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Petition für ein Verbot der Massentierhaltung / Bundestag


  1. «Schweine sterben mit schlimmsten Schmerzen»


    Kein Wasser zum Trinken, Schlachtung ohne Betäubung – die Zustände in vielen Schweizer Schlachthöfen sind laut einer Analyse ungenügend. Das sagt die Fleischbranche dazu...



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    #1801 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Erschreckenden Zustände auf Allgäuer Milchhof: Kälbchen kam in „See aus flüssigem Mist“ zur Welt


    Tierschutz-Aktivisten machen schockierende Aufnahmen im Stall

    Kühe, die sich nur noch hüpfend fortbewegen können, ein Kälbchen, das in einem "See aus flüssigem Mist" zur Welt kommt – was sich in einem Stall im Allgäu abgespielt haben soll, schockt selbst erfahrene Tierschützer. Aktivisten machten heimlich Aufnahmen auf dem Milchvieh-Hof in Eichholz (Dietmannsried). Ein paar der erschütternden Bilder zeigen wir im Video. Auch die Behörden haben jetzt durchgegriffen...



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    #1802 Mausili

  4. Klöckner: "Bullerbü"-Bauern können Menschen nicht ernähren


    Berlin (dpa) - Die Landwirtschaft muss aus Sicht von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) noch leistungsfähiger werden. Bis 2050 müsse die weltweite landwirtschaftliche Produktion um 70 Prozent erhöht werden, um die Menschen satt zu machen...



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    Ministerin für Verbraucherbashing - Julia Klöckner kritisiert Verbraucherinnen und Verbraucher

    Demonstrationen für mehr Umwelt- und Klimaschutz, Bauernproteste und Treckerblockaden: Rund um die internationale Agrarmesse „Grüne Woche“ wird dieses Jahr besonders hitzig und zugespitzt über Landwirtschaft und Ernährung diskutiert. Viele Menschen fordern Veränderungen ein – und wie orchestriert haben Bundesernährungsministerin Julia Klöckner und der Bauernverband die Bühne der Grünen Woche genutzt, um darauf mit einer plakativen Debatte über die Verantwortung der Einzelnen beim Einkauf zu antworten. Mehr noch: Es ist ein regelrechtes Bashing von uns Verbraucherinnen und Verbrauchern...



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    #1803 Mausili

  5. Massentierhaltung: Weniger Vieh auf dem Hof. Weniger Fleisch auf dem Teller


    Das Tier wird politisch: Mit ihren Volksinitiativen wollen zwei Schweizerinnen die heimische Landwirtschaft total umkrempeln.

    Wie soll eine Henne leben, während sie im Akkord unsere 3-Minuten-Eier legt? Und was soll ein Rind fressen, bevor es als Ghacktes mit Hörnli auf unserem Zmittags-Tisch endet? Zwei Schweizerinnen haben darauf eine klare Antwort: Jedes Ei, jedes Kilo Hackfleisch, jeder Liter Milch soll hierzulande von glücklichen Tieren stammen und so hergestellt werden, dass die Umwelt dabei keinen Schaden nimmt. Die Aktivistin Franziska Herren und die grüne Nationalrätin Meret Schneider wollen mit ihren beiden Volksinitiativen nicht weniger als die Schweizer Landwirtschaft revolutionieren...



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    #1804 Mausili

  6. 27.000 für enkeltaugliche Landwirtschaft und gutes Essen -->> BILDERGALERIE


    Bündnis aus Landwirtschaft und Gesellschaft fordert: Bauernhöfe unterstützen, Arten*vielfalt sichern und Klima retten – 2020 die europäische Agrarwende anpacken

    Berlin, 18.01.20. Bauernhöfe unterstützen, Insektensterben stoppen und konsequenten Klimaschutz – das fordern 27.000 Menschen bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Wir haben die Alibi-Politik des Agrarministeriums gehörig satt!“, sagt Bündnis-Sprecherin Saskia Richartz. Die Bundesregierung trägt die Verantwortung für das Höfesterben und den Frust auf dem Land. Seit 2005, als Angela Merkel Kanzlerin wurde, mussten 130.000 Höfe schließen – im Schnitt gab ein Familienbe*trieb pro Stunde auf...



