Bürohund - Erziehungsfrage

Dobermum

Halli Hallo,

Kurz zu mir: ich arbeite halbtags in einem Büro und darf meinen Wuffi mitnehmen. Nun zu meinem Problemchen: seit ca. 2 Wochen verbellt mein Hund jeden der in das Büro rein kommt (außer meinen Chef). Er liegt grundsätzlich brav unter meinem Tisch und chillt. Kaum kommt jemand ins Büro bleibt er zwar liegen aber bellt ununterbrochen solangre bis der Besuch wieder geht. Es wird gebellt und geknurrt.

Wir haben folgendes schon versucht: ignorieren während ich mit dem Besuch rede,scharfes Nein, schnautzengriff und hund hergerufen damit er am besuch schnüffeln darf und sieht das alles ok ist. Leider bringt alles keinen erfolg.

Meistens besuchen mich mitarbeiter die er durchaus kennt ,sich schon von ihnen streicheln ließ und auch füttern.

Ich habe einen 7 monate alten dobermann rüden , mir ist klar dass sein wachinstinkt langsam durchkommt - ein kurzes anzeigen wäre auch völlig ok. Für mich wäre nur wichtig dass bei nein auch schluss ist.

Allgemein ist er recht unsicher und ängstlich vom charakter her.

Wenn der chef rein kommt und er ruhig liegen bleibt ,wirdbsein verhalten auch sofort mittels leckerlis belohnt.

Habt ihr vielleicht tips was ich noch probieren könnte ?ich weiß diese phase gehört dazu -geht wahrscheinlich auch wieder vorbei sobald er wieder weiß was mit nein gemeint ist aber es wäre trotzdem toll wenn wir dieses "problemchen" irgendwie eindämmen könnten.

Ich freu mich auf eure tips
 
  • 14. April 2024
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Hi Dobermum ... hast du hier schon mal geguckt?
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  • 14. April 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Scharfes Nein und Wasserflasche!

Alternativ: Hund zuhause lassen und dort an der Umweltsicherheit arbeiten.

Ganz ehrlich: Ich halte das Verhalten für nicht zumutbar euren Kunden gegenüber. Üben würde ich das also gezielt mit Kollegen und "bestellten" Besuchern, sodass du bei "echter" Kundschaft nicht mehr ellenlang ausprobieren musst.

Hunderttausend Versuche, dem Hund Besuch schmackhaft zu machen, würde ich tatsächlich nicht machen. Entweder, es ist direkt Ruhe oder der Hund muss woanders bellen...

An der Unsicherheit langfristiger arbeiten kann man auch woanders. Im Büro ist Büro, da wird gearbeitet und die Klappe gehalten.

Allerdings bin ich diesbezüglich auch nicht gerade für meine Geduld bekannt. :tuete:

Ob das so also funktionieren würde, sei mal dahingestellt...

Aber wie gesagt: Ich würde da nicht lange rumprobieren. Der hat in der Situation nicht zu bellen und fertig. Das wäre meine Ausgangsannahme und mein Fernziel.

Dass muss er verstehen, damit er ne Chance hat, es richtig zu machen - und dann bleibt es dabei.
 
Scharfes Nein und Wasserflasche!

Alternativ: Hund zuhause lassen und dort an der Umweltsicherheit arbeiten.

Ganz ehrlich: Ich halte das Verhalten für nicht zumutbar euren Kunden gegenüber. Üben würde ich das also gezielt mit Kollegen und "bestellten" Besuchern, sodass du bei "echter" Kundschaft nicht mehr ellenlang ausprobieren musst.

Hunderttausend Versuche, dem Hund Besuch schmackhaft zu machen, würde ich tatsächlich nicht machen. Entweder, es ist direkt Ruhe oder der Hund muss woanders bellen...

An der Unsicherheit langfristiger arbeiten kann man auch woanders. Im Büro ist Büro, da wird gearbeitet und die Klappe gehalten.

Allerdings bin ich diesbezüglich auch nicht gerade für meine Geduld bekannt. :tuete:

Ob das so also funktionieren würde, sei mal dahingestellt...

Aber wie gesagt: Ich würde da nicht lange rumprobieren. Der hat in der Situation nicht zu bellen und fertig. Das wäre meine Ausgangsannahme und mein Fernziel.

Dass muss er verstehen, damit er ne Chance hat, es richtig zu machen - und dann bleibt es dabei.
 
