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Ja jeder tickt anders...auch nach 20 Stunden war trotz Intensivüberwachung und Beratung keine Abschwillung des Kehlkopfes in Sicht. und mit Sicherheit schon seit vielen Stunden vorher mit der Auseinandersetzung der Situation..du Neunmalkluger
 
  • 6. Mai 2024
  • #Anzeige
Hi Olli1612 ... hast du hier schon mal geguckt?
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und nochmal ..eigentlich habe ich den Beitrag eingestellt um andere Hundebesitzer gerade ( Möpse und Bullys ) zu beruhigen ...und sie zu ermutigen im Ernstfall den Luftröhrenschnitt zu tun...weiter nichts..aber das hier mein Beitrag solche Hasstheraden ausgelöst hat und ich sogar als Tierquäler betitelt wurde ...nur weil ich das Leben meines Hundes gerettet habe ist unglaublich...ich habe hier für mich und meinen Hund das Richtige getan...auch wenn viele das verurteilen...ohne mich ..meinen Hund und unsere Geschichte zu kennen...wenn ihr alle meint ..ihr würdet eure Hunde sterben lassen...dann ist das so...ich wollte das für meinen Hund nicht....und ich habe für meinen Hund und mich die richtige Entscheidung getroffen....trotz des 10 tägigen Leidensweg...es geht Ihm jetzt wieder richtig gut...er hat wieder richtig Lebensfreude....und an Euch alle die ihre Hunde lieber sterben lasst und mich verurteilt weil ich gekämpft und gewonnen habe....ist doch wohl falsch...und nochmal...ich wollte hier nur Hoffnung geben....und keine Hasstheraden lostreten
 
Ja jeder tickt anders...auch nach 20 Stunden war trotz Intensivüberwachung und Beratung keine Abschwillung des Kehlkopfes in Sicht. und mit Sicherheit schon seit vielen Stunden vorher mit der Auseinandersetzung der Situation..du Neunmalkluger
und es ging einfach vorher nicht anders,weil der Hund noch mit einem Transport mit 2 Tierärzten in eine andere Klinik gebracht werden musste
 
Ich schon. Der TE ist doch regelrecht stolz darauf, den Hund schon durch "alle" möglichen OPs geschleust zu haben. Und immer wieder einen drauf gesetzt zu haben.
Du weißt garnicht von was du redest...also halte dich da raus...so langsam werde ich richtig böse ...keine Ahnung von nix...kennst unsere Geschichte überhaupt nicht...aber große Klappe....bei Dir möchte ich im Ernstfall dann auch lieber nicht Hund sein....weil es wenn es dann drauf ankommt und vielleicht mehr wie 3 Euro 50 zig kostet werde ich eingeschläfert
 
 
Ich habe schon seit 30 Jahren französische Bulldoggen..und kann sehr genau einschätzen wann es sich noch lohnt um ein LEBENSWERTES Leben zu kämpfen und wann nicht...aber wenn es sich lohnt Kämpfe ich entgegen vieler anderer Besitzer ( und leider ist es dann oft so das es am Geld scheitert) auch wenn es dann viele auch hier im Forum abstreiten...ich kann es sogar verstehen..Ollis ganze Behandlung hat über 5000 Euro gekostet...das gibt so gut wie kein Besitzer für sein Tier aus..und die wenigen die es tun werden dann verurteilt...vielleicht auch manchmal aus Neid.ich kann übrings sehr wohl los lassen wenn es Quälerei ist...und zum Thema MOPS...ich habe keine Möpse und bin auch nicht Frau Mops
 
 
 
 
 
 
Vielen Dank für das Feedback...und in meinem Fall war es die richtige Entscheidung....meinem Bully geht es gut..und auch alle Nachfolgeuntersuchungen sind o.B.
 
Sorry wie kommst du auf 5 OPs......schon mal völlig falsch..er hatte nur 2 OPs
 
Du reitest immer auf den Kosten rum, niemand sonst. Also ich klatsche mal kurz Beifall für dich, weil DU ja VIEL MEHR Geld ausgibst um Deine Tierliebe zu beweisen, als der Rest der Menschheit. Tierliebe jat aber nichts mit Geld zu tun....
Zum Thema "keine Ahnung haben": Woher willst Du wissen, wer hier wie viel durch gemacht hat mit seinem Hund?! Und nein, ich spreche nicht von Geld.
 
Sag mal @Olli1612 kapierst du eigentlich wirklich nicht worum es hier geht? Oder tust du nur so?

