Meinungen zur aktuellen Situation

merlin

20 Jahre Mitglied
Alle sollten sich im Klaren über den Ernst der Situation sein

Leo hat mit seiner Darstellung recht. Es haben mir viele ältere Menschen bestätigt.
Und die Tatsachen sprechen für sich........

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ZUR ERINNERUNG:

Dies eine Art der Massenvernichtung, die wirklich ist. (Ich bin jüdisch,
deshalb kann ich es sagen.) Die Materie ist nicht, wer und wie viele von
ihnen getötet wurden. Die Materie ist die TECHNOLOGIE und der STIL.
1933 hat die Kristallnacht begonnen, als ein jüdischer Student den
deutschen
Botschafter getötet hat. Sie haben den Wahlkampf in Zeitungen und auf
Radio
eingeleitet. Juden mußte zum Ordnungsamt gehen und sich registrieren
lassen,
sie mußten hohe Steuern bezahlen, sie durften keine öffentlichen
Verkehrsmittel benutzen, keine Haustiere haben, ect.
Jede lokale Verwaltung hatte ihre eigenen Vorschriften, ihre eigenen
Steuern
für Juden herausgegeben. Vermieter lösten Verträge mit jüdischen Familien.
Die deutsche Eisenbahn begrenzte die Möglichkeit der juden zu reisen.
Alles
wurde unterstützt und durchgeführt durch die große Mehrheit normaler
Deutscher.
Dann haben sie die Entscheidung zur Endlösung getroffen: höfliche,
kultivierte Polizisten kamen in jüdische Häuser, haben die Bewohner
höflich
aufgefordert mit ihnen zu kommen, haben ihnen bescheinigt, daß sie
tatsächlich Juden sind, haben sie in Konzentrationslager, wie Auschwitz,
transportiert und die Juden wurden getötet.
Hermann Göring hat dazu vor dem Nürnberger Gerichtshof nur gesagt: "ich
war
ein Soldat".
Adolf Eichmann hat vor dem Israelischen Gerichtshof gesagt: "ich machte
meine
Arbeit".
Ausländische Länder haben geschwiegen (Hitler könnte bleiben der Kanzler
bis
heute, wenn er nicht die UNION DER SOWJETISCHEN SOZIALISTISCHEN REPUBLIKEN
angegriffen hätte).

Jetzt machen sie wieder das gleiche: wieder ein tragischer Fall und viele
Zeitungen berichten und schüren Aufregung. Wieder hohe Steuern und keine
Zugreisen erlaubt. Wieder kündigen Vermieter die Verträge. Wieder
Unterstützung durch "normale" Deutsche, durch die Mehrheit der
Bevölkerung.
Wieder machen die höflichen Polizisten ihre Arbeit: sie kommen zu ruhigen
Familie in die Häuser und bitten die Einwohner höflich ihnen zu folgen.
Dann
beglaubigen die kultivierten Polizisten die Rasse von Hunden und ordnen
die
Tötung an (wie BAXTER u.a.). Die Minister und ihre Beamten machen ihre
Arbeit
(ihre Aufgabe) tatsächlich. Die Polizisten machen ihre Aufgabe
tatsächlich.
Jeder macht sein bestes.. ..
Leo
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Der grausame Mord an dem friedlichen Hund in Dortmund geht um die Welt.
Spätestens jetzt müßte allen klar sein, was jedem von uns jeden Tag
geschehen
kann.

Von Dr. Ursula Lauterbach am Samstag, den 03. März, 2001 -
09:25:

Die Gesetzgeber haben Fakten geschaffen:
Die gelisteten Hunderassen haben keine Daseinsberechtigung
mehr in Deutschland.
BASTA !

Tatsache ist, daß die Politiker unbeirrt weitermachen. Das
werden sie solange tun, bis das Volk sagt: Halt, bis hierher
und nicht weiter.

Sagt das Volk aber nicht. Dem Volk sind die Gesetze gegen
die Hunde und ihre Halter völlig egal. Es trifft ja auch
nicht alle Hundehalter, warum also sollten die sich dafür
interessieren. Und die betroffenen Hundehalter verhalten
sich - bis auf wenige - auch bloß ruhig, nach dem Motto: Nur
nicht auffallen. Und wenn sie nicht mehr die öffentlichen
Verkehrsmittel benutzen dürfen, gehen sie zu Fuß.
Ich gehöre auch zum Volk und ich sage: es reicht.

Hunde verändern sich durch Leinen- und Maulkorbzwang. Die
einen werden krank und depressiv, andere werden aggressiv.
Ein normales Leben ist für die Hunde und ihre Halter nicht
mehr möglich. Vielleicht noch in einzelnen Gegenden, aber
insgesamt nicht.

