Wonach habt ihr "euren" Hundeplatz ausgesucht?

Klopfer

10 Jahre Mitglied
... bzw was waren die ausschlaggebenden Kriterien?

Smokey und ich gehen am Samstag uns einen Hundeplatz ansehen. Ich hatte mir echt die Finger heiß telefoniert um einen Platz hier zu finden wo auch wir Willkommen sind. Angefangen von "Wir trainieren nur auf Hochleistungs-Niveau (indirekt: "wir wollen keine Anfänger sondern nur Hochleistungs-Malis" (was ich mir eigentlich bei dem Blick auf die Webseite schon gedacht hatte))" bis "Neee, so einen Hund wollen wir nicht!" war alles dabei. :unsicher:
Jetzt fahren wir nach Norderstedt und schauen es uns an. Am Telefon klang das schon sehr nett dort, jede Rasse ist willkommen. Es ist eher ein Hundesportverein, die bieten aber auch Erziehungskurse an. Hundesport wird da auf "Normal-Niveau" gemacht, hauptsache Hund und Mensch hat Spaß, so die Aussage am Telefon.

Worauf sollte man achten? (abgesehen davon, das die Menschen und Hunde nett sind ;)) Was war für euch ausschlaggebend?
 
  • 23. Mai 2024
  • #Anzeige
Hi Klopfer ... hast du hier schon mal geguckt?
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- Moderne Ausbildungsmethoden und Wissen diesbezüglich ;)
- Aufgeschlossenheit für Neues gepaart mit Erfahrung
- mein persönlicher Freiraum ist gegeben (ich bestimme über mich und meinen Hund)
- vielseitiger Helfer, der nicht nur Schäfis arbeiten kann ;)


Was Du da so von Norderstedt erzählst, klingt doch schonmal gut. :)
 
schliesse mich den Ausführungen von Christy an, und das die Trainer sich weiterbilden.

Auch habe ich mir die Hunde von den Trainern im Training und in Alltagsituationen angesehen, und das hat mir sehr gut gefallen.
 
er ist halt in der Nähe und mit Bus erreichbar:unsicher: zufrieden? neee:rolleyes:
 
er ist halt in der Nähe und mit Bus erreichbar:unsicher: zufrieden? neee:rolleyes:

Hää? :verwirrt:

Inga, mir wäre es am wichtigsten, dass wir uns dort wohl fühlen, (dort willkommen sind ist selbstverständlich) und, dass nicht, wie du schon sagtest, alles sooo ernst genommen wird.

Christy und Yvonnche stimme ich da auch voll zu. ;)

Ich bin ja auch grad auf der Suche... ;) Wir werden das schon wuppen. :D

Wünsche dir/euch für Samstag schonmal viel Spass und drück die Daumen, dass alles passt! Wie heißt denn der Verein wenn ich fragen darf?
 
DanFran, das ist der:

Es soll wohl auch ein anderer Staff da sein :love: :love:
 
schwierig, ich und mein Hund müssen uns da wohlfühlen, momentan "testen" wir 2 Plätze und ich bin da noch garnicht festgelegt... allerdings sind wir ja auch erst am Anfang der Basisausbildung, mal gucken was noch kommt auch wie sich Becks weiterentwickelt...
 
er ist halt in der Nähe und mit Bus erreichbar:unsicher: zufrieden? neee:rolleyes:

Hää? :verwirrt:


Ich bin schon seit 5 Jahren in den Verein, habe mich anfangs sehr wohl gefühlt. Nun sind einige Trainer weg.

Solange mein Hund gut im Sport war, war ich willkommen. Da wusste noch niemand, dass Jack bei Turnieren lieber spielen will und nicht die Hürden nimmt:lol:

Ich fühle mich da echt nicht mehr wohl, außerdem hat die Trainerin so eine Mist gebaut, dafür hätte ich die schlagen sollen.

