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  • 28. April 2024
  • #Anzeige
Hi Podifan ... hast du hier schon mal geguckt?
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Zur Sache, es würde mir, trotz Polizei, deutlich schwer fallen dabei ruhig zu bleiben.
Aber dieser Vorfall zeigt doch deutlich, warum die Tierschutzorganisationen dort nicht weiter kommen.
Jede Bemühung die Sache vernünftig in den Griff zu bekommen wird, um des Profit wegen, boykottiert!
 
Ich persönlich hege sogar den Verdacht, dass solche Aktionen als Vergeltungsmaßnahmen gefahren werden, wenn gegen Behörden und deren Angestellte, die sich nicht an die Vorgaben des ohnehin beschissenen Gesetzes halten, vorgegangen wird.

4Pfoten z.B. hat ja kürzlich Berufung gegen das Tötungsgesetz eingelegt ( ), zeigt Verstöße an usw. Sie sind also "unbequem". Und schwupps werden u.a. ihnen im Rahmen so einer Aktion Hunde gestohlen und in die Tötung verfrachtet (wenn sie da überhaupt lebend ankommen - 4 sind bereits bei der Aktion gestorben). Ich habe so ein bisschen die Befürchtung, dass das eine Machtdemonstration ist... Ist aber reine Spekulation von mir.

So was wird bei spiegel-tv etc. wohl leider nie gezeigt werden...

In der rumänischen Presse wird übrigens mittlerweile behauptet, das shelter sei illegal gewesen - was laut Angaben der Tierschützer vor Ort nicht der Wahrheit entspricht. Und ja - in Anbetracht der Geschehnisse in Bukarest und dieser Bilder bin ich eher geneigt, den Tierschützern zu glauben.
 
Im Fall des getöteten Jungen ist die Oberstaatsanwaltschaft zu einem Urteil gekommen.

Ich weiß, es macht den armen Jungen nicht mehr lebendig und seinen schrecklichen Tod nicht ungeschehen.

Aber laut Oberstaatsanwaltschaft waren es wohl doch Wachhunde, die von einem Besitzer zur Bewachung des betreffenden Grundstücks gehalten wurde, durch deren Bisse der Junge ums Leben kam. Und das finde ich in Anbetracht dessen, was derzeit in Rumänien mit den Straßenhunden geschieht, schon erwähnenswert.

Am liebsten würde ich dazu einen neuen Fred aufmachen, in der Hoffnung, dass diejenigen, die hier die Meldungen der Medien so unkritisch für wahr befunden und die Tierschützer, die diese Version des Hergangs, immer wieder in Frage gestellt haben, ziemlich barsch verurteilt haben und in diesen Fred aber wahrscheinlich gar nicht mehr reinschauen, dann in den neuen Fred mal reinschauen - und es zumindest lesen, zu welchem Urteil die Oberstaatsanwaltschaft nach ihren Ermittlungen gekommen ist...

Aber wen es interessiert, der wird ja auch hier reinschauen.

Quelle: (Beitrag mit dem Titel: URTEILE IM FALL IONUT GEFÄLLT

Map of Hope hat wiederum folgende Quelle:
 
Fällt mir im Moment nichts zu ein außer an die vielen Straßenhunde zu denken, die diesen Wahnsinn schon mit dem Leben bezahlt haben.
Und natürlich an das Kind, dass demnach wieder mal einem unfähigen Hundehalter zum Opfer gefallen ist.
 
Hier ein Zeitungsartikel zu dem "Überfall":


Quelle:



Aktuell scheint 4Pfoten die überlebenden Hunde nach einigem Hin und Her doch zurückzubekommen.

Quelle:
 
Was das Urteil der Oberstaatsanwaltschaft betrifft, möchte ich noch drauf hinweisen, dass der Begriff Urteil hier vermutlich irreführend ist. Die Staatsanwaltschaft hat eine Beurteilung getroffen, auf deren Grundlage nun die Verwaltung und das Amt der Administration Sector 2 und Constantin Ciorascu wegen des Todes des Jungen angeklagt werden.

