Wie schnell ein neuer Hund?

pattydon

10 Jahre Mitglied
Hallo zusammen,
wie schnell nach den Tod eures Hundes habt ihr euch nach einem Nachfolger umgeschaut?

Auch wenn es jetzt hart klingt, ich habe mich schon immer umgeschaut, d.h. falls das "Kind einen plötzlichen Kindstod stirbt" muss man ja vorbereitet sein.
Es gibt schließlich so viele arme Seelen die gerettet erden müssen!

Nach dem Tod unseres vorherigen Hundes war nach 14 Tagen der Nachfolger im Haus...

Wie war das bei euch?
 
  • 27. Februar 2024
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Hi pattydon ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich hab nicht gewartet, ich habe mir schon vorher einen zweiten geholt, da ich Angst hatte in ein Loch zu fallen, wenn ich gar keinen Hund mehr habe.

Als Lobo ca. 12/13 war, habe ich mir Angelina dazu geholt. Einmal, da ich mich in diesen Zwergdackel verliebt habe und einen zweiten Hund wollte, und dann, damit auf jeden Fall noch ein Hund da ist, wenn Lobo gehen muß.
Zwischenzeitlich kam nun auch noch Kisha dazu, so dass ich drei hatte.
Als Lobo dann gehen mußte, war ich froh, meine beiden Weibsen zu haben. Ich mußte mich auf keinen neuen Hund einstellen, da ich wußte wie sie ticken.
Das war für mich der richtige Weg.
 
  • 27. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Hallo zusammen,
wie schnell nach den Tod eures Hundes habt ihr euch nach einem Nachfolger umgeschaut?

Auch wenn es jetzt hart klingt, ich habe mich schon immer umgeschaut, d.h. falls das "Kind einen plötzlichen Kindstod stirbt" muss man ja vorbereitet sein.
Es gibt schließlich so viele arme Seelen die gerettet erden müssen!

Nach dem Tod unseres vorherigen Hundes war nach 14 Tagen der Nachfolger im Haus...

Wie war das bei euch?

vielfach hats länger gedauert als gedacht ( wegen leerbleiben der hündin nachdem man schon monate lang gewartet hat.) Auch wollte ich ab und zu mal ein jahr ohne hund sein. jetzt wird zwangsläufig so schnell wie möglich für ersatz gesorgt, weil es hier hunde braucht zur sicherheit.

du bemerkst dann schon wenn du in ein hund hineinläufst und sagen kannst: das ist er!
 
Meist nicht lange....
Als unser erster Fila starb (wir konnten uns darauf vorbereiten) haben wir nach 5 Tagen angefangen,einen neuen Fila zu suchen.Nach 14 tagen hatte das Ganze dann ernste Formen.....

Die anderen,meist Tierschutz-Hunde,wurden auch recht schnell gefunden....irgendwie scheint das Auge in dem Moment offener zu sein. Die Nachfolger springen einem fast ins Auge !
 
Nach vier Wochen, weil ich gesagt habe, dass unsere Trauer den Nasen im TH nicht hilft. Durch unser Moggelchen ist die Trauer nicht kleiner geworden, aber er hat uns auf seine bezaubernde Art sehr getröstet. Ich kann aber jeden verstehen, bei dem es länger dauert mit einem neuen Hund.
 
  • 27. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Bei uns hat es nie länger als 14 Tage gedauert,nach Lottes Tod mussten wir 5 Wochen auf unser Wimmelchen warten weil am tag von Lottes Einschläferung war die Kleene grad 3 Wochen alt.
Ich Trauere und weine heute noch dicke tränen um Lotte und es tut so weh wie am ersten Tag aber die Kleine tröstet uns darüber hinweg
 
Nachdem mein Kissenprinz im März letzten Jahres gegangen ist war ich drei Tage danach im Tierheim und hab' mir einen Hund angeschaut ( wurde aber Nichts,weil Loni ihn nicht akzeptiert hat :unsicher: ).

Der Pepe zog dann am 08.06.2012 bei uns ein :love: !