Ich hatte Geräte weggeräumt und Jacky nach mir gejault, als er Zaun festgemacht war. Sie hat ihm, ohne mich zu fragen, ein automatisches Sprühhalsband angezogen, dass ihm dann permanent "eine gefeuert" hat. Er ist absolut in Panik verfallen und hat geschriehen wie am Spieß, hat versucht aus seinem Halsband rauszukommen und hat versucht sich loszureissen, das Ding hat ja auch nicht aufgehört zu sprühen, weil er am schreien war:sauer: Bin dann zu ihm hingerannt und hab ihm das abgemacht. Ich war so stinksauer:sauer: und bin es jetzt noch. Ich hatte platzen können vor Wut und hab mich erstmal "beschwert", bin dann gegangen, sonst wär ich echt ausgetickt und hätte meine Fäuste nicht mehr unter Kontrolle gehabt.:unsicher:

Seit dem geh ich so gut wie gar nicht mehr hin, ab und zu noch zu einem anderen Trainer auf dem Platz, aber sobald ich mein Auto habe suche ich mir einen, wo nicht solche gestörrten Trainer rumlaufen, und wo auch Hunde akzeptiert werden, die halt nicht fehlerfrei sind.
 
Ich fühle mich da echt nicht mehr wohl, außerdem hat die Trainerin so eine Mist gebaut, dafür hätte ich die schlagen sollen.

Ich hatte Geräte weggeräumt und Jacky nach mir gejault, als er Zaun festgemacht war. Sie hat ihm, ohne mich zu fragen, ein automatisches Sprühhalsband angezogen, dass ihm dann permanent "eine gefeuert" hat. Er ist absolut in Panik verfallen und hat geschriehen wie am Spieß, hat versucht aus seinem Halsband rauszukommen und hat versucht sich loszureissen, das Ding hat ja auch nicht aufgehört zu sprühen, weil er am schreien war:sauer: Bin dann zu ihm hingerannt und hab ihm das abgemacht. Ich war so stinksauer:sauer: und bin es jetzt noch. Ich hatte platzen können vor Wut und hab mich erstmal "beschwert", bin dann gegangen, sonst wär ich echt ausgetickt und hätte meine Fäuste nicht mehr unter Kontrolle gehabt.:unsicher:

DAS ist eine Sache,die GEHT JA GAR NICHT!!!

Da wäre ich auch an Ort und Stelle ausgerastet!!!

Ich bin durch Zufall an einen Dobermann-Platz gekommen.
Ich hatte eine Doberfrau zur Vermittlung und wollte dort einfach nur Kontakt aufnehmen.
Wollte mich schlau machen was rassetypische Verhaltensmuster angeht usw.

Wir kamen immer weiter ins Gespräch und ich habe die Leute auf dem Platz beobachtet.......wie die Hunde sich verhalten und wie mit ihnen umgegangen wird.

Was mir auch noch auffiel,war,dass dort die Stimme selten erhoben wird.
Es wird nicht geschrien oder gezetert und man hilft sich durch Beobachtung immer weiter.
Kritik wird immer klar und sachlich angebracht und man unterstützt sich immer gegenseitig.Fachkompetenz gepaart mit Diplomatie!

Dann sind alle Rassen vertreten,nicht nur Dobermänner,die Welpenschule wird von einer TÄ gemacht.

Und zu guterletzt sind die Leute einfach gut drauf und haben viel Humor.

Ach........und die Doberfrau hatte ich dort damals innerhalb von zwei Wochen vermittelt....:D
 
Meinen ersten Platz hab ich bei mir im Ort "gefunden" und zwar hab ich meinen Hund geschnappt und bin einfach mal zu den Plätzen mit ihm gegangen und hab sie mir angeschaut.

Ich hatte eine Absage beim Schäferhundeverein und der zweite Verein bei dem wir dann waren hat es sich dann zugetraut mit uns zu arbeiten :D ich habe dort mehrer Stunden so trainiert und war sofort recht zufrieden. Dort haben wir dann individuell auf den Wesentest trainiert und dananch auf die BH und haben an div. THS Turnieren teilgenommen. Ich bin super zufrieden dort und mache mittlerweile mit 2 anderen zusammen die Welpenstunde bei uns.

