Erziehungsfrage bei Staff-Bull Welpe und Kleinkind


:lol:
kannst du ja nicht wissen, Procten ist ein Mann

Vielen Dank für deine Ratschläge...
Ich komme immer weiter mit meinem Buch!


Daraufhin guckte ich erstmal blöd, nahm sie dann und hielt ihre Schnauze im Griff und drückte ihren Oberkörper an den Schulterblättern runter ( Sie ergibt sich immer sehr leicht, im Gegensatz zu ihrem Bruder) und legte sie dann nochmal uf den Rücken ( immer im Schnauzengriff)
Die andere Situation war bei meinem Dad eine Etage tiefer:
Wir tollten herum und sie wurde wieder übermütig. Mein Vater hat einen Tisch, unter dem ein Zwergenhund drunter passt, aber man selbst kommt kaum heran. Madam knurrte, bellte mich an und schnappte nach mir...Ich beherrzte mich ( hatte noch den Brötchenvorfall im Gedächtnis) und griff drunter, holte sie am Nacken hervor und unterwarf sie wieder.

Normalerweise trag ich sie die Hälfte der Strecke und geh dann mit ihr zurück. Ziehen klappt allerdings echt gut, ganz zu meiner Verwunderung.

Nur nochmal zur Absicherung... hast du nicht eine Seite zuvor noch was von Gewaltfreier Erziehung geschrieben?
Findest du es gewaltfrei einen Hund gegen seinen Willen zur reinen "Machtdemonstration" rumzudrücken?

Sorry aber entweder unterwirft sich mein Hund von sich aus oder nicht - nur weil du (noch) kärperlich überlegen bist, hat das doch nichts mit Respekt zu tun, wenn du den dir zurechtdrückst...:(
 
  • 27. Februar 2024
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Hi Buroni ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich denke das der Hund deine Fahrkarte aus deinem Zuhause ist, ist die Frage was damit gemeint ist
Öhm, was genau ist daran jetzt unklar?
Versteh ich gerade nicht!

:lol:
kannst du ja nicht wissen, Procten ist ein Mann

Vielen Dank für deine Ratschläge...
Ich komme immer weiter mit meinem Buch!


Daraufhin guckte ich erstmal blöd, nahm sie dann und hielt ihre Schnauze im Griff und drückte ihren Oberkörper an den Schulterblättern runter ( Sie ergibt sich immer sehr leicht, im Gegensatz zu ihrem Bruder) und legte sie dann nochmal uf den Rücken ( immer im Schnauzengriff)
Die andere Situation war bei meinem Dad eine Etage tiefer:
Wir tollten herum und sie wurde wieder übermütig. Mein Vater hat einen Tisch, unter dem ein Zwergenhund drunter passt, aber man selbst kommt kaum heran. Madam knurrte, bellte mich an und schnappte nach mir...Ich beherrzte mich ( hatte noch den Brötchenvorfall im Gedächtnis) und griff drunter, holte sie am Nacken hervor und unterwarf sie wieder.

Normalerweise trag ich sie die Hälfte der Strecke und geh dann mit ihr zurück. Ziehen klappt allerdings echt gut, ganz zu meiner Verwunderung.

Nur nochmal zur Absicherung... hast du nicht eine Seite zuvor noch was von Gewaltfreier Erziehung geschrieben?
Findest du es gewaltfrei einen Hund gegen seinen Willen zur reinen "Machtdemonstration" rumzudrücken?

Sorry aber entweder unterwirft sich mein Hund von sich aus oder nicht - nur weil du (noch) kärperlich überlegen bist, hat das doch nichts mit Respekt zu tun, wenn du den dir zurechtdrückst...:(
Ui sry:rolleyes::D

Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.
Zu dem Thema Kind/Hund/Körbchen:
Na ja, was glaubt ihr denn, was ich da mache?
Natürlich hol ich Hanna umgehend aus dem Häuschen raus und auch von dem Körbchen im Wozi weg. Und selbstverständlich mecker ich dann mit ihr.
Es ist jedoch ein Kind...Eins von der Sorte, elches nicht nur einmal auf eine heiße Herdplatte fassen würde:unsicher:
Demnach wird das noch n bissl dauern, bis das drin ist. Ich weiss auch nincht wie genau das ist, denn in unserem "Rudel" stehen die Kids über dem Hund und wenn sie sich dazu legen will, dann hat Letti sichtlich ihre Freude dran. Sie ist ja noch ein Baby und würde ja theoretisch groß damit werden. Rein von der Überlegung. Wir haben uns ja ausschließlich für diese Rasse entschieden, eben weil sie so geduldig und kinderlieb sind. Ich versteh schon, dass Hund seinen Rückzugsort benötigt und werde dies auch weiterhin so handhaben, aber von der Überlegung her wäre es vielleicht auch nicht verkehrt es eben anders zu handhaben?
 