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    Das gesamte Statement von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bei der Demonstration “Wir haben es satt!” in Berlin -->> VIDEO


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    #1805 Mausili

  7. Bauernverbandschef über Proteste: „Für viele gehört Fleisch dazu“


    Landwirte sollen nicht weniger Tiere halten, meint Bauernverbands-Chef Rukwied. Sie sollen mehr Strom aus Gülle produzieren, um Treibhausgas einzusparen...





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    #1806 Mausili

  8. Tierwohl fördern, Klima schützen


    Wie eine Steuer auf Fleisch eine Wende in der Nutztierhaltung einleiten und Anreize für umweltschonenden Konsum liefern kann...


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    #1807 Mausili

  9. Schweine raus aus Kastenständen! -->> PETITION


    Fordern Sie jetzt vom Bundesrat: Rechtsbruch von Ministerin Klöckner verhindern!

    Grausamer Alltag für Millionen von Sauen: Eingesperrt in Metallkäfigen können sich die Tiere kaum bewegen. In Deutschland müssen über zwei Millionen „Zuchtsauen” die Hälfte ihres kurzen Lebens in diesen Kastenständen verbringen. Grund: die Industrie will in dieser Maschinerie so viele Ferkel wie möglich so reibungslos wie möglich produzieren. Weder können sich die Sauen umdrehen noch im Liegen wenigstens die Beine ausstrecken...



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    #1808 Mausili

  10. Trend zu Großbetrieben in der Landwirtschaft – Schweinehaltung besonders betroffen


    Wiesbaden (ots) – Die Zahl der Betriebe mit Schweinehaltung in Deutschland ist im Zeitraum von 2010 bis 2019 um mehr als ein Drittel (35 %) gesunken (von 33 400 auf rund 21 600). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin mitteilt, ist dieser Rückgang vor dem Hintergrund einer generellen Abnahme der Gesamtzahl landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland überdurchschnittlich hoch: Diese ging zwischen 2010 und 2016, dem Jahr der letzten Agrarstrukturerhebung, von knapp 300 000 auf rund 275 000 Betriebe zurück. Das entspricht einem Minus von rund 8 %...



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    #1809 Mausili

  11. Tier- und Umweltschutzverbände appellieren an Agrarausschuss: „Setzen Sie sich gegen rechtswidrigen Verordnungsentwurf ein!“


    Rechtliche Vorgaben zur Haltung von Muttersauen seit 28 Jahren ignoriert

    Agrarausschuss des Bundesrates berät über die Fortsetzung der rechtswidrigen Haltungsform des Kastenstandes in der Schweinehaltung...



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    #1810 Mausili

  12. Agrarwende anpacken, Klima schützen!


    27.000 Menschen sind am Samstag in Berlin zur „Wir haben es satt!“-Demo auf die Straßen gegangen: Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen für eine naturverträgliche Landwirtschaft und echten Klimaschutz gesetzt.

    „Sauberes Wasser! Saubere Luft! König Rukwied sei kein Schuft!“ – mit einer bildstarken Aktion haben wir am Wochenende am Brandenburger Tor für eine Agrar- und Ernährungswende demonstriert...



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    #1811 Mausili

  13. Greenpeace kritisiert Supermarkt-Fleisch


    Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – In den Regalen deutscher Discounter und Supermärkte dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Einzelhändlern, über welche der „Spiegel“ berichtet. Rund 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stamme demnach aus prekären Viehhaltungsbedingungen...


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    #1812 Mausili

  14. Lebewesen ohne Wert? Kälber-Transporte: Deswegen regt ein Gerichtsurteil so viele auf


    Kleine Kälber dürften nicht über lange Strecken transportiert werden, sagen Experten. Denn in den üblichen Fahrzeugen können sie nicht altersgerecht versorgt werden. Doch ein baden-württembergisches Gericht hat nun anders geurteilt – das schlägt hohe Wellen...



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    #1813 Mausili

  15. Rückruf von Wurst- und Fleisch in Bayern - es besteht Lebensgefahr bei Verzehr


    Eine Metzgerei aus Bayern warnt nun vor dem Verzehr ihrer Produkte. In zahlreichen Fleisch- und Wurstwaren wurden Listerien festgestellt...



