Hund tötet Baby in Hessen

MadlenBella



"Es war der Hund der Familie: Ein Staffordshire-Mischling hat in Bad König ein Baby in den Kopf gebissen. Das Kind starb. Ein solcher Kampfhund hatte vor Kurzem in Hannover zwei Menschen getötet."

Was ist denn los momentan :(
 
  • 17. April 2024
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Hi MadlenBella ... hast du hier schon mal geguckt?
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Armes, armes Baby :heul:

Auf Facebook wird schon wieder "Fake News" und Lügenpresse geschrien.

Bitte bitte, wieso können die Leute nicht auf ihre verdammten Hunde aufpassen? Gerade mit unseren Rassen "darf" sowas nicht passieren :(
 
Das darf mit keinem Hund passieren, wird es aber immer wieder wenn Leute nicht lernen, das Hunde eben Zähne haben und keine puschidutzi Kampfschmuser sind.

Ich bin gespannt was da dann für Geschichten der bekloppten Damen ausgegraben werden, warum das Baby es wie die 2 in Hannover "wohl verdient hat". :wuerg:
 
Ich kann nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte...und wieder einmal bestätigt sich das Rasselisten völliger Humbug sind und nur eine Schein Sicherheit bieten...so lange es Leute gibt, die ihre Hunde derart vermenschlichen solange wird es solche Unfälle geben...egal mit welcher Rasse.
Armer kleiner Junge :(
 
Statistik 2018: check. Bißchen früh halt im April, aber gut...
 
Auf Facebook wird schon wieder "Fake News" und Lügenpresse geschrien.

Und das find ich so furchtbar widerlich. Das nimmt langsam Formen an, wo ich brechen möchte. Also ehrlich, unsere Hunde sind keine Bestien, aber meine Fresse, das sind keine Steiff-Kuscheltiere, die sich sagen "ich bin viel zu lieb, als dass ich meine Zähne einsetze" ... die Leute sollen ihre Hunde endlich mal als das betrachten, was sie sind. Das ist doch ein Schlag in die Fresse, für diejenigen, denen solche Vorfälle passieren.
 
Das arme Baby :heul:

Ich frag mich echt wie sowas immer wieder passieren kann.
Ticken die Hunde aus den Nichts heraus aus? Sind die Eltern zu fahrlässig oder am Ende komplett überfordert gewesen? Konnten sie ihren eigenen Hund nicht richtig einschätzen?

Am Ende kann das wohl niemand sicher sagen.
Mir tut es auch einfach nur unfassbar leid, was da passiert ist.
 
Naja... das hat für mich weniger mit austicken zu tun.
Mit 8 Monaten werden die kleinen Parasiten mobil, krabbeln, stehen unsicher auf ihren fetten Beinchen und vor allem fallen sie ständig über und auf alles und jeden. Reicht also schon Baby stolpert auf/in pennenden Hund, der erschrickt und hackt zu. Davon ab gibt es nicht wenige Hunde die diesen kleinen motorisch unbedarften Krabbler gruselig finden. Und zwar quer durch alle Rassen.
 
Das arme Baby :heul:

Ich frag mich echt wie sowas immer wieder passieren kann.
Ticken die Hunde aus den Nichts heraus aus? Sind die Eltern zu fahrlässig oder am Ende komplett überfordert gewesen? Konnten sie ihren eigenen Hund nicht richtig einschätzen?

Am Ende kann das wohl niemand sicher sagen.
Mir tut es auch einfach nur unfassbar leid, was da passiert ist.


Das faellt doch unter: das hat er noch nie gemacht? Ich war demfall auch fahrlässig weil ich mir mein hund nicht staendig um den bauch gebunden habe. Fakt ist, das das passieren kann, und immer wieder passieren wird.
 
Das faellt doch unter: das hat er noch nie gemacht? Ich war demfall auch fahrlässig weil ich mir mein hund nicht staendig um den bauch gebunden habe. Fakt ist, das das passieren kann, und immer wieder passieren wird.
... und glücklicherweise sehr selten ist
 
Ticken die Hunde aus den Nichts heraus aus? Sind die Eltern zu fahrlässig oder am Ende komplett überfordert gewesen? Konnten sie ihren eigenen Hund nicht richtig einschätzen?

Aus dem Nichts heraus wird das wohl nicht passieren. Wie Nune schon schrieb, hat das auch viel damit zu tun, dass die Babies dann mobil werden. Meine Hündin z.B. kennt keine Säuglinge. Bis dato findet sie zwar den 6 Monate alten Sohn meiner Freundin nicht gruselig (wenn der z.B. brüllt usw), aber sobald der anfängt zu laufen, kommt das Köterchen definitiv an die Leine und wird von mir genauestens beobachtet, weil ich z.B. bei ihr weiß, dass sie da sehr auf Bewegungsreize reagiert und ich sie nicht einschätzen kann, ob sie den Knirps "zu uns" zählt oder eher als "Beute" ansieht.
 