Scharfes Nein und Wasserflasche
Nein :D



Meistens hört man ja, wenn jemand rein kommt
Ich hab meinem Hund dann rechtzeitig ein Platz-Kommando gegeben (ok, hier ist der Vorteil, dass sie sieben Jahre und nicht sieben Monate ist - den Junghund hierfür evtl. an einer Leine sichern) und sowie jemand das Büro betrat, hab ich Leckerli auf ihren Platz geworfen.
Wenn Du viel Besuch im Büro hast, kannst du ja auch die Mahlzeiten so verfüttern ;)
So ändert sich die Erwartungshaltung an den Besuch.

Und auch ganz wichtig
Dobis neigen zum kontrollieren.
Hier wäre es so, sobald der Besuch sitzt, würde sie hingehen, Kopf auf den Schoß legen, sich kraulen lassen, Spielzeug zum Zergeln anbieten etc.
Das hat nix damit zu tun, dass sie den Besuch ja so toll findet, das ist Kontrolle.
Wenn der Besuch dann aufsteht, würde er wieder angebellt werden.
Also bleibt sie auf ihrem Platz wenn jemand kommt.
Erst, wenn sie wirklich entspannt ist, darf sie sich wieder im Raum bewegen. Aber ohne den Besuch zu kontrollieren. Sonst geht's wieder auf ihren Platz.
 
  • 14. April 2024
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Wasserflasche wäre ein guter versuch ja kann man auf jeden fall probieren. Daheim bleiben ist derzeit für uns keine option.

Ich muss sagen die einzige die das verhalten stört bin ich wir haben keinen kundenverkehr,zu mir kommen nur mitarbeiter die etwas brauchen . Die sagen das macht ihnen nix aus -mir aber.

Ich werd auf jeden fall streng daran arbeiten und mal trainingseinheiten mit den kollegen einführen :)

Er bellt ausschließlich im büro -wenn ich mit ihm an der leine aus dem büro gehe um heim zu fahren und er sieht dort mitarbeiter ist ruhe
 
Nein :D

Meistens hört man ja, wenn jemand rein kommt
Ich hab meinem Hund dann rechtzeitig ein Platz-Kommando gegeben (ok, hier ist der Vorteil, dass sie sieben Jahre und nicht sieben Monate ist - den Junghund hierfür evtl. an einer Leine sichern) und sowie jemand das Büro betrag, hab ich Leckerli auf ihren Platz geworfen.
Wenn Du viel Besuch im Büro hast, kannst du ja auch die Mahlzeiten so verfüttern ;)
So ändert sich die Erwartungshaltung an den Besuch.

Und auch ganz wichtig
Dobis neigen zum kontrollieren.
Hier wäre es so, sobald der Besuch sitzt, würde sie hingehen, Kopf auf den Schoß legen, sich kraulen lassen, Spielzeug zum Zergeln anbieten etc.
Das hat nix damit zu tun, dass sie den Besuch ja so toll findet, dass ist Kontrolle.
Wenn der Besuch dann aufsteht, würde er wieder angebellt werden.
Also bleibt sie auf ihrem Platz wenn jemand kommt.
Erst, wenn sie wirklich entspannt ist, darf sie sich wieder im Raum bewegen. Aber ohne den Besuch zu kontrollieren. Sonst geht's wieder auf ihren Platz.


Stimmt ich höre wenn jemand kommt - er liegt immer auf seinen platz und bleibt auch da und bellt und knurrt von da aus. Du meinst ich soll quasie wenn ich jemand höre ihm ein leckerli geben oder ? Versteh ich das richtig ?
 
Wie würdest Du selbst Dein Timing einschätzen? Und Deine eigenen Nerven? Bist Du in der Situation kontrolliert und ruhig und hast ein gutes Timing?
Ich wäre bei dem Schreckreiz Wasserflasche bei einem unsicheren Junghund sehr vorsichtig. Ich hab keinen Bock den Hund zu einer linken Bazille ggü fremden Menschen zu machen, weil er jedesmal eins drauf bekommt, wenn einer reinkommt ;)

Aber Grundvoraussetzung für das Arbeiten mit Schreckreiz ist ein sehr gutes Timing und dass der HF Gelassenheit ausstrahlt und eine Alternative bieten kann.
 
