Verzweifeltes Tier bellt stundenlang-Hundeschicksal empört Tierheim-Mitarbeiter

bxjunkie

Bordeauxdoggen Flüsterin®
15 Jahre Mitglied

Die Mitarbeiter eines Tierheims sind fassungslos: Mitten im Nirgendwo wurde ein Hund ausgesetzt, mit einer Eisenkette am Hals. Stundenlang bellte er, doch niemand unternahm etwas.
Tierheim-Mitarbeiter sind viel Elend gewohnt, aber diese Geschichte sorgt für Empörung. In wurde ein Hund ausgesetzt, der dann stundenlang aus Verzweiflung bellte. Doch niemand unternahm etwas.
Die Polizei hatte das Personal vom Tierheim Cuxhaven schließlich auf dem Notfall-Handy angerufen und berichtet, dass eine Passantin einen ausgesetzten Hund gesehen hatte. Er habe seit Stunden fernab der Straße gesessen und war an einem Baum angebunden, heißt es in einem Instagram-Beitrag. "Im Nichts" habe man das Tier schließlich finden können.

 
  • 18. Juni 2024
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Hi bxjunkie ... hast du hier schon mal geguckt?
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How could you :( waere meine Frage an den vormaligen ''Besitzer" - ich verstehe es nicht ... wenn man das Tier nicht mehr behalten kann (oder will), gibt's dafuer bei euch Tierheime, die auch noch 'No Kill' sind.

How unbelievably cruel :(
 
Die Diskussion hatten wir neulich schon mal

So einfach ist es nicht.
Über Kleinanzeigen wurde man den Hund offensichtlich nicht los und Tierheime sind oft am Ende der Kapazitäten und können Abgabetiere nicht mehr aufnehmen

Damit möchte ich keinesfalls das Aussetzen schönreden, das geht null und gar nicht und ganz sicher gebe ich auch Tierheimen keine Mitschuld.

Nur eine kurze Darstellung, warum Menschen manchmal vielleicht nicht mehr wissen, was tun.
 
Nur eine kurze Darstellung, warum Menschen manchmal vielleicht nicht mehr wissen, was tun.
Ja und dann setzen sie das Tier angebunden mit einer Eisenkette im Nirgendwo aus, weil sie nicht mehr wissen was sie tun... schon klar.
GsD ist das aussetzen eine Straftat und ich hoffe das man diesen Abschaum zur Rechenschaft ziehen kann und wird.
 
Die Diskussion hatten wir neulich schon mal

So einfach ist es nicht.
Über Kleinanzeigen wurde man den Hund offensichtlich nicht los und Tierheime sind oft am Ende der Kapazitäten und können Abgabetiere nicht mehr aufnehmen

Damit möchte ich keinesfalls das Aussetzen schönreden, das geht null und gar nicht und ganz sicher gebe ich auch Tierheimen keine Mitschuld.

Nur eine kurze Darstellung, warum Menschen manchmal vielleicht nicht mehr wissen, was tun.
Da sind mir die lieber die die Hunde zumindest beim Tierheim anbinden... Mitten im nirgendwo einen Hund anbinden ist grausam. Da will man doch nicht, dass der Hund gefunden wird...
 
Ich wäre in so einem Fall, wenn der Halter ermittelt werden konnte, durchaus mal für "Auge um Auge, Zahn um Zahn".
24 Stunden dort an den Baum gebunden sind für so jemanden vielleicht auch mal ganz hilfreich...:gerissen:
 
''Nur eine kurze Darstellung, warum Menschen manchmal vielleicht nicht mehr wissen, was tun''

Liest sich aber etwas so. Ich habe für solche Mensche 0 Verständnis. Die wissen ganz genau was sie tun.
Wenn man den ganzen Text zitiert, liest es sich anders :kp:
 
Wenn man den ganzen Text zitiert, liest es sich anders :kp:

Für mich nicht wirklich. Der letzte Satz schwächt das "Vorausgeschickte" schon ziemlich ab und lässt den armen Menschen, die ja nicht weiterwussten eine Empathie zukommen, von der der Hund, der die Frechheit besaß, nicht vertickt werden zu können und in dieser Situation der eigentliche Leidtragende ist, im Text nicht mal ein Tröpfchen abbekommt.

Sicherlich nicht beabsichtigt, aber für meinen Geschmack ein bisschen unglücklich.

Bei ner Aussetzaktion vor einem TH hätte mich diese "Argumentation" vermutlich weniger gestört als bei diesem Fall hier, wo der Hund bewusst im Nirgendwo angebunden wurde und vermutlich Glück hatte, dass er gefunden wurde. Man las auch nichts von Futter oder Wasser, die für den Hund an der Anbindestelle bereitgestellt waren, o.Ä.
 
Wer das in Abrede stellt, begeht Schönfärberei mMn.
Du liest mich nicht widersprechen

Für mich nicht wirklich. Der letzte Satz schwächt das "Vorausgeschickte" schon ziemlich ab
Nein, es ist nur eine Darstellung der Situation, wie sie derzeit nun mal ist
Und ich wage die Prognose, dass das künftig eher mehr denn weniger werden wird

Aber die Diskussion hatten wir ja kürzlich schon mal
 
warum Menschen manchmal vielleicht nicht mehr wissen, was tun.
Nein, Moni, da geh ich in diesem Fall nicht mit.
Dass jemand, der den Hund aus Gründen wirklich absolut nicht mehr halten kann, der ihn aber regulär nicht "los wird", in letzter Konsequenz eventuell keinen anderen Ausweg mehr sieht, als ihn auszusetzen, so weit würde ich an sich noch mitgehen.
Aber nicht wie hier eindringlich geschildert im Nirgendwo angebunden, zum langsamen Verrecken. Das folgt nicht daraus, das macht man nicht, wenn man auch nur einen Funken Gefühl für das Tier hat, oder auch nur einen Funken Anstand.
 
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