme ?

Problem ist letztendlich immer das andere Ende der Leine ...

Hundesport ist eine Auslastungsform des Hundes auf angeborenen und erworbenen Trieben .
Es gibt viele Möglichkeiten , dieses auszuführen wie in obigen Beiträgen u.a. aufgezeigt .

Wenn Du ein Tierschützer bist , der dieses ablehnt , ist es Dein Problem .
Die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß .
 
@APBT18

Ich verneige mein Haupt vor Deiner Weisheit und Deiner Kenntnis über das Thema.
Ich lade Dich aber gerne mal ein, Dir mit uns in Rumänien oder der Ukraine die üblichen Trainingsmethoden für die Hundekämpfe dort anzuschauen. Du musst ja schon viele gesehen haben.... und das mit 18. Hut ab. Du hättest aber einfach in Ettenheim (ist Dir ja sicher bekannt) dabei sein können, da konnte man das auch wunderbar beobachten.

Der "Mythos" von dem du sprichst, wird übrigens gerne dazu genutzt um die möglichen Gewinnchancen in einem Kampf auszuloten. Je länger und agressiver ein Hund in der Leine hängt, desto höher ist teilweise die Quote. Abgesehen davon ist es EIN Kriterium für die Auswahl als geieigneter Kandidat für die Arena.
Die Herkunft dieses "Sports" ist übrigens ziemlich unstrittig. Der heute bekannte "Hundesport" und die Sichtweise auf Hunde im Allgemeinen ist so, wie er betrieben wird, nicht besonders alt. Bis 1920 galt selbst hier noch die preussische Ausbildung als das Maß der Dinge. Davor galt es bei "Nicht-Arbeitshunden" die Kraft, Beisstärke und Ausdauer eines Hundes zu demonstrieren. Und was war besser dafür geeignet, als einen Hund an seinen Zähnen aufzuhängen und sie über längere Zeit ihr Eigengewicht tragen zu lassen. Es gibt Aufzeichnungen (Zeichnungen) schon aus dem 16.ten Jahrhundert, die diese "Verkaufsfördernde Zurschaustellung" demonstrieren.

Was den Punkt: Die Agressiven sind ungeeignet betrifft. Das ist insoweit richtig, dass sie ungeeignet sind, wenn sie in ihrer Agressivität nur noch "rot" sehen, also dumm reagieren. Ohne eine gesteigerte Agressivität, würden sie aber (hundeüblich) nicht weiter kämpfen, sondern sich unterwerfen, bzw. sich zurückziehen. Ein nicht agressiver Hund würde selbst bei einem Zerrspiel sehr schnell los lassen und bestenfalls mehrfach schnappen. An einen Gegenstand hängen und das Eigengewicht über Lange Zeit halten, wird ein Hund nur durch entsprechendes Training und entsprechendem Anstacheln machen. Wir haben derzeit 4 (noch) nicht vermittelbare Tiere, die für diese netten Spielchen nicht agressiv genug waren. Die zerren aus Spaß nicht mal an einem Knoten und sind, weil Listenhund trotzdem kaum vermittelbar. Und das obwohl sie für einige Zeit von der Hundesteuer befreit sind und nachher nicht mehr kosten als "normale" Hunde.

Es ist schön, dass Deine Nachbarn solche Kraftdemonstationen mögen. Aber frag mal die Standard Kleinhundebesitzerin Frau Schmitz oder andere ohnehin schon vorurteilsbelastete Listenhundgegner was sie davon halten. Für mich ist es einfach unerklärllich, wie man so wenig Fingerspitzengefühl und Verständnis für die Problematik SOKA aufbringen kann, obwohl man sich genau dieser Problematik bewußt ist.
 
@LA-Dobi

Als "Tierschüzter" schaue ich mir weniger alle Vorgeschichten, als den Inhalt der Postings an. Da passt das mit den 18 schon ganz gut :)
 
@LA-Dobi

Als "Tierschüzter" schaue ich mir weniger alle Vorgeschichten, als den Inhalt der Postings an. Da passt das mit den 18 schon ganz gut :)

Aber mal im erst: Den Hund rennen zu lassen, bzw. mit ihm zu rennen. Ihn über Hindernisse hinwegssetzen lassen oder mit ihm einen Parcour zu laufen: Keine Frage, alles mehr oder weniger Sport. Denn all diese hat nicht nur gewisse auslastungs, sondern auch gesundheitliche Hintergründe (zumindest sollte es das haben).
Welchen Zweck und welchen Hintergund, ausser die aussergewöhnliche Sprung- und Beisskraft zu demonstrieren hat es, den Hund an den Zähnen längere Zeit an irgendetwas aufzuhängen und zu bewerten, wie lange er sich dort hält?
 