  • 27. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.

Ich sage nicht, dass du den Hund nicht maßregeln sollst, aber ich finde es merkwürdig und ehrlich gesagt auch vollkommen übers Ziel hinaus geschossen und veraltet seinen WELPEN in Isolationshaft zu stecken oder auf den Boden zu drücken.

Tut mir leid aber deine Definition von Gewaltfrei verstehe ich immer noch nicht...
Was heisst denn rudelbedingt gewaltfrei?

Entweder wende ich Gewalt an oder nicht - DU tust es auf jeden Fall - und zwar nicht nur körperlich sondern vor allem psychische.
Ich weiß nicht, wo du immer deinen Leistentritt herholst aber ganz im ernst: lieber nen Tritt in die Leiste als solche Psychospielchen von vor 10 Jahren.

Entweder mein Hund unterwirft sich von sich aus oder er tut es nicht - ihn in Position zu zwingen, wel du ihm (noch) körperlich überlegen bist - was soll das bringen?
Wenn ich die Rute von meinem Hund hin und herwedel freut der sich nicht automatisch...
 
Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.


und mir wird schlecht, wenn ich so einen shice lese. :sauer:

schmeiß dein hundebuch weg! :unsicher:

und lies lieber das:

hier wird genau das geschildert was leider immer noch viele hundeschulen/trainer ihren "schülern" vermitteln.........der schnauzengriff als erziehungsmethode und die wahrheit über den schnauzengriff:
 
Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.

Ich sage nicht, dass du den Hund nicht maßregeln sollst, aber ich finde es merkwürdig und ehrlich gesagt auch vollkommen übers Ziel hinaus geschossen und veraltet seinen WELPEN in Isolationshaft zu stecken oder auf den Boden zu drücken.

Tut mir leid aber deine Definition von Gewaltfrei verstehe ich immer noch nicht...
Was heisst denn rudelbedingt gewaltfrei?

Entweder wende ich Gewalt an oder nicht - DU tust es auf jeden Fall - und zwar nicht nur körperlich sondern vor allem psychische.
Ich weiß nicht, wo du immer deinen Leistentritt herholst aber ganz im ernst: lieber nen Tritt in die Leiste als solche Psychospielchen von vor 10 Jahren.

Entweder mein Hund unterwirft sich von sich aus oder er tut es nicht - ihn in Position zu zwingen, wel du ihm (noch) körperlich überlegen bist - was soll das bringen?
Wenn ich die Rute von meinem Hund hin und herwedel freut der sich nicht automatisch...
Ich finde immer, bevor mal mit iwelchen Unterstellungen um sich wirft, sollte man mal nachfragen, ob die Situation, die ja bereits angesprochen wurde sich nicht evtl. eh schon erledigt hat;)
Den Tip mit dem über die Schnauze greifen und zu Boden drücken ( alles natürlich ohne brachiale Gewalt) haben wir von der Züchterin, die ebenfalls seit vielen Jahren züchtet und immer wieder das Verhalten der Mutter zu ihren Welpen beobachtet und auch die Interaktion ihrer 5 eigenen Hunde, die absolut super erzogen sind.
Jetzt hast du mir jedoch immer noch nicht verraten, wie man seinen rotzfrechen Welpen dazu bekommt, sich von sich aus zu unterwerfen!
Ein paar Tips wären da schon hilfreicher, als einfach drauf los zu poltern;)
Ich bin ja schließlich allein aus dem Grund hier!
Als Rudelbedingt gewaltfrei interpretiere ich eben diesen Griff, da die die höher gestellten Tiere im Rudel so handhaben. Dies habe ich auf mehreren Seiten gelesen, demnach bin ich dann davon ausgegangen, dass da was dran sein wird.
Ich bi jedoch offen
Letti wurde einmal kurz weg gesperrt. Ich habe hier und da gelesen und mich dagegen entschieden. So what?

Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.


und mir wird schlecht, wenn ich so einen shice lese. :sauer:

schmeiß dein hundebuch weg! :unsicher:

und lies lieber das:

hier wird genau das geschildert was leider immer noch viele hundeschulen/trainer ihren "schülern" vermitteln.........der schnauzengriff als erziehungsmethode und die wahrheit über den schnauzengriff:

