Rücktritt von Anne Spiegel

Dazu passt


Naja, dazu passt...

"Mach mit, mach's nach, mach's besser..." ;)

Im Gegensatz zu zu vielen anderen Berufen steht es ja jedem deutschen Staatsbürger frei, ein politisches Amt anzustreben... :nixweiß:
Ja, eben.
Und wenn ich mich dafür entscheide, muß mir die Tragweite dieser Entscheidung bewusst sein.

Allein die Tatsache, daß es jedem Bürger frei steht, ein politisches Amt zu bekleiden, bringt uns bei dem Problem "Fachkräftemangel" kein Stück weiter. Denn vom guten Willen und der Bereitschaft abgesehen, braucht es dazu dann doch noch gewisse Fähigkeiten. Erst recht, wenn das Ziel sein soll, es besser zu machen.

An Leuten ohne oder mit abgebrochener Ausbildung mangelt es in der "Branche" ja bekanntlich nicht ;), also bräuchte es die Kombination "gut ausgebildet, fähig, einsatzbereit und anständig". Und das scheinen seltene Exemplare zu sein, die es erstrebenswerter finden, ihr Geld in der freien Wirtschaft zu verdienen.
 
  • 21. Mai 2024
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Hi sleepy ... hast du hier schon mal geguckt?
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Und das scheinen seltene Exemplare zu sein, die es erstrebenswerter finden, ihr Geld in der freien Wirtschaft zu verdienen.

Oder eher: Die finden auch ihr Auskommen in der freien Wirtschaft, der Forschung oder anderswo, im Gegensatz zu manch anderem "Spezialisten". ;)

Mir war nach 2 Jahrene ehrenamtlicher Arbeit im Sportverein klar, dass ich nie in die Politik wollen würde, weil ich da schon wusste, da sieht es im Endeffekt nicht anders aus und das ertrage ich auf Dauer nicht.

(Bei meinem Bruder hat's noch einige Jahre in der Kommunalpolitik mehr gedauert, bis er an diesem Punkt angelangt war. Da er im öffentlichen Dienst geblieben ist, ist er der Politik allerdings nicht ganz abhold geworden.)

Aber wenn ich den Job nicht machen will, kann ich mich schlecht darüber beklagen, dass ihn andere auch nicht machen wollen. :kp:
 
Ich teile die Meinungen zum grundsätzlichen Umgang mit so einer Situation hier nicht. Oder anders gesagt, bei meinen bisherigen Arbeitgebern war es so, dass die zeitweilige Abwesenheit der Chefs, aus welchen Gründen auch immer, auch in Krisensituationen (!), von der Belegschaft aufgefangen wurde. Weil es kein Einzelkämpfertum ist. Ich finde es auch grundsätzlich vertretbar und nachvollziehbar, wenn es Momente gibt, wo man Urlaub braucht. Jetzt, sofort, weil sonst nichts mehr geht. Dafür muss man seinen Posten aber nicht abgeben, m. M. nach. Dafür gäbe es auch in diesem Fall eine Landesregierung, also mehr als eine*n Minister*in. Man könnte zusammenstehen, sich vor einander stellen, wäre auch eine Möglichkeit.

Ich weiß nicht, wer hier wieviel Verantwortung im Job trägt, aber ich finde, es wird hart geurteilt dafür, dass man die Situation wohl kaum nachfühlen kann.

Ich habe keine vier Kinder, keinen kranken Mann und wahrscheinlich weniger Stress und es gab dennoch schon Zeiten, in denen ich eurer Meinung nach meinen damaligen Job wohl hätte kündigen müssen. Weil ich zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt Urlaub gemacht habe. Aus Gründen.
 
Oder eher: Die finden auch ihr Auskommen in der freien Wirtschaft, der Forschung oder anderswo, im Gegensatz zu manch anderem "Spezialisten". ;)

Mir war nach 2 Jahrene ehrenamtlicher Arbeit im Sportverein klar, dass ich nie in die Politik wollen würde, weil ich da schon wusste, da sieht es im Endeffekt nicht anders aus und das ertrage ich auf Dauer nicht.