Auch wenn das jetzt eher emotional als anderweitig begründet ist: Ich stimme Herdifreund absolut zu. Mir gefällt das am Baum Rumgehänge nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alle Hunde das gern tun.

Wenn Neele das gerne macht, schön! Aber wenn dieses Verhalten als Maß aller Dinge deklariert wird, um einen Pitbull oder AmStaff einschätzen zu können, wird das auch schon so hintrainiert, und wer weiß mit welchen Methoden. Bestimmt nicht mir Clicker und Leckerli!

Mein AmStaff springt zwar gern, würde aber niemals irgendwo hängen bleiben wollen. Er zerrt und zieht auch gern, aber dass er dabei wie wild schaukeln möchte, wage ich zu bezweifeln.
 
Wer hat es hier als Maß aller Dinge deklariert ?
Staffbulls tun dieses gerne , ein Springpole steht in UK im Garten und wird dort als was natürliches angesehen .
Hier ist dieses Image eben negativ behaftet , ich bezweifle auch , dass ein Amstaff sich so lange halten kann wie ein SBT auf Grund der Größe und des Gewichtes .

Ich persönlich bin aber auch der Meinung , ein Hund gehört ausgelastet . Gerade wenn man schaut , was z.B. ein Hund aus einer Leistungslinie für einen Arbeitsdrang hat , wenn man dieses nicht auslastet , wird sich schnell eine Ersatzarbeit/Befriedigung gesucht vom Hund und dann kann es meiner Meinung gefährlich werden .

Zum Image der Hunde , ich persönlich glaube nicht , dass das Image durch nur "Couchpotatos" wieder hergestellt werden könnte. Da gehört eine Menge mehr zu .
Für mich gehört Leistung (Arbeit) genauso dazu . Wobei Leistung (Arbeit) nur erbracht werden kann , wenn der Hund eine Erziehung genossen hat und im Gehorsam steht .
 
@Momo
Nimm 10 Hunde und stell sie unter einen Gummiball/Kordel etc. , der/das so hoch hängt, dass sie es kaum erreichen können und warte. Was glaubst Du wie viele dieser Hunde hochspringen werden und sich dort so festbeissen, dass sie längere Zeit an dem Ding hängen?

Bei den gezeigten Videos gibt es keinen Unterschied zu anderen "Trainingsformen", sie sind halt nur ein wenig unprofessioneller ausgeführt. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern um die "Sportart" Hund hängt sich zappeln und festbeissend an irgendetwas.

meine (kein staff) würde alles tun, um da dran zu kommen und wenn sie dran is, alles um das ding zu kriegen. die hängt sich ja leider auch so an äste. ohne das ich sie dazu irgendwann animiert hätte.
 
Evtl sollten einige mal drüber nachdenken, welche Eigenschaften Terrier mitbringen sollen. Von Russel bis zum AST hängen die alle gerne am Seil, zeigen ähnliches Beissverhalten. Da sind die doch alle gleich. Ich zumindest erwarte von einem guten Terrier, das er mit Feuereifer an das Seil/Reifen fliegt :) Wenn er dann auch noch zuverlässig abläßt, gibt es doch eigtl nichts zu meckern.
 
@Momo
Nimm 10 Hunde und stell sie unter einen Gummiball/Kordel etc. , der/das so hoch hängt, dass sie es kaum erreichen können und warte. Was glaubst Du wie viele dieser Hunde hochspringen werden und sich dort so festbeissen, dass sie längere Zeit an dem Ding hängen?

Bei den gezeigten Videos gibt es keinen Unterschied zu anderen "Trainingsformen", sie sind halt nur ein wenig unprofessioneller ausgeführt. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern um die "Sportart" Hund hängt sich zappeln und festbeissend an irgendetwas.

meine (kein staff) würde alles tun, um da dran zu kommen und wenn sie dran is, alles um das ding zu kriegen. die hängt sich ja leider auch so an äste. ohne das ich sie dazu irgendwann animiert hätte.

Mein Rotti auch ;) die hat auch schon als Welpi versucht "Bäume" durch die Gegend zu ziehen und würde auch versuchen, am Baum hochzuklettern, wenn Frauchen wieder mal das Spieli "versemmelt" hat :p. Und sie stürzt sich in die Brombeerbüsche, um es da wieder raus zu holen.
Wie nennt man das nun? Trieb, Gameness, Gaga ...:hallo:
 
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