Sollten Kampfhunde die Meschen gebissen haben eingeschläfert werden ?

Hehehe Nadine,

also ich habe mich noch nie darüber aufgeregt wenn man meinen Hund als Kampfhund bezeichnet hat, denn das ist nunmal sein Ursprung. Wie kommst du denn darauf???

Dämliche Fragen gibt es in meinen Augen auch nicht, aber leider nur allzu oft dämliche Antworten. Bitte jetzt nicht auf dich beziehen, will das nur mal klar stellen.

Zitiere dich:.....nun gut, ich werde mich deiner Frage trotzdem annehmen....

Nadine, wenn du mit dieser Frage nichts anfangen kannst, dann lass es doch. Es gibt hier viele Rubriken und Themen die auch sicher dir liegen, also du musst ja nicht, ok
Da du dich aber schon mal äußerst

Zitiere dich nochmals:..... schon gar nicht wenn er nach einem Kind geschnappt hat.......sind oft die, die Hunde ärgern oder gar quälen......

Hast du meinen Beitrag diesbezüglich s.o. gelesen???
Unsere Rassen schnappen dann nicht einfach mal zu, die können das sehr wohl ab.
Von schnappen ist hier auch nicht die Rede. Vielleicht sollte man mal ein Thema eröffnen, indem man so seine Ansichten und Meinungen bezüglich des Beißen richtig definieren kann. Beißen und beißen ist nicht das selbe??
Zeus hat auch gebissen, die Ursache dafür ist jetzt ja auch hinsichtlich bekannt. Was hättest du denn mit ihm gemacht??? Würde mich jetzt echt mal interessieren.

Sorry aber hatte ich vergessen, deswegen das editieren.
.....ob bewusst oder unbewusst, egal.......

Nein, mir nicht. Wusstest du, dass laut Statistik und das ist Fakt: 70% aller Kindermörder, nicht Kinderschänder sondern Mörder, in ihrer Kindheit Tiere gequält haben. Bewusst gequält und dieses Bewusstsein setzt bei einem Kind im Alter um die 10 Jahre ein.
Kann einem das egal sein??

Mona's
kämpferische
ukliam2.gif
Grüsse

mona@bull-and-terrier.de

[Dieser Beitrag wurde von mona am 09. Oktober 2000 editiert.]
 
hallo bandog...sorry, das ich erst jetzt antworte, aber ich habe einige probs mit dem pc..egal.
Den Hund wegzusperren dient natürlich keiner Resozialisierung...es ist auch nicht Sinn und Zweck, dadurch diesen Hund zu resozialisieren...es ist eine Maßnahme um Menschen zu schützen. Natürlich verknüpft er diese Wegsperren mit Wutentwicklung. Bandog, bei diesem Hund haben sämtliche Resozialisierungsversuche fehlgeschlagen. Er ist so, wie er ist und er wird es bleiben.
Das Wegsperren ist eine Art, mit der Aggression des Hundes weiterzuleben, nicht um ihn zu resozialisieren.
Mit dem spazieren gehen in unbelebten Gegenden ist es genauso. Er schämt sich nicht für seinen Hund, sondern er trägt die Verantwortung für seinen Hund...und seine Verantwortung zu tragen bedeutet auch andere Menschen zu schützen.
Wie gesagt, ich für mich kann diesen Umgang mit der Verantwortung tolerieren. Der Hund lebt im Rahmenverband seiner Familie weiter, er hat nur zu keinem anderen mehr Kontakt. Ich weiß, das dies kein ideales Hundeleben verkörpert...aber ist einschläfern deshalb besser? Ich weiß es nicht.

zu den Fragen nach den Gründen: wenn Drogen, Gewalt und Mißhandlung eines Hundes im Spiel sind, ist die Ursache des Übels der Hundehalter, aber der Hund (wie Zeus) kann gefährlich werden und wenn er außer Kontrolle gerät und unschuldige beißt, dann weil der Mensch aus ihm einen Wesenskrüppel gemacht hat. Wenn ein Hund beißt, weil er drangsaliert wird, und zwar denjenigen beißt, der ihn drangsaliert, ist es was anderes!
Und es gibt einen Unterschied zwischen beißen und beißen. Es gibt Warnbeißen, gezieltes Beißen, Festbeißen, Beutebeißen (hab das richtige Wort nicht gefunden, meine: beißen, in dem das Opfer gebeutelt wird) etc.Na klar, gibt es Unterschiede, es gibt ja auch unterschiedliche Folgeschäden, auf Grund des Beißens.
 
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