So, gelesen...Hmm, vielleicht interpretieren wir den Artikel anders?
Ich habe einen Welpen. Es lässt sich ganz klar heraus lesen, dass die Hündin ihre Welpen auch bei Überschwung mit dem über die Schnauze Biss maßregelt.
Ich habe den bis jetzt nur angewendet, wenn sie arg grob wird, mich anknurrt und anbellt und sich nicht mehr einbekommt. Ich kann meine Kraft auch sehr gut kontrollieren und nein, ich drücke ihr nicht ihre Lefzen über die Zähne oder drücke soweit zu bis sie quietscht.
Diese These hab ich nicht nur aus einem Hundebuch, sondern auch von verschiedenen Seiten im Net. Bezog sich oft auf das Beobachten eines Wolfrudels und der darin enthaltenen Rierarchie.
Auch habe ich jetzt nichts vergleichbar hilfreiches gefunden, was man nun genau machen sollte.
Wie gesagt, beim normalen Spielen höre ich augenblicklich auf, wenn es zu doll wird, aber was macht man in anderen Situationen?
Ist ja schön und gut, wenn hier so ziemlich alles kritisiert wird was ich tue, aber wirklich hilfreich ist es nicht, wenn nur rum genörgelt wird.
Wem soll das denn weiter helfen?
Dem Hund sicherlich nicht.
 
  • 27. Februar 2024
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Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.


und mir wird schlecht, wenn ich so einen shice lese. :sauer:

schmeiß dein hundebuch weg! :unsicher:

und lies lieber das:

hier wird genau das geschildert was leider immer noch viele hundeschulen/trainer ihren "schülern" vermitteln.........der schnauzengriff als erziehungsmethode und die wahrheit über den schnauzengriff:

So, gelesen...Hmm, vielleicht interpretieren wir den Artikel anders?
Ich habe einen Welpen. Es lässt sich ganz klar heraus lesen, dass die Hündin ihre Welpen auch bei Überschwung mit dem über die Schnauze Biss maßregelt.
Ich habe den bis jetzt nur angewendet, wenn sie arg grob wird, mich anknurrt und anbellt und sich nicht mehr einbekommt. Ich kann meine Kraft auch sehr gut kontrollieren und nein, ich drücke ihr nicht ihre Lefzen über die Zähne oder drücke soweit zu bis sie quietscht.
Diese These hab ich nicht nur aus einem Hundebuch, sondern auch von verschiedenen Seiten im Net. Bezog sich oft auf das Beobachten eines Wolfrudels und der darin enthaltenen Rierarchie.
Auch habe ich jetzt nichts vergleichbar hilfreiches gefunden, was man nun genau machen sollte.
Wie gesagt, beim normalen Spielen höre ich augenblicklich auf, wenn es zu doll wird, aber was macht man in anderen Situationen?
Ist ja schön und gut, wenn hier so ziemlich alles kritisiert wird was ich tue, aber wirklich hilfreich ist es nicht, wenn nur rum genörgelt wird.
Wem soll das denn weiter helfen?
Dem Hund sicherlich nicht.

hunde sind KEINE wölfe!!!!!! :unsicher:
sie leben selten im rudel. sie leben mit uns menschen.
auch agieren sie im rudel/familie ganz anders als wölfe.

und kritik ist doch auch sehr hilfreich..........schmeiß dein buch weg und such dir einen vernünftigen trainer. :hallo:
 
Du schreibst, Dein Kind steht im Rudel über dem Hund. Aus menschlich wertender Sicht klar, mir geht mein Sohn auch über alles....
Aus Hundesicht steht jedoch ein kleines Kind niemals im Rang über ihm, da einem Kleinkind u.a. die Souveränität, Ressourcenverwaltung und (Führungs-)Persönlichkeit fehlen. Das Kind wird als "menschlicher Welpe" akzeptiert, mehr nicht.

Die Einstellung, Kinder seien "ranghöher" als Hunde, führt aus meiner Sicht sehr schnell zu (an sich vermeidbaren) Beißvor- bzw. Unfällen, wenn der Hund irgendwann doch die (aus seiner Sicht) Frechheit des Menschenwelpen maßregelt.

Aus diesem Grund dürfen Kinder hier die Hunde weder bedrängen noch ohne mein direktes Beisein/Mitwirken Kommandos geben oder "Beute" anfassen/wegnehmen.

LG
 
Du schreibst, Dein Kind steht im Rudel über dem Hund. Aus menschlich wertender Sicht klar, mir geht mein Sohn auch über alles....
Aus Hundesicht steht jedoch ein kleines Kind niemals im Rang über ihm, da einem Kleinkind u.a. die Souveränität, Ressourcenverwaltung und (Führungs-)Persönlichkeit fehlen. Das Kind wird als "menschlicher Welpe" akzeptiert, mehr nicht.

Die Einstellung, Kinder seien "ranghöher" als Hunde, führt aus meiner Sicht sehr schnell zu (an sich vermeidbaren) Beißvor- bzw. Unfällen, wenn der Hund irgendwann doch die (aus seiner Sicht) Frechheit des Menschenwelpen maßregelt.