(Bei meinem Bruder hat's noch einige Jahre in der Kommunalpolitik mehr gedauert, bis er an diesem Punkt angelangt war. Da er im öffentlichen Dienst geblieben ist, ist er der Politik allerdings nicht ganz abhold geworden.)

Aber wenn ich den Job nicht machen will, kann ich mich schlecht darüber beklagen, dass ihn andere auch nicht machen wollen. :kp:
Ich habe meinen Beitrag in Form von kommunalpolitischem Engagement geleistet. Nach meinen begrenzten Möglichkeiten... ;)
Leider ist mir dabei sehr klar geworden, daß genau die Falschen in der Politik immer die "Strebsamsten" sind und die wirklich Guten oft schon frühzeitig "weggebissen" werden.
Und ich habe leider nicht den Eindruck, daß sich das in absehbarer Zeit grundlegend ändern könnte.
 
Sie wollten mein erster gatte unbedingt in eine partei haben und im sattel werfen. Zu mir sagte er: ich habe keine zeit für so n seich. Er hat dankend abgelehnt und echt gearbeitet.
 
Im Gegensatz zu zu vielen anderen Berufen steht es ja jedem deutschen Staatsbürger frei, ein politisches Amt anzustreben... :nixweiß:

Anstreben ist die eine Sache, es auch zu bekommen, ist die andere. Ich glaube, es braucht ganz bestimmte Persönlichkeitstypen, die es in der Politik richtig nach oben schaffen können. Zu den Persönlichkeitsmerkmalen muss meiner Meinung nach allerdings nicht unbedingt fachliche Fähigkeiten gehören.

Wer solche Ämter übernimmt, weiß, dass das kein normaler Job ist. Er ist zeitintensiv, erfordert vollen Einsatz, ist aber auch mit gutem Einkommen, Macht und jeder Menge Privilegien verbunden. Ein Übergangsgeld von 75.000 Euro schon nach dem allerersten Arbeitstag als Ministerin ist in der freien Wirtschaft eher ungewöhnlich.

Ich war nie ein Karrieretyp und kann den Ehrgeiz, Karriere zu machen und auch noch eine halbwegs intakte Familie zu haben, überhaupt nicht nachempfinden. Ich erlebe das aber in meiner Umgebung, wobei da die Karriere in freier Wirtschaft gemacht wird. Da bleibt meiner Meinung nach immer etwas auf der Strecke. Da das nicht die Jobs sein dürfen, bleiben Kinder und Beziehung.
 
@Lille

Ich habe ja auch direkt am Anfang geschrieben, dass ich nicht glaube, dass durch den Urlaub großer Schaden entstanden ist, und sie ist ja auch nicht direkt am nächsten Tag irgendwohin geflogen, sondern 10 Tage danach. Man sollte also meinen, bis dahin hat sie noch gearbeitet und Dinge geordnet etc.

Aber andererseits - war der Zeitpunkt nicht nur "äußerst ungünstig", sondern die größte Katastrophe seit zig Jahren in der Region. Also, viel ungünstiger geht wohl kaum. Da geht vielleicht grundsätzlich eben kein Urlaub? Oder erst später Urlaub? Zumal, wenn man erwartet, dass angefangen wird, "Schuldige" zu suchen, sollte man vielleicht vor Ort sein und dazu beitragen, dass sich alles möglichst schnell möglichst gut aufklärt?

Und wenn wirklich "gar nichts mehr geht" - dann, klar - dann kann man nicht arbeiten, egal wie gern man würde... aber dafür gibt es dann Krankschreibungen.

So oder so, der Urlaub stört mich gar nicht so sehr, sondern der Umgang damit hinterher. Diese Lügen und scheibchenweise Sachen zugeben. Nicht nur bei Frau S., sondern oftmals in der Politik.