Meinen 2. Verein habe ich durch den Wesenstestprüfer "gefunden"

Ich stand VPG früher recht kritisch gegenüber, fand aber grad Fährte wahnsinnig interessant. Beim Wesentest hat er gesehen, dass mein Hund UO mäßig vorbereitet bzw. gearbeitet war und hat mich drauf angesprochen ob ich trainiere, so sind wir dann auf VPG gekommen und er meinte wenn ich Zweifel hätte an dem Sport solle ich mit das doch einfach mal anschauen fahren... nun ja seitdem fahre ich 2 x die Woche 55 km einfach um auf dem Platz wo er ist VPG zu trainieren, da es so trainiert wird wie ich mir das vorstelle und ich mich dort wohl fühle.

Auf beiden Plätzen gefällt mir das Training, aber auch außerhalb fühle ich mich wohl und hab Freunde gefunden.

Wichtig war mir, dass so trainiert wird wie ich mir das vorstelle. Und dass individuell auf meinen Hund eingegangen wird.
 
Für mich war ausschlaggebend das:
1) Sanfte Methoden angewandt werden
2) Die Hunde alle auf dem Platz sind und nicht einzeln trainiert werden und dann in eine Box kommen.
3)Kein Mega-Geschreie auf dem Platz,also Konsequent ja auch mal mit tiefer Stimme ein Kommando geben,aber eben nicht die Hunde durch Anschreien gefügig machen.
4) Das wir einfach Spass haben,ich mich mit den Leuten und Trainern verstehe,mein Hund wie jeder andere auch behandelt wird und keine Berührungsängste da sind.
5) Die Trainingszeiten passen.
6) Der Platz sauber und gepflegt ist.
Anmerken möchte ich noch,das ich es schön finde,so viele verschiedene Rassen und Mixe bei uns trainieren,von klein über mittel bis groß.
LG Bea:hallo:
 
2) Die Hunde alle auf dem Platz sind und nicht einzeln trainiert werden und dann in eine Box kommen.

Darf ich fragen was du daran schlimm findest?

Bei uns wird in der UO wie auch in der Prüfung zu zweit ( einer legt ab einer trainiert) gelaufen, oder ganz alleine. Und im Schutzdienst ist auch nur ein Hund auf dem Platz. Danach kommt der Hund entweder in die Box oder ins Auto und man schaut sich noch die anderen an oder sitzt zusammen.
 
Ich hab mir meine Plätze eigentlich nach "Empfehlungen" angesehen und ausgesucht.

Die erste Empfehlung war von einer ehemals guten Freundin, die dort mit ihrem Hund trainiert hat. Angeblich ganz toll. Bin dann hin, die Kosten für die Stunde waren auch ziemlich gering und es war ok für mich, finanziell gesehen.
Was mir missfallen hat war dieses ständige: wir lassen die Hunde vor und nach der Stunde mal alle ganz wild durch die Gegend laufen, damit sie spielen können und freuen uns daran. Ja nee, is klar. Sunny fand das nicht wirklich toll, bzw. ICH nicht, denn sie wurde 2x von nem Schäferhund gebissen, von ner Briard-Hündin angezickt und weil sie dann zurück gezickt hat, wurden WIR vom Platz gestellt, weil MEIN Hund ja der böse wäre und wir sollten doch dann bitte nicht mehr kommen. Den "Bullrassen" bzw. den Rassen, die diesen Hunden ähnlich sehen, war man dort alles andere als aufgeschlossen und das hat man uns wirklich spüren lassen!

Der zweite Platz war eher ne Hundeschule, war auch ganz lustig, ebenfalls auf Empfehlung. Aber nachdem ich da irgendwie nicht weiter gekommen bin, Sunny auch immer auf dem gleichen Stand blieb, sind wir nicht mehr dahin. Waren zwar ne kleine Gruppe von nur 4 Hunden, aber man hat sich halt am Tempo des langsamsten orientiert (was ja nicht schlecht ist), aber Sunny hat halt einfach mehr gefordert. Dem konnten sie dort nicht gerecht werden.