Aus diesem Grund dürfen Kinder hier die Hunde weder bedrängen noch ohne mein direktes Beisein/Mitwirken Kommandos geben oder "Beute" anfassen/wegnehmen.

LG

danke miri! :hallo:
 
hunde sind KEINE wölfe!!!!!! :unsicher:
sie leben selten im rudel. sie leben mit uns menschen.
auch agieren sie im rudel/familie ganz anders als wölfe.

und kritik ist doch auch sehr hilfreich..........schmeiß dein buch weg und such dir einen vernünftigen trainer. :hallo:
Ich habe bereits eine Hundeschule, in die sie gehen wird, sobald die Impfungen abgeschlossen sind.
Wenn die übertragung Wolf/Hund deiner Meinung nach nicht richtig ist, dann erklär mir bitte, wie genau der Hund tickt ( wo unterschiede zum Wolfsrudel sind etc.pp) und als was er seinen Menschen (in dem Fall ja dann nicht mehr Rudelführer) und die Familie sieht.

Du schreibst, Dein Kind steht im Rudel über dem Hund. Aus menschlich wertender Sicht klar, mir geht mein Sohn auch über alles....
Aus Hundesicht steht jedoch ein kleines Kind niemals im Rang über ihm, da einem Kleinkind u.a. die Souveränität, Ressourcenverwaltung und (Führungs-)Persönlichkeit fehlen. Das Kind wird als "menschlicher Welpe" akzeptiert, mehr nicht.

Die Einstellung, Kinder seien "ranghöher" als Hunde, führt aus meiner Sicht sehr schnell zu (an sich vermeidbaren) Beißvor- bzw. Unfällen, wenn der Hund irgendwann doch die (aus seiner Sicht) Frechheit des Menschenwelpen maßregelt.

Aus diesem Grund dürfen Kinder hier die Hunde weder bedrängen noch ohne mein direktes Beisein/Mitwirken Kommandos geben oder "Beute" anfassen/wegnehmen.

LG
Ich bin eigentlich fast immer dabei, wenn die Kids mit dem Hund herum hantieren. Auch wenn sie sie füttern etc pp..
Dass Kinder Hunde nicht bedrängen dürfen ist klar. Das dürfen sie hier auch nicht bei den Katzen. Hier wird ein respektvoller Umgang mit allen Lebewesen im Haushalt geleert.
Dass KInd dem Hund den Knochen oder Spielzeug nicht klauen darf oder eben nicht ins Häuschen rein soll sind eben auch Lernprozesse, die ihre Zeit benötigen. Das klappt bei so kleinen Mäusen nunmal nicht von heute auf morgen. Denke, wenn man da konsequent ist, wird das schon klappen.
 
Mirimar ...alle meine Kinder/Welpen standen über den Rest...meine Position in meinem Rudel/Gruppe ( ich behaupte meines ist ein Rudel, da es über die Jahre zu einem gewachsen ist ) bringt das automatisch inne ;)

Alle Hundewelpen als Flaschenkinder waren unantastbar , ganz automatisch ich musste dabei gar nichts machen, dies bedeutet aber nicht, das der Rest sich alles gefallen hat lassen müssen wenn die Kleinen lernten zu laufen und meinten triezen zu müssen. Auch ein Rang niederes Tier lässt sich nicht alles gefallen, warum auch?

Der Schnauzengriff wie in den Link bereits beschrieben tut nicht weh, kann man in meinen Rudel auch gut beobachten, mal abgesehen davon da es verschiedene Varianten gibt. So kann ein über die Schnauze fassen vom anderen Hund durchaus auch eine liebevolle zärtliche Geste sein. Diese Geste kommt häufig vor bei meinen Hunden.

Knurren und kurz über die Schnauze fassen ist wie im Link beschrieben eine kurze Maßregelung die durchaus auch erwachsene Hunde noch anwenden. Jedoch werden da nichts eingedrückt bis einer quietscht.

Bei Menschenkinder ist es meine Aufgabe zu sehen das sie es unterlassen die Hunde zu ärgern, Menschen habe einfach eine empfindliche Haut gegenüber den Hundezähne, bei den Welpen habe ich sie agieren lassen da es normal ist das sie mit erziehen.

Runterdrücken kommt auch vor, aber so selten das man eher überrascht guckt. Wiff (Husky) wendet es durchaus an wenn der Rüpel gar nicht aufhört. So kam es schon vor das Wiff sich den Omo packte nach unten drückte und festnagelte.

Das ein lang miteinander lebende Hunde Rudelverhalten zeigt ist meiner Meinung nichts ungewöhnliches, so war immer einer der Hunde bei meinen Welpen wenn wir raus sind und hat beim Gassigehen auf sie aufgepasst. Fremde Hunde wurden abgewehrt und die Kleinen beschützt...
 