Aber auch die "Opposition", die sich diese Chance nicht entgehen lässt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, weil's gut kommt und man sich Volkes Empörung sicher sein kann, wenn man eine Politikerin des Urlaubmachens zur falschen Zeit überführen kann. Das trägt doch zu dieser Vertuschungsmentalität ganz extrem bei!
 
Ich habe in meiner Zeit als Studentin viele Jahre Kommunal- und Landespolitik gemacht. In einer Partei, die ich heute nicht mal mehr wählen würde, weil mir die Personen, die da jetzt Verantwortung tragen, so gar nicht passen.

Aber ich habe in der Zeit sehr viele Politiker*innen kennengelernt. Einige, die ich als sehr integer empfunden habe. Aber auch die haben nach innen mit harten Bandagen gekämpft, um dorthin zu kommen, wo sie hin wollten.

Und ein paar Anekdoten über zwei ehemalige Ministerinnen könnte ich auch zum besten geben. :girl_impossible:

Heute verfolge ich nur noch die Kommunalpolitik in Berlin. Da wird zum Teil sehr gute Arbeit geleistet. Aber ich käme nicht mehr auf die Idee, da mitzuarbeiten.
 
Einige, die ich als sehr integer empfunden habe. Aber auch die haben nach innen mit harten Bandagen gekämpft, um dorthin zu kommen, wo sie hin wollten.
:idee:
Dann liegt es vielleicht gar nicht an den ach so schlimmen Personen, sondern an dem System an sich?

Wie vorne schon geschrieben - letztlich war es jetzt der einzig mögliche Schritt, zurück zu treten.
Aber im Nachgang schadet es vielleicht nicht, zumindest ein, zwei kleine Gedanken daran zu verschwenden, ob vielleicht auch das ganze System zumindest mit dazu geführt hat, dass sie sich nach ihrem Urlaub so verhalten hat, wie sie sich verhalten hat. Und nicht nur ihr 'unglaublich schlechter' Charakter.
 
Aber ich habe in der Zeit sehr viele Politiker*innen kennengelernt. Einige, die ich als sehr integer empfunden habe. Aber auch die haben nach innen mit harten Bandagen gekämpft, um dorthin zu kommen, wo sie hin wollten.
Die, die ich kennengelernt habe und die inzwischen "weit gekommen" sind, in der Landes- und sogar Bundespolitik gelandet sind, waren und sind leider alles andere als integer. Manchmal nimmt man das tatsächlich erst in der Rückschau richtig wahr.
Die, die wirklich integer waren, die ein echter Gewinn gewesen wären, sind allesamt frühzeitig auf der Strecke geblieben.

Ich wage zu behaupten, daß wohl die allermeisten auf höherer Ebene angelangten Politiker, ganz egal welcher Parteizugehörigkeit, einem Typ Mensch zuzurechnen sind, den man in verantwortungsvoller Position für das Gemeinwohl nicht würde haben wollen, wenn man alles über sie wüsste und wirklich die Wahl hätte.

Das war (und ist) für mich persönlich eine extrem bittere Erkenntnis mit der ich wirklich sehr hadere, aber leider habe ich keine positiveren Erfahrungen gemacht.

Statt uns z. B. Frauenquoten zu leisten (die womöglich gar nicht dazu führen, daß Frauen endlich weniger benachteiligt werden...?) sollten wir vielleicht eher unser gesamtes System mitsamt der politischen Karriereleiter neu durchdenken, politisches Engagement wieder attraktiv machen, dafür sorgen, daß KÖPFE und CHARAKTERE nach oben kommen, und nicht Ellbogen und Gesichter, nach Geschlechtern vorsortiert.
 