Das müßte jedem nach dem Massaker in Dortmund klar sein.
Spätestens jetzt !
Es ist zuviel geschehen, als daß man noch denken kann: mich
betrifft es nicht - ich habe alle Tests absolviert, mein
Hund ist gechipt, ich habe alle Papiere und auch eine
Haftpflichtversicherung - ich habe keine Probleme.
Es sollten sich alle im klaren über den Ernst der Situation
sein und auch darüber, daß es wieder zu solchen
"Tötungsaktionen" kommen kann. Jeden kann es treffen.
Die Schikanen gegen einzelne werden mit Unbehagen zur
Kenntnis genommen. "Aber die sind doch selber daran schuld.
Warum haben sie sich mit den Gesetzgebern und -vollstreckern
angelegt."
JEMAND hat etwas getan, was JEDER hätte tun können.
Unterstützung haben sie wenig bekommen. JEMAND hat jetzt
Schwierigkeiten, die JEDER bekommen kann.

In allen Lebensbereichen geht es nach dem
Verursacher-Prinzip. So muß es auch bei den Gesetzen und den
Rasselisten sein.
Verursacher sind die Politiker. Seit ca. 10 Jahren überlegen
sie, wie sie die unbequemen Hunde wegbekommen. Die Medien
haben ihnen geholfen, ihrem Ziel näher zu kommen.
An die Wurzel des Übels - an die Verursacher - muß man gehen
und dort ansetzen.
Es ist schwer, dies zu tun. Aber nicht unmöglich. Alles
andere ist ein Kurieren der Symptome und nicht die
Bekämpfung des Ganzen.

Bei Problemen in anderen Ländern sind die Menschen nicht so
ängstlich und zurückhaltend - siehe Rumänien und seine
Straßenhunde.

An die Politiker traut sich keiner ran.
Beißen die etwa ? Für mich sind das ganz normale Menschen.
In langen Unterhosen mit Sockenhaltern sehen die genau so
lächerlich aus wie jeder Mensch aus dem Volk.
Ich habe großen Respekt vor Menschen, die Tag für Tag am
Fließband schuften, aber nicht vor diesen Leuten, die bequem
am Schreibtisch sitzen und von oben herab entscheiden, was
ich darf oder nicht.
Wir wissen nicht, was sie noch alles in den Schubladen
liegen haben. Wir kennen aber die Strategie und das Ziel -
die Hunde müssen weg. Das ist das wichtigste.

Jeder, der das jetzt noch nicht begriffen hat, macht sich
mitschuldig.......
Jeder, der sagt, das trauen die sich nicht oder so schlimm
wird es schon nicht werden, macht sich mitschuldig..........
Jeder, der sich keine Gedanken macht, wie man die Politiker
packen kann, macht sich mitschuldig............
Jeder, der nichts tut und schweigt, macht sich
mitschuldig.........
AN DEM LEID VIELER TIERE !
AN DEM LEID VIELER MENSCHEN !
AN DER AUSROTTUNG GANZER RASSEN !

Ich mache das nicht mit. Ich will nicht mitschuldig sein.
Ich werde nicht zusehen.
Argumente gibt es genug. Man muß nachdenken, wie man sie
verwendet und womit man die Politiker "überzeugen" kann.
Zusammentragen.........Nachdenken........
..Strategie entwickeln........Anwenden.
Jaja, ich weiß. Uns hören die nicht an.......
uns nehmen die nicht ernst.......warum sollten die.......

Und wie ernst die das nehmen ! Sonst hätten etliche
Einzelkämpfer keine Schwierigkeiten.
Jeden Widerstand im Keim ersticken - das ist deren Devise.

Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir eine
Besserung der Situation erreichen. Argumente gibt es genug -
die haben sie bzw. ihre Vollstrecker uns geliefert - frei
Haus geliefert.
Leider gibt es keine Gemeinsamkeit. So werden es wohl wieder
nur die sein, die eh schon Probleme haben. ODER ?

Außerdem:
Die Regierung ist nicht der liebe Gott und unerreichbar.


Dr. Ursula Lauterbach
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Gerne kommen wir der Aufforderung nach, vorhandene Informations-
defizite
abzubauen, haben wir doch wirklich sonst nichts zu tun!