Hmmm, dann sag mir bitte, wie genau ich einen rotzfrechen Welpen dazu bringen kann, wenn der aufdreht, runter zu kommen. Wenn Hundekind der Meinung ist nach mir zu schnappen, dann hilft doch nicht sich lediglich weg zu drehen?
Ja, Gewaltfrei ist richtig und vermutlich fslsch von mir ausgelegt. Eher rudelbedinmgt Gewaltfrei. Also keine Schläge oder Tritte in die Leiste oder beim Training nach unter drücken etc pp... Hoffe, ich konnt mich jetzt verständlich machen. Das Schnauze zuhalten ist für mir die Maßregelung, die ein Rudelmitglied welches zu weit gegangen ist auch von seinem Rudelführer erfährt.

Ich sage nicht, dass du den Hund nicht maßregeln sollst, aber ich finde es merkwürdig und ehrlich gesagt auch vollkommen übers Ziel hinaus geschossen und veraltet seinen WELPEN in Isolationshaft zu stecken oder auf den Boden zu drücken.

Tut mir leid aber deine Definition von Gewaltfrei verstehe ich immer noch nicht...
Was heisst denn rudelbedingt gewaltfrei?

Entweder wende ich Gewalt an oder nicht - DU tust es auf jeden Fall - und zwar nicht nur körperlich sondern vor allem psychische.
Ich weiß nicht, wo du immer deinen Leistentritt herholst aber ganz im ernst: lieber nen Tritt in die Leiste als solche Psychospielchen von vor 10 Jahren.

Entweder mein Hund unterwirft sich von sich aus oder er tut es nicht - ihn in Position zu zwingen, wel du ihm (noch) körperlich überlegen bist - was soll das bringen?
Wenn ich die Rute von meinem Hund hin und herwedel freut der sich nicht automatisch...
Ich finde immer, bevor mal mit iwelchen Unterstellungen um sich wirft, sollte man mal nachfragen, ob die Situation, die ja bereits angesprochen wurde sich nicht evtl. eh schon erledigt hat;)
Den Tip mit dem über die Schnauze greifen und zu Boden drücken ( alles natürlich ohne brachiale Gewalt) haben wir von der Züchterin, die ebenfalls seit vielen Jahren züchtet und immer wieder das Verhalten der Mutter zu ihren Welpen beobachtet und auch die Interaktion ihrer 5 eigenen Hunde, die absolut super erzogen sind.
Jetzt hast du mir jedoch immer noch nicht verraten, wie man seinen rotzfrechen Welpen dazu bekommt, sich von sich aus zu unterwerfen!
Ein paar Tips wären da schon hilfreicher, als einfach drauf los zu poltern;)
Ich bin ja schließlich allein aus dem Grund hier!
Als Rudelbedingt gewaltfrei interpretiere ich eben diesen Griff, da die die höher gestellten Tiere im Rudel so handhaben. Dies habe ich auf mehreren Seiten gelesen, demnach bin ich dann davon ausgegangen, dass da was dran sein wird.
Ich bi jedoch offen
Letti wurde einmal kurz weg gesperrt. Ich habe hier und da gelesen und mich dagegen entschieden. So what?

Ja, die Situation ist vorbei - ist meistens so, wenn jemand hierim Forum erzählt:unsicher:
Aber die nächste kommt ganz sicher.

Und tut mir leid, Tipps wurden dir bereits nach der ersten komischen Erziehungsmaßnahme gegeben - aber anstatt sie dir zu Herzen zu nehmen, gehst du lieber zu dem nächsten Shice über:rolleyes:

Und wieso ist das jetzt rudelbedingt gewaltfrei?
Entweder ist etwas Gewalt oder nicht - das was du ausübst ist Gewalt, red dir das doch nicht schön:rolleyes:
Und tut mir leid, ich finde deine Anwendung von Gewalt unangemessen und übers Ziel hinaus geschossen.

Darf ich mal fragen, wie viel Erfahrung du mir Hunden hast?:verwirrt:
Aufrgund deiner Frage, wie man einen Hund dazu bringt, sich zu unterwerfen.
Erkennst du es überhaupt, wenn dein Hund sich unterwirft oder muss der dazu erst im Dreck liegen?
Sorry, ich find das ne komische Frage - ich habe noch nie von meinem Hund erwartet, dass er sich mir unterwirft...
aber die macht es, wenn sie Mist gebaut hat und merkt, dass ich wirklich sauer bin - aber das ist doch kein Wunschverhalten von ihr - und selbst dann legt sie sich übrigens nicht in die berühmte Lage, in der Hundebesitzer ihren Hund mit dem Alphawurf drücken - die Signale sind viel subtiler!
 
Ja, die Situation ist vorbei - ist meistens so, wenn jemand hierim Forum erzählt:unsicher:
Aber die nächste kommt ganz sicher.

