Thomas Baumann und Teletakt

O

Ochsenziemer

... wurde gelöscht.
Ich möchte mal ein grundlegendes Missverständnis ausräumen.
Es gibt hier offensichtlich viele Fans des Buches "Die Erziehung des Familienhundes" von Thomas Baumann (siehe Schmökerstube). Ich zähle mich ungeteilt dazu.
Als Grund wird immer angeführt, dass er offen für jede Erziehungsmethode ist. Wer das Buch aber aufmerksam gelesen hat wird feststellen, dass er das Teletakt ablehnt und nur als äußerste Alternative akzeptiert. Dann, so sagt er, ist immer ein schwerwiegender Erziehungsfehler vorausgegangen. Im Regelfall wird das Elektroreizgerät nie benötigt werden.
Wie wahr, wie wahr.
Für die Bart Bellon (ich weiß nicht, wie man ihn schreibt, ist mir auch Leberwurst) Anhänger, die das Teletakt "artgerecht" zur Motivation einsetzen, möchte ich folgenes Zitat aus Thomas Baumanns Homepage einfügen:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>
Meidemotivations-Techniken ...
...finden vor allem im Hundesport Anhänger.
Die Motivation des Hundes zur Durchführung einer Verhaltensweise oder Handlung erfolgt nicht durch positiv empfundene Verstärkung (Beispiele Ball oder Futter) sondern durch negative Reize (Schmerzen, Erschrecken). Dies führt im Extremfall so weit, daß ein Hund an seine Rute ein Elektroreizgerät geschnallt bekommt, damit er beim Heranrufen (Hier oder Komm) schneller zum Hundeführer läuft. Läuft der Hund zu langsam, aktiviert der Hundeführer Stromreize. Der Hund kommt somit nur schmerzfrei zum Hundeführer, wenn er besonders schnell läuft. Der Perversion in der Hundeausbildung sind damit kaum Grenzen gesetzt.
[/quote]Ob der Holländer das Tele so einsetzt oder nicht ist mir auch egal. Elektrischer Strom kann nicht "art-" und "tiergerecht" sein. Egal wie stark.


Tierische Grüße


Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies. - Konrad Lorenz
 
  • 16. Juni 2024
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Hi Ochsenziemer ... hast du hier schon mal geguckt?
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Eiei Ochsenziemerchen....

nun haste aber wieder ein ein Wespennest gestochen
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Von mir jedenfalls gibts nur eins:

APPLAUS!!!!

Beckersmom
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SUAVITER IN MODO - FORTITER IN RE
 
  • 16. Juni 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Ach nö ... nicht schon wieder die olle Leier
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LG
Ghostface
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Sorry, Ghostface, aber so "olle" ist diese Leier nicht. Sicher, durch ständige Wiederholungen werden gewisse Dinge nicht wahrer - aber durch Ignoranz auch nicht besser.

In diesem Sinne nix für ungut.

Sab.


 
Na Sabine ... so meinte ich das nicht!
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Nur wir hatten das Thema Tele jetzt schon so oft ausdiskutiert mit allen Vor- und Nachteilen ... wir sind nie zu einem Ergebnis gekommen außer das manche Leute das in gewissen Situationen für gut befinden und ggf. nutzen .. andere widerum nehmen Abstand und haltes es für Tierquälerei.
Das gab jedesmal Endlos-Diskussionen ... und das hier könnte wieder so ausgehen
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LG
Ghostface
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  • 16. Juni 2024
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Für manchen eine leidige Diskussion, für den anderen informativ, die die es für leidig halten sollten dann diese Themen meiden.

Ziemer: Applaus!

Über tierquälerische Ausbildungsmethoden kann man gar nicht oft genug reden, vom totschweigen werden sie nämlich auch nicht besser. Aufklärung tut hier in den verstaubten Gehirnen Not.

Auch ich werde mir mal ein Bellon Seminar ansehen aber einen Teufel tun das an meinem Hund auszuprobieren. Mir geht nämlich einfach nicht in den Kopf wie man mit so einem Ding eine pos. Verstärkung hervrrufen kann. Und da ich ein sehr neugieriger Mensch bin muß ich das natürlich wissen
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Meike

 
Hey Ghost,

komisch, erst seit 2 Monaten dabei und schon zu viele Diskussionen über das Tele hier erlebt? Was sollen die sagen, die seit Anfang an dabei sind? Wenn ein Thema eröffnet wird, besteht Diskussionsbedarf - wenn es jemanden nicht interessiert, zwingt einen niemand, es zu lesen.

