Neuer negativer Artikel in der Blöd - Zeitung

Babylon

Am 19. Februar schreibt die Blid - Zeitung folgenen Artikel:

WIEDER KINDER VON KAMPFHUNDEN ANGEGRIFFEN

Fulda - Die strengen Verordnungen zum Halten von Kampfhunden - sie verpuffen offenbar wieder: Bei Fulda wurden vier Kinder (6 - 7) von einem Bullterrier angegriffen. Er war erst kürzlich von Sachverständigen als "nicht gefährlich" eingestuft worden. In Wiesbaden führte eine Schülerin (16) ihren Schäferhundwelpen Gassi. Ein American Staffordshire Terrier ohne Maulkorb verbiss sich in das Hundebaby. In beiden Fällen Anzeigen gegen die Hundehalter.

Originaltext Bild- Zeitung Hamburg vom 19.Februar 2001
 
  • 25. Juni 2024
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Ich sag's ja, sie arbeiten wieder auf das Sommerloch zu... UND sie suchen jetzt nach der Aktion der Tierschützer nach Gründen um weiter zu machen.

Liebe Grüsse

Sunny
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Melanie & Staff-Bull Darius

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Was geht denn die Hamburger an, was in Hessen passiert???? *nurmalsodummfragt*

Übrigens war der Schäferhund in Wiesbaden in unserer Bild ein WELPE von sage und schreibe 8 !!!! Monaten.....

Soviel zum Wahrheitsgehalt der BLÖD ....



Beckersmom
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Hallo Beckersmom,

das der angebliche Welpe mal wieder kein Welpe ist, habe ich mir schon gedacht. Ein Hund mit 8 Monaten ist ja wohl eindeutig kein Welpe mehr. Aber, das ist ja immer das gleiche, daß Hunde als Welpen bezeichnet werden und gar keine mehr sind.

Gruß Babylon, macoa und Dag
 
Und die BLÖD setzt heute noch einen drauf. Minutiös genau wird dort geschildert, wie ein armer Kampfheimer mit mehreren Schüssen schwer verletzt und dann von einem Tierarzt mit sage und schreibe 2 Todesspritzen getötet werden mußte. Natürlich mit Foto des schwer verletzten Hundes ......

Eine furchtbar saure

Beckersmom
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Becker, DU LIEST BILD *kopfschüttel*

*frechgrins*

Liebe Grüße

Sunny
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Melanie & Staff-Bull Darius

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Hallo Sunny;

nachdem meine vielen Erziehungsversuche bei meinem Mann kläglich gescheitert sind, muß ich mich wohl oder übel mit der täglichen BLÖD-Zeitung abfinden - des lieben Friedens Willen.....

Solltest Du einen guten Rat wissen, wie ich ihm diese üble Angewohnheit abgewöhnen könnte, laß es mich bitte wissen *fleh*

Liebe Grüße

Beckersmom
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Hallo mom,

negative Konditionierung? Immer wenn er zur BLÖD greift, kriegt er eins mit der Pfanne...
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Ein 8 Monate alter Rüpel ist also noch ein Welpe, soso...In dem Alter hat Atti schon seine eigenen Raufereien angezettelt...

Gruß
Alexis

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Hallo ihr Lieben,

das wahr doch wohl klar, jetzt wo 99 % der geprüften Hunde bestanden haben!

Damit wollen die sich nicht abfinden und so hatten die sich das auch nicht gedacht. Der Gedanke war ja die "Ausrottung" und außerdem müssen sie ja jetzt zugeben, dass die "Beisser" nur Ausnahmen sind. Wer soll und will denn wohl jetzt nach den ganzen bestandenen Tests sein Gesicht verlieren. Die sind doch praktisch gezwungen, jetzt die Tests in den Dreck zu ziehen.

Das ist es bestimmt noch nicht gewesen. Da kommt noch was auf uns zu.

Gruß Melli
 
Mensch, ist mir schlecht. Wie kann die BLÖD sowas nur bringen???
Was ist in den 40!!!! Minuten bis zum Eintreffen der Polizei passiert? Hat der AmStaff mit dem anderen Hund solange geknuddelt? Oder hat er auf seine Mörder gewartet???

watson
 
Hier habt Ihr Ihn, damit auch jeder weiß worüber Ihr redet :
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Hier der BlödBericht:

Von FRANK SCHNEIDER

Dortmund - Seine rechte Pfote ist von einer Kugel zerfetzt, unter seinem rechten Auge sickert Blut aus einem Einschussloch. Ein Staffordshire-Terrier auf dem Bürgersteig in Dortmund. Sein Blick geht ins Leere, er atmet noch. Das Protokoll um den Hund, der nicht sterben wollte:


Der schwer verletzte Kampfhund liegt vor einer Mülltonne, hebt den Kopf. Unter seinem Auge ein blutendes Einschussloch.

9.38 Uhr: Klara Schramma (60) geht mit ihren Hunden Charlie und Yuka zu einer Wiese.

9.41 Uhr: Plötzlich rennt ein Staffordshire-Terrier zähnefletschend auf die Rentnerin zu, schnappt sich "Charlie", ihren Kavalier-King-Charles-Hund. Mit seiner Beute im Maul rennt der Staffordshire weg.
"Ich habe gerufen: Charlie, aus, tot. Das kennt er aus der Hundeschule."