Du hast selbst gesagt das dieser Hund 10 Tage lang die Hölle durchgemacht hat. Manch andere, ich auch, hätten das dem Hund erspart. Erst recht nachdem er schon x OPs hinter sich hat. Das hat nichts damit zu tun das einem der Hund das Geld nicht wert ist. Gar nichts!

Du erinnerst mich an die TS Menschen die wirklich alles "retten", selbst wenn dem Hund das halbe Gesicht weggeschossen wurde. Anschließend lassen sie sich feiern. Sind ja schließlich Helden.

Das es aber manchmal besser ist ein Lebewesen gehen zu lassen, selbst wenn man das nötige Kleingeld für die Behandlung hat, verstehst weder du noch diese TS Menschen.

Traurig.
 
ich freu mich, dass es dem Hund jetzt gut geht und wenn das so bleibten kann.

Unabhängig von den Kosten: Ich weiss nicht ob ich die Kraft und die Nerven hätte das mit dem Hund (der ja die Umstände der Operationen aushalten muss) durchzustehen. Wobei ich schon verstehen kann es, bei so einem jungen Hund, zu versuchen. Dazu braucht es aber auch Tierärzte die diese Behandlungen durchführen. Und das machen die meisten nicht auf reinem Wunsch des Hundebesitzers. Vor allem kommt der Besitzer ja in der Regel nicht auf den TA zu und sagt: " Jetzt machen Sie mal eine Tracheotomie bei meinem Hund!". Und ich will doch bitte bezweifeln, dass es allen beteiligten Tierärzten NUR und ALLEIN ums Geld ging.

Zwei Fälle die mich aber im näheren Umfeld ebenfalls überlegen liessen, ob ich das so durchgezogen hätte:

Fall 1: Eine junge Podencohündin, die sich beim Laufen/Spielen an beiden Hinterbeinen alles abgerissen hat was da so rumhängt. Die Hündin wurde mehrmals operiert: Schienen, Schrauben, Platten ... monatelang in der Box (ich glaube über ein halbes Jahr), dann wieder Operationen. Die Aussichten mehr als mässig, dass sie wieder laufen/rennen kann. Und das bei solch einer Rasse. Die Besitzer haben, ich glaube, einen mittleren fünfstelligen Betrag bei den TÄen und Physiotherapeuten gelassen und haben ihrer Meinung alles richtig gemacht. Das ist zu akzeptieren und ich hoffe, es heilt alles so aus, dass es für Mensch und Hund wieder eine Freude ist.

Fall 2:
Der Hund einer Freundin hatte ein Plattenepitelkarzinom. Festgestellt im Frühjahr, zu spät für eine Operation oder Therapie. Nur noch palliative Begleitung. Der Hund hielt noch ein paar Monate durch, obwohl essen und trinken nur mehr schwer möglich war (die Zunge konnte sich nicht mehr rollen). Der HausTA weigerte sich lange Zeit das Tier zu erlösen, da es ja noch Lebenswillen hätte und versuchen würde (!!) Nahrung aufzunehmen (so die Argumentation). Die Besitzer vertrauten dem TA bis der Hund (vermutlich verkrebst von vorne bis hinten) ein paar (3) Monate später nur mehr Blut erbrach und es hinten raus kam. Ich fragen mich, warum man so lange warten muss, bis es tatsächlich nimmer geht. Bis das Leid ein so grosses ist und man, wenn keine Hoffnung mehr besteht, das Tier nicht vorher gehen lässt, bevor alles nur schlimmer und noch schlimmer werden muss. Ich hätte in dem Fall den TA gewechselt ...

Diese Gedanken treiben mich seit Beginn des Themas um. Beim Lesen hätte ich gern auf Ausfälligkeiten und Beleidigungen allseits verzichtet. Aber sei's drum.
 
Ich schaue mir ja gerne mal den ‚Super-Doc‘ aus England an.
Wahnsinn, was da alles möglich ist.
Aber ich bin der Meinung, nicht alles, was möglich ist muss - ganz unabhängig vom Geld - auch gemacht werden.

@Olli1612
Das ist eine ethische Entscheidung
Und die bewertet nunmal jeder anders für sich.
Was du gemacht hast, war nicht falsch.
Aber jemand, der das anders bewertet, ist auch nicht falsch.
Wenn man sagt, man möchte das seinem Hund nicht zumuten, hat das nichts, aber wirklich überhaupt nichts mit Geld zu tun!

Schön, dass es deinem Hund wieder besser geht.
Aber ich frage mich, wie du hier schreiben würdest, wenn dein Hund wochenlang durch die Hölle gegangen wäre, um am Ende dann doch jämmerlich daran zu krepieren.

Und die Prozentsätze, wie oft das schief geht, hast du ja vorne selbst geschrieben
 

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