Und tut mir leid, Tipps wurden dir bereits nach der ersten komischen Erziehungsmaßnahme gegeben - aber anstatt sie dir zu Herzen zu nehmen, gehst du lieber zu dem nächsten Shice über:rolleyes:

Und wieso ist das jetzt rudelbedingt gewaltfrei?
Entweder ist etwas Gewalt oder nicht - das was du ausübst ist Gewalt, red dir das doch nicht schön:rolleyes:
Und tut mir leid, ich finde deine Anwendung von Gewalt unangemessen und übers Ziel hinaus geschossen.

Darf ich mal fragen, wie viel Erfahrung du mir Hunden hast?:verwirrt:
Aufrgund deiner Frage, wie man einen Hund dazu bringt, sich zu unterwerfen.
Erkennst du es überhaupt, wenn dein Hund sich unterwirft oder muss der dazu erst im Dreck liegen?
Sorry, ich find das ne komische Frage - ich habe noch nie von meinem Hund erwartet, dass er sich mir unterwirft...
aber die macht es, wenn sie Mist gebaut hat und merkt, dass ich wirklich sauer bin - aber das ist doch kein Wunschverhalten von ihr - und selbst dann legt sie sich übrigens nicht in die berühmte Lage, in der Hundebesitzer ihren Hund mit dem Alphawurf drücken - die Signale sind viel subtiler!

Ich weiss ja, dass gern alle über einen Kamm geschert werden, aber dennoch sollte ich nicht direkt davon ausgehen;)
Ich habe gezielt Situationen beschrieben und hätte gern genau zu den beschriebenen Situationen das Verhalten anderer gehört.
Wirklich sinnvolles hab ich von dir jetzt nicht vernommen, demnach unterlass doch deine unangemessene Art mit mir zu kommunizieren und pamp woanders rum.
 
Wenn Hanna die 2jährige ist, wirst du mit Erklärungen allein nicht weit kommen. Du würdest es besser unterbinden.

Natürlich hol ich Hanna umgehend aus dem Häuschen raus und auch von dem Körbchen im Wozi weg. Und selbstverständlich mecker ich dann mit ihr.

Mit unterbinden meinte ich nicht, sie aus dem Hundehaus zu holen, sondern sie gar nicht erst hinein zu lassen. Sie soll doch lernen, nicht da hinein zu gehen. Meinst du nicht, das lernt sie besser, wenn sie wirklich nicht hinein darf, als wenn du sie erst hinein lässt und dann wieder heraus holst?
 
Ja, die Situation ist vorbei - ist meistens so, wenn jemand hierim Forum erzählt:unsicher:
Aber die nächste kommt ganz sicher.

Und tut mir leid, Tipps wurden dir bereits nach der ersten komischen Erziehungsmaßnahme gegeben - aber anstatt sie dir zu Herzen zu nehmen, gehst du lieber zu dem nächsten Shice über:rolleyes:

Und wieso ist das jetzt rudelbedingt gewaltfrei?
Entweder ist etwas Gewalt oder nicht - das was du ausübst ist Gewalt, red dir das doch nicht schön:rolleyes:
Und tut mir leid, ich finde deine Anwendung von Gewalt unangemessen und übers Ziel hinaus geschossen.

Darf ich mal fragen, wie viel Erfahrung du mir Hunden hast?:verwirrt:
Aufrgund deiner Frage, wie man einen Hund dazu bringt, sich zu unterwerfen.
Erkennst du es überhaupt, wenn dein Hund sich unterwirft oder muss der dazu erst im Dreck liegen?
Sorry, ich find das ne komische Frage - ich habe noch nie von meinem Hund erwartet, dass er sich mir unterwirft...
aber die macht es, wenn sie Mist gebaut hat und merkt, dass ich wirklich sauer bin - aber das ist doch kein Wunschverhalten von ihr - und selbst dann legt sie sich übrigens nicht in die berühmte Lage, in der Hundebesitzer ihren Hund mit dem Alphawurf drücken - die Signale sind viel subtiler!

Ich weiss ja, dass gern alle über einen Kamm geschert werden, aber dennoch sollte ich nicht direkt davon ausgehen;)
Ich habe gezielt Situationen beschrieben und hätte gern genau zu den beschriebenen Situationen das Verhalten anderer gehört.
Wirklich sinnvolles hab ich von dir jetzt nicht vernommen, demnach unterlass doch deine unangemessene Art mit mir zu kommunizieren und pamp woanders rum.