Dritter Platz war soweit ok, lag direkt bei mir vor der Haustür meiner alten Wohnung, die Leute waren eigentlich auch ok, aber der Trainer war unter aller Kanone, dermassen von sich selbst überzeugt, wollte erst mal Kohle für Einzelstunden von mir haben (die keine waren - die wurden in ner Gruppe gelaufen) - 180 Euro für 10 Stunden! - damit er mich als Anfänger mit meinem Hund auf Kurs bringen kann, und dann könnte man weiter sehen, er hätte keine Zeit und Lust sich im regulären Kursgeschehen um mich zu kümmern. Der Typ war ziemlich rabiat und super unfreundlich. Der hats mir verleidet und ich bin nicht mehr auf den Platz. Inzwischen wurde der abgesetzt und es gibt andere Trainer, der Platz bietet viele tolle Nebensachen an (ZOS und Longieren als Seminare) und eigentlich wär das ja wirklich ok ... Ich müsst nur den Hintern hoch kriegen!

Platz 4 - auf dem bin ich Mitglied - ist ein Polizei-, Sport- und Gebrauchshundeverein in meiner Nähe. Nette Leute, angenehmes Klima, super Trainer, man kümmert sich auch um den Einzelnen, nimmt den auch mal aus der Gruppe raus und trainiert einzeln, damit Mensch was lernt, die bieten einige Möglichkeiten an, arbeiten auch nicht mit Starkzwang, KEINERLEI Vorurteile gewisesn Rassen gegenüber!!
Über den Winter und bedingt durch meinen Nebenjob bin ich jedoch nicht mehr wirklich dort aktiv, ich krieg den Hintern im Moment nicht hoch. Ausserdem hat sich über die Winterpause wohl dort ein bisschen was geändert und 2 Trainer, die ich nett fand, sind nicht mehr dort.

Was mir wichtig ist:
- keine Vorurteile den Hunden gegenüber, egal welche Rasse
- nette Trainer, die kompetent sind und nicht einfach nur EINE Methode für richtig halten
- nettes Umfeld und ein gutes Angebot des Platzes (nicht nur VPG)
- Trainer die sich weiterbilden
- verkehrstechnisch nicht all zu weit weg von mir
 
Alle Hund gleichzeitig auf dem Platz? Das wäre nix für mich.
 
Die erste Empfehlung war von einer ehemals guten Freundin, die dort mit ihrem Hund trainiert hat. Angeblich ganz toll. Bin dann hin, die Kosten für die Stunde waren auch ziemlich gering und es war ok für mich, finanziell gesehen.
Was mir missfallen hat war dieses ständige: wir lassen die Hunde vor und nach der Stunde mal alle ganz wild durch die Gegend laufen, damit sie spielen können und freuen uns daran. Ja nee, is klar. Sunny fand das nicht wirklich toll, bzw. ICH nicht, denn sie wurde 2x von nem Schäferhund gebissen, von ner Briard-Hündin angezickt und weil sie dann zurück gezickt hat, wurden WIR vom Platz gestellt, weil MEIN Hund ja der böse wäre und wir sollten doch dann bitte nicht mehr kommen. Den "Bullrassen" bzw. den Rassen, die diesen Hunden ähnlich sehen, war man dort alles andere als aufgeschlossen und das hat man uns wirklich spüren lassen!

Jo das war was wir erst erlebt hatten, als ich doch mal wieder dachte man könnte es versuchen mit einer HUSCHU..zwei Terrier verbissen sich..und unsere zwei die neugierig nachgeschaut haben waren schuld....
Hingeganen sind wir in der Hoffnung das Omo ein wenig seiner Unsicherheit verliert und seine extreme Angst vor Menschen.
 
Hi,

habe bis heute noch keinen Gefunden wo es mir gefällt.

Hier bei uns (Neuwied) gibt es anscheinend nur Plätze wo es usus ist das auch mit Stachel gearbeitet wird.

Habe mir 3 Plätze angeschaut wobei ich bei einem zur BH angemeldet war.

Auf den ersten kommst du ohne Kette gar nicht erst auf den Platz, und schon gar nicht mit Staff.Zudem musste man die Hunde, wärend man wartet in eine Box sperren oder ins Auto tun. Damals hatte ich noch meinen alten Sunny. Wurde aufgefordert Ihn springen zu lassen. Als ich dies aufgrund seiner Gesunheit nicht wollte wurde ich nur angemotzt: WENN ICH SAGE DER DARF SPRINGEN DANN SPRINGT DER. Also Platz Nr. 1 wo ich sofort gegangen bin.