Wer solche Ämter übernimmt, weiß, dass das kein normaler Job ist. Er ist zeitintensiv, erfordert vollen Einsatz, ist aber auch mit gutem Einkommen, Macht und jeder Menge Privilegien verbunden. Ein Übergangsgeld von 75.000 Euro schon nach dem allerersten Arbeitstag als Ministerin ist in der freien Wirtschaft eher ungewöhnlich.
Und genau da fängt das Missverständnis schon an. Minister wird man nicht mit Mitte/Ende 20, frisch von der Uni. 75 TE sind aber bei entsprechender Qualifikation in vielen Branchen kein sonderlich hohes Gehalt. Die „Guten“ mit Abschlüssen in relevanten Studiengängen, sagen wir mal Wirtschaft, Jura, Umwelt/Energie beispielsweise, haben mit ein paar Jahren Berufserfahrung die 75 TE doch ruckzuck hinter sich. Und da bist du noch nicht in einem Bereich mit standardmäßiger 60 Stunden Woche und erdrückender Verantwortung.

Es gibt wirklich nicht besonders viele rationale Gründe in die Politik zu gehen. Außer für bestimmte (Persönlichkeits)Typen und engagierten Idealisten.
 
75 TE sind aber bei entsprechender Qualifikation in vielen Branchen kein sonderlich hohes Gehalt.
Es geht hier allerdings nicht um ein Gehalt, sondern um ein Übergangsgeld.
Ein Gehalt, auch ein hohes, bekommt man idealerweise für die Arbeit, die man leistet.
Das Übergangsgeld bekommt man als Entschädigung, wenn man gehen muss, weil man (sich) das Gegenteil von guter Arbeit geleistet hat.
Klar gibt es so was in der Wirtschaft bei entsprechenden Posten auch, nennt sich Abfindung, aber gefallen muss es mir hier wie dort nicht.
 
Die Argumentation war auch nicht "find ich gut" sondern: weshalb sollte man in die Politik gehen?
 
engagierten Idealisten.
die aber meist schon auf der Ebene der Kommunalpolitik raus geekelt werden. Entweder sie geben entnervt nach einer Wahlperiode auf und kehren in ihr altes Leben zurück oder sie sind so lange öffentlich "demontiert" worden, dass sie nicht wieder gewählt werden. Was bleibt.... in seltenen Fällen ist die Persönlichkeit so stark, dass sie a. mit dem Haifischbecken drumherum souverän umgeht ohne darin zu ertrinken und b. zusätzlich tatsächlich mal qualifiziert ist. Ich persönlich sehe da in Hamburg Herrn Tschentscher auf dem richtigen Posten und event. hier in S-H. noch Herrn Günther (und das unabhängig von ihrer jeweiligen Partei). Idealisten sicher beide nicht. Trotzdem sind wir hier im Norden ganz gut aufgestellt.

Die Dame ist von Jugend auf an in der Politik beheimatet gewesen, allerdings aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit immer nur irgendwo ein Teil von, über Liste blabla. Weit davon entfernt tatsächlich Verantwortung zu tragen. Es hätte ihr im Vorwege gut gestanden zu überlegen, wieviel Amt sich mit ihrer persönlichen Situation vereinbaren ließe.
Es wäre schon eine sportliche Leistung gewesen: Ministerin in Rheinland-Pfalz für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Stellvertreterin der Ministerpräsidentin. Ihr Mann war ja schon 2019 erkrankt, also keine neue Situation und die 4 Kinder gab es auch schon. Nun ja. Welches Motiv sie auch immer dazu getrieben hat, eine souveräne Persönlichkeit hätte schon vorher Halt! Stop! gesagt und sich dann für den machbaren Weg entschieden. So blieb Überforderung, die "Flucht" nach Frankreich und ein paar hanebüchene Lügenmärchen.
Warum hat sie sich das angetan? Weiß sie vielleicht selbst nicht so genau? Das könnte ich mir tatsächlich vorstellen. Irgendwann und irgendwo hat sie sich im Labyrinth der Politik verirrt.
 
