Rücktritt Abgabevertrag

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bina730

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Hallo,

ich habe folgende Frage. Wir haben uns entschieden, einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren unter der Voraussetzung, dass unser bereits vorhandener Hund den adoptierten Hund akzeptiert. Am Wochenende war es soweit. Wir holten eine Hündin zu uns nach Hause. Leider mussten wir feststellen, dass wir das Ganze völlig unterschätzt haben. Man teilte uns vor Übergabe mit, dass die Hündin so gut wie stubenrein sei. Das war für uns ein wichtiger Punkt, da wir nach 14 Tagen wieder arbeiten müssen. Leider stellte sich heraus, dass die Hündin überhaupt noch nicht stubenrein war. Des Weiteren ist unser Hund völlig ausgeflippt. Er hat nicht von der Hündin abgelassen, hat sich erbrochen und konnte nicht aufhören sie in Ruhe zu lassen. Es war die reinste Katastrophe. Zum Schutz und Wohle beider Tiere haben wir uns am nächsten Tag entschlossen die Hündin wieder zurück zu bringen. Wir wollten nicht länger warten, da die Situation ganz klar war. Es wäre nicht besser gewesen, wenn wir noch eine Woche länger gewartet hätten. Nun ist es so, dass uns der Tierschutz uns die Vermittlungsgebühren von 250 Euro nicht wieder geben möchte. Wir sind natürlich bereit, eine Gebühr für mögliche Unkosten zu zahlen die dort aufgekommen sind. Wobei ich sagen muss, dass wir insgesamt 800 KM in 2 Tagen gefahren sind, die Erstausstattung und Futter gekauft haben. Ich kann mir nicht vorstellen, was hier für den Tierschutz an Unkosten aufgekommen sind. Man hat uns vor Vermittlung auch mitgeteilt, dass es weitere Interessenten für die Hündin gibt. Somit wird eine erneute Vermittlungsgebühr kassiert. Ich kann es nachvollziehen, wenn man uns die Gebühr nach mehreren Wochen nicht zurück geben möchte aber nach 24 Stunden? Kann mir jemand sagen, ob diese Abgabeverträge rechtens sind wenn dort steht, dass bei Rückgabe keine Erstattung erfolgt? Nach so kurzer Zeit? Die Übernahme war wie gesagt aufgrund der Situation mit unserem vorhandenen Hund nicht möglich. Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe.
 
Ich kann es nachvollziehen, wenn man uns die Gebühr nach mehreren Wochen nicht zurück geben möchte aber nach 24 Stunden? Kann mir jemand sagen, ob diese Abgabeverträge rechtens sind wenn dort steht, dass bei Rückgabe keine Erstattung erfolgt? Nach so kurzer Zeit? Die Übernahme war wie gesagt aufgrund der Situation mit unserem vorhandenen Hund nicht möglich. Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe.

Wäre ich dieser TSV, würde ich euch de Schutzgebühr auch nicht zurückgeben:eg:!

Ich finde es ungeheuerlich wenn ein neuer Hund nach 24h wieder zurückgebracht wird!
Habt ihr euch auch nur ein Kleinwenig schlau gemacht, wie eine Zusammenführung ablaufen sollte?

Wer sagt, dass es nicht geklappt hatte mit der Stubenreinheit binnen 2 Wochen?

Wenn ich dann höre wieviel Kilometer Gefahren wurde, könnte ich brechen! Wollt ihr vielleicht versuchen dem TSV ne Rechnung hierüber zu stellen ?
 
24 Stunden zur Eingewöhnung? :verwirrt:

Zur Frage: Es gibt TSV, die ausdrücklich darauf hinweisen, daß die Gebühr nicht zurück erstattet wird. Das steht dann auch im Vertrag.
 
ich bin verwundert, dass nicht vorher getestet wurde, ob die hunde sich vertragen?

normal guckt man sich einen hund doch vorher an, bevor man ihn blind "bestellt"
 
