Ukrainer dürfen mit Kampfhund nach Bayern fliehen

lektoratte

KSG-Geekgirl™
15 Jahre Mitglied
Weil wir neulich erst drüber geschrieben haben:

"Viele der Menschen, die aus der Ukraine flüchten, bringen ihre Hunde mit – darunter auch in Bayern eigentlich verbotene Kampfhunde. Für Kampfhunde aus der Ukraine aber gilt eine Ausnahme...."

 
  • 28. Februar 2024
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Hi lektoratte ... hast du hier schon mal geguckt?
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Vielleicht kann das ja auch die Situation für "einheimische" Listenhunde in Bayern verbessern.
 
  • 28. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Weil wir neulich erst drüber geschrieben haben:

"Viele der Menschen, die aus der Ukraine flüchten, bringen ihre Hunde mit – darunter auch in Bayern eigentlich verbotene Kampfhunde. Für Kampfhunde aus der Ukraine aber gilt eine Ausnahme...."

Aber eigentlich steht dort nicht, dass sie es „dürfen“? Nur dass es möglich WÄRE, eine Verlängerung des erlaubten Aufenthalts von 4 Wochen, zur Vermeidung unbilliger Härte, zu beantragen.
Konkret hat das mWn niemand beantragt und es hat auch niemand genehmigt?

Es besteht momentan ein Stillschweigen und eine Duldung ohne Rechtssicherheit in einigen Fällen. Mehr nicht.
 
Aber eigentlich steht dort nicht, dass sie es „dürfen“? Nur dass es möglich WÄRE, eine Verlängerung des erlaubten Aufenthalts von 4 Wochen, zur Vermeidung unbilliger Härte, zu beantragen.
Konkret hat das mWn niemand beantragt und es hat auch niemand genehmigt?

Es besteht momentan ein Stillschweigen und eine Duldung ohne Rechtssicherheit in einigen Fällen. Mehr nicht.
Aber besser als nix...
 
Ich finde den Artikel eigentlich das genaue Gegenteil von optimistisch.
Da steht doch nur mehrfach 'Tierschützer hoffen'.

Ähm - ja... Immerhin reden wir von Bayern. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Leute mit ihren Listenhunden mittelfristig in Bayern bleiben dürfen.
Wenn sie Glück haben, dürfen sie mit den Hunden in ein anderes Bundesland. Aber dann wäre ja immer noch nicht die Einfuhr für länger als eine Urlaubsdauer geklärt.

Und warum aufgrund dieser Situation die Rassenliste ganz abgeschafft werden sollte erschließt sich mir nicht.

Also ja, wäre schön. Aber nein, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
 
  • 28. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Und warum aufgrund dieser Situation die Rassenliste ganz abgeschafft werden sollte erschließt sich mir nicht.
Das sehe ich genauso. Es geht hier um eine absolute Ausnahmesituation, und ich finde es sehr erfreulich, wenn diese Menschen einreisen und ihre Hunde mitbringen dürfen. Wie es dann weiter geht, ob sie bleiben dürfen oder in andere BL weiterreisen müssen, finde ich in diesem Moment sekundär. Und die deutsche Rechtslage wird deswegen sicher nicht grds. gekippt.
 
Ich finde den Artikel eigentlich das genaue Gegenteil von optimistisch.
Da steht doch nur mehrfach 'Tierschützer hoffen'.

Ähm - ja... Immerhin reden wir von Bayern. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Leute mit ihren Listenhunden mittelfristig in Bayern bleiben dürfen.
Wenn sie Glück haben, dürfen sie mit den Hunden in ein anderes Bundesland. Aber dann wäre ja immer noch nicht die Einfuhr für länger als eine Urlaubsdauer geklärt.

Und warum aufgrund dieser Situation die Rassenliste ganz abgeschafft werden sollte erschließt sich mir nicht.

Also ja, wäre schön. Aber nein, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Jetzt mach die Bayern nicht schlechter als sie sind...;)
Im Nachbarort sind mehrere ukra. Familen untergekommen, ca. 50 Personen.
Mit vier Hunden, die du als Einheimische*r nicht halten dürftest.
Sind alle vier mit Sondergenehmigung der Gemeinde offiziell :dafuer: .
 
Das Thema Bayern und Listenhunde ist halt, wie es ist ;)
Ja, klar.
Aber, wie gesagt, als Einheimische*r wären die niemals genehmigt worden, 1ser Listis.
Es gab natürlich etwas Genöhle "Wieso die und ich nicht...", aber das wurde von den anderen HH's anscheinend schnell im Keime erstickt.
Haben uns Ortsansässige in unserer Gassi-Truppe erzählt.
 
