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Ernährung Stafford

  1. Hallo Zusammen,

    Unsere knapp 2-Jährige American Staffordshire Terrier Hündin leidet laut Tierarzt an einer Futtermittelallergie, sie scheint Zusammensetzungen oder bestimmte Inhalte im Trockenfutter allgemein nicht zu vertragen. Sie hat starken Juckreiz mit stellenweise Haarausfall und Entzündungen. ( Milben und alles weitere wurde ausgeschlossen.) Sie hat schon immer Probleme mit Futter gehabt, wir haben schon alles durch von Allergiker Futter bis hin zum Teuren und preisgünstigen Futter. Alles ist irgendwie nicht das richtige.
    Sie bekam nun eine einmalige Cortison Spritze um den Körper einmal runterfahren zu können.
    Nun ist der Rat der Tierärztin:
    In 4 Wochen schauen ob der Juckreiz wieder anfängt, sollte dies der Fall sein, dann sollen wir ihr 10 Wochen reines Fleisch füttern und auch nur eine Sorte. Nichts anderes. Ich würde das Fleisch dann kochen. Nach 10 Wochen (falls der Juckreiz vorbei ist) soll sie zu dem Fleisch dann Mineralpulver für Allergiker bekommen. Um so die Zufuhr der Vitamine zugeben. Das sollen wir dann so beibehalten..

    Sollte sie nach dem 10 Wochen, immernoch Juckreiz haben, sollen wir auf eine andere Fleischsorte umsteigen und wieder 10 Wochen füttern. Diese Methode sollen wir solange machen bis sie sich nicht mehr juckt und wir so gesagt das richtige Fleisch für sie gefunden haben.

    Nun sind wir auf der Suche nach Erfahrungen oder Meinungen diesbezüglich.

    Ich danke schonmal voraus! :)
     
    #1 Bel.la
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Das, was der Tierarzt vorgeschlagen hat, nennt sich Ausschlussdiät und macht absolut Sinn. Damit kannst du herausfinden, gegen was Dein Hund allergisch ist, aber auch, was er gut verträgt. So kannst Du dafür sorgen, dass er nur Futter bekommt, was er wirklich verträgt.
    Ich kenne die Ausschlussdiät so, dass der Hund zuerst nur eine einzige Fleischsorte bekommt. Dabei sollte es eine Fleischsorte sein, die der Hund noch nicht kennt. Wenn das Fleisch vertragen wird, kann man eine Kohlehydratquelle beifügen, Reis, Kartoffeln ö.ä. D
    Der Vorteil bei so einer Diät ist, dass immer nur ein neuer Bestandteil zugefügt wird, so dass man sofort weiß, was die allergische Reaktion auslöst.
     
    #2 Paulemaus
  4. Du kannst das Fleisch auch roh füttern.
    Falls du eine Fleischmischung in der u.a. Knochen drin sind hast dann vorher nicht kochen.
    Eine Ausschlussdiät macht durchaus Sinn.

    Ist dein Hund vllt blau?
     
    #3 ZouZou
  5. Die Frage, ob der Hund evtl. blau ist bzw. eine andere Dilute-Farbe hat, ist sehr berechtigt, denn dann könnte es sich statt einer Futtermittelallergie unter Umständen auch um eine CDA (Farbmutationsalopezie) handeln, die äußerst sich auch in Haarausfall teils mit Juckreiz und Entzündungen.

    Gruß
    tessa
     
    #4 tessa
  6. Ich danke schonmal für die Antworten! :)
    Ja sie ist blau, kann man sie auf eine CDA testen lassen?

    Sie hat es aber nicht immer, das sagte ich auch dem Tierarzt. Sie bekommt seid 4 Monaten das gleiche Futter. Und sie hat es dann immer so schubweise, diese Phasen.
     
    #5 Bel.la
  7. Ja, man kann auf CDA testen lassen per Biopsie, ich würde das auch unbedingt machen lassen. CDA tritt bei Hunden oft im Alter zwischen 1 und 4 Jahren erstmals auf, die Symptome, z.B. der Haarverlust, sind in der Regel irreversibel und fortschreitend. CDA ist nicht heilbar. Man kann aber mit Medikation und Ernährung Linderung verschaffen.



    Gruß
    tessa
     
    #6 tessa
  8. Ok dann werden wir das auf jeden fall machen lassen!
     
    #7 Bel.la
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