Moin,
Nun ist es so, dass uns der Tierschutz uns die Vermittlungsgebühren von 250 Euro nicht wieder geben möchte.
Wir sind natürlich bereit, eine Gebühr für mögliche Unkosten zu zahlen die dort aufgekommen sind. Wobei ich sagen muss, dass wir insgesamt 800 KM in 2 Tagen gefahren sind, die Erstausstattung und Futter gekauft haben. Ich kann mir nicht vorstellen, was hier für den Tierschutz an Unkosten aufgekommen sind.
Hervorhebung von mir.
Dann lass es gut sein. Das ist keine "An- und Verkaufsrechnung" wie im Einzelhandel.
Die Vermittlungsgebühr im Tierschutz ist kein Kaufpreis für den Hund und ist auch nicht davon abhängig welche Kosten dieser eine Hund dem Tierheim verursacht hat. Es ist einfach ein kleines "Einkommen", das den Laden aufrecht erhält.
Wer eine Vermittlungsgebühr an ein Tierheim zahlt sollte diese weniger als Kaufpreis begreifen sondern der Ansicht sein, dass der Tierschutzverein von dem man den Hund adoptiert gute Arbeit leistet und den gezahlten Betrag eher als "Spende" sehen, der es diesem Verein ermöglicht weiterhin zu helfen wo Tiere Hilfe benötigen

Man hat uns vor Vermittlung auch mitgeteilt, dass es weitere Interessenten für die Hündin gibt.
Somit wird eine erneute Vermittlungsgebühr kassiert.
Tjo und je nachdem wie lange die Hündin dort war deckt nichtmal eine dreifache Gebühr die Kosten, die sie dem Tierheim verursacht hat und auf jeden Hund der nur so kurz und "Kostenschonend" im Tierheim ist, dass seine Vermittlung tatsächlich ein Plusgeschäft wäre kommen je nach Tierheimgröße locker 3 (und manchmal auch 10 ) Tiere, die durch Langzeiteinsitzen, gesundheitliche Probleme, bestimmte Futteransprüche oder oder oder Geldsummen verschlingen die weit jenseits dessen sind was man einem Adoptanten überhaupt "abknöpfen" könnte zumal man grade die Hunde die das Tierheim am teuersten kommen häufig "verbilligt" abgibt, weil die Übernehmer da durch "laufende Kosten" eh schon höhere Belastungen haben und man heilfroh ist, dass der Hund noch ein Sofa bekommt.


Kann mir jemand sagen, ob diese Abgabeverträge rechtens sind wenn dort steht, dass bei Rückgabe keine Erstattung erfolgt?.
Jap. Sind sie.
In Deinem Fall sogar gleich "doppelt".
Eben weil es rechtlich kein Kaufpreis ist sondern eine Vermittlungsgebühr und das eigentlich auch immer sehr klar gestellt wird.
Wenn Du einen Welpen vom Züchter kaufst, dann wirst Du Dein Geld zurückkriegen, wenn Du den Welpen nach 24Stunden zurückbringst, allerdings auch dort nur dann, wenn nachweislich ein Sachmangel am Hund vorliegt.

Für Tierheime gilt da ganz Ähnliches, wenn Du nachweisen kannst, dass die Beschreibung des Tieres meilenweit von der Realität abgewichen ist (in Deinem Fall unmöglich), dann wird auch ein TSV den Betrag erstatten müssen, weil in diesem Falle die gesamte Vereinbarung (also der Übernahmevertrag) nichtig wäre.

In Deinem Fall:
Keine Chance, denn Du hattest den Hund nicht lange genug als das man hätte feststellen können ob die Beschreibung anders ist als der Hund.

2 Tips für die Zukunft:

1. Wenn Du nochmal an einen Zweithund denkst, dann informiere Dich bitte ganz, ganz lange und intensiv darüber, wie man zwei fremde Hunde, die zukünftig zusammen in einem Haushalt leben sollen zusammen führt, denn Dein Geschriebenes läßt erahnen, dass Du da sehr unstrukturiert rangegangen bist

2. Wenn Du nochmal eine Vereinbarung über solch eine Vermittlung auf Probe triffst, dann kläre vor Vertragsunterzeichnung ob eine Ausnahme hinsichtlich der (anteiligen) Erstattung der Gebühr binnen dieser Probezeit vorgesehe/möglich ist . Das muss dann schriftlich in den Vertrag.
Manche TSVs machen das eh grundsätzlich so, andere nicht.
Das ist "geschmackssache" und hängt auch nicht unwesentlich von vorher gemachten Erfahrungen ab.

lg
Fraukie
 
Wenn Du einen Welpen vom Züchter kaufst, dann wirst Du Dein Geld zurückkriegen, wenn Du den Welpen nach 24Stunden zurückbringst, allerdings auch dort nur dann, wenn nachweislich ein Sachmangel am Hund vorliegt.