Ja, klar.
Aber, wie gesagt, als Einheimische*r wären die niemals genehmigt worden, 1ser Listis.
Es gab natürlich etwas Genöhle "Wieso die und ich nicht...", aber das wurde von den anderen HH's anscheinend schnell im Keime erstickt.
Haben uns Ortsansässige in unserer Gassi-Truppe erzählt.
Bisher entspricht das nur einem 'Urlaub' in Bayern.
Interessant wird es, falls die Ukrainer länger in D bleiben müssen und sich ggf. eine eigene Unterkunft suchen über kurz oder lang.
Ob Bayern dann immer noch so freundlich ist, bleibt abzuwarten.
 
Hast du gesehen, was da drin steht?
Oder hat da jemand gesagt, dass jemand gesagt hat... ?
Zwei der Ukrainer sind neu bei unserer Gassi-Truppe dabei, die Hunde sehen Staff-mässig aus, so wieder selige Paco von @Paulemaus früher.
Und genauso verträglich.
Und andere kommen aus unseren Nachbarort.
Eine davon hat den Ukrainern auf der Gemeinde bei den Behörden-Sachen geholfen.
Sondergenehmigung meinte ich eigentlich nur, das die Hunde ganz offiziell angemeldet sind. Begründung der Gemeinde, das diese Hunde ja nur "eine begrenzte Zeit" da sein werden, aber auf jeden Fall so lange, wie der Flüchtlingsstatus der HH gilt.
Wegen der Steuer wird noch verhandelt, aber da wird unsere Gassi-Truppe auf jeden Fall auch finanziell helfen.
Wir haben schon ein Konto eröffnet.
Die Ukrainer hatten auch erst Angst mit uns Gassi zu gehen. Sie hatten wohl von vielen Seiten gehört, das ihre Hunde hier nicht erwünscht sind.
Das hat sich mittlerweile aber geändert und unsere Gassi-Truppe kümmert sich mit.
 
Bisher entspricht das nur einem 'Urlaub' in Bayern.
Interessant wird es, falls die Ukrainer länger in D bleiben müssen und sich ggf. eine eigene Unterkunft suchen über kurz oder lang.
Ob Bayern dann immer noch so freundlich ist, bleibt abzuwarten.
Wie gesagt, ich kann nur für "hier" sprechen, aber ich hoffe natürlich, das in anderen Städten und Gemeinden ähnlich flexible Mitarbeiter sitzen und auch so unbürokratisch helfen :dafuer:
 

Interessant wird es, falls die Ukrainer länger in D bleiben müssen und sich ggf. eine eigene Unterkunft suchen über kurz oder lang.

Das sie so schnell wie möglich nach Hause wollen, glaube ich sofort.
Ob sie es können werden, bleibt leider abzuwarten.

Und da kann ich nicht den Optimismus teilen, dass hier alles so easypeasy gesehen wird.
Wir reden von Deutschland, Bürokratie, Listenhunden...
 
Und im Gegensatz zu anderen Flüchtlingen
:rolleyes:
Tatsache ist halt, dass es eigentlich überhaupt nichts Offizielles gibt. Das ist alles „Good will“ und gilt solange wie ein Furz quersitzt. Und DAS gab es auch vorher schon in Bayern bei einzelnen Hunden ;) Ist ja nicht so, als ob es keine Staffmixe dort gäbe.
 
Warum kann man sich nicht einfach mal für den einzelnen freuen...
Ja, es wird/gibt Städte und Gemeinden, die den Amtsschimmel reiten (werden), aber es wird hoffentlich auch solche geben, die wie meine Nachbargemeinde handeln.
Ich glaube einfach dran, ja, auch hier in Bayern, weil da eben Menschen sitzen.
Das sowas auf einem kleinen Gemeinderathaus natürlich einfacher zu bewerkstelligen ist, als in einer Stadt ist natürlich auch klar.
 
Warum kann man sich nicht einfach mal für den einzelnen freuen...
was hat das damit zu tun? :verwirrt:
Ich gönne das jedem, egal, woher er kommt

Ich teile nur nicht den Optimismus.
Aktuell wird da (GsD) sehr locker mit den Bestimmungen umgegangen.
Aber wie gesagt, falls sie länger bleiben (müssen) und sich ggf. eigene Unterkünfte suchen usw. - ich bin da was den Umgang mit Listenhunden angeht pessimistisch
 
Ich gönne das jedem. Auch jedem Bayern ;)
Es ging darum, dass der Artikel eigentlich nicht sooo positiv ist, was die Fakten angeht.
Und bei der Rechtsunsicherheit muss man genau wie bei jedem Bayern mit AmStaff sagen: „es geht solange gut, bis es schief geht“.
 
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