Platz Nr. 2, Ok ich durfte dann mit normalem Halsband auf den Platz. Einige hatten echt Respekt vor der Kröte.. Einen STAFF?????? Und dann aus dem Tierheim??? Oh graus... Ach ja zu alt ist sie mit 6 ja sowieso schon.

Platz Nr. 3 Musste dort nur ein paar mal trainieren damit sie den Platz kennenlernt, da ich dort zur BH angemeldet war. Das toppte dann alles. Die Leute waren stolz drauf mit Stachel arbeiten zu müssen. Und verlangten doch glatt von mir das ich meinen Hund zu strafen mit nem Leinenruck zu strafen hätte. Und der Hund würde mich danach umso mehr lieben ?????? Ja hat die sie noch alle?
Wenn ich der Ansicht bin das der Hund ******** baut. Teile ich es Ihr auch mit, entsprechend aber. Aber ich brauche keinen Stachel um mit dem Hund klarzukommen. Dies habe ich denen auch unmissverständlich gesagt. OK BH abgeschrieben.

Bin in einer Hundeschule, Lassies Garden, dort wird auf uns als Team eingegangen. Der Hund wird behandelt wie ein Hund und nicht wie eine Bestie und sie darf auch mit anderen Hunden spielen und toben zwischendurch. In folge dessen hat sie auch Spass an der Arbeit und macht mit.
 
2) Die Hunde alle auf dem Platz sind und nicht einzeln trainiert werden und dann in eine Box kommen.
Darf ich fragen was du daran schlimm findest?

Bei uns wird in der UO wie auch in der Prüfung zu zweit ( einer legt ab einer trainiert) gelaufen, oder ganz alleine. Und im Schutzdienst ist auch nur ein Hund auf dem Platz. Danach kommt der Hund entweder in die Box oder ins Auto und man schaut sich noch die anderen an oder sitzt zusammen.
Klar darfst du fragen-erstmal finde ich es nicht schlimm,hatte da auch schonmal mit Bones ne Diskussion und weiss,das es nicht für alle Hunde gut ist,in Gruppen zu trainieren,schon garnicht beim Schutzdienst und das manche Stress haben,wenn mehrere Hunde auf dem Platz sind,aber hier wurde nach den Kriterien gefragt,welche mir wichtig sind und dieser Punkt gehört nunmal bei mir dazu,das hat nix mit schlimm oder furchtbar zu tun,wenn die Hunde in der Box liegen.
LG Bea:hallo:
 
Ah so ok kam so bissi rüber :) aber sorry dann hab ich es falsch verstanden :)

Ich habe die Erfahrung, dass mein Hund seitdem ich konzentriertes Einzel mache viel schnellere viel bessere Fortschritte gemacht hat und sich viel mehr auf mich konzentriert. Mittlerweile ist es ihm dadurch auch völlig wurscht ob kein, ein, oder mehrere Hunde noch auf dem Platz sind. Aber angeboten wird bei uns beides. Gruppe und Einzel.
 