Von Straßenhunden ist bei der Tötung des Jungen dennoch seitens der Staatsanwaltschaft keine Rede...
 
Wann nimmt der Wahnsinn da ein Ende?

Solange Kopfgeldprämien pro eingefangenen Hund gezahlt werden,wird sich nichts ändern,das fördert geradezu die Kriminalität.
Seitens der Regierung werden keinerlei Schritte unternommen,eine Kastrationspflicht für Privathunde einzuführen.Also wirds immer so weiter gehen.
Bürgern,die weiterhin Strassenhunde füttern,droht eine Strafe.
Es macht betroffen,dass sich alles vom negativen ins aussichtslose entwickelt hat.
 

Das macht es.
 
Ich weiß nicht, ob ich es schon mal geschrieben habe, ABER Rumänien ist ein armes Land!! Viele Zwangsprostituierte hier in Deutschland komen aus Rumänien!!! Ein Staat, der so korrupt ist, der zahlt freiwillig kaum bis nichts für Straßentiere! Die rumänische Regierung hat sich selbrer das prob mit den Straßentieren gemacht - ist nix Neues!!
Wie kann man den Straßentieren dort helfen? Kastration ist die devise! Aber auch, das Menschen eine gute Schulbildumg erhalten und eben in Rumänien bleiben, um dort zu arbeiten!! Meine allerbeste Ärztin ist Rumänin!! Sie ist auch sehr tierlieb!! Sie und alle umänen/-innen, die ich kenne, sind gegen das töten der Straßenhunde, so wie das jetzt abgeht!!
Und man braucht keine versteckte kamera's: Hunde werden dort verprügelt, lebend vergast und lebend, aber halb totgeschlagen mit Benzin übergossen und angezündet!! DAS geht gar nicht!! Geht nicht -ist daso!! Leider...
 
Na ja, wir haben es ja auch hier im Forum gehabt, dass den Angaben von Tierschützern per se kein Glauben geschenkt wurde und einige User ohne aktuelle Bilder nicht glauben wollten, was dort laut Aussage von Tierschützern vor Ort vor sich ging (dass man mal kritisch hinterfragt und nicht alles glaubt (und das vermutlich auch nicht sollte), kann ich nachvollziehen - aber dieses absolute Negieren fand ich schon sehr hart). Von daher finde ich es durchaus nachvollziehbar, dass jetzt so oft wie möglich Bilder gemacht und ins Netz gestellt werden.

Und ja, Rumänien ist arm - und daran, dass sich das ändert, muss etwas getan werden. Keine Frage.

Und dennoch wird von der rumänischen Regierung für die Bekämpfung der Straßenhundeproblematik gar nicht mal so wenig Geld ausgegeben. Wenn man sich die neuen Wagen der Hundefänger anschaut, mal überlegt, was da gerade an Kopfprämien und für die erbärmliche Unterbringung und Behandlung der Tiere kassiert wird und das Geld, was für die "Entsorgung" der getöteten Tiere aufgebracht werden muss... Dieses Geld, das ohnehin für die Beseitigung (sprich Tötung) der Straßenhunde im Umlauf ist, könnte ebenso gut in nachhaltige Aktionen gesteckt werden. Z.B. in Kooperation mit Tierschutzorganisationen.
 

Absatz oben und Absatz unten - totaler Gegensatz. Wie erklärst Du Dir das?

@helki, warst Du eigentlich inzwischen mal dort?
 

Quelle: Podis Link

Puh, das ist echt heftig, dass schon beim Einfangen so viele Hunde ihr Leben lassen müssen (und das auf so grausame Art). Das hätte ich nicht gedacht...
 

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Leute, ehrlich, mir liegt es völlig fern der Frau Schuld zuzuweisen. Der oder die Hunde haben sie gebissen und nicht um gekehrt. Aber ich finde es einfach unklug in einem Gebiet laufen zu gehen wo die Möglichkeit besteht ernsthaft verletzt zu werden vor allem da sie diese Erfahrung schon einmal...
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Cornelia T
Equiwent ist aus meiner Sicht seriös.
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