Warum hat sie sich das angetan?
ich könnte mir vorstellen, dass 'so eine Chance bekommst du nur einmal im Leben' da mit reingespielt hat
oder sie sind so lange öffentlich "demontiert" worden, dass sie nicht wieder gewählt werden.
oder - wie hier vor längerer Zeit mal
Ein OB. Der war wirklich gut. Bei seinen Leuten auf dem Rathaus gut angesehen, bei der Bevölkerung gut angesehen, da ist vieles wirklich gut gelaufen.
Der hätte es noch weiter bringen können, zumindest auf Landesebene.
Bei der anstehenden Wiederwahl - abgewählt, weil: so schlechte Wahlbeteiligung wie noch nie, weil jeder davon ausging, dass der ja sowieso wiedergewählt wird, da kann man sich den Gang an die Urne sparen.
Gewonnen hat dein sein Konkurrent, den eigentlich niemand wollte und der nach einem halben Jahr alles hingeschmissen hat.

Der Vorgänger war inzwischen in der freien Wirtschaft.
 
Möglicherweise konnte sie einfach nie „Nein!“ sagen.
Sie hat ja wohl nicht „Hier, ich!“ geschrien, als ihr zum ersten Job auch noch das Umweltministerium angetragen wurde, sie hat es nur nicht abgelehnt.

Vielleicht war es beim Bundesministerposten ähnlich?

Oder sie war so überfordert, dass ihr gar nicht bewusst war, was sie alles nicht konnte? - Den Eindruck hatte ich zB vom Guttenberg auch ganz stark.
 
Und genau da fängt das Missverständnis schon an. Minister wird man nicht mit Mitte/Ende 20, frisch von der Uni. 75 TE sind aber bei entsprechender Qualifikation in vielen Branchen kein sonderlich hohes Gehalt. Die „Guten“ mit Abschlüssen in relevanten Studiengängen, sagen wir mal Wirtschaft, Jura, Umwelt/Energie beispielsweise, haben mit ein paar Jahren Berufserfahrung die 75 TE doch ruckzuck hinter sich. Und da bist du noch nicht in einem Bereich mit standardmäßiger 60 Stunden Woche und erdrückender Verantwortung.
Wobei so ein hohes politisches Amt einige Privilegien bietet, die ich unter "geldwerte Vorteile" zählen würde. Ich glaube auch nicht, dass eine Familienministerin mit "nur" 75.000 im Jahr nach Hause geht. Allein schon die Altersvorsorge nach einer Amtsperiode ist nicht mit der freien Wirtschaft zu vergleichen. In der freien Wirtschäft wäre Frau Spiegel noch in der Probezeit gewesen und wäre sie da gefeuert worden, hätte sie eher kein grosszügiges Übergangsgeld bekommen.

Wenn ich mich jetzt nicht komplett irre, habe ich irgendwo gelesen, dass das Übergangsgeld sich an dem Einkommen von 4.5 Monaten orientiert. Das wären dann 16666 Euro im Monat. Das finde ich als Monatseinkommen nicht schlecht.
 
Ich erinnere mich noch gut an die PK von Guttenberg, wie er um Verständnis dafür bat, dass er im Stress als junger Familienvater plus Doktorarbeit Fehler gemacht habe und man dafür vielleicht Verständnis haben könne. Was ein bisschen so klang, als hätte nachts noch zusätzlich Pizza ausfahren müssen, um die Familie über Wasser zu halten gg.
 
Mir kamen die Tränen. Und Betrug ist kein „Fehler“, auch wenn „sich mit fremden Federn schmücken“ recht niedlich und kleidsam klingt.

Wer eine Dissertation verfasst, hat gelernt, wissenschaftlich zu arbeiten. Ihm wurde der Täuschungsvorsatz nachgewiesen, seine „Fehler“ waren strafrechtlich relevant.

Das ist genau die Art von Wahrheitskosmetik, bei der mir der Kamm schwillt.
 
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