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    #1814 Mausili

  16. Tierschützer kritisieren Welterbe-Bewerbung aus Oberbayern


    Garmisch-Partenkirchen (dpa/lby) - Tierschützer kritisieren, dass im Zusammenhang mit einer oberbayerischen Welterbe-Bewerbung die umstrittene Anbindehaltung von Rindern als erhaltenswert eingestuft wird. Diese Haltung dürfe kein Unesco-Weltkulturerbe werden, erklärte die Organisation Animal Rights Watch. Die Anbindehaltung sei "unsägliche Tierquälerei und keine kulturelle Errungenschaft, die geschützt werden sollte"...



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    #1815 Mausili

  17. Erschreckende Ergebnisse: Fleisch von Aldi, Lidl, Edeka und Co. im Check


    Wie werden die Tiere für Supermarkt-Fleisch gehalten? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wollte das herausfinden und hat deshalb bei neun Supermarktketten nachgefragt. Die Antworten der Supermärkte sind erschütternd – aber wenig überraschend...



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    Aldi, Fleisch, Avocado: Entwicklungsminister spricht aus, was keiner wahrhaben will

    Am Mittwoch war Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei Maischberger zu Gast. In der Sendung sprach er unter anderem darüber, wie Konsument*innen in Deutschland Sklavenarbeit fördern – und wie er das ändern will. Maischberger konnte er nicht so recht überzeugen...





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    #1816 Mausili

  18. Personaleingang -->> Doku über Schlachthäuser -->> VIDEO


    Auslöser von Manuela Fresils Dokumentarfilm war ein erschütternder Besuch in einem industriellen Schlachthaus: Hunderte Schweine marschieren Flanke an Flanke auf ihr Ende zu. Aus den Lebewesen werden Produkte, unkenntlich und vakuumverpackt. Der Film beruht auf Berichten von Angestellten und Einblicken in die alptraumhafte Arbeitsrealität in großen Schlachtfabriken...



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    #1817 Mausili

  19. Das mag keine Sau


    Trächtige Schweine können sich in vielen Ställen nicht einmal hinlegen.

    Eine trächtige Sau ist nicht zu beneiden. Ein Gitter links, ein Gitter rechts, dazwischen gut 70 Zentimeter Platz. An die fünf Wochen lang muss sich das arme Tier im Deckzentrum mit diesem Platz arrangieren, und noch mal vier bis fünf Wochen im sogenannten "Abferkelbereich", wo sie ihre Ferkel säugt. Zum Hinlegen hat die Sau im sogenannten Kastenstand kaum Platz. Tierschützer sind entsetzt...



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    #1818 Mausili

  20. Landkreis streicht Anbindehaltung aus Welterbe-Bewerbung


    Nach Kritik von Tierschützern hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die umstrittene Anbindehaltung aus dem Entwurf einer Welterbe-Bewerbung gestrichen. Das Wort «Anbindehaltung» taucht nun in dem Papier nicht mehr auf. Es handele sich um ein Reizwort, räumte Kreissprecher Stephan Scharf am Dienstag ein. Damit solle die Bewerbung sprachlich auch etwas entschärft werden. «Hardcore-Tierschützer lassen sich davon nicht beeindrucken», sagte er aber auch...



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    #1819 Mausili

  21. Bundesrat muss tierquälerische Zwangshaltung von Muttersauen beenden!


    foodwatch und „Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft“: Staatsziel Tierschutz wird von Bundesregierung und Ländern ins Gegenteil verkehrt

    Vor der Entscheidung des Bundesrat-Agrarausschusses zur Kastenstandhaltung von Sauen haben die Verbraucherorganisation foodwatch und die Vereinigung „Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft“ ein Ende der umstrittenen Praxis gefordert. Die Zwangshaltung von Millionen Muttersauen in den engen Kastenständen widerspreche eindeutig dem im Grundgesetz verankerten Staatsziel Tierschutz und müsse umgehend verboten werden, so die beiden Organisationen. Der Agrarausschuss des Bundesrats entscheidet am Montag darüber, ob die Kastenstandhaltung fortgesetzt wird...





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    #1820 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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