Wollt noch eben kurz was zum Thema "Hunde auf dem Platz" schreiben. Hab mich ja nu die letzten Jahre auch ausgiebigst auf diversen Hundeplätzen umgesehen und die verschiedenen Gepflogenheiten des Trainingsbetriebs kennengelernt.
Am Fürchterlichsten ist für mich ganz klar der Gruppenaufmarsch a la " und die Hunde gehen Fuß" und dann gehts in der Gruppe los im Gänsemarsch. " Rechts, links, Kehrtwende und wir bleiben stehen und die Hunde machen Sitz" ........ boaaahhhhhh wie grausig ... wobei ich sagen muß, dass man diese Form des "Trainieren" ( ich mags ja fast gar nicht so nennen) nur noch ganz selten sieht.
Insgesamt vertrete auch ich die Meinung, daß ein Hund lernen sollte auch unter Ablenkung wie z.B. Anwesenheit anderer Hunde, auf dem Platz zu arbeiten. Die meisten Plätze die ich kenne, handhaben es so, daß sie die Unterordnung als recht freies Training gestalten .. also keine festen Gruppen oder so, man beginnt einfach mit der Unterordnungstraining. Es sind meist 5 - 6 Hunde mit ihren Führern auf dem Platz auf dem sie sich verteilen und jeder mit seinem Hund trainiert. Leute die noch Anleitung brauchen, um die kümmert sich der Übungsleiter und begleitet sie beim Training. Wenn man ansonsten Hilfe braucht (z.B. jemand der für einen guckt ob der Hund z.B. auch richtig durchsitzt etc. ), hilft man sich einfach gegenseitig .. wir clickern uns auch gegenseitig ...
A u. O ist, dass man natürlich dafür sorgt, daß der Hund sich nicht verselbständigt und zu einem anderen trainierenden Hund hinrennt. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen und so sichert man die Hunde eben anfangs mit der Leine ab. Ansonsten heisst das Zauberwort gegenseitige Rücksichtnahme. Habe ich einen jungen Hund der das noch nicht gelernt hat und möcht der Hundeführer etwas üben, wobei er ihn nicht anleinen kann, dann warte ich eben mit meinem Hund draussen bis der drinne seine Übung beendet hat und seinen Hund wieder angeleint hat.
Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden und somit heisst halt auch hier das Zauberwort: Üben üben üben und absichern, solange der Hund nicht zuverlässig unter Ablenkung arbeiten kann ohne zwitschern zu gehen etc.
Will ich etwas Neues trainieren und das möglichst ohne Ablenkung etc. dann wart ich eben bis die anderen fertig sind und der Platz leer ist ... Trainier ich auf ne anstehende Prüfung nutz ich halt mit meinem Prüfungspartner den Platz zu zweit und trainier zwischendurch auch mal das Prüfungs-Schema ... Alles ganz entspannt und wenn man untereinander ein gutes Team ist, ist das alles auch gar kein Problem ... man spricht sich eben ab, hilft sich so man Hilfe will oder benötigt und gibt sich ansonsten Tips wenn einem etwas auffällt ...
Diese Form des Trainings ist mir persönlich die Sympathischste ...

Zudem musste man die Hunde, wärend man wartet in eine Box sperren oder ins Auto tun.

Wie schrecklich ... :unsicher: ... nee, im Ernst ... wo ist das Problem? Du kannst doch die Hunde nicht alle quer über den Platz hüpfen lassen während andere Trainieren? Oder alle mit rein ins Vereinsheim?
Meiner wartet zwischen den Trainings auch im Auto .. dort hat er ne große geräumige Box und vor allem seine Ruhe um auch wieder entspannen zu können und vom Training abschalten zu können ... ansonsten geht man ja im Laufe so eine Hundeplatzbesuchs auch immer wieder mal zwischendrin ne Runde Gassi ... wieso willste Deinen Hund denn konstant auf dem Vereinsgelände rumziehen? Und dann soll er danach womöglich noch konzentriert mit Dir arbeiten nachdem er stundenlang konstant mit 1000 Eindrücken berieselt wurde ohne die Möglichkeit zu bekommen sich vielleicht auch wieder mal an einem ruhigen Ort zu sammeln .... ?

Und verlangten doch glatt von mir das ich meinen Hund zu strafen mit nem Leinenruck zu strafen hätte.

Wenn Dein Hund weder Stachel noch Leinenruck braucht dann ist doch i.O. ? Dann machs doch einfach nicht ... Dein Hund tickt eben so .. andere ticken wieder anders ... so what .. warum bläst man deshalb ne BH ab? Schaff doch einfach so wie Du willst und es für richtig hälst und lass andere eben so arbeiten wie sie es für richtig halten
.... Hunde-Spiele-Runden während des Trainings auf dem Platz zu veranstalten wäre nun auch so ganz und gar nicht mein Ding, wers will solls machen ... ist mir relativ egal solange mein Hund und ich daran nicht teilnehmen müssen ... Leben und leben lassen heisst die Devise ...
 
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