Niemals wird irgendein Hund meinen Seelenhund ersetzen können,aber ich fand' es halt auch für Loni wichtig,wieder einen Partner an ihrer Seite zu haben.

Sie wurde hier schon sehr hofiert ( nicht von mir :eg: ) und wurde draussen auch wieder zunehmend otziger,so nach dem Motto " Die Welt gehört mir !"

Ich finde,man muss es immer für sich selbst entscheiden,wann der richtige Zeitpunkt ist.
 
Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Weil wir heute ein Auto von Koblenz geholt haben und Weinheim auf dem Weg liegt, haben wir die beiden besucht.
Was soll ich sagen, die Chemie stimmt.
 
Ich hab nicht gewartet, ich habe mir schon vorher einen zweiten geholt, da ich Angst hatte in ein Loch zu fallen, wenn ich gar keinen Hund mehr habe.

Als Lobo ca. 12/13 war, habe ich mir Angelina dazu geholt. Einmal, da ich mich in diesen Zwergdackel verliebt habe und einen zweiten Hund wollte, und dann, damit auf jeden Fall noch ein Hund da ist, wenn Lobo gehen muß.
Zwischenzeitlich kam nun auch noch Kisha dazu, so dass ich drei hatte.
Als Lobo dann gehen mußte, war ich froh, meine beiden Weibsen zu haben. Ich mußte mich auf keinen neuen Hund einstellen, da ich wußte wie sie ticken.
Das war für mich der richtige Weg.

So ungefähr war es bei mir auch - allerdings nicht so ganz bewusst, dass ich Buddy geholt hätte, falls Cheyenne stirbt .... aber ich war definitiv froh, dass er und Apollo noch da waren.

Was ich in dem Zusammenhang auch sehr schön finde, ist das "Testament eines Hundes" :


Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich

mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf,
mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen,
mein Spielzeug und
den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!

Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles, was ich geben kann.

(Verfasser unbekannt)[/
FONT][/COLOR]

Wichtig finde ich, dass der Neue nicht als "Ersatz" geholt wird, sondern als eigene Persönlichkeit gesehen wird.[/FONT]
 
Ja, so ist es bei uns auch.
Es soll kein Ersatz sein!
Es soll einfach eine andere arme Seele, oder zwei einen Platz auf der Couch bekommen.
 
Sorry,manchmal habe ich ein Brett vor'm Kopf :unsicher: !

Hab's eben gelesen :( !

Es tut mir sehr leid für Euch,auch wenn ich mir immer wieder die Frage stelle,was wohl "einfacher" ist :

Wenn der Hund plötzlich stirbt oder aber so wie es bei uns war,krank wird und Du Dir mmer wieder die Frage stellst,ob Du alles richtig machst oder ob es eher egoistische Motive sind und dann letztendlich doch diese eine,schwere Entscheidung treffen musst :heul: !

Aber das nur am Rande : Ich freue mich für Euch und bin sehr gespannt auf Sophie und James ( gleich ein Doppelpack ;) ) :) !
 
Na dann bin ich beruhigt.
Ich dachte schon wir sind schlecht.

Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Weil wir heute ein Auto von Koblenz geholt haben und Weinheim auf dem Weg liegt, haben wir die beiden besucht.
Was soll ich sagen, die Chemie stimmt.


Das freut mich für die beiden :love: - und dann passt das mit dem "Testament" ja 100%ig
 
Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.

Du kannst Dir garnicht vorstellen, wie sehr sich eben beim Lesen mein Herz überschlagen hat :love::love::love:
Die beiden haben es so sehr verdient und ich drücke die Daumen, dass alles klappt :hallo:
Das wäre echt der Oberhammer!!! :D Ich möchte dann bitte unbedingt viele Fotos sehen :p

Ich habe nach dem Tod meines ersten Rüden 6 Tage später den Butch - meinen jetzigen Oppa ausgesucht. Nachdem das Ninalein gegangen war, hatte ich zwar schon diverse andere Hunde auf dem Schirm, aber der Oppa möchte lieber alleine bleiben für die letzte Zeit ( hat Krebs und schon Metastasen in der Lunge).