Dazu möchte ich ergänzen:
Ein wirklich guter Züchter wird dir den Kaufpreis sofort wieder in die Hände drücken und sich wundern, das er sich so getäuscht hat.
Er wird froh sein den Hund zurück zu haben.

Bei keinem Hund egal ob vom Züchter oder aus dem Tierschutz kannst du davon ausgehen, das der vorhandene Hund vom ersten Tag an begeistert ist. Genauso wenig kannst du davon ausgehen, ddaß er sofort stubenrein ist.
 
Moin,
Wenn Du einen Welpen vom Züchter kaufst, dann wirst Du Dein Geld zurückkriegen, wenn Du den Welpen nach 24Stunden zurückbringst, allerdings auch dort nur dann, wenn nachweislich ein Sachmangel am Hund vorliegt.
Dazu möchte ich ergänzen:
Ein wirklich guter Züchter wird dir den Kaufpreis sofort wieder in die Hände drücken und sich wundern, das er sich so getäuscht hat.
Er wird froh sein den Hund zurück zu haben.
Das sowieso :) Denn entweder ist der Hund wirklich "mangelhaft", krank, dann hat ein guter Züchte rihn nur verkauft, weil er das nicht gewußt hat und ist froh der Krankheit des Kleinen selbst auf den Grund gehen zu können.

Ist der Hund nicht "fehlerhaft" sondern wird aus seltsamen Gründen zurückgegeben, dann wird ein guter Züchter auch mit "Freude" das Geld zurückgeben, den Hund in seine Arme schließen, sich ärgern wie er sich im Käufer so täuschen konnte und froh sein den Kleinen wiederzuhaben ehe Schlimmeres passiert ist.
Der Unterschied ist hier nur der, dass der Züchter in diesem Falle rechtlich weder zur Rücknahme noch zur Kaufpreiserstattung verpflichtet wäre, sondern der gute Züchter das einzig und allein aus Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Hund macht und das Geld zurückzahlt, nicht weil er muss, sondern weil er wenn er "anbietet" "Ich nehm den Hund zurück, zahle das Geld aber nicht zurück" riskiert, dass der Welpenkäufer versucht den Kleinen dann anderweitig zu verscheuern.
Mit Pech ist der Hund dann weg und mit Glück kriegt der Züchter ihn über Vorkaufsrecht, was dann aber eben aufs Gleiche rauskommt wie zu sagen "Gib mir den Hund, hier ist das Geld und nun haben sie genau 15 Sekunden Zeit mein Grundstück zu verlassen." ;)

Genauso wenig kannst du davon ausgehen, daß er sofort stubenrein ist.
Und bei keinem Hund, auch dann nicht, wenn er 10 Jahre lang zuverlässig stubenrein war kann man sicher sein, dass ihm in 24 so aufregenden Stunden mal das eine oder andere Mißgeschick passiert. Sei es aus Unsicherheit oder weil die "Ich muss mal raus-Kommunikation" mit einem neuen Menschen ja auch erstmal Zeit braucht.

lg
Fraukie
 
Ich schliesse mich den anderen an:

Einen Hund nach 24 Stunden wieder zurückzugeben, ist in meinen Augen schäbig.
Es freut mich aber für den Hund, dass er nun die Chance hat, besser unter zu kommen.

Einigen unserer Tiere, obwohl eigentlich völlig stubenrein, ist anfangs auch schon mal ein Missgeschick im Haus passiert.
Nachdem der erste Stress vorbei war, war das kein Thema mehr.
Das war für uns sicherlich kein Grund, den Hund zurück zu geben. :rolleyes:

Keine Ahnung, wie Ihr die Zusammenführung gestaltet habt, aber das klingt nicht wirklich geschickt, wie Ihr es angegangen seid.
Wir haben auch schon einen Hund "blind" aus dem Internet bestellt und wussten, dass da ein Überraschungspaket kommt und es auch völlig daneben hätte gehen können mit den zwei bereits vorhandenen Hunden.
Wir waren durch den vermittelnden Verein natürlich abgesichert und hätten die Kleine jederzeit "zurückgeben" können.