Wie würdest Du selbst Dein Timing einschätzen? Und Deine eigenen Nerven? Bist Du in der Situation kontrolliert und ruhig und hast ein gutes Timing?
Ich wäre bei dem Schreckreiz Wasserflasche bei einem unsicheren Junghund sehr vorsichtig. Ich hab keinen Bock den Hund zu einer linken Bazille ggü fremden Menschen zu machen, weil er jedesmal eins drauf bekommt, wenn einer reinkommt ;)

Aber Grundvoraussetzung für das Arbeiten mit Schreckreiz ist ein sehr gutes Timing und dass der HF Gelassenheit ausstrahlt und eine Alternative bieten kann.


Mit sowas gearbeitet hab ich noch nie - ich müsste quasie die wasserflasche ständig in der hand haben und dann sofort reagieren. Die eingangstüre bei der ich höre wenn sie geöffnet wird liegt direkt neben meiner bürotüre. Das heißt ich muss sie stänsig parat haben. Lässt sich zu übungszwecken sicher machen. Ich müsste das wohl wirklich probieren um ein zu schätzen wie das klappt.

Generell üben wir täglich unterordnung - und wenns nur 5 minuten im büro ist. Das ist mir wichtig gerade bei dieser rasse und er hört (wenn die blohnung stimmt)auch gut.
 
Stimmt ich höre wenn jemand kommt - er liegt immer auf seinen platz und bleibt auch da und bellt und knurrt von da aus. Du meinst ich soll quasie wenn ich jemand höre ihm ein leckerli geben oder ? Versteh ich das richtig ?
Also ich habs - auf Ratschlag von hier :D - so gemacht
Allerdings nicht ein Leckerli gegeben sondern viele Leckerli nacheinander fliegen lassen auf ihren Platz
damit auch klar ist, die Leckerli gibt's auf ihrem Platz

Wasserflasche würde ich bei dieser Problematik im Büro definitiv nicht nehmen

edit: die Leckerli nicht erst fliegen lassen, wenn er bellt oder knurrt, sondern vorher schon
 
Hat er denn freie Sicht auf die "Besucher", wenn er ein Kontrolleti ist, würde er ja eher an einen Ort weiter "hinten" gehören. Nach meinem Verständnis und ich bin zwar keine Dobi Halterin, aber ich würde vermuten, wenn du ihn da lässt, weitet er das dann auch gerne aus. Das wäre zumindest meine Befürchtung und ja, mir ginge es auf den Keks und ich vermute, dass wird auch deinen Kollegen in ein paar Wochen so gehen....
 
Also ich habs - auf Ratschlag von hier :D - so gemacht
Allerdings nicht ein Leckerli gegeben sondern viele Leckerli nacheinander fliegen lassen auf ihren Platz
damit auch klar ist, die Leckerli gibt's auf ihrem Platz

Wasserflasche würde ich bei dieser Problematik im Büro definitiv nicht nehmen

edit: die Leckerli nicht erst fliegen lassen, wenn er bellt oder knurrt, sondern vorher schon

Supa danke für den tip -das werde ich auf jeden fall mal versuchen
 
Hat er denn freie Sicht auf die "Besucher", wenn er ein Kontrolleti ist, würde er ja eher an einen Ort weiter "hinten" gehören. Nach meinem Verständnis und ich bin zwar keine Dobi Halterin, aber ich würde vermuten, wenn du ihn da lässt, weitet er das dann auch gerne aus. Das wäre zumindest meine Befürchtung und ja, mir ginge es auf den Keks und ich vermute, dass wird auch deinen Kollegen in ein paar Wochen so gehen....
Hat er denn freie Sicht auf die "Besucher", wenn er ein Kontrolleti ist, würde er ja eher an einen Ort weiter "hinten" gehören. Nach meinem Verständnis und ich bin zwar keine Dobi Halterin, aber ich würde vermuten, wenn du ihn da lässt, weitet er das dann auch gerne aus. Das wäre zumindest meine Befürchtung und ja, mir ginge es auf den Keks und ich vermute, dass wird auch deinen Kollegen in ein paar Wochen so gehen....


Er liegt unter meinem tisch -er sieht durch einen spalt der büromöbel zur türe (graue türe im hintergrund)
 

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Man muss sich halt überlegen, was kommt von was.
Sicher, in dem Alter werden die Hunde auch territorial. Aber Du beschreibst den Hund als unsicher und eher ängstlich- was in dem Alter bei einem Dober auch nicht absurd ist. ;)
Möchte ich bei einem unsicheren Hund mit Verunsicherung arbeiten? Oder möchte ich den Hund gelassener machen?
Mit Schreckreizen machst Du dem Hund, wenn das Timing stimmt!!, das Bellen madig. Seine Grundeinstellung bestätigst Du aber...fremde Menschen im Büro machen Ärger. Meine Meinung.

