Wie schnell ein neuer Hund?

  • 18. April 2024
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Hi Butch-Coach ... hast du hier schon mal geguckt?
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Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Ach Quatsch!

Ich bin der Meinung, dass das jeder mit sich selbst ausmachen muss, wie er nach dem Tod seines Hundes reagiert.

Persönlich bin ich der Meinung, dass es das beste ist, wenn man sich direkt wieder einen neuen Hund holt. Der Schmerz wird nicht kleiner dadurch, aber man hat wieder Leben um sich und muss (vor allem darf) sich kümmern. Der "Neue" kann natürlich nie den verlorenen Hund ersetzen - das muss er aber auch nicht...Das Leben geht einfach weiter...Und warum soll der schöne Platz verwaist bleiben (auch der Platz im Herzen?)

Ich akzeptiere es aber auch, wenn jemand einfach Zeit braucht, bis er sich wieder einen neuen Hund holt - manche Leute brauchen ihre Trauerphase und sind nicht in der Lage einem anderen (neuen) Hund gerecht zu werden. Sie wissen genau, dass dann nur der "Neue" mit dem verstorbenen Hund verglichen wird - und da nur verlieren kann...

Es gibt nicht "gut" oder "schlecht" - und Urteile von Dritten sind auch völlig unwichtig! Man selbst weiß doch am besten, wie sehr man um den verstorbenen Hund trauert. Das hat aber nichts damit zu tun, dass und wann man wieder eine Fellnase holt!

Schade finde ich es, dass es Hundeleute gibt, die den tollsten Platz bieten könnten, aber nach dem Tod eines Hundes sagen: "Nie mehr - mir kommt kein Hund mehr ins Haus! Das verkrafte ich nicht nochmal!" Auch die gibt es leider - und sie leiden Zeit ihres Lebens darunter. Das einzige, was gegen den Schmerz helfen könnte, wäre wieder ein Hund...

Naja - langer Rede - kurzer Sinn: Ihr macht das schon richtig! Und ich wünsche Euch und den "neuen" Hunden alles Gute!
 
Butch Nachfolgerin steht schon länger fest (hätte sie auch bereits in Getrennthaltung bekommen) und es ist auch schon alles fix - wünsche ihr allerdings von Herzen, dass sie schon vorher vermittelt wird, da sie schon 8 Jahre sitzt :(

Also bin auch jetzt schon nach einem Nachfolger am Schauen.....was der ein oder andere vlt nicht versteht.
Ich kann das - so wars bis jetzt - gut trennen, also um den Verstorbenen trauern und dennoch direkt einen neuen Hund adoptieren. Der eine hat nichts mit dem anderen zu tun ;) Ich hoffe, man versteht mich richtig.

Ja - verstehe ich absolut!

Auch Deine vernünftige Einstellung, dass du hoffst, die potentielle Nachfolgerin findet ein Zuhause und dass Du sie Butch zuliebe jetzt noch nicht nehmen kannst.

Und sollte es da "Lästereien" oder was weiß ich geben - einfach weghören! Du weißt, was Du tust - und wie Du vorausdenkst und handelst ist richtig!
 
Ich sehe es wie Andrea,als unser Lisa so schnell gegangen war hab ich gewust sobald eine Hündin paßt zieht sie ein.
Ich finde es immer so schade für die THhunde die da alle ewig sitzen,dabei gäbe es so tolle Plätze.
Wir trauern jeden Tag um unser Lisa,
doch auch sie war im 18 Monate im Tierheim und hätte gewollt das wir schnellst möglich eine Notnase da rausholen
und ihr ihr/ihm ein zuhause geben:hallo:
Für Sophi+James freut es mich so sehr das ich Dich umarmen könnte:knuddel:
 
:hallo:

Als meine Kira starb, wußte ich ehrlich gesagt, nicht, wo oben und unten ist.

Ich hatte ihr Futter ins örtliche TH gebracht und von dort fast Hals-über -Kopf einen Hund mit nach Hause gebracht. Aber ich hab rechtzeitig gemerkt, daß dies nur eine Art Übersprungshandlung gewesen wäre, ich hätt weder mir noch dem Hund einen Gefallen getan.

Ich habe vorher immer gesagt, daß es kommt, wenn es kommen soll, aber so richtig überzeugt war ich nicht, ich war so voller Trauer, ich war eher ein Zustand.
Nochmehr aber mein Schatz.
Er konnte sich absolut nicht vorstellen, schon zeitiger als, wann auch immer :verwirrt::heul:, einen neuen Hund zu holen, außerdem sollte es unbedingt ein weißer sein und ein Staffie.