Butch Nachfolgerin steht schon länger fest (hätte sie auch bereits in Getrennthaltung bekommen) und es ist auch schon alles fix - wünsche ihr allerdings von Herzen, dass sie schon vorher vermittelt wird, da sie schon 8 Jahre sitzt :(

Also bin auch jetzt schon nach einem Nachfolger am Schauen.....was der ein oder andere vlt nicht versteht.
Ich kann das - so wars bis jetzt - gut trennen, also um den Verstorbenen trauern und dennoch direkt einen neuen Hund adoptieren. Der eine hat nichts mit dem anderen zu tun ;) Ich hoffe, man versteht mich richtig.
 
Also bin auch jetzt schon nach einem Nachfolger am Schauen.....was der ein oder andere vlt nicht versteht.
Ich kann das - so wars bis jetzt - gut trennen, also um den Verstorbenen trauern und dennoch direkt einen neuen Hund adoptieren. Der eine hat nichts mit dem anderen zu tun ;) Ich hoffe, man versteht mich richtig.

Ich versteh es !
Kein Ersatz,sondern ein Nachfolger....
 
Nach dem Tod von meinem ersten Schäfer hatte ich meinen "Kandidaten" schon im Auge.
Dieser zog nach mehrmaligen Gassigehen 4 Wochen nach dem verstorbenen ein. :love:

Leider ist mein süüßer im Sept. 2011 gestorben.
Es war tragisch:heul:, hätte ich die drei Mädels nicht gehabt, wäre das schwarze Loch sehr nahe gewesen.

Wir haben wirklich mehrmals versucht, einen Hund zu finden, leider war bis jetzt kein passender dabei, letztendlich muss es hier harmonieren und funktionieren.

Das "Testament" konnte nicht ganz erfüllt werden, aber dafür durften im August zwei kleine Stubentiger den Platz einnehmen. :love:

Nun wird die Suche noch etwas schwieriger, aber irgendwann kommt der richtige Kandidat :love:;)


Ich habe festgestellt das es einfacher ist, wenn noch kein Hund zuhause ist:p
aber ich liebe meine Weiber :love::love: und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen....;)
 
Mein Westie ist im Juli letzten Jahres gestorben, hatte zum Glück noch Holly im Haus. Ohne Hund hätte ich es nicht allzu lange ausgehalten.

Habe schon lange vor seinem Tod darüber gebrütet welcher Hund bei mir einzieht, wenn er nicht mehr da ist und in diesem Jahr ist es dann hoffentlich so weit. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, ich will und wollte ihn nie ersetzen. Wäre auch unmöglich! Und wann der nächste Hund einzieht ist Typsache und davon abhängig ob man was passendes findet.

Manche brauchen die Zeit um "alleine" zu trauern und manche suchen ihr neues Glück eben schneller. Das heißt aber ja nicht, dass man den alten Hund schon vergessen hat.

Nur einen Westie hätte ich mir auch in diesem Jahr noch nicht holen können, das wäre ganz furchtbar für mich. Ich bin leider ein Mensch, der Vergleiche zieht. Auch wenn das total bescheuert ist.
Im Scherz sag ich immer, ich hatte mal Albert Einstein und jetzt hab ich Forrest Gump :)
 
Wir haben uns Sophie und James ausgeguckt.
Wenn nichts schief läuft, dann kommen die beiden ende Januar bzw. Anfang Februar zu uns.
Auch wenn der Anlass sehr traurig ist, freue ich mich sehr für James und Miss Sophie - und auch für euch. Ich kenne die beiden Hübschen ja persönlich. Sie haben es soooo verdient, endlich in ein Zuhause zu kommen. :love: :love: :love:

Ich glaube, es gibt keine "angemessene" Wartezeit, bis ein neuer Hund einzieht.
Euer Butzele hat euch ein wundervolles Erbe hinterlassen - seinen Platz bei euch. Die Vorstellung, dass der Platz jetzt gleich von zwei bezaubernden Hunden eingenommen wird, finde ich wunderschön. :love:
 
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