Gesetzgebung in Deutschland heisst:
Hochbezahlte Schwachkoepfe, die eine schlechte Kindheit hatten,
erteilen den Auftrag ein Gesetz zu entwerfen (z.B. zur Bekaempfung
gefaehrlicher Hunde). Das Ergebnis nennt man Gesetzentwurf. Dieser
Gesetzentwurf wird von den Bundestagsabgeordneten nicht gelesen. Da
jaehrlich ca. 100 solcher Teile vorgelegt werden, koenne man die nicht
lesen, dafuer hat man schliesslich die Ausschuesse. Der
Bundestagsabgeordnete ist nur fuer 4 Jahre gewaehlt, was ihn in der
Regel verpflichtet, seinen sonstigen beruflichen Verpflichtungen (z.B.
als Inhaber einer grossen Frisiersalonkette) nachzugehen, was richtig
Arbeit macht. Von den 12 000 DM plus Spesen kann man ja schliesslich
nicht leben. Da speziell die Frisurenmode solch umfangreichen
Aenderungen unterliegt, wuerde das, falls das Mandat nicht verlaengert
wird, einem Neuanfang gleichkommen. Diese Personen sind wirklich zu
bedauern, scheint es doch fuer sie nach Ablauf der Amtszeit nicht die
Moeglichkeit der Fortbildung und/oder Umschulung zu geben. Der hier
beschriebene "Herr" hat nicht einen Absatz des Gesetzes gelesen, fuer
das er gestimmt hat. Da davon auszugehen ist, dass es gegen dieses
Gesetz Klagen geben wird, entscheiden irgendwann die Gerichte. Diese
Verfahren nennt man Gesetzgebung.


Zur Erinnerung:
Die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz scheiterte im
Fruehjahr 2000. Somit sind Tiere weiterhin "Sachen". Saemtliche
Befoerderungsunternehmen transportieren Sachen bereits seit langem nur
unter der Bedingung, dass sich andere Fahrgaeste nicht gestoert
fuehlen. Seit Sept. 2000 werden 16 Hunderassen von der Deutschen Bahn
nicht mehr befoerdert - u.a. damit sich Pudel und Schaeferhund
wohlfuehlen... Nun stellt Euch vor: Auch in Berlin gibt es Juristen!
Diese erteilten einheitlich den Ratschlag, gerichtliche Grundlagen zu
schaffen, die als Basis fuer weitere Klagen dienen.
Wenn der Maulkorbzwang in oeffentlichen Verkehrsmitteln erreicht, dass
die "mich betrifft es nicht - ich habe ja keinen "Kampfhund" Halter
endlich zu uns auf die Strasse kommen, sind wir unserem Ziel ein
Stueckchen naeher. Die Idiotie findet uebrigens ihren Gipfel darin,
dass Rottweiler- und Dobermannhalter die Verkehrsmittel an der
Landesgrenze Berlin-Brandenburg verlassen muessen - weiter reicht der
Beissarm eines gewissen ADRK-Menschen dann doch nicht!
Macht ruhig alle so weiter, schreibt Briefe, die weder das Papier noch
das Porto wert sind, steckt Eure Gelder in aussichtslose Klagen, (wie
z.B. in jeder einzelnen Gemeinde gegen die erhoehte Hundesteuer) und
vergesst dabei nicht, Euch gegenseitig im Internet fertig zu machen!
Wir kuemmern uns derweil um das Wesentliche und schaffen die
Grundlagen (z.B. dass die Rassen, um die es geht, das eine oder andere
Urteil vielleicht noch erleben).


MfG


ig@kind-und-hund.de
 
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Hi merlin ... hast du hier schon mal geguckt?
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Danke, Merlin, für dieses Posting.
Es tut so gut, zu sehen, daß noch lange nicht alle resigniert haben!
Übrigens: Wenn ein Jude kein Problem damit hat, diese Vergleiche zu ziehen, warum haben es dann so viele andere? Leo hat in seinem Schreiben ganz klar herausgestellt, daß es um die Methoden geht; nicht um einen Vergleich zwischen Mensch und Tier...

Gruß
Alexis

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LG Meike mit Benny
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und jetzt die Antwort auf ig@kind-hund.de
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Wir kümmern uns derweil um das Wesentliche und schaffen die Grundlagen..."