Ich habe bereits geschrieben, was ich bezüglich Katzenjagen oder der Situation mit deiner Tochter getan hätte, genauso hätte ich bei dem Brot reagiert: eine unmissverständliche Ansage und gut ist, kein wegsperren, kein künstliches Unterwerfen etc. - wenn du das nicht gelesen hast, kann ich auch nichts dafür;)

Aber gut, kann ja auch sein, dass du das als nicht sinnvoll empfindest, weil der Hund sich danach nicht auf dem Boden kriechend unterwirft;)
Aber das ist auch nicht mein Ziel, mir reicht es, wenn mein Hund begreift, welches Verhalten erwünscht bzw. unerwünscht ist
 
Wenn Hanna die 2jährige ist, wirst du mit Erklärungen allein nicht weit kommen. Du würdest es besser unterbinden.

Natürlich hol ich Hanna umgehend aus dem Häuschen raus und auch von dem Körbchen im Wozi weg. Und selbstverständlich mecker ich dann mit ihr.

Mit unterbinden meinte ich nicht, sie aus dem Hundehaus zu holen, sondern sie gar nicht erst hinein zu lassen. Sie soll doch lernen, nicht da hinein zu gehen. Meinst du nicht, das lernt sie besser, wenn sie wirklich nicht hinein darf, als wenn du sie erst hinein lässt und dann wieder heraus holst?

Da geb ich dir recht, allerdings kommt es schonmal vor, nicht oft, aber hin und wieder, dass die Maus sich aus meinem Blickfeld stielt, wenn ich zum Beispiel gerade meine alte Dame wickel. Da kann ich dann nicht sofort hinterher stürmen. Und zu machen kann ich das Schlafzimmer, wo das Häuschen steht auch nicht, weil die Katzen hier überall ein und aus gehen, mit Ausnahme vom Kinderzimmer, seitdem Letti da ist.

Ja, die Situation ist vorbei - ist meistens so, wenn jemand hierim Forum erzählt:unsicher:
Aber die nächste kommt ganz sicher.

Und tut mir leid, Tipps wurden dir bereits nach der ersten komischen Erziehungsmaßnahme gegeben - aber anstatt sie dir zu Herzen zu nehmen, gehst du lieber zu dem nächsten Shice über:rolleyes:

Und wieso ist das jetzt rudelbedingt gewaltfrei?
Entweder ist etwas Gewalt oder nicht - das was du ausübst ist Gewalt, red dir das doch nicht schön:rolleyes:
Und tut mir leid, ich finde deine Anwendung von Gewalt unangemessen und übers Ziel hinaus geschossen.

Darf ich mal fragen, wie viel Erfahrung du mir Hunden hast?:verwirrt:
Aufrgund deiner Frage, wie man einen Hund dazu bringt, sich zu unterwerfen.
Erkennst du es überhaupt, wenn dein Hund sich unterwirft oder muss der dazu erst im Dreck liegen?
Sorry, ich find das ne komische Frage - ich habe noch nie von meinem Hund erwartet, dass er sich mir unterwirft...
aber die macht es, wenn sie Mist gebaut hat und merkt, dass ich wirklich sauer bin - aber das ist doch kein Wunschverhalten von ihr - und selbst dann legt sie sich übrigens nicht in die berühmte Lage, in der Hundebesitzer ihren Hund mit dem Alphawurf drücken - die Signale sind viel subtiler!

Ich weiss ja, dass gern alle über einen Kamm geschert werden, aber dennoch sollte ich nicht direkt davon ausgehen;)
Ich habe gezielt Situationen beschrieben und hätte gern genau zu den beschriebenen Situationen das Verhalten anderer gehört.
Wirklich sinnvolles hab ich von dir jetzt nicht vernommen, demnach unterlass doch deine unangemessene Art mit mir zu kommunizieren und pamp woanders rum.

Ich habe bereits geschrieben, was ich bezüglich Katzenjagen oder der Situation mit deiner Tochter getan hätte, genauso hätte ich bei dem Brot reagiert: eine unmissverständliche Ansage und gut ist, kein wegsperren, kein künstliches Unterwerfen etc. - wenn du das nicht gelesen hast, kann ich auch nichts dafür;)

Aber gut, kann ja auch sein, dass du das als nicht sinnvoll empfindest, weil der Hund sich danach nicht auf dem Boden kriechend unterwirft;)
Aber das ist auch nicht mein Ziel, mir reicht es, wenn mein Hund begreift, welches Verhalten erwünscht bzw. unerwünscht ist
Nein dafür kannst du dann sicherlich nichts. Dennoch kannst du es mit deinen Unterstellungen langsam mal gut sein lassen. Das ist einfach absolut unnötig.
 
Wenn Hanna die 2jährige ist, wirst du mit Erklärungen allein nicht weit kommen. Du würdest es besser unterbinden.
Mit unterbinden meinte ich nicht, sie aus dem Hundehaus zu holen, sondern sie gar nicht erst hinein zu lassen. Sie soll doch lernen, nicht da hinein zu gehen. Meinst du nicht, das lernt sie besser, wenn sie wirklich nicht hinein darf, als wenn du sie erst hinein lässt und dann wieder heraus holst?