Hätten wir dies machen müssen (allerdings sicherlich nicht nach 24 Stunden), wären wir sehr traurig gewesen.
Die Schutzgebühr wäre dabei unsere kleinste Sorge gewesen und wir hätten sicher nicht erwartet, dass wir sie zurückerstattet bekommen.
 
und hier schließe ich mich den anderen nicht an. ich erwarte von einem seriösen verein, dass er solche dinge im vorfeld klärt, den halter MIT seinem hund anreisen lässt und testet. wieso geht man immer davon aus, dass die interessenten es wissen müssen ? :rolleyes:

dies erwarte ich von dem verein, ich erwarte von einem verein, dass er die interessenten darüber aufklärt, ich erwarte auch von einem verein, dass er nach 24 std. die schutzgebühr wieder zurück gibt, außer der interessent hat auf genau diesen hund bestanden und dadurch wurden anderen interessenten abgesagt oder der interessent hat den verein nicht klar über sein wissen oder nichtwissen aufgeklärt, hat seinen hund als absolut locker und sehr sozial beschrieben, was wir nicht wissen.

wurde eine vorkontrolle bei euch gemacht und solche dinge besprochen ??

hier wieder mal den stab über jemanden zu brechen, ohne diese seite zu hören, lässt mich einfach den kopf schütteln.
 
Danke Rosi, ich hab schon gedacht ich spinne total. :p

Es gibt Vereine, NEIN- es sind nicht ALLE, die machen das als Masche. Hund unter falschen Angaben rausgeben, Gebühr kassieren, zurücknehmen und das Spiel von neuem. Mit einem kleinen süßen Mischling verdient man so innerhalb ein paar Wochen ganz ordentlich. ;)

Seriös wäre nicht nur eine Vor-/Nachkontrolle und eine ordentliche Anleitung der Interessenten, sondern auch eine Probezeit. Ob nun schriftlich fixiert, oder mündlich vereinbart. Und das nicht ohne Grund.
 
Crabat, Murphy3101, ihr habt beide Recht, vieles rund um die Geschichte wissen wir nicht.
Aber was mich stört, ist diese ad hoc Aktion.

Mag alles sein wie es will, aber innert 24 Stunden entscheiden, nein, daß geht gar nicht, finde ich schon ungewöhnlich. Wenn man 800 km fährt gehe ich davon aus, daß es genau dieser Hund sein sollte.
Zumindest bei mir hätte er mehr als 24 Stunden und die Gebühr wäre meine geringste Sorge.
 
Crabat, Murphy3101, ihr habt beide Recht, vieles rund um die Geschichte wissen wir nicht.
Aber was mich stört, ist diese ad hoc Aktion.

Mag alles sein wie es will, aber innert 24 Stunden entscheiden, nein, daß geht gar nicht, finde ich schon ungewöhnlich. Wenn man 800 km fährt gehe ich davon aus, daß es genau dieser Hund sein sollte.
Zumindest bei mir hätte er mehr als 24 Stunden und die Gebühr wäre meine geringste Sorge.

genau, sie wollten diesen hund und haben tatsächlich 400 km / one way auf sich genommen. meine erfahrungen haben einfach gezeigt, wenn ein "aber" dabei stehen bleibt, dann hat es keinen zweck, dann lieber sofort und gleich zurück, bevor der hund schaden nimmt, dies gilt für beide seiten. leider erlebe ich immer wieder, dass nciht genügend aufgeklärt wird. und hier gebe ich dem verein die schuld.

mittlerweile bin ich ziemlich hart in diesem bereich geworden, texte die interessenten massig zu und rede lieber 10 mal das gleiche, wobei mir auch schon passiert ist, dass man genau DIESEN hund dann wollte. in solchen fällen gebe ich das geld auch nicht zurück.

hier habe ich aber das gefühl, das eben nicht genug geredet wurde, gravierende dinge nicht besprochen wurden etc. pp. dies ist aber nur eine vermutung, mal sehen, was die TE auf meine frage antwortet.
dann wäre natürlich interessant, um welchen verein es sich handelt, denn wir kennen unsere pappenheimer meistens schon oder man hat von ihnen gehört.

ich persönlcih lasse mich nicht mehr darauf ein, den anderen hund nicht kennen gelernt zu haben oder es wird bei der VK ein hund mitgenommen. dann erkennt man es eigentlich sofort. wobei ich auch sagen muss, dass wir keine fremden die VK machen lassen, sondern nur uns bekannte personen.

abgesehen davon, das ich auch schon auf die schnauze gefallen bin und dies nicht lange zurück liegt. :eg:
 