Guten Tag allerseits,
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Arroganz mache Leute die ernsthaften Bemühungen anderer negieren. Wenn ich mir andererseits - wie geschehen - die Homepage dieser IG ansehe, dann finde ich nichts so Hervorragendes dort, um diese an den Tag gelegte Überheblichkeit auch nur im Geringsten zu rechtfertigen. Die IG kümmert sich um das Wesentliche? Das Abschreiben von Textteilen aus mindestens 15 Jahre alten Zeitschrifte, das Vortragen von Gemeinplätzen und - zugegeben anderfenfalls vielleicht - individuell interessanten Textbeiträgen. Das Wesentlich und die Grundlagen, die die IG zu schaffen behauptet, die darauf gerichtet sind, unsere unnützen Aktivitäten auszugleichen und vielmehr zu bewerkstelligen, dass die diskriminierten Rassen das eine oder andere Urteil noch überleben, ja, danach habe ich allerding auf deren Homepage ganz vergeblich gesucht. Oder ist damit gemeint, dass man sich da allenfalls auf dem laufenden Verfassungsbeschwerdeverfahren beim Verfassungsgerichtshof Berlin ausruht? Ist das alles, was die IG an "Wesentlichem" und geschaffenen "Grundlagen" seit rd. 8 Monaten vorzuweisen hat?
Woher nimmt "Marion" von der "IG Kind und Hund. de" dann eigentlich ihre Überheblichkeit, die Arbeit aller Anderen als Material- und Geldverschwendung zu bezeichnen und ihnen dazu noch zu unterstellen, deren einzige weitere Tätigkeit bestünde darin, sich "gegenseitig im Internet fertig zu machen"?
Ich jedenfalls kann auf der (auch qalitativ) recht bescheidenen Homepage nichts, aber auch gar nichts vorfinden, was zu einer solchen Arroganz berechtigen würde.
Wer selbst offensichtlich nichts tut, soll anderen, die offensichtlich etwas zu tun versuchen - jeder nach seinem individuell besten Wissen und Vermögen - nicht vorwerfen, nutzlose Alibitätigkeiten zu entfalten. Solche Verhaltensweisen machen einfach nur betroffen und sind beschämend. Mehr nicht.
CC: ig@kind-und-hund.de

Pierre Mensah, PID


Zitat: Marion ig@kind-und-hund.de

>> Macht ruhig alle so weiter, schreibt Briefe, die weder das Papier noch das
>> Porto wert sind, steckt Eure Gelder in aussichtslose Klagen, (wie z.B. in
>> jeder einzelnen Gemeinde gegen die erhöhte Hundesteuer) und vergesst
>> dabei nicht, Euch gegenseitig im Internet fertig zu machen!
>> Wir kümmern uns derweil um das Wesentliche und schaffen die Grundlagen
>> (z.B. dass die Rassen, um die es geht, das eine oder andere Urteil vielleicht noch erleben).


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Und schon fangen Sie wieder an sich über das Internet zu zerfetzen !!!
frown.gif


merlin
 
Alexis,

ich denke, daß die anderen Juden ein Problem mit dem Vergleich haben, weil sie keine Hundehalter sind, oder jedenfalls nicht diese Bindung zu den Hunden haben, wie sie bei vielen Hundehaltern besteht.

Ich bin vierteljüdisch, mein Großvater hatte die Ehre, den Krieg in Theresienstadt zu überleben, für meinen Vater als Halbjude bedeutete es Arbeitseinsatz. Meine Mutter (nicht-jüdisch) stammt aus den Niederlanden, hat diese Zeit als junges Mädchen in den besetzten Niederlanden erlebt.
Von meinen Eltern wird mir auch bestätigt, daß die ganze Vorgehensweise so schrecklich ähnlich ist - und auch die "Wir haben es nicht gewußt"-Mentalität der Nicht-Betroffenen. Wie im obigen Artikel angegeben, wird - in Zeiten des sozialen Unfriedens (Arbeitslosigkeit, Gewalt von Rechts, Ausländerkriminalität) - ein Feindbild geschaffen, gegen das rücksichtslos vorgegangen wird (ein Ablaßventil für Ängste, Unsicherheiten, Aggressionen). Und keiner sieht es - oder will es sehen! Angewandte Psychologie, 1. oder 2. Semester.

Es wurden Vorschriften geschaffen und "Informationspolitik" betrieben, bis sogar Tierschützer glauben, daß bestimmte Rassen grundsätzlich gefährlich sind. Es sind allerdings Vorschriften, deren Einhaltung kein Mensch genau überprüfen kann, bei denen man der Willkür der Behörden unterliegt (Bahnbeförderung, phänotypische Rassefeststellung bei einem Mischling).

Und das macht mir Angst!

Josi mit Anhang
 
ICH HABE EINEN TRAUM - I HAVE A DREAM

Ich habe den Traum, daß Menschen und Tiere zusammen leben. Egal, ob Hunde
oder Katzen, egal ob Pferde oder Schafe, Ziegen oder Kühe.