Da geb ich dir recht, allerdings kommt es schonmal vor, nicht oft, aber hin und wieder, dass die Maus sich aus meinem Blickfeld stielt, wenn ich zum Beispiel gerade meine alte Dame wickel. Da kann ich dann nicht sofort hinterher stürmen. Und zu machen kann ich das Schlafzimmer, wo das Häuschen steht auch nicht, weil die Katzen hier überall ein und aus gehen, mit Ausnahme vom Kinderzimmer, seitdem Letti da ist.

Besser wäre es, es käme nicht vor, denn die Gefahr, dass das Kind doch mal verletzt wird, wenn der Hund sich an seinem Rückzugsort, (in seinem Hundehaus), gestört wird, ist nicht auszuschließen.
Die Katzen halten es sicher aus, wenn für die Zeit des Wickelns o.ä. die Tür zu ist.

So begreift deine Kleine auch sicher am schnellsten, dass dieser Platz für sie absolut tabu ist, sie dort wirklich nie etwas zu suchen hat und das vor allem im Interesse der Sicherheit der kleinen Maus.


Mirimar ...alle meine Kinder/Welpen standen über den Rest...meine Position in meinem Rudel/Gruppe ( ich behaupte meines ist ein Rudel, da es über die Jahre zu einem gewachsen ist ) bringt das automatisch inne ;)

Ja, aber aus Sicht Hunde schließt es m.E. das, was Mirimar schrieb, nicht aus.
 
Nein dafür kannst du dann sicherlich nichts. Dennoch kannst du es mit deinen Unterstellungen langsam mal gut sein lassen. Das ist einfach absolut unnötig.

Was für Unterstellungen?
Ich sage lediglich meine Meinung bezüglich deiner Erziehungmethoden und verstehe deine Aussage bezüglich "gewaltfrei/Leistentritt" nicht unterstellen tue ich dir nichts...
 
Nein dafür kannst du dann sicherlich nichts. Dennoch kannst du es mit deinen Unterstellungen langsam mal gut sein lassen. Das ist einfach absolut unnötig.

Was für Unterstellungen?
Ich sage lediglich meine Meinung bezüglich deiner Erziehungmethoden und verstehe deine Aussage bezüglich "gewaltfrei/Leistentritt" nicht unterstellen tue ich dir nichts...

Du unterstellst in einer Tour. Lies dir doch bitte deine Posts mal durch.
Was ich unter dem Begriff verstehe, schrieb ich bereits.

@Matty:
Ich werde noch mehr drauf achten.
Du hast recht, da kann später sicherlich mal was in die Hose gehen. Notfalls muss ich das Hundehaus wo anders hin stellen, da meine Kleine momentan wieder mit bei uns im Bett schläft. Genau wie der Hund.
 
Es ist nicht sinnvoll seine eigenen Erfahrungen auf alle Hunde und deren Halter zu übertragen, denn was bei einem selber richtig ist, muss bei anderen nicht ach sinnvoll sein.

Ich erziehe meine Hunde gewaltfrei und kommen so gut wie nie in die Situation gröber mit ihnen kommunizieren zu müssen. Dafür war es aber anfangs nötig, ihnen zu zeigen, dass man ihnen überlegen und unantastbar ist.

Damit Hunde im erwachsenen Alter freiwillig und ohne Diskussionen die Führungsansprüche respektieren, ist es nötig, dass man die Beziehung zu einander zu seinen Gunsten entschieden hat und hier keine Fragen offen stehen. Dies erreicht man sicherlich durch viele unterschiedliche Aspekte, aber zweifelsfrei auch durch körperliche Maßregelungen, bei denen der Hund die Erfahrung macht, dass man ihm körperlich überlegen ist.

Alle meine Welpen kamen als kleine Rambos zu uns und haben anfangs Futter verteidigt und einen Versuch gestartet, sich körperlich durchzusetzen . Sie haben alle sehr früh die Erfahrung gemacht, dass ich ihnen körperlich Meilen weit überlegen bin ne auch eine böse Seite haben kann.

Keiner meiner Hunde hat es nach den ersten Wochen ein zweites Mal versucht mich unfreundlich oder drohend anzusprechen. Sie würden nie auf die Idee kommen mich anzuknurren, egal was passiert. Das ist weit außerhalb ihrer Vorstellungskraft.

Hunde sind keine Kinder, keine gleichberechtigten Partner oder Freunde und auch keine Tyrannen, die das Leben bestimmen. Sie sind Hunde, für de man alles regelt, für die man verantwortlich ist, die man beschützt etc. und die Respekt zeigen müssen.
 
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