Das heisst nicht, dass Du nicht auch einwirken kannst/musst, wenn der Hund Deine Ansagen ignoriert. Aber das würde ich "persönlich" machen, ohne Trubel und Erschrecken, was die Nerven anreisst.
 
Man muss sich halt überlegen, was kommt von was.
Sicher, in dem Alter werden die Hunde auch territorial. Aber Du beschreibst den Hund als unsicher und eher ängstlich- was in dem Alter bei einem Dober auch nicht absurd ist. ;)
Möchte ich bei einem unsicheren Hund mit Verunsicherung arbeiten? Oder möchte ich den Hund gelassener machen?
Mit Schreckreizen machst Du dem Hund, wenn das Timing stimmt!!, das Bellen madig. Seine Grundeinstellung bestätigst Du aber...fremde Menschen im Büro machen Ärger. Meine Meinung.

Das heisst nicht, dass Du nicht auch einwirken kannst/musst, wenn der Hund Deine Ansagen ignoriert. Aber das würde ich "persönlich" machen, ohne Trubel und Erschrecken, was die Nerven anreisst.


Klingt völlig nachvollziehbar für mich ja - er ist allgemein eher unsicher im umgang mit fremden. Vielleicht würde ich das dann noch unterstützen. Danke dir
 
@Dobermum

Hör auf @DobiFraulein - die hat praktische Erfahrung damit. :hallo:

Ich arbeite hier alleine, hier kommt also nie jemand her! ;)
Ja, hier liegt die Kombi unsicher/territorial/Kontrollfreak
Übrigens bewusst neben und nicht unter dem Schreibtisch

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Der ist gerade in Ausbildung :sarkasmus: (aber nicht meiner)

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Zu dem Leckerli werfen. Bitte am Anfang nicht werfen, um gutes Verhalten zu belohnen sondern schon werfen, bevor er schlechtes Verhalten zeigt

Und ganz wichtig, wie oben geschrieben, auch wenn er dann ruhig ist, nicht zulassen, dass er anfängt, den Besuch zu kontrollieren
 
Den "Besuch" erst reinlassen, wenn der Hund ruhig ist.
Anklopfen, Hund bellt, du beruhigst ihn, "Herein", Besucher kommt rein, Hund bleibt auf seinen Platz ohme mit dem Besucher zu interagieren.

Das würde ich wiefolgt aufbauen.

Hund liegt nicht mehr in seinem "Schützenbunker" unterm Schreibtisch, sondern auf einer Decke hinter dir, ohne Sicht auf die Tür.
Dann würde ich absichern, dass der Hund nicht vom Platz nach Vorne schießen kann. Entweder mit Leine und Haken oder per Kindergitter.
Dann wie @DobiFraulein beschrieben hat, die Decke *schmackhaft* machen.
Nächster Schritt das Anklopfen schmackhaft machen OHNE das jemand reinkommt. (kann man wunderbar Zuhause üben). Wenn das sitzt den Besucher ins Spiel bringen.
 
Ich hab das auch so ähnlich aufgebaut wie Conny geschrieben hat (allerdings nicht Büro sondern zuhause, wenn Besuch kommt).
 
Den "Besuch" erst reinlassen, wenn der Hund ruhig ist.
Anklopfen, Hund bellt, du beruhigst ihn, "Herein", Besucher kommt rein, Hund bleibt auf seinen Platz ohme mit dem Besucher zu interagieren.



Vielen dank -das sind tolle tips - wir werden daran arbeiten

Das würde ich wiefolgt aufbauen.

Hund liegt nicht mehr in seinem "Schützenbunker" unterm Schreibtisch, sondern auf einer Decke hinter dir, ohne Sicht auf die Tür.
Dann würde ich absichern, dass der Hund nicht vom Platz nach Vorne schießen kann. Entweder mit Leine und Haken oder per Kindergitter.
Dann wie @DobiFraulein beschrieben hat, die Decke *schmackhaft* machen.
Nächster Schritt das Anklopfen schmackhaft machen OHNE das jemand reinkommt. (kann man wunderbar Zuhause üben). Wenn das sitzt den Besucher ins Spiel bringen.
 
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