@Ziemer
Kann Dir eigentlich nur zustimmen. Allerdings muß ich zugeben, daß ich in bestimmten Situationen (z.B.zu starker Jagdtrieb), wo ein Verhalten trotz wirklichem Bemühen anders nicht in den Griff bekommen ist und u.U. auch eine Gefahr für den Hund darstellt, ein Tele in Erwägung ziehen würde. Ob ich (bzw. ein komepetenter (!) Fachmann) es anwenden würde, ist immer noch eine ganz andere Frage. Aber darüber nachdenken würde ich wohl...

Für die "normale" Erziehung wie hier im Beispiel beim "Komm" lehne ich es aber grundsätzlich ab.

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Marion und ihre 2 Höllenhunde Tau & Tiptoe



 
Teletakt &lt; nur ne Marke ist, aber das wisst Ihr ja sicher alle?
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Es kann niemals schaden so ein Seminar von BB zu besuchen. Die Hunde die ich mitlerweile kennen gelernt habe und die mit dem E-Halsband gearbeitet wurden, arbeiten alle die Reihe durch freudig, da ist nichts von Grasnarbenkriecher zu erkennen.

Ich war auch mal Gegner dieses Geräts, auch wenn ich es zwecks Unterbindung des Jagdtriebes meiner Hünin eingesetzt habe.
Ich war heißt nicht das ich es nun anwende bzw. anwenden würde.
Jeder sucht und findet seinen Weg, nach Rom führen viele Wege.
Ich ziehe das E-Halsband im Notfall jedenfalls dem Stachel vor bzw. würde es vorziehen.

Sandra

 
Hallo,

warum hört sich für mich der Sprachgebrauch einiger Hundesportler hier im Forum ("Hund wird gearbeitet, "Grasnarbenkriecher" sind nur zwei aktuelle Beispiele) bloß dermaßen versachlicht und nicht besonders hundefreundlich an. Eben doch Hund=Instrument. Oder sehe nur ich das so?

Ciao
Jörg

Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.
George Bernard Shaw (1856-1950)
 
Wie gut das man in manchen Hund nicht reinschauen kann. Oder? Ist der Hund auch noch freudig wenn er "einen verpasst bekommt" oder danach? Oder hat er die Anwendung gar vergessen?

Was ist mit einer Schleppleine? Könnte man da den Jagtrieb nicht unter Kontrolle bekommen? Ich habe wirklich viel gegrübelt aber mir fällt kein einziger Grund ein warum man einen Stachler oder ein Teletakt (sorry Sandra, Stromreizgerät) verwenden sollte. Liegt es am Hund, an der eigenen Leistung, an der Leistung des Hundes oder ist die wiederum nur mit meiner eigenen Leistung verknüpft?

Stecken es manche Hunde besser weg als ander? Warum? Oder zeigen sie es nur nicht? Wie erkennt man das die freudige Arbeit mit dem Stromreizgerät zusammenhängt oder nicht? Freuen sich die Hunde auch wenn sie einen verbraten kriegen? Wie kann ich dadurch einen Hund pos. Verstärken? Wer mißt den (Schmerz)Reiz den der Hund empfindet? Wie kann man beweisen das dem Hund kein Schmerz zugefügt wird?

Fragen über Fragen, mir fallen sicherlich noch ein paar ein
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Meike

 
Hi!

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von DerJörg:
Eben doch Hund=Instrument. Oder sehe nur ich das so?
[/quote]

Ich kann dir versichern, dass nciht nur du das so empfindest.

Tharin
 
Hi Jörg,

nö ganz bestimmt nicht! *handschüttel*

Lieben Gruß
Meike

 
Das ist eben genau das weshalb ich Baumanns Buch auch oft vorgeschlagen habe. Er glorifiziert keine Methode, gibt aber jeder seinen berechtigten Platz wo sie nützlich ist.
Für mich gibt es hier an dieser Stelle keinen Diskussionsbedarf!
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Gruß Lupo
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Du bist stets für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast.
Antoine de Saint-Exupéry
 
Ich halte nichts vom Tele und bleibe dabei. Als mein Hund das Jagen anfing habe ichs zuerst mit der Schleppleine probiert. Geschafft hab ichs dann übrigens ohne Hilfsmittel, nur über den Gehorsam. War eine Verzweiflungstat aus dem Bauch, aber es war absolut das Richtige.
Mir ging es aber eigentlich darum, dass Thomas Baumann ganz und gar nicht so nahe am Elektroreizgerät steht, wie es manche vielleicht gerne hätten. Seine Lehre ist eine andere.

Nachtrag
Baumann schreibt, bevor die letzte Konsequenz für den Hund die Euthanasie wäre und das Teletakt Abhilfe schaffen kann, dann würde er es einsetzen.
 
Danke Ziemer,

genaus so, wie in dem letzten Satz sehe ich es auch - wobei für mich Situationen dazukommen, wo der Hund sich selber (oder andere?) in Lebensgefahr bringt, z.B. wenn er eine Fährte aufnimmt und wirklich nichts anderes mehr hört und sieht und dabei über Straßen rennt etc. UND wenn Schleppleine etc. nichts gebracht haben.