Nach einer Woche habe die Info bekommen, daß ich Sammy nehmen könnte.
Blieb nur noch das Problem, daß mein Schatz sich drauf versteift hatte, wieder eine Kira zu bekommen. Was nicht geht, das wissen wir alle. Noch dazu- Sammy ist schwarz--- Problem :sauer:

Letztendlich mußte ich ihn fast vor vollendete Tatsachen stellen, aber er hat auch mitbekommen, daß ich kurz vorm Durchdrehen war ohne Hund.
(Man hört die Pfötchen auf dem Laminat obwohl keiner da ist, kennt ihr, oder?)

Kurz und gut, nach 14 Tagen war die Sammy bei uns. Kein Ersatz, kann sie nicht sein, aber sie hat im Sturm unser Herz erobert.
Dabei hat mich mein Schatz sogar noch überholt :love:
 
Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Weil wir heute ein Auto von Koblenz geholt haben und Weinheim auf dem Weg liegt, haben wir die beiden besucht.
Was soll ich sagen, die Chemie stimmt.
Es gibt doch kein richtig oder falsch; gut oder böse!
Eine Bekannte von mir hatte nach dem Tod ihrer Hündin direkt am nächsten Tag einen neuen Hund aus dem TH.

Ich brauchte nach der sehr kraftzehrenden Endphase meines Bobbys erstmal viel Pause und Ablenkung um wieder ganz zu mir zu finden. Nach zwei Monaten wollte ich unbedingt wieder einen Hund und dann kam ganz ungeplant: Schiggy!
 
Und sollte es da "Lästereien" oder was weiß ich geben - einfach weghören! Du weißt, was Du tust - und wie Du vorausdenkst und handelst ist richtig!

Was andere sagen, ist mir eigentlich wurscht :p:D

Ich denke eben, dass es für ein altes Möppi, dass schon viele Jahre hintern Gittern sitzt, besser ist, in ein Zuhause zu ziehen, wo Frauchen/Herrchen wegen Trauer noch nicht ganz "rund" läuft, als weiter im TH zu hocken. So hats Möppi dann schon mal einen warmen Sofaplatz :love: und der Rest kommt von ganz alleine ;)

Wobei es bei mir eh so ist, dass mich eine Grauschnauze nur einmal anschauen muss und ich dann eh hin und weg bin :lol:

Aber letztendlich muss das jeder so machen, wie er/sie es richtig findet :hallo:
 
C=Pittiplatschine;2783868]
(Man hört die Pfötchen auf dem Laminat obwohl keiner da ist, kennt ihr, oder?)...
ja, das kenne ich gut! :knuddel:[/QUOTE]

Oh ja - das kenne ich auch!
Das Trappeln hört sich aber bei jedem Hund anders an - genauso wie das Trinken und Fressen! Aber es tut gut, wenn da wieder einer trappelt und trinkt und frisst....

[/QUOTE]Butch-Coach, das mit dem Nicht-Rund-Laufen und dem alten Möppi auf dem Sofa hast Du toll auf den Punkt gebracht. :love:[/QUOTE]

Finde ich auch!
 
Bei mir hat es gut 3 Jahre gedauert, bis ich nach dem Tod unseres alten Hundes (Hatte ein Geschwür im Wangenbereich, und aufgrund des alters nicht mehr Operationsfähig).

Nur hat sich iun den 3 Jahren auch zu viel getan, was ich keinen Hund zumuten wollte, 3x umgezogen (tw 800km), kein menschlicher Partner,..... aber letzten Herbst passte es ja wieder :)
 
Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Weil wir heute ein Auto von Koblenz geholt haben und Weinheim auf dem Weg liegt, haben wir die beiden besucht.
Was soll ich sagen, die Chemie stimmt.

Oh wie toll :love:
 
Für die Beiden würde es mich soooo freuen :love::love::love:

Das wäre so toll!

Bei mir könnte es gut sein, dass heute ein Hund stirbt und morgen der Nächste einzieht :love:
Eigentlich hätte ich Hunde schon jetzt auf dem Schirm, aber die sind alle mit Menschen bzw. Kindern nicht kompatibel und da meine Schwester Nachwuchs bekommen hat und ich sehr eng mit ihr verbunden bin, werde ich mich dann nach einem kinderkompatiblen Hund umsehen.
 
Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Weil wir heute ein Auto von Koblenz geholt haben und Weinheim auf dem Weg liegt, haben wir die beiden besucht.
Was soll ich sagen, die Chemie stimmt.

Oh wie toll :love:

Dann kannst du die Whatsapp-Nachricht ignorieren :lol: Da hab ich nämlich grad meine Freude darüber mitgeteilt :lol::love:
 
Hallo,

leider werde ich über kurz oder lang auch vor dieser Entscheidung stehen da meine Kröte Lymphknotenkrebs hat. ( thread: Schmerzmittel & Cortison).