Ich habe den Traum, daß Hunde nicht mehr vor Einsamkeit weinen, bis sie
nicht mehr weinen können.
Ich habe den Traum, daß Hunde nicht mehr verbannt, geächtet und
bestialisch umgebracht werden, nur weil sie Hunde sind, die einer
VERBOTENEN RASSE angehören oder als gefährlich bezeichnet werden.
Ich habe den Traum, daß Kühe unbeschwert auf Weiden grasen, Schafe über
die Felder ziehen, Pferde über die Koppeln galoppieren.
Ich habe den Traum, daß ich mit meinem Hund spazieren gehe, mit ihm
spiele, einen Wurf Welpen heranwachsen sehe.
Ich habe den Traum, daß mein Hund frei und unbeschwert mit anderen Hunden
spielt und tobt.
Ich habe den Traum, daß mein Hund im Morgengrauen der aufgehenden Sonne
entgegenläuft und der Glanz seines Felles in ihrem Licht erstrahlt.
Ich habe den Traum, daß mein Hund ............Hund sein darf.

Ich habe den Traum, daß alles, was ich in der letzten Zeit erlebt habe,
nur ein böser Traum ist...........

Ich habe einen Traum - I have a dream.

Es ist nur ein Traum..............

Und die Realität ?
Menschen, die das Leben der Tiere mit Füßen treten. Menschen, die Tiere -
nur weil sie krank sein könnten (!), töten. Menschen, die ihren besten
Freund - den Hund - verraten.

DER FREUND FÄLLT DER GLEICHGÜLTIGKEIT, DER BEQUEMLICHKEIT UND DER FEIGHEIT
ZUM OPFER.

Eure Hunde geben Euch ihre ganze Liebe ! Und was erhalten sie dafür ?
Futter, Wasser, Streicheleinheiten, einen Spaziergang mit Maulkorb und an
der Leine.

Die Berliner und Brandenburger akzeptieren, das sie nicht mehr mit den Bus
und Bahn fahren dürfen. "Dann gehen wir eben zu Fuß." Na bestens. Das
nennt man.....ja wie nennt man das ???????

Ein neues Hunde-KZ wird gebaut. "Können wir nichts daran ändern." Liefert
Eure Hunde doch gleich dort ab. Oder laßt sie einschläfern. Ach nein, das
kostet ja Geld und wohin dann mit dem toten Hund. Gebt sie in Tierheimen
ab als Fundtiere.
Oder setzt sie einfach aus.

AUS EUREN HERZEN HABT IHR DIE HUNDE LÄNGST VERBANNT.

Für Hunde kämpfen - warum ? Sind doch BLOSS HUNDE !

Hört auf mit dem scheinheiligen Geschwätz vom Kampf gegen die
Hundegesetze. Hört auf zu schreien, daß Ihr etwas dagegen tut. Hört
endlich auf damit oder tut wirklich etwas.

JA, IHR TUT ETWAS ............

GLAUBT AN DIE GESETZE UND DIE WERDEN DIE EUREN SEIN !

GLAUBT AN EURE GRENZEN UND SIE GEHÖREN EUCH !

DENKT DARAN: HEUTE BEGINNT DER REST EURES LEBENS !

Was auch immer Ihr tut oder unterlaßt - es ist Euer Leben und das Leben
Eurer Hunde.

Eure Hunde, egal welche Rasse, werden nie mehr frei und glücklich leben
dürfen.


Dr. Ursula Lauterbach
 
  • 24. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Freundlich
  • Gefällt
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VON SUSANNE GEYER

Es gibt Sachen, die können einen
zum Wahnsinn treiben. Zum Bei-
spiel die Frage, warum so viele
Hundebesitzer ihren Hund nicht
anleinen, wenn sie mit ihm Gassi
gehen. Damit würden Sie vor
allem anderen Hundebesitzern
einen gefallen tun. Es kam näm-
lich ein ziemliches Gerangel
geben, wenn vor dem ordnungs-
gemäß angeleinten Vierbeiner
plötzlich ein unangeleinter herum
tobt.

Toll auch, wenn man glaubt, mit

einem Hundebesitzer reden zu
können, ihn zu bitten, seinen
Hund anzuleinen, weil man gerade
selbst eine läufige Hündin aus-
führt. Antwort: "Des würd' mich
freu, wenn mei Hund mal darf."

Wie bei so vielen Sachen im
Leben machen ein paar Unver-
nünftige eine "ganze Branche"
madig und bringen alle Hunde-
halter in Verruf. Und denen stinkt
es vielleicht auch, wenn sie ihren
Hund an der Leine haben und be-
schimpft werden, weil irgendein
Spaziergänger einen Dackel nicht
von einem Kampfhund unterschei-
den kann.

Ihre Meinung dazu:
0 93 51/97 25 13 oder per E-mail:
Susanne.Geyer@mainpost.de">WIDTH
 
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