Mein Rüde ist so einer - bloß habe ich daraus die Konsequenz gezogen, ihn in gefährdeten Gebieten nicht von der Leine zu lassen - damit muß er leben.

Gruß

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Marion und ihre 2 Höllenhunde Tau & Tiptoe



 
...und Ziemer?

ich seh da ebenfalls keinen Diskussionsbedarf. Das ist ja gerade das gute am Buch, das er sehr schön differenziert und das verstehe ich unter offen für jede Erziehungsmethode.
Wie zum Beispiel:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Ochsenziemer:

Nachtrag
Baumann schreibt, bevor die letzte Konsequenz für den Hund die Euthanasie wäre und das Teletakt Abhilfe schaffen kann, dann würde er es einsetzen.
[/quote]

Nicht mehr und nicht weniger. Wer das Buch aufmerksam gelesen hat wird verstanden haben, das der Hundehalter erst einmal an sich selber (und das was er dem Hund vermittelt) arbeiten muss. Er muss hündisch lernen.

Nein, Baumann steht weder dem Teletakt, noch dem Stachelhalsband noch einer anderen Zwangsmethode nahe- aber er ist auch bereit diese einzusetzen, wenn dies die einzig wirksamen Mittel sind (nachdem alles andere versagt hat!!!) den Hund zu retten, bzw. seine Lebensqualität entscheidend zu verbessern.

Diese Bereitschaft erkenne ich bei einigen hier nicht, weil sie vehement leugnen, das es solche Fälle gibt! Und diese sind genauso borniert, wie diejenigen die leichtfertig für solche Zwangsmethoden plädieren.

Hugh ich habe gesprochen

P.S. ...genau durch Ignoranz wirds auch nicht besser - wie wahr in jeder Beziehung.


****tigger****
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Hugh lieber Tigger,

ichhabe hier ein paar Fragen gestellt aber leider keine Antwort erhalten.Lies sie dir noch mal durch und sage mir wann der Einsatz gerechtfertigt ist und zwar mit konkreten Beispielen (auf die anderen Fragen hätte ich natürlich auch liebendgerne eine Antwort
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)

Meike

 
Hallo Jörg,

...hm...

Wenn ich dann sage: "Ich arbeite etwas für meinen Mann auf" degradiere ich mich also selbst?
Ich denke nicht...

Ich gehe mit meinen Hunden zur Fährte und sage auch ganz selbstverständlich: "Attila hat die Fährte heute gut ausgearbeitet" - was ist daran nun falsch?

Mir ist schon klar worauf Du eigentlich hinaus willst..., ich zeige Dir nur auf wie es auch aufgefaßt werden KANN.

Die feinen Schattierungen machen viel aus
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watson

PS: Thema Tele und Hund? Heute nicht...
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Guten Morgen Watson,

Du hast natürlich Recht, wenn Du sagst, die feinen Schattierungen machen den Unterschied.
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Deine Satzbeispiele empfinde ich auch gar nicht als negativ, weil dort der Hund als Aktiver dargestellt wird, also hat Attila etwas gut gemacht.

Das hört sich bei "Der Hund wird garbeitet" (Hund=passiv) schon ganz anders an. Anderes "schönes" Beispiel, das mir in Erinnerung geblieben ist: Der Hund wurde mit Teletakt "aus dem Ärmel gedrückt".

Soll hier auch nicht in Haarspalterei ausarten, aber für mich persönlich steht fest: so wie ich über etwas/jemanden rede, so verhalte ich mich auch. Weil meine Sprache Ausdruck meiner Einstellung ist.

Ciao
Jörg

Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.
George Bernard Shaw (1856-1950)
 
Soll hier auch nicht in Haarspalterei ausarten, aber für mich persönlich steht fest: so wie ich über etwas/jemanden rede, so verhalte ich mich auch. Weil meine Sprache Ausdruck meiner Einstellung ist.

Hi Jörg,

Sehr schön formuliert!
Ich denke, dass es eben Hundesportler gibt, die ihren Hund tat. als Sportgerät sehen. Ebenso kann man das gut bei Pferden beobachten. Für die einen ein Lebewesen/ Kumpel ; für die anderen reines Sportgerät, dass bei Bedarf einfach ausgewechselt wird....

Die teilweise sehr sachliche / unpersönliche "Hunde-Sportler-Fach-Sprache" stößt bei mir auch auf wenig verständis.
Noch ein Beispiel:
Habe hier im Forum kürzlich gelesen: "Stellst Du auch auf der Ausstellung xy?"
Hier handelte es sich nicht etwa um Hundeleinen usw. sondern um HUNDE.
Das hat mich auch die Stirn runzeln lassen...

Gruß,
Margit+Boxers



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