9.43 Uhr: Der Staffordshire wirft den vermeintlich toten "Charlie" auf die Wiese.


Polizisten verdecken einen Tierarzt, der dem Kampfhund die zweite Giftspritze gibt. Erst sie war tödlich für das kräftige Tier.

9.47 Uhr: Notruf bei der Polizei: "Hier beißt ein Kampfhund einen anderen Hund tot."

10.22 Uhr: Ein Polizist schießt dreimal auf den Hund. Doch das Tier läuft weg.

10.24 Uhr: Die Beamten schießen noch fünfmal, eine Kugel trifft den Kopf.

10.50 Uhr: Ein Tierarzt gibt dem Staffordshire eine Giftspritze. 15 Minuten später atmet der Staffordshire immer noch, schlägt die Augen auf. Der Tierarzt gibt ihm eine zweite Spritze. Erst jetzt ist das Tier tot.

"Charlie" hatte Glück, sein "Totstellen" rettete ihm das leben

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Das schreibt die "Westfälische Rundschau" dazu
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watson

Stafford fiel Spaniel an: Polizei schoss auf den Kampfhund


(dib) Schrecken verbreitete gestern Morgen an der Schützenstraße der Überfall eines freilaufenden Staffordshire-Terriers auf einen King-Charles-Spaniel. Der Spaniel überlebte - der von mehreren Schüssen aus Polizeipistolen getroffene Kampfhund musste eingeschläfert werden.


Klara Schammert führte gegen 9.50 Uhr ihren Spaniel "Charly" und ihren Chihuahua "Yucca" aus, als auf einer Wiese an der Schützenstraße ein Staffordshire auf sie los-stürzte. "Ich hab´ es noch geschafft, ,Yucca´ hochzunehmen", sagt sie, " ,Charly´ nicht mehr."

Der massige Hund habe sie angesprungen, dann aber von ihr abgelassen und sich dem winselnden "Charly" gewidmet. "Er hat ihn aus dem Halsband gezerrt", so Klara Schammert erbost. Sie erlitt einen Kreislaufzusammenbruch.

Immer wieder habe der Stafford "Charly" hochgeworfen, sagt Augenzeuge Michael Schaap: "Er hat ihn im Genick gehabt - das war nicht ohne." Zuletzt habe sich der Kampfhund auf "Charly" gelegt.

Polizisten machten dem makaberen Spiel schließlich ein Ende. Mit Schüssen aus ihren Dienstwaffen scheuchten sie den Terrier auf. Der stark blutende Hund schleppte sich etwa 50 Meter bis auf den Bürgersteig der Schützenstraße, wo er vor einem Altglascontainer zusammenbrach. Ein Tierarzt verabreichte ihm die Todesspritze.

Über den Halter des Hundes gab es zunächst keine Angaben. Wie Stadtsprecher Hans-J. Skupsch mitteilte, habe man inzwischen Anhaltspunkte, wem der Hund gehöre. Die Polizei meldete, das Tier habe einen Markierungschip getragen. Wegen Verstoßes gegen den Anlein- und Maulkorbzwang erwartet den Halter ein Bußgeld bis zu 2000 DM und ein Hundehaltungsverbot.

Den Staffordshire-Terrier jedenfalls hatte Klara Schammert noch nicht gesehen: "Und ich kenn´ hier jeden Hund." Andreas Wieting auch: "Hier laufen viele drahtige und bissige ´rum - alle ohne Maulkorb."


 
Hundehalter nicht zu ermitteln Chip wirkungslos?
"Die Ermittlungen von Polizei und Ordnungsamt . . . dauern an", erklärte die Stadt einen Tag nachdem Einsatzkräfte in der Nordstadt einen Kampfhund erschossen hatten.
Mit anderen Worten: Der Halter des Hundes ist den Behörden noch nicht bekannt, obwohl dem Tier ein Chip mit einer Registrierungsnummer eingesetzt worden ist. Der Halter des getöteten Hundes soll das Tier vorher angeblich verkauft haben. Nur an wen, das wusste gestern niemand. Die Chip-Daten des Tieres seien, so die Stadt, "nicht aktuell".

Als "zahnlos" erwies sich gestern auch die neue Landeshundeverordnung: "Seitens eines Halters besteht weder die Verpflichtung, die Daten bei einer Tierregistrierung speichern zu lassen noch diese ständig zu aktualisieren", erklärte die Stadt gestern um 16.54 - und war dann für weitere Fragen nicht mehr zu erreichen.

Durchaus interessant wäre aber zu wissen, welchen Zweck ein Chip erfüllt, wenn der Halter die über die Zahlenkombination zu ermittelnden Daten wie Name, Rasse, Geschlecht, Geburtsdatum und Fellfarbe des Hundes nirgends offiziell hinterlegt werden müssen. "Es gibt immer noch kein einheitliches System", kritisierte auch Bernhard Meyer vom Verband für das Deutsche Hundewesen aus aktuellem Anlass.ban


Warum ich meinen Hunden dann den Chip einsetzen lassen mußte ist mir allerdings auch schleierhaft.
watson
 
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