Vorbild Niedersachsen - Berlin will Rasselisten abschaffen

Meine Frage ist doch, ob in Ländern, wie Deutschland, mit sehr scharfen Hundeverordnungen weniger
passiert, als anderswo.
[...]
Sterben dadurch mehr Menschen durch Hundebisse, als in Deutschland ?
Das wäre aufschlussreich, besonders, da in der Türkei nicht Labis und co vorherrschen dürften ?
Guck doch nach Holland oder Italien, da hast Du in einem Land den Vorher-Nachher-Vergleich. Ist dadurch zahlenmäßig und durch eine ähnliche kulturelle Situation vergleichbarer.
Oder nach England.
 
Naja....vor 5 Jahren hatten plötzlich alle in Ankara einen Golden Retriever...:rolleyes:
Also, da gibts schon Pets und auch wechselnde Moden in Sachen Hunderassen.
Meine beste Freundin ist Türkin und mehrmals im Jahr dort, ihre Famile kommt aus einem Dorf vor Ankara. Die großen Gelben :)p) werden dort wie Hunde und mit freundlichem Respekt behandelt...die kleinen Schoßhunde ähnlich wie in Deutschland. ;)
Listis sieht man dort nicht wirklich öffentlich, in bestimmten Gegenden hört man sie aber nachts....:unsicher::sauer:
 
Also ich war ja nun schon öfter in Ankara, aber einen Retriever habe ich da nie gesehen. Übrigens sollte man sich das nicht so easy vorstellen, denn die Straßenhunde sind in den Großstädten allgegenwärtig. Entspanntes Hundegassigehen ist was anderes ;)
 
stimmt, die häufigsten Unfälle passieren im eigenen Haus, wenn Hunde nicht
als Hunde geachtet werden.
Generell passiert aber in allen Ländern vergleichsweise so wenig, dass es keinesfalls
diese überzogenen Gesetze rechtfertigt.
 
Schon klar, ändert aber nichts dran, dass es dort Pets gibt.
Gibts in Ägypten auch....da geht man aber wenn man überhaupt Gassi geht, eben nicht mehr ab der Dämmerung...ist auch besser so. :p
In Ägypten gibts viele Haushündchen, sowohl in den Großstädten als auch auf den Dörfern und der Umgang ist ähnlich wie hier...vielleicht sogar noch abgedrehter. :rolleyes:
So kenne ich das auch aus der Türkei mit Pet- Hunden.
 
Schon klar, ändert aber nichts dran, dass es dort Pets gibt.
Gibts in Ägypten auch....da geht man aber wenn man überhaupt Gassi geht, eben nicht mehr ab der Dämmerung...ist auch besser so. :p
In Ägypten gibts viele Haushündchen, sowohl in den Großstädten als auch auf den Dörfern und der Umgang ist ähnlich wie hier...vielleicht sogar noch abgedrehter. :rolleyes:
So kenne ich das auch aus der Türkei mit Pet- Hunden.
Ne Freundin von mir hat einen kleinen Straßenhund in ihrer Wohnung, die ist der Renner im Viertel, da es so was kaum gibt. Sie lebt in Istanbul. Dieser Hund im Auto ruft die erstaunlichsten Reaktionen in der Stadt hervor. Von freundlicher Neugierde bis zum entsetzten Wegdrehen. Und das in der modernsten Metropole der Türkei. Man kann die Pet-Haltung nicht mit der bei uns vergleichen. ;)
 
Schon klar, ändert aber nichts dran, dass es dort Pets gibt.
Gibts in Ägypten auch....da geht man aber wenn man überhaupt Gassi geht, eben nicht mehr ab der Dämmerung...ist auch besser so. :p
Gerade in der Dämmerung würde ich in Ankara nicht mit dem Hund auf die Straße gehen, denn dann versammeln sich die Straßenhunde zu kleinen Rudeln und jagen, suchen Nahrung oder poppen :lol:. In beiden Fällen keine gute Idee, mit Pfiffi aufzukreuzen.
 
Also,ich hab jetzt nicht alle Seiten durchgelesen...immer wieder diese Beisskraftgeschichte war mir zu anstrengend...aber wusstet ihr eigentlich dass Dobermänner von Haus aus aggressiv sind weil der Schädel so schmal is dass das Gehirn eingedrückt wird? (devil) !!!
Fällt auf jeden Fall in die Kathegorie mehrfache Kiefergelenke und Zahnreihen.
 
Die großen Gelben :)p) werden dort wie Hunde und mit freundlichem Respekt behandelt...die kleinen Schoßhunde ähnlich wie in Deutschland. ;)

f6t5062p60356n21.jpg


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:D
 
"Demnach sollen Halter ihre theoretische und praktische Sachkunde nachweisen müssen und die Sozialverträglichkeit ihres Tieres in einem Wesens- und Verhaltenstest belegen, erklärte Tierschutz-Expertin Hämmerling. "

Spitze.

Und die nicht sozialverträglichen Tiere, was passiert mit denen? Muss man mit Massenkremierungen rechnen?
 
Naja, lass den Quatsch doch scheitern, dann ist der bescheuerte "Führerschein" eventuell vom Tisch und aus den Foren.
 
Ich glaub nicht, dass das scheitert, wieso sollte es?

Zusätzliche Auflagen bringen immerhin eine Menge Geld, und für den Theorie- und den Praxistest kann im Grunde jede erdenkliche utopische Summe verlangt werden :kp: .

Irgendwie weigert sich mein Verstand, weiter drüber nachzugrübeln, was mit den "nicht sozialverträglichen" Hunden passiert...
 
Das Konzept des "Schutzes" wird scheitern und bei der Umsetzung wird es sicher auch Probleme geben, wenn man jetzt noch nicht mal die paar Sokas flächendeckend kontrollieren kann.
 
Das Konzept "Schutz" hat eh noch nie funktioniert...

Aber wenigstens hat man dann gleiches (Un)recht für alle, das ist doch auch was. :)
 
der Staat braucht eh Geld
wie ich hörte, sollen Jäger pro Waffe künftig 300 Euro im Jahr bezahlen
und schreien bereits ....
Nur werden die Waffen sicher nicht ausgesetzt :(
 


Im Bello-Dialog haben Berliner leidenschaftlich über den Umgang mit Hunden gestritten und Vorschläge eingebracht. Nun ist ein Gesetzentwurf da. Berlins Justizsenator erwartet keinen Widerstand.
 
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