Mein Freund findet es schrecklich das ich mir über "danach" Gedanken mache. Für mich steht jedoch auch wieder fest das ein neuer Hund ins Haus kommt. Ich tue alles für meine Kröte und habe alles getan was in meiner Macht steht damit sie ein tolles Leben hat. (Sie ist ja Gott Sei Dank noch da).

Das letzte was ich ihr noch geben kann ist bei Ihr zu sein und Sie keine Schmerzen leiden lassen aus Egoimuss.

Ich würde IHR aber auch nicht helfen wenn ich danach keiner Notnase eine Chance geben würde auf einen neuen Sofaplatz. Es würde Sie mir nicht mehr zurückbringen.

Warum also nicht? Vergessen werde ich Sie auch nicht wenn ein neuer Hund ins Haus kommt. Sie wird immer einzigartig bleiben. Natürlich schaue ich schon ab und an auf Vermittlungsseiten und habe auch schon den ein oder anderen gesehen.

Jedoch hat meine Maus in der jetzigen Zeit meine ungeteilte Aufmerksamkeit verdient so das ich davon absehe mich jetzt ernsthaft umzusehen. Das hat dann Zeit. Ich würde Ihr jetzt keinen Stress mit einem weiteren neuen Hund zumuten. (Sie lebt ja auch mit dem Hund meines Freundes zusammen).

lg
 
Das freut mich, dass viele doch gleich ticken wie wir.:)
Wenn ich mich erinnere, als unser Don gestorben ist, war der Schmerz auch so unendlich und ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass ich jemals wieder einen Hund so gern haben kann und dann kam Carlos, nach genau 14 Tagen.
 
Wenn der Hund plötzlich stirbt oder aber so wie es bei uns war,krank wird und Du Dir mmer wieder die Frage stellst,ob Du alles richtig machst oder ob es eher egoistische Motive sind und dann letztendlich doch diese eine,schwere Entscheidung treffen musst :heul: !

Bei meinem Rüden war es eher plötzlich. Und bei meiner jetztigen Hündin weiss ich das Sie krank ist und ich nicht viel machen kann.

Was besser ist? Keine Ahnung. Auf jeden Fall habe ich jetzt schon aus Sorge 4 kg abgenommen ständig irgendwelche Wewehchen weil ich mir so nen Kopp mach. Man achtet unwillkürlich auf jede Kleinigkeit die unter anderem gar nichts zu bedeuten hat oder mit dem Krebs in Zusammenhang steht.

Auf der anderen Seite: Man geniesst die Zeit einfach ganz anderst weiss es zu schätzen wenn der Hund sich enorm über was freut oder einfach nur das Sie da ist.
Weil man einfach sicher weiss das die verbleibende Zeit sehr begrenzt ist.
 
Die längste Zeit, die ich ohne Hund ausgehalten habe, waren 14 Tage.

Jago kam ein halbes Jahr vor Trux´ Tod.

Dass wir nach Jagos Tod noch keinen neuen haben, liegt nur daran, dass Yembi keinen fremden Hund akzeptiert und wir sie in ihren letzten Tagen nicht stressen wollen.

Ich bin schon auf Notseiten unterwegs und habe so einige Kandidaten ins Auge gefasst, die sofort hier einziehen könnten, wenn Madame auf die Reise geht.

Das hat nix mit "Ersatz" zu tun oder dass man sich wünscht, dass der "alte" stirbt (ganz im Gegenteil, ich genieße jeden Tag mit Mrs. Dementia) oder dass man nicht trauert. Sondern einzig und allein damit, einem weiteren Hund einen Platz zu geben, ganz im Sinne des "Testaments".

Der tote Hund hat nix von der Trauer, aber der lebende Hund, der irgendwo im TH sitzt, der hat was vom freien Plätzchen.

Gruß
tessa
 
Bei mir waren´s jedesmal ca. 4 Wochen......

und ich vermisse meine anderen Hunde deshalb weiterhin.........ganz besonders meine vor zwei Jahren verstorbenen Minnie, sie hinterließ eine Lücke, die sich wahrscheinlich niemals ganz schließen lässt.......

aber dafür konnte ich Tamaya nicht im Tierhiem sitzen lassen :love:

Minnie brauchte ihren Platz bei mir ja nicht mehr, und ich wusste, sie würde wollen, dass eine Notnase ihren Platz einnimmt......

und als ich Tamaya gefunden hatte, habe ich Minnie im Stillen gefragt, was sie von ihr hält, und sie hat gelächelt.......das war die Entscheidung......
 
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