200km one way ;)

hin - hund holen - zurück - hin - hund abgeben - zurück
 
und hier schließe ich mich den anderen nicht an. ich erwarte von einem seriösen verein, dass er solche dinge im vorfeld klärt, den halter MIT seinem hund anreisen lässt und testet. wieso geht man immer davon aus, dass die interessenten es wissen müssen ? :rolleyes:

dies erwarte ich von dem verein, ich erwarte von einem verein, dass er die interessenten darüber aufklärt, ich erwarte auch von einem verein, dass er nach 24 std. die schutzgebühr wieder zurück gibt, außer der interessent hat auf genau diesen hund bestanden und dadurch wurden anderen interessenten abgesagt oder der interessent hat den verein nicht klar über sein wissen oder nichtwissen aufgeklärt, hat seinen hund als absolut locker und sehr sozial beschrieben, was wir nicht wissen.

wurde eine vorkontrolle bei euch gemacht und solche dinge besprochen ??

hier wieder mal den stab über jemanden zu brechen, ohne diese seite zu hören, lässt mich einfach den kopf schütteln.

Sehe ich genau so.
 
Natürlich kann man dem Verein eine gewisse Mitschuld anlasten wegen mangelhafter Aufklärung, aber andererseits muss man doch auch von den Interessenten verlangen dürfen, dass die auch mal selbst ein bisschen mitdenken, vor allem wenn schon ein Hund da ist.

Da sollte man doch davon ausgehen, dass die Leute wissen, dass eine Zusammenführung nicht immer sofort klappt. Und dass das mit der Stubenreinheit auch nicht immer sofort klappt. Ein Hund ist schließlich keine Maschine, die zu funktionieren hat.

Es wäre falsch, die Schuld an einer so missglückten Vermittlung nur einer Seite zuzuschieben, welcher auch immer.

Gruß
tessa
 
Ja, meinetwegen hat der Verein Mitschuld, dass es nicht geklappt hat.
Dennoch, mich regt diese Umtauschmentalität auf, als hätte man sich ein paar Schuhe im Internet bestellt, die nicht passen und die man am nächsten Tag zurück schickt. Mit Geld-zurück-Garantie selbstverständlich.
Wenn der Hund versucht hätte, das Kind zu schreddern, meinetwegen, aber so - der Hund pinkelt in die Bude und der Ersthund ist not amused, das sind doch keine Gründe, Hals über Kopf den Hund zurückzubringen. Irgendwas muss sich bei aller Aufklärung des Vereins auch der neue Besitzer denken, wenn er sich einen fremden Hund unbekannter Herkunft ins Haus holt. Dass von der ersten Minute an alles supi läuft?
Tut mir leid, ich habe dafür kein Verständnis. Hier verkommt ein Lebewesen zur Ware.
 
Ich denke, ihr solltet eine Anwalt einschalten. Und nennt doch bitte den Verein beim Namen, nicht das noch andere auf solche Machenschaften reinfallen. Allerdings hat ein Hund aber auch mehr als 24 Stunden verdient.
 
In einer solchen Situation würde ich mir um ganz andere Dinge Sorgen machen, als um die blöde Vermittlungsgebühr!
Geht mal in Euch und gebt Euren Hunden Zeit sich aneinander zu gewöhnen. Nach 24 std kann man doch noch garnicht sagen wie es sich entwickeln wird.
 
200km one way ;)

hin - hund holen - zurück - hin - hund abgeben - zurück

stimmt, sie haben ihn ja auch wieder zurück gebracht.. :albern:

@ arrabiata

richtig. und genau hier hat der verein anzusetzen und alle eventualitäten aufzuzählen. ich würde nicht aufgeben und viele andere auch nicht. aber man kann darüber sinnieren wie man will, ohne beide seiten gehört zu haben, dreht man sich im kreis.

vermittler haben in meinen augen immer eine besondere sorgfaltspflicht. anders sehe ich es wieder bei einem hund, der im tierheim ist, denn hier zeigen sich die hunde doch teilweise komplett anders als in einem neuen zuhause. dort verlange ich sogar noch mehr aufmerksamkeit auf den interessenten. was wiederum vielen interessenten nicht passt, denn sie wissen doch alles, können alles und haben noch nie probleme gehabt. auch diese seite kenne ich zur genüge und dann schwillt auch mir manchmal der kragen. richtig ist, das es hier um lebewesen geht und nicht um eine waschmaschine ( die ich im übrigen nicht so einfach tauschen kann )

du merkst ja, ich versuche beide seiten zu verstehen, es kommt auf die tatsächliche sachlage an.
 
mich würde die seite vom verein interessieren - und ob sich die te überhaupt nochmal blicken lässt...
 
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