Mein Bouvier hasste Kinder. Es gab niemals einen Grund dafür, denn er hat niemals schlechte Erfahrungen machen müßen mit ihnen, er mochte sie trotzdem nicht. Als meine Freundin mit ihrer 12 Monate alten Tochter zu Besuch kam, gab es einen Maulkorb an und gut. Trotzdem durfte er nicht an sie ran, aber wenigstens war das Kind sicher, wenn wir beide mal nicht schnell genug gewesen wären und sie auf den Hund zugelaufen wäre.
Ich war und bin immer extrem wachsam was Hund und Kind angeht. Gus mag Kinder, hat auch kein Problem mit behinderten Kindern, die sich ja manchmal auch seltsam aus Hundesicht benehmen, dennoch bin ich immer sehr wachsam.
 
Sicher kann sowas immer passieren. Es kann auch plötzlich ein rosa Elefant in meinem Büro aufploppen.
Ich schließe da vielleicht etwas zu sehr von mir auf andere, weil ich schon einige Geschichten kenne möglicherweise, aber mir geht nicht in den Kopf, dass man nicht genau schaut und sehr vorsichtig ist mit "sowas", alle Möglichkeiten in betracht zieht und versucht alles zu tun um das zu verhindern.

Denn wenn der Hund keine Gelegenheit gehabt hätte - siehe @BlackCloud mit Leine dran im Zweifel - dann wäre es vielleicht nicht so gekommen.

Ich will den Eltern hier keineswegs irgendwas unterstellen! Das ist für die grade die Hölle. Der Baby gestorben und der geliebte Hund isses gewesen. Das wünsche ich niemandem. Aber mir geht halt einfach nicht in den Kopf, dass man nicht bedenkt, das sowas schnell passieren kann. Auch wenn es nicht sehr oft dazu kommt.
 
Und beim eigenen Hund in der Familie "kann" auch immer noch Eifersucht oder "Unwohlsein" über das neue Familienmitglied dazukommen.

Auf jeden Fall einen Katastrophe für die Familie, sie haben 2 Familienmitglieder verloren....
 
Naja, in der Theorie ist das sehr leicht gesagt.
Im Alltag muss man seinem Hund halt auch ein Stückweit vertrauen. Kein Mensch ist und kann immer schnell genug sein. Die kleinen sind kacknfix wenn sie irendwohin wollen. Selbst wenn man es versucht. Auch Muddis sind keine Superhelden. Ausser man baut Fort Knox und trennt ständig Natürlich gibt es viele, die da gar kein Auge drauf haben und Hund und Kind einfach machen lassen. Aber fatal enden kanns halt auch schon bei einmal kurz in die falsche Richtung geguckt.
 
Und beim eigenen Hund in der Familie "kann" auch immer noch Eifersucht oder "Unwohlsein" über das neue Familienmitglied dazukommen.

Auf jeden Fall einen Katastrophe für die Familie, sie haben 2 Familienmitglieder verloren....

und ich denke man (ich weiß nicht wie ich das sehen würde bei einem eigenen Kind/Hund Gespann) traut es dem eigenen Hund nicht zu. Geht ja auch bei den meisten gut. Grausam sowas, die werden doch ihres Lebens nicht mehr froh werden.
 
Na, ich mein halt schon so Basics einfach.
Kind und Hund nicht unbeaufsichtigt lassen. Darauf achten, dass der Hund nicht zu sehr genervt wird, dass keiner im Napf spielt, solche Sachen. Oder eben, dass man wirklich ne Leine dran macht, wenn man sich nicht sicher ist, weil der Hund das (noch) nicht kennt.

Dass man nicht gleich eine Mauer aufbaut und seine Augen nicht überall haben kann ist mir auch klar.
 
Naja... das hat für mich weniger mit austicken zu tun.
Mit 8 Monaten werden die kleinen Parasiten mobil, krabbeln, stehen unsicher auf ihren fetten Beinchen und vor allem fallen sie ständig über und auf alles und jeden. Reicht also schon Baby stolpert auf/in pennenden Hund, der erschrickt und hackt zu. Davon ab gibt es nicht wenige Hunde die diesen kleinen motorisch unbedarften Krabbler gruselig finden. Und zwar quer durch alle Rassen.

Absolut, Zustimmung! Meine Hunde finden kleine wenn möglich noch kreischende Kinder interessant. Sie sind ihnen nicht geheuer, könnten aber vielleicht jagdbar sein?
Ich lasse meine Russell wenn es nicht anders geht nur unter Kontrolle und ansonsten möglichst gar nicht mit Kindern zusammen.
 
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