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Da steht aber unten was zum Autor und das erklärt, warum er sprachlich so versiert ist
 
Hi

Zitat:
Da sich Deutschland zur Genfer Flüchtlingskonvention bekannt hat, könne die Bundesrepublik beispielsweise nicht in einen Verfolgerstaat abschieben, wenn Leib und Leben des Flüchtlings bedroht sind. Zudem verhinderten oftmals Krankheit oder ein fehlender Pass die Abschiebung.

Gruss
Matti
 
Das funktioniert im Leben nie,wen und wegen was wollen sie abschieben und wohin.
In 14 Tagen redet kein Mensch mehr davon und die Sache verlauft im Sand, wie wahrscheinlich von Anfang an geplant war
 
Das funktioniert im Leben nie,wen und wegen was wollen sie abschieben und wohin.
In 14 Tagen redet kein Mensch mehr davon und die Sache verlauft im Sand, wie wahrscheinlich von Anfang an geplant war

Zum einen wäre ich dankbar, wenn sich die Wogen wieder etwas glätten, zum anderen hab ich aber auch die Befürchtung, dass es wirklich wieder ganz untergeht, ohne dass daraus sinnvolle Konsequenzen gezogen wurden!
 
Sinnvolle Konsequenzen wird es aber leider auch nicht geben, weil, was ist sinnvoll ? Es wird kein Täter überführt werden, wie auch.Und wenn, dann nur sehr schwer. Die Strafen werden sehr gering ausfallen bei den meisten, weil es kaum zu beweisen ist. Geldstrafe fällt ja sowieso aus, bleibt nur Knast und dazu wird der nachgewiesene Delikt zu gering sein. Bei den meisten zumindest. Also was tun? Verlaufen lassen !
 

Ich denke da weniger an Bestrafung, sondern eher an Prävention.
Und, um mich da helki anzuschließen, endlich Maßnahmen einzuleiten, um den Menschen ein Leben, in ihrem Heimatland, zu ermöglichen.
 
Da stimmen weder Gesinnung noch Aussehen, ergo keine Aufregung wert.
Scheint so.
Und beim bierseeligen Bayern ist man auch eher geneigt, dem Alk einen gewissen Verlust der Zurechungsfähigkeit, bzw. der Hemmschwelle zuzuschreiben. Schließlich ist das ja alles a mords Gaudi und urdeutsche Tradition.
 


Was auch erklärt, warum es wohl doch eine Namensliste gibt, wenn Personalien aufgenommen wurden.
 
Na ist ja eigentlich blöd, wenn man das eine gegen das andere aufwiegen will, aber in Anbetracht der Tatsache, daß hier so viel auf dem frauenverachtenden Islam herumgeritten wird (womit man es sich recht einfach macht), kann man schon mal nach rechts oder links schauen. 10 Vergewaltigungen (Dunkelziffer 200) pro Fest sind schon 'ne Hausnummer. Kleinster gemeinsamer Nenner zwischen Köln und München wäre dann der Alkohol und eine aufgepeitschte Menge.

 
Ein Interview mit einem Polizisten aus Köln:



Ich hoffe, es wird jetzt für einige Politiker sehr eng.
 
Ist kein Widerspruch, denn die Stellung der Frau ist in München tatsächlich weitaus besser als in Rabat.
Nur würde es in Rabat niemals zu solchen Szenen kommen.
Kann nun daran liegen, daß Alkohol verboten ist.
Dort würde wohl auch keiner der Jungs "Fuck the Police" rufen und auf die Windschutzscheibe eines Streifenwagens spucken.
 

Hab ich hier im Oktober schon geschrieben, aber das war damals schon nicht vergleichbar. Außerdem kommen aufs Oktoberfest ja auch sehr viele Ausländer (die "richtigen" zwar, aber immerhin Ausländer).
 


Na vielleicht nicht in Rabat aber in Kairo


 


Ich würde das gar nicht alleine an der Politik festmachen wollen.

Man kann sich ja auch überlegen, was man im Kleinen vielleicht tun kann. Vielleicht doch die eine oder andere Kaufentscheidung genauer überdenken und ggf. auch andere Aspekte als nur den Preis oder den eigenen Komfort einbeziehen. Den Politikern vielleicht auch einfach mal in anderen Dingen auf die Füße treten, als nur beim eigenen Wohl … Kann man soziale Netzwerke nicht vielleicht auch nutzen, um Druck zu machen, dass im Umgang mit Ländern, aus denen Flüchtlinge kommen, neue Schwerpunkte gesetzt werden? Hier möchte ich mal wieder das Beispiel Afrika und die Folgen der Freihandelsabkommen erwähnen. Kann man soziale Netzwerke nicht vielleicht auch nutzen, um Druck zu machen, auf dass die Politik sich tatsächlich mal für eine Abkehr von nicht erneuerbaren Ressourcen stark macht (zumindest nach Wegen sucht, statt sich so abhängig von Ressourcen aus anderen Ländern zu machen)? Dass Sozialabgaben gerecht verteilt werden? Dass das Sozialwesen vielleicht wichtiger sein könnte als Prestigeobjekte? Dass ein Flughafen Berlin eigentlich nicht witzig ist und dafür jemand gerade stehen sollte? Und so weiter und so fort ...

Und ich finde, man muss aufpassen, dass man sich nicht in die am einfachsten erscheinende Richtung – „Buhmänner“ unter denen ausmachen, die wirklich ganz unten in der menschlichen Hackordnung stehen – lenken lässt und die anderen A…löcher, die Kapitalprofiteure, einfach fröhlich und widerspruchslos weitermachen lässt, weil es sich halt irgendwie eben doch leichter nach unten als nach oben treten lässt und echte Veränderungen eben ggf. auch für einen selbst mit Einschränkungen verbunden wären.

By the way: Ich nehme mich bei diesen von mir genannten Punkten selbst nicht aus.

Keine Ahnung, ob sich (schnell genug) was erreichen ließe. Es würde mMn aber zumindest das Miteinander schon mal um einiges angenehmer machen. Vielleicht ist es naiv von mir, aber ich habe mir den Glauben bewahrt, dass in Sachen Verbesserung vielleicht doch was drin wäre, wenn die Bevölkerung sich mal wieder als der Souverän begreifen würde.
 
Den Politikern vielleicht auch einfach mal in anderen Dingen auf die Füße treten, als nur beim eigenen Wohl …
Würde mich mal interessieren WIE du den Politikern (oder den tatsächlich regierenden Lobbyisten) "